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	Kommentare zu: Robert Spaemann: Meditationen eines Christen	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Jul 2014 23:02:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/robert-spaemann-meditationen-eines-christen/23355/comment-page-1/#comment-45602</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2014 23:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selig, unselig … 
Psalm 1 ist die erste &quot;Seligpreisung&quot; (μακαρισμος) in den Psalmen. 
Ich denke, in der Alltagssprache von heute würden wir &quot;glücklich&quot; sagen. 
Da wir Abbilder des &quot;glücklichen Gottes&quot; (Paulus an Timotheus) sind, 
gehört das Bedürfnis, glücklich zu sein, zu den Urbedürfnissen des Menschen. 
“We hold these truths to be self-evident, 
that all men are created equal, 
that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, 
that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness.&quot; 
Damit wir als Christen 
unserer Berufung zu glücklichen Menschen näher kommen 
und als solche erkennbar werden, 
ist es wichtig, 
die &quot;Seligpreisungen&quot; in den Psalmen zu verfolgen und zu verinnerlichen. 
&quot;Meditationen …&quot; 
&quot;O Glück des Mannes, der … Lust hat an SEINER Weisung, 
über seiner Weisung murmelt tages und nachts!&quot; 
So verdeutscht Martin Buber Psalm 1. 
Und es wäre im Sinne eines Lobpreises, der Gott gefällt, 
aus den ‚vom Geist erleuchteten‘ (Spaemann) Lobpreisungen zu lernen, 
auch die glücklichen Menschen zu preisen. 
Aber dazu sind wir selbstverständlich viel zu demütig. 
Oder sind wir nicht erkennbar glücklich, wenn der Lobpreis vorbei ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selig, unselig …<br />
Psalm 1 ist die erste &#8222;Seligpreisung&#8220; (μακαρισμος) in den Psalmen.<br />
Ich denke, in der Alltagssprache von heute würden wir &#8222;glücklich&#8220; sagen.<br />
Da wir Abbilder des &#8222;glücklichen Gottes&#8220; (Paulus an Timotheus) sind,<br />
gehört das Bedürfnis, glücklich zu sein, zu den Urbedürfnissen des Menschen.<br />
“We hold these truths to be self-evident,<br />
that all men are created equal,<br />
that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights,<br />
that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness.&#8220;<br />
Damit wir als Christen<br />
unserer Berufung zu glücklichen Menschen näher kommen<br />
und als solche erkennbar werden,<br />
ist es wichtig,<br />
die &#8222;Seligpreisungen&#8220; in den Psalmen zu verfolgen und zu verinnerlichen.<br />
&#8222;Meditationen …&#8220;<br />
&#8222;O Glück des Mannes, der … Lust hat an SEINER Weisung,<br />
über seiner Weisung murmelt tages und nachts!&#8220;<br />
So verdeutscht Martin Buber Psalm 1.<br />
Und es wäre im Sinne eines Lobpreises, der Gott gefällt,<br />
aus den ‚vom Geist erleuchteten‘ (Spaemann) Lobpreisungen zu lernen,<br />
auch die glücklichen Menschen zu preisen.<br />
Aber dazu sind wir selbstverständlich viel zu demütig.<br />
Oder sind wir nicht erkennbar glücklich, wenn der Lobpreis vorbei ist?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/robert-spaemann-meditationen-eines-christen/23355/comment-page-1/#comment-44556</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 12:19:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klingt sehr gut. Auf seine philosophischen Gedanken -und Spaemann beherrscht ja die Philosophie - als Begleitung zur gottesfürchtigen Bibelauslegung wäre ich auch sehr gespannt. Leider ist das Buch so teuer. Hoffentlich kommt es in absehbarer Zeit als Taschenbuch heraus. Das Auge liest zwar auch mit (eine schöne Ausgabe ist ein paar Euro extra wert), aber in dem Falle wäre es eher das Auge des Controlling-Experten im Klett-Cotta-Verlag, was hier freudig mitliest, zumindest den gelisteten Preis :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klingt sehr gut. Auf seine philosophischen Gedanken -und Spaemann beherrscht ja die Philosophie &#8211; als Begleitung zur gottesfürchtigen Bibelauslegung wäre ich auch sehr gespannt. Leider ist das Buch so teuer. Hoffentlich kommt es in absehbarer Zeit als Taschenbuch heraus. Das Auge liest zwar auch mit (eine schöne Ausgabe ist ein paar Euro extra wert), aber in dem Falle wäre es eher das Auge des Controlling-Experten im Klett-Cotta-Verlag, was hier freudig mitliest, zumindest den gelisteten Preis 🙂</p>
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