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	Kommentare zu: Repressiven Toleranz in der Praxis	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Nov 2023 20:41:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: David		</title>
		<link>https://theoblog.de/repressiven-toleranz-in-der-praxis/40433/comment-page-1/#comment-90802</link>

		<dc:creator><![CDATA[David]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 20:41:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Felixpe: Ehrlich gesagt, denke ich, dass wir keinerlei Basis für einen sinnvollen Austausch haben; deswegen ist es wahrscheinlich wenig fruchtbringend, auf Ihren Kommentar einzugehen.

Dennoch wage ich einmal diese paar Zeilen: 
Ich (und viele andere wohl auch) sehen das Hauptproblem hier darin, dass Kinder (bzw. Menschen überhaupt) verstümmelt werden. Sie hingegen scheinen diesem Aspekt keine Bedeutung beizumessen (erwähnen ihn zumindest nicht).

Meine Gemeinde begleitet seit einigen Jahren eine Person die detransitioniert und es ist schlicht grausam, wie mir ihr umgegangen wurde. Die körperlichen und seelischen Schmerzen und die physischen Einschränkungen, die von der  &quot;Transitionstherapie&quot; herrühren, sind grausam. Mir ist völlig unbegreiflich, wie man solche Praktiken für erstrebenswert halten kann, die wirklich lebenslange Qualen verursachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Felixpe: Ehrlich gesagt, denke ich, dass wir keinerlei Basis für einen sinnvollen Austausch haben; deswegen ist es wahrscheinlich wenig fruchtbringend, auf Ihren Kommentar einzugehen.</p>
<p>Dennoch wage ich einmal diese paar Zeilen:<br />
Ich (und viele andere wohl auch) sehen das Hauptproblem hier darin, dass Kinder (bzw. Menschen überhaupt) verstümmelt werden. Sie hingegen scheinen diesem Aspekt keine Bedeutung beizumessen (erwähnen ihn zumindest nicht).</p>
<p>Meine Gemeinde begleitet seit einigen Jahren eine Person die detransitioniert und es ist schlicht grausam, wie mir ihr umgegangen wurde. Die körperlichen und seelischen Schmerzen und die physischen Einschränkungen, die von der  &#8222;Transitionstherapie&#8220; herrühren, sind grausam. Mir ist völlig unbegreiflich, wie man solche Praktiken für erstrebenswert halten kann, die wirklich lebenslange Qualen verursachen.</p>
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		<title>
		Von: Felixpe		</title>
		<link>https://theoblog.de/repressiven-toleranz-in-der-praxis/40433/comment-page-1/#comment-90798</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felixpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 12:46:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese Broschüre ist EXTREM kinder- und jugendgefährdend. Wer den Anweisungen dieser Broschüre folgt, begeht Kindesmisshandlung. Zitat:

»Übe deine Autorität aus: Du kannst deine Tochter von der Schule abmelden, mit ihr umziehen, ihr Internet/Handynutzung verbieten, sie aus dem Sportverein abmelden. Der Nachteil ist, dass du beim Kind auf Widerstand stoßen wirst. Es wird schreien, dich beschimpfen, vielleicht weglaufen, sich selbst verletzen oder zum Jugendamt gehen. Sei dir aber auch bewusst, was passiert, wenn du das alles nicht machst. Ein oder zwei Jahre ein wütendes Kind könntest du hinnehmen, wenn du es dafür aus dem Kult herausbekommst.« (Seite 23)

Diese Broschüre nimmt in Kauf, dass das Kind 2 JAHRE lang leiden muss, inklusive SELBSTVERLETZENDES VERHALTEN. 2 Jahre sind für ein Kind eine halbe Ewigkeit. Sie werfen der Trans-Community vor, ein Kult zu sein, aber ironischerweise schlagen sie selber die soziale Isolation vor, also DAS Markenzeichen von Kulten schlechthin.

Die Broschüre geht dogmatisch davon aus, dass Kinder niemals trans sein können; dass es wortwörtlich einen »Transgenderkult« gibt (Seite 6). Mit Auflistung der vermeintlichen »Schritte«, die zu diesem Kult angeblich führen. Mit der Realität hat das nichts zu tun. Das ist eine der widerlichsten Verschwörungsnarrative, die ich seit langem gelesen habe, weil hier eine gesamte Menschengruppe dämonisiert wird. Die Broschüre hat nicht EIN gutes Wort für trans Mesnchen und ihre Unterstützer übrig.

Leute, wenn euer Kind sich als trans outet, respektiert es halt einfach, sprecht es mit dem vom Kind gewählten Namen und Pronomen an. Lasst euch nicht von diesen widerlichen Transfeinden dazu verleiten, euer Kind zu quälen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Broschüre ist EXTREM kinder- und jugendgefährdend. Wer den Anweisungen dieser Broschüre folgt, begeht Kindesmisshandlung. Zitat:</p>
<p>»Übe deine Autorität aus: Du kannst deine Tochter von der Schule abmelden, mit ihr umziehen, ihr Internet/Handynutzung verbieten, sie aus dem Sportverein abmelden. Der Nachteil ist, dass du beim Kind auf Widerstand stoßen wirst. Es wird schreien, dich beschimpfen, vielleicht weglaufen, sich selbst verletzen oder zum Jugendamt gehen. Sei dir aber auch bewusst, was passiert, wenn du das alles nicht machst. Ein oder zwei Jahre ein wütendes Kind könntest du hinnehmen, wenn du es dafür aus dem Kult herausbekommst.« (Seite 23)</p>
<p>Diese Broschüre nimmt in Kauf, dass das Kind 2 JAHRE lang leiden muss, inklusive SELBSTVERLETZENDES VERHALTEN. 2 Jahre sind für ein Kind eine halbe Ewigkeit. Sie werfen der Trans-Community vor, ein Kult zu sein, aber ironischerweise schlagen sie selber die soziale Isolation vor, also DAS Markenzeichen von Kulten schlechthin.</p>
<p>Die Broschüre geht dogmatisch davon aus, dass Kinder niemals trans sein können; dass es wortwörtlich einen »Transgenderkult« gibt (Seite 6). Mit Auflistung der vermeintlichen »Schritte«, die zu diesem Kult angeblich führen. Mit der Realität hat das nichts zu tun. Das ist eine der widerlichsten Verschwörungsnarrative, die ich seit langem gelesen habe, weil hier eine gesamte Menschengruppe dämonisiert wird. Die Broschüre hat nicht EIN gutes Wort für trans Mesnchen und ihre Unterstützer übrig.</p>
<p>Leute, wenn euer Kind sich als trans outet, respektiert es halt einfach, sprecht es mit dem vom Kind gewählten Namen und Pronomen an. Lasst euch nicht von diesen widerlichen Transfeinden dazu verleiten, euer Kind zu quälen.</p>
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