<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Schöner wohnen: Was aus den Kirchengebäuden wird	</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/schoener-wohnen-was-aus-den-kirchengebaeuden-wird/36809/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de/schoener-wohnen-was-aus-den-kirchengebaeuden-wird/36809/</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 Jun 2021 18:51:08 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.2</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Samuel		</title>
		<link>https://theoblog.de/schoener-wohnen-was-aus-den-kirchengebaeuden-wird/36809/comment-page-1/#comment-88365</link>

		<dc:creator><![CDATA[Samuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 18:51:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36809#comment-88365</guid>

					<description><![CDATA[@Stephan:
Du hast es ja schon festgestellt, dass sich das nicht biblisch begründen lässt. Ja, alte Kirchengebäude sind kulturell interessant. Orgeln sind beeindruckende Instrumente (hab ich auch mal gelernt).
Aber mit dem Auftrag von Jesus, Menschen zu seinen Jüngern zu machen, hat das alles sehr wenig zu tun.
Die Form predigt auch lauter als der Inhalt: wenn ich ein Kirchengebäude habe und vorne der Hauptamtliche eine Predigt hält, während die anderen in den Reihen zuhören und auch nur er Abendmahl und Taufe durchführt - dann kann der Predigtinhalt eine noch so korrekte Abhandlung zum &quot;Priestertum aller Gläubigen&quot; sein, die Form spricht das Gegenteil. Gehorsam gegenüber Jesus sieht anders aus.

Die wesentliche Äußerung von Jesus zum Thema Gebäude ist wohl &lt;em&gt;„Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.“ (Joh 2,19)&lt;/em&gt;
Der Alte Bund mit Stiftshütte und Tempel ist vorbei. Jetzt gibt es den Leib Christi, lebendige Steine - Menschen, die vom Heiligen Geist geführt zusammen arbeiten.
Viel genialer. Leider auch wesentlich schwerer zu erzeugen als ein Gebäude. 

@alle um nicht nur zu kritisieren, sondern auch konstruktiv was vorzuschlagen:
Ich trainiere Leute zum Thema Gemeinde, damit sie das besser verstehen und ihre nächsten Schritte gehen können, nach diesen Grundlagen:
https://www.4training.net/Church/de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stephan:<br />
Du hast es ja schon festgestellt, dass sich das nicht biblisch begründen lässt. Ja, alte Kirchengebäude sind kulturell interessant. Orgeln sind beeindruckende Instrumente (hab ich auch mal gelernt).<br />
Aber mit dem Auftrag von Jesus, Menschen zu seinen Jüngern zu machen, hat das alles sehr wenig zu tun.<br />
Die Form predigt auch lauter als der Inhalt: wenn ich ein Kirchengebäude habe und vorne der Hauptamtliche eine Predigt hält, während die anderen in den Reihen zuhören und auch nur er Abendmahl und Taufe durchführt &#8211; dann kann der Predigtinhalt eine noch so korrekte Abhandlung zum &#8222;Priestertum aller Gläubigen&#8220; sein, die Form spricht das Gegenteil. Gehorsam gegenüber Jesus sieht anders aus.</p>
<p>Die wesentliche Äußerung von Jesus zum Thema Gebäude ist wohl <em>„Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.“ (Joh 2,19)</em><br />
Der Alte Bund mit Stiftshütte und Tempel ist vorbei. Jetzt gibt es den Leib Christi, lebendige Steine &#8211; Menschen, die vom Heiligen Geist geführt zusammen arbeiten.<br />
Viel genialer. Leider auch wesentlich schwerer zu erzeugen als ein Gebäude. </p>
<p>@alle um nicht nur zu kritisieren, sondern auch konstruktiv was vorzuschlagen:<br />
Ich trainiere Leute zum Thema Gemeinde, damit sie das besser verstehen und ihre nächsten Schritte gehen können, nach diesen Grundlagen:<br />
<a href="https://www.4training.net/Church/de" rel="nofollow ugc">https://www.4training.net/Church/de</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schoener-wohnen-was-aus-den-kirchengebaeuden-wird/36809/comment-page-1/#comment-88364</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 10:31:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36809#comment-88364</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/schoener-wohnen-was-aus-den-kirchengebaeuden-wird/36809/comment-page-1/#comment-88361&quot;&gt;Udo&lt;/a&gt;.

@Udo: Ja, da ist was dran. Ich finde es furchtbar, wenn Gottesdienste wegen der Auflagen ausfallen. Gute Hygienekonzepte lassen sich mit der Freude am Gottesdienst verbinden, auch wenn manche Einschränkungen schmerzen. Ich hoffe auf schnelle Lockerungen. 

Was aber auch klar ist, Corona bringt Dinge ans Licht, die schon vorher im Argen lagen. 

Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/schoener-wohnen-was-aus-den-kirchengebaeuden-wird/36809/comment-page-1/#comment-88361">Udo</a>.</p>
<p>@Udo: Ja, da ist was dran. Ich finde es furchtbar, wenn Gottesdienste wegen der Auflagen ausfallen. Gute Hygienekonzepte lassen sich mit der Freude am Gottesdienst verbinden, auch wenn manche Einschränkungen schmerzen. Ich hoffe auf schnelle Lockerungen. </p>
<p>Was aber auch klar ist, Corona bringt Dinge ans Licht, die schon vorher im Argen lagen. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/schoener-wohnen-was-aus-den-kirchengebaeuden-wird/36809/comment-page-1/#comment-88362</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 09:55:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36809#comment-88362</guid>

					<description><![CDATA[@Samuel
Ich kann Dir nur Recht geben und will so ergänzen:
Wie viele Gemeinden haben sich massiv verschuldet und Schulden sind immer auch Abhängigkeiten. Andere meinen ohne eigenes Gebäude keine richtige Gemeinde sein zu können.
Ausserdem zeigt Corona und auch die Unterdrückung von Christen weltweit (was uns auch mal blühen könnte), welche Schwierigkeiten es in Gemeinden gibt, die fast nur auf Gemeindegebäude setzen und wo es keine beziehungsorinetierte Struktur &quot;hin und her in den Häusern&quot; gibt. 
Ich denke wir sollten mehr vom Hauskirchenmodell lernen, was große Treffen unter Christen bewusst einschliesst. Oder von Modellen lernen, wo z.B. Adventisten und Christen anderer Konfessionen Gebäude gemeinsam nutzen. Und warum muß der Hauptgottesdienst immer sonntags 9.30 Uhr sein. Wenn es wo sinnvoll ist montags um 17.30 Uhr, warum nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Samuel<br />
Ich kann Dir nur Recht geben und will so ergänzen:<br />
Wie viele Gemeinden haben sich massiv verschuldet und Schulden sind immer auch Abhängigkeiten. Andere meinen ohne eigenes Gebäude keine richtige Gemeinde sein zu können.<br />
Ausserdem zeigt Corona und auch die Unterdrückung von Christen weltweit (was uns auch mal blühen könnte), welche Schwierigkeiten es in Gemeinden gibt, die fast nur auf Gemeindegebäude setzen und wo es keine beziehungsorinetierte Struktur &#8222;hin und her in den Häusern&#8220; gibt.<br />
Ich denke wir sollten mehr vom Hauskirchenmodell lernen, was große Treffen unter Christen bewusst einschliesst. Oder von Modellen lernen, wo z.B. Adventisten und Christen anderer Konfessionen Gebäude gemeinsam nutzen. Und warum muß der Hauptgottesdienst immer sonntags 9.30 Uhr sein. Wenn es wo sinnvoll ist montags um 17.30 Uhr, warum nicht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/schoener-wohnen-was-aus-den-kirchengebaeuden-wird/36809/comment-page-1/#comment-88361</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 08:50:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36809#comment-88361</guid>

					<description><![CDATA[Nichts gegen schöne Gemeindegebäude und Kirchen, so lange darin eine lebendige Gemeinde lebt (wie das Ron auch schreibt), die auch verantwortungsvoll mit ihren materiellen Mitteln umgeht. Wenn dann aber statt Geld für Mission, Unterstützung für verfolgte Christen und die eigenen Kernaufgaben wie Lehre, Evangelisation und Seelsorge zu viel in die laufenden Gebäudekosten, in Zinsen und Tilgung fließen, gerät das ganze in eine Schieflage. Besonders interessant ist es, wenn eine Gemeinde dann mehr für ihre versiegelten Parkplatzflächen zahlt als für Spenden für unsere verfolgten Brüder und Schwestern. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie sehr unsere Gemeinden an ihren Gebäuden hängen. In der Untergrundkirche hat man sich auch oft im Wald getroffen. Bei uns lässt man den Gottesdienst lieber ausfallen oder ersetzt ihn durch digitale Konserven. HERR erbarme dich über uns.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts gegen schöne Gemeindegebäude und Kirchen, so lange darin eine lebendige Gemeinde lebt (wie das Ron auch schreibt), die auch verantwortungsvoll mit ihren materiellen Mitteln umgeht. Wenn dann aber statt Geld für Mission, Unterstützung für verfolgte Christen und die eigenen Kernaufgaben wie Lehre, Evangelisation und Seelsorge zu viel in die laufenden Gebäudekosten, in Zinsen und Tilgung fließen, gerät das ganze in eine Schieflage. Besonders interessant ist es, wenn eine Gemeinde dann mehr für ihre versiegelten Parkplatzflächen zahlt als für Spenden für unsere verfolgten Brüder und Schwestern. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie sehr unsere Gemeinden an ihren Gebäuden hängen. In der Untergrundkirche hat man sich auch oft im Wald getroffen. Bei uns lässt man den Gottesdienst lieber ausfallen oder ersetzt ihn durch digitale Konserven. HERR erbarme dich über uns.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/schoener-wohnen-was-aus-den-kirchengebaeuden-wird/36809/comment-page-1/#comment-88360</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 07:33:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36809#comment-88360</guid>

					<description><![CDATA[Samuel, Du hast Recht. Einerseits. Andererseits:

Wenn Du mal durch Brandenburg und manche Ostländer fährst, durch die Dörfer, dann ist der typische historische Dorfkern dergestalt, dass sich die zentrale Dorfstraße spaltet, links und rechts sind die Häuser, auf der Freifläche in der Mitte der zumeist historische Kirchenbau. Ich finde das eine tolle Symbolik: in der Mitte des Dorfes die Kirche, in der Jesus Christus verkündigt wurde - lange Jahre, Jahrhunderte. Und es würde mir mißfallen, wenn im Ortszentrum nunmehr eine andere Religion verkündet würde, oder eben etwas rein Weltliches stattfinden würde.
Als ehrenamtlicher Organist bin ich Sonntags an hiesigen Dorfkirchen tätig, die stammen teilweise noch aus vorreformatorischer Zeit, in einer wird ein Abendmahlskelch aus 1400quetsch verwendet, der Taufstein ist ebenso alt. Und auch wenn der Gottesdienstbesuch schwach ist und nur zu besonderen Gelegenheiten das Gebäude voll ist: es mag sein, dass sich manch einer daran erinnert, dass hier um die 20 Generationen wesentliche Meilensteine ihres Lebens erlebt haben, Taufe, Hochzeit, Beerdigung, und der Abendmahlkelch bereits von den UrUrUr...Großeltern genutzt worden ist - ein tolles Symbol für die Gemeinde. Das Gebäude und seine Ausstattung selbst kann daher Teil eines Missionskonzeptes sein. Die Klänge einer der von mir bespielten Orgeln begleiteten mindestens 10 Generationen auf ihrem Lebensweg. Und bei gelegentlichen Orgelführungen weise ich darauf hin, dass die Orgel zum Erbauungszeitpunkt den Gegenwert eines Bauernhofes darstellte, und den Vorfahren war das so wichtig, dass die sich dafür krummgelegt haben.

Würde die Kirche entwidmet, dann käme es mir so vor, als würde man Jesus symbolisch seine Zelte abbrechen lassen. Ja, meine Haltung ist da nicht biblisch begründbar, andererseits war nicht nur die Stiftshütte / der Tempel der Begegnungsort mit Gott, sondern auch identitätsstiftend für sein Volk und eine stete Mahnung: haltet euch zu ihm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samuel, Du hast Recht. Einerseits. Andererseits:</p>
<p>Wenn Du mal durch Brandenburg und manche Ostländer fährst, durch die Dörfer, dann ist der typische historische Dorfkern dergestalt, dass sich die zentrale Dorfstraße spaltet, links und rechts sind die Häuser, auf der Freifläche in der Mitte der zumeist historische Kirchenbau. Ich finde das eine tolle Symbolik: in der Mitte des Dorfes die Kirche, in der Jesus Christus verkündigt wurde &#8211; lange Jahre, Jahrhunderte. Und es würde mir mißfallen, wenn im Ortszentrum nunmehr eine andere Religion verkündet würde, oder eben etwas rein Weltliches stattfinden würde.<br />
Als ehrenamtlicher Organist bin ich Sonntags an hiesigen Dorfkirchen tätig, die stammen teilweise noch aus vorreformatorischer Zeit, in einer wird ein Abendmahlskelch aus 1400quetsch verwendet, der Taufstein ist ebenso alt. Und auch wenn der Gottesdienstbesuch schwach ist und nur zu besonderen Gelegenheiten das Gebäude voll ist: es mag sein, dass sich manch einer daran erinnert, dass hier um die 20 Generationen wesentliche Meilensteine ihres Lebens erlebt haben, Taufe, Hochzeit, Beerdigung, und der Abendmahlkelch bereits von den UrUrUr&#8230;Großeltern genutzt worden ist &#8211; ein tolles Symbol für die Gemeinde. Das Gebäude und seine Ausstattung selbst kann daher Teil eines Missionskonzeptes sein. Die Klänge einer der von mir bespielten Orgeln begleiteten mindestens 10 Generationen auf ihrem Lebensweg. Und bei gelegentlichen Orgelführungen weise ich darauf hin, dass die Orgel zum Erbauungszeitpunkt den Gegenwert eines Bauernhofes darstellte, und den Vorfahren war das so wichtig, dass die sich dafür krummgelegt haben.</p>
<p>Würde die Kirche entwidmet, dann käme es mir so vor, als würde man Jesus symbolisch seine Zelte abbrechen lassen. Ja, meine Haltung ist da nicht biblisch begründbar, andererseits war nicht nur die Stiftshütte / der Tempel der Begegnungsort mit Gott, sondern auch identitätsstiftend für sein Volk und eine stete Mahnung: haltet euch zu ihm.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Samuel		</title>
		<link>https://theoblog.de/schoener-wohnen-was-aus-den-kirchengebaeuden-wird/36809/comment-page-1/#comment-88359</link>

		<dc:creator><![CDATA[Samuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2021 21:01:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36809#comment-88359</guid>

					<description><![CDATA[Wo nimmst du diesen Rat am Schluss her? Ich sehe nicht, wo Jesus je für eine &quot;Rettung&quot; von Gebäuden argumentieren würde. Und wenn ich die Apostelgeschichte lese, dann sehe ich eher das Gegenteil und würde jeder lebendigen Gemeinde dazu raten, ihre Kräfte nicht in Gebäude zu binden, sondern in das Training von Menschen zu investieren. Und ich würde stattdessen raten, das NT und das Konzept von Gemeinde als &quot;Leib Christi&quot; nochmal genau zu studieren, um falsche Vorstellungen von &quot;Gemeinde&quot; (braucht Gebäude, Hauptamtlichen etc.) loszuwerden und wieder zurück zu Gottes Plan von Multiplikation von Jüngern und Gemeinden zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo nimmst du diesen Rat am Schluss her? Ich sehe nicht, wo Jesus je für eine &#8222;Rettung&#8220; von Gebäuden argumentieren würde. Und wenn ich die Apostelgeschichte lese, dann sehe ich eher das Gegenteil und würde jeder lebendigen Gemeinde dazu raten, ihre Kräfte nicht in Gebäude zu binden, sondern in das Training von Menschen zu investieren. Und ich würde stattdessen raten, das NT und das Konzept von Gemeinde als &#8222;Leib Christi&#8220; nochmal genau zu studieren, um falsche Vorstellungen von &#8222;Gemeinde&#8220; (braucht Gebäude, Hauptamtlichen etc.) loszuwerden und wieder zurück zu Gottes Plan von Multiplikation von Jüngern und Gemeinden zu finden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
