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	Kommentare zu: Schüler seines Wortes	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59798</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 04:34:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Anke: Danke!

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Anke: Danke!</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Anke		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59789</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 11:40:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn sich dieser Satz von Calvin im Kontext von Psalm 1 abspielt, dann ist ihm m. M. n. der Vorwurf „Werksgerechtigkeit“ hier gar nicht zu machen, weil dieser Psalm keine Aussagen darüber trifft, wer wie warum kein Gottloser ist. 
(Sollte man dennoch im Zweifel sein, gibt es genügend Material in dem sich Calvin selbst direkt damit auseinandersetzt.)
Der Psalm selbst lässt lediglich Rückschlüsse zu, wie ein Gerechter ist (eine Beschreibung im Unterschied zur Ursachenklärung) und wovor ein Gerechter bewahrt bleibt. Vor Gericht wird freilich nur der bewahrt, der einen gnädigen Gott hat. Also im Sinne: der Anzeiger für „gnädiger Gott“ ist „Schüler Gottes sein“.

In seiner Inhaltsangabe zu Psalm 1 schreibt Calvin:
„Diejenigen, die sich eifrig mit der Betrachtung der himmlischen Weisheit beschäftigen, sind glücklich, während die gemeinen Verächter Gottes endlich ein schreckliches Ende nehmen werden, wenn sie auch eine Zeitlang glücklich zu sein wähnen.“
Das wiederum schließt für den Gerechten ein „sich Abmühen“ oder „ein sich Ermahnen lassen“ oder „tu nicht so, aber so“ oder … nicht aus. (Ähnlich: der Anzeiger für „gnädiger Gott“ ist „Ringen, Korrekturbereitschaft …“).

Calvin schreibt: „Der zweite Vers preist nicht, wie dies sonst wohl geschieht, einfach die Gottesfürchtigen glücklich, sondern beschreibt die Frömmigkeit als die eifrige Beschäftigung mit dem göttlichen Gesetze. Hieraus lernen wir, dass Gott nur dann recht verehrt wird, wenn man seinem Worte gehorsam ist. Daher kann ein jeder sich nicht seine Religion nach seinem Gutdünken bilden, sondern die Regeln der Frömmigkeit sind dem Worte Gottes zu entnehmen. …“
Weiter: „Das erste Erfordernis beschreibt er mit dem Satze, dass der Fromme Lust zum Gesetz des Herrn hat. Aus diesen Worten lernen wir, dass Gott kein Gefallen hat an einem knechtischen und erzwungenen Dienst, sondern dass nur die allein die rechten Schüler des Gesetzes sind, die mit Freudigkeit an dasselbe herangehen und an der Belehrung durch das Gesetz solche Freude haben, dass es für sie nichts Besseres und Angenehmeres gibt, als hierin gefördert zu werden. … Menschen, die Gottes Gesetz recht lieb gewonnen haben, können gar nicht anders als sich gerne darin üben.“

Das nun wiederum begründet bei Calvin keine Werksgerechtigkeit oder eine Teilung zwischen dem Handeln des Menschen und dem Wirken des Geistes Gottes. Dieser menschliche Part wird bei Calvin immer wieder auf das Wirken des Geistes Gottes zurückgeführt, wenn es in der Abhandlung dran ist. Stellt sich die Frage nach der Ursache nicht, muss sie auch nicht zwangsläufig genau an dieser Stelle behandelt werden.

Bspw. zu Jesaja 59, 20 (Für wen kommt der Erlöser?) äußert er sich sehr direkt: 
„… Wir wollen daraus lernen, dass wir nicht eher mit Gott versöhnt werden können durch Christi Blut, als bis wir von unseren Sünden uns abkehren; nicht etwa, weil unser Heil von unserer Reue abhinge, - es beruht vielmehr auf Gottes Gnade – sondern weil die Reue unauflöslich damit verknüpft ist. Denn die der Herr gnädig annimmt, die erneuert er auch so durch seinen heiligen Geist, dass sie ihre Sünden verabscheuen und ihre Lebensführung ändern. Die Papisten verkehren die ganze Heilsordnung, indem sie die Sündenvergebung und die Buße vermengen und so die ganze Sache verwirren. Aber nicht nur sie tun es, sondern auch andere, die für einsichtsvoller gelten wollen. Sie meinen, der Mensch werde umsonst durch Christus gerecht, sie fügen aber hinzu: nur insoweit geschehe das, als wir durch ihn uns erneuern lassen. So gründen sie unsere Gerechtigkeit teils auf die Sündenvergebung, teils auf die Buße. Und doch wird unser Gewissen so niemals ruhig sein, weil wir immer weit entfernt bleiben von der vollkommenen Erneuerung. Diese beiden Stücke müssen also derartig unterschieden werden, dass man sie weder trennt noch vermischt; und so wollen wir das unerschütterliche Fundament unseres Heils festhalten. …“

Also hier im Vergleich zu oben: Der Anzeiger für „Versöhnung“ ist „Buße oder Reue oder Änderung der Lebensführung“.

(Anm.: alle Zitate stammen aus einer deutschen Übersetzung, der „Karl Müller Reihe“.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich dieser Satz von Calvin im Kontext von Psalm 1 abspielt, dann ist ihm m. M. n. der Vorwurf „Werksgerechtigkeit“ hier gar nicht zu machen, weil dieser Psalm keine Aussagen darüber trifft, wer wie warum kein Gottloser ist.<br />
(Sollte man dennoch im Zweifel sein, gibt es genügend Material in dem sich Calvin selbst direkt damit auseinandersetzt.)<br />
Der Psalm selbst lässt lediglich Rückschlüsse zu, wie ein Gerechter ist (eine Beschreibung im Unterschied zur Ursachenklärung) und wovor ein Gerechter bewahrt bleibt. Vor Gericht wird freilich nur der bewahrt, der einen gnädigen Gott hat. Also im Sinne: der Anzeiger für „gnädiger Gott“ ist „Schüler Gottes sein“.</p>
<p>In seiner Inhaltsangabe zu Psalm 1 schreibt Calvin:<br />
„Diejenigen, die sich eifrig mit der Betrachtung der himmlischen Weisheit beschäftigen, sind glücklich, während die gemeinen Verächter Gottes endlich ein schreckliches Ende nehmen werden, wenn sie auch eine Zeitlang glücklich zu sein wähnen.“<br />
Das wiederum schließt für den Gerechten ein „sich Abmühen“ oder „ein sich Ermahnen lassen“ oder „tu nicht so, aber so“ oder … nicht aus. (Ähnlich: der Anzeiger für „gnädiger Gott“ ist „Ringen, Korrekturbereitschaft …“).</p>
<p>Calvin schreibt: „Der zweite Vers preist nicht, wie dies sonst wohl geschieht, einfach die Gottesfürchtigen glücklich, sondern beschreibt die Frömmigkeit als die eifrige Beschäftigung mit dem göttlichen Gesetze. Hieraus lernen wir, dass Gott nur dann recht verehrt wird, wenn man seinem Worte gehorsam ist. Daher kann ein jeder sich nicht seine Religion nach seinem Gutdünken bilden, sondern die Regeln der Frömmigkeit sind dem Worte Gottes zu entnehmen. …“<br />
Weiter: „Das erste Erfordernis beschreibt er mit dem Satze, dass der Fromme Lust zum Gesetz des Herrn hat. Aus diesen Worten lernen wir, dass Gott kein Gefallen hat an einem knechtischen und erzwungenen Dienst, sondern dass nur die allein die rechten Schüler des Gesetzes sind, die mit Freudigkeit an dasselbe herangehen und an der Belehrung durch das Gesetz solche Freude haben, dass es für sie nichts Besseres und Angenehmeres gibt, als hierin gefördert zu werden. … Menschen, die Gottes Gesetz recht lieb gewonnen haben, können gar nicht anders als sich gerne darin üben.“</p>
<p>Das nun wiederum begründet bei Calvin keine Werksgerechtigkeit oder eine Teilung zwischen dem Handeln des Menschen und dem Wirken des Geistes Gottes. Dieser menschliche Part wird bei Calvin immer wieder auf das Wirken des Geistes Gottes zurückgeführt, wenn es in der Abhandlung dran ist. Stellt sich die Frage nach der Ursache nicht, muss sie auch nicht zwangsläufig genau an dieser Stelle behandelt werden.</p>
<p>Bspw. zu Jesaja 59, 20 (Für wen kommt der Erlöser?) äußert er sich sehr direkt:<br />
„… Wir wollen daraus lernen, dass wir nicht eher mit Gott versöhnt werden können durch Christi Blut, als bis wir von unseren Sünden uns abkehren; nicht etwa, weil unser Heil von unserer Reue abhinge, &#8211; es beruht vielmehr auf Gottes Gnade – sondern weil die Reue unauflöslich damit verknüpft ist. Denn die der Herr gnädig annimmt, die erneuert er auch so durch seinen heiligen Geist, dass sie ihre Sünden verabscheuen und ihre Lebensführung ändern. Die Papisten verkehren die ganze Heilsordnung, indem sie die Sündenvergebung und die Buße vermengen und so die ganze Sache verwirren. Aber nicht nur sie tun es, sondern auch andere, die für einsichtsvoller gelten wollen. Sie meinen, der Mensch werde umsonst durch Christus gerecht, sie fügen aber hinzu: nur insoweit geschehe das, als wir durch ihn uns erneuern lassen. So gründen sie unsere Gerechtigkeit teils auf die Sündenvergebung, teils auf die Buße. Und doch wird unser Gewissen so niemals ruhig sein, weil wir immer weit entfernt bleiben von der vollkommenen Erneuerung. Diese beiden Stücke müssen also derartig unterschieden werden, dass man sie weder trennt noch vermischt; und so wollen wir das unerschütterliche Fundament unseres Heils festhalten. …“</p>
<p>Also hier im Vergleich zu oben: Der Anzeiger für „Versöhnung“ ist „Buße oder Reue oder Änderung der Lebensführung“.</p>
<p>(Anm.: alle Zitate stammen aus einer deutschen Übersetzung, der „Karl Müller Reihe“.)</p>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59787</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 09:04:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Viktor: Da ich neugierig bin, habe ich mal nachgeschaut, wie Luther den Psalm 1 auslegt. Es gibt von Luther die Psalmenvorlesung von 1512/15 und die revidierte Vorlesung von 1519/21. Die erste Fassung ist vorreformatorisch, die zweite nachreformatorisch. Außerdem gibt es zwei Predigten zu Psalm 1 und eine Nachlese aus dem Jahr 1531.

Für Luther gehört Psalm 1 in den Kontext des dritten Gebots, also zur Sabbatheiligung (lutherischer Zählung). Luther betont, dass der Wille des Christen im Gesetz Gottes ist. Er meditiert das Wort, um zu verstehen: „Denn bei denen, die über dem Gesetz meditieren, sprudelt der harte Fels der Schrift starke Bäche und Wasserfälle von Wissen und Weisheit, ja auch von Gnade und Süßigkeit hervor. Denn er verheißt es ja (Mt. 7,7): Wer sucht, der findet, wer anklopft, dem wird aufgetan werden.“

Die Nachlese ist besonders interessant, so dass ich hier einen längeren Auszug erwähnen möchte. Luther schreibt (WA 38,18,15-25; aus „Summarien über die Psalmen und Ursachen des Dolmetschens“):

&lt;blockquote&gt;Der erste Psalm ist ein Trostpsalm. Er vermahnt uns, dass wir Gottes Wort gern sollen hören und lernen, und tröstet uns, dass wir großes und viel Gut davon haben, dass nämlich all unsre Worte und Werke gegen alle Feinde glückselig sein sollen, gleichwie ein Palmbaum am Wasser grünt und Frucht bringt wider alle Hitze und Frost. Menschenlehre tut das nicht, sondern, wie der Wind die Spreu verweht, so vergeht sie auch. &lt;strong&gt;Denn Gott hat Gefallen an solchen Schülern seines Worts, aber die andern lässt er untergehen. &lt;/strong&gt;Und dieser Psalm fließt aus dem dritten Gebot und gehört in dasselbe; denn daselbst wird geboten, den Sabbat zu feiern d. h. Gottes Wort gern zu hören und zu lernen. Und er ist im Vaterunser inbegriffen in der zweiten und dritten Bitte, da wir um das Reich Gottes und seinen Willen bitten, welches beides durch sein Wort gefördert wird.&lt;/blockquote&gt;

Der fett geschriebene Satz kommt dem, was Calvin gesagt hat, recht nah. Dass die Freude am Wort Gottes Geschenk des Geistes ist, und nicht nicht gnädig stimmendes Werk des Menschen, ist dabei vorausgesetzt (bei Calvin natürlich ebenfalls). Luther: „Wenn ein Mann die eine Perle gefunden hat, dass er das Gesetz des Herrn liebt und abgetreten ist von den Gottlosen, besten Dinge stehen alle aufs beste. Wer sie nicht gefunden hat, der mag alle Güter suchen und wird doch keines finden.“

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Viktor: Da ich neugierig bin, habe ich mal nachgeschaut, wie Luther den Psalm 1 auslegt. Es gibt von Luther die Psalmenvorlesung von 1512/15 und die revidierte Vorlesung von 1519/21. Die erste Fassung ist vorreformatorisch, die zweite nachreformatorisch. Außerdem gibt es zwei Predigten zu Psalm 1 und eine Nachlese aus dem Jahr 1531.</p>
<p>Für Luther gehört Psalm 1 in den Kontext des dritten Gebots, also zur Sabbatheiligung (lutherischer Zählung). Luther betont, dass der Wille des Christen im Gesetz Gottes ist. Er meditiert das Wort, um zu verstehen: „Denn bei denen, die über dem Gesetz meditieren, sprudelt der harte Fels der Schrift starke Bäche und Wasserfälle von Wissen und Weisheit, ja auch von Gnade und Süßigkeit hervor. Denn er verheißt es ja (Mt. 7,7): Wer sucht, der findet, wer anklopft, dem wird aufgetan werden.“</p>
<p>Die Nachlese ist besonders interessant, so dass ich hier einen längeren Auszug erwähnen möchte. Luther schreibt (WA 38,18,15-25; aus „Summarien über die Psalmen und Ursachen des Dolmetschens“):</p>
<blockquote><p>Der erste Psalm ist ein Trostpsalm. Er vermahnt uns, dass wir Gottes Wort gern sollen hören und lernen, und tröstet uns, dass wir großes und viel Gut davon haben, dass nämlich all unsre Worte und Werke gegen alle Feinde glückselig sein sollen, gleichwie ein Palmbaum am Wasser grünt und Frucht bringt wider alle Hitze und Frost. Menschenlehre tut das nicht, sondern, wie der Wind die Spreu verweht, so vergeht sie auch. <strong>Denn Gott hat Gefallen an solchen Schülern seines Worts, aber die andern lässt er untergehen. </strong>Und dieser Psalm fließt aus dem dritten Gebot und gehört in dasselbe; denn daselbst wird geboten, den Sabbat zu feiern d. h. Gottes Wort gern zu hören und zu lernen. Und er ist im Vaterunser inbegriffen in der zweiten und dritten Bitte, da wir um das Reich Gottes und seinen Willen bitten, welches beides durch sein Wort gefördert wird.</p></blockquote>
<p>Der fett geschriebene Satz kommt dem, was Calvin gesagt hat, recht nah. Dass die Freude am Wort Gottes Geschenk des Geistes ist, und nicht nicht gnädig stimmendes Werk des Menschen, ist dabei vorausgesetzt (bei Calvin natürlich ebenfalls). Luther: „Wenn ein Mann die eine Perle gefunden hat, dass er das Gesetz des Herrn liebt und abgetreten ist von den Gottlosen, besten Dinge stehen alle aufs beste. Wer sie nicht gefunden hat, der mag alle Güter suchen und wird doch keines finden.“</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Lutz Grubbert		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59782</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz Grubbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 18:20:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Viktor Janke
Ja ich stimme dir zu , das Zitat von Calvin kann man missverstehen, diese Gefahr besteht ja für alle Zitate. Das Zitat von Calvin sollte  man sich schon im Textzusammenhang  durchlesen.  Um sich ein klares Bild von Calvin und anderen Reformierten zu bilden ist es für mich unerlässlich  gründlich ihrer Literatur und nicht nur einigen Fragmenten zu lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Viktor Janke<br />
Ja ich stimme dir zu , das Zitat von Calvin kann man missverstehen, diese Gefahr besteht ja für alle Zitate. Das Zitat von Calvin sollte  man sich schon im Textzusammenhang  durchlesen.  Um sich ein klares Bild von Calvin und anderen Reformierten zu bilden ist es für mich unerlässlich  gründlich ihrer Literatur und nicht nur einigen Fragmenten zu lesen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Charly		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59775</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charly]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 12:46:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Viktor: Danke für deine Ausführungen. So verstehe ich es weitgehend auch.
Matth. 12:36 sagt doch recht deutlich, dass wir auf unsere Sprache achten sollen. Insbesondere betrifft das die, die Lehrer sind oder als solche angesehen werden - resp. sich selbst so sehen: Jak. 3:1
Kann man also zB Calvin nachsehen, dass er anscheinend seine Wortwahl lediglich nach seinen Jüngern gewählt hat? Ist es nicht richtig, darauf hinzuweisen, dass diese Wortwahl auch ganz anders verstanden werden kann und auch ganz sicherlich wird? 
Gut Rhetorik ist, wenn man seine eigenen Aussagen auch im Rückkehrschluss überprüft. Dann werden missverständliche Äußerungen seltener. Und man wird auch verstanden. Was noch viel wichtiger ist: Die Lehre über das Wort Gottes wird dann auch nicht missverständlich.
Erstaunlich, dass sich so Mancher damit so schwer tut, das auch sehen zu wollen.

Ich teile deine Zuversicht nicht, dass Calvin es nicht so meinte, wie ich es aufgezeigt habe. Denn ich halte Calvin wahrlich nicht für einen Gnadenlehrer - denn seine Lehre über Prädestination ist das genaue Gegenteil! (Aber das ist, wie gesagt, eine andere Diskussion.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Viktor: Danke für deine Ausführungen. So verstehe ich es weitgehend auch.<br />
Matth. 12:36 sagt doch recht deutlich, dass wir auf unsere Sprache achten sollen. Insbesondere betrifft das die, die Lehrer sind oder als solche angesehen werden &#8211; resp. sich selbst so sehen: Jak. 3:1<br />
Kann man also zB Calvin nachsehen, dass er anscheinend seine Wortwahl lediglich nach seinen Jüngern gewählt hat? Ist es nicht richtig, darauf hinzuweisen, dass diese Wortwahl auch ganz anders verstanden werden kann und auch ganz sicherlich wird?<br />
Gut Rhetorik ist, wenn man seine eigenen Aussagen auch im Rückkehrschluss überprüft. Dann werden missverständliche Äußerungen seltener. Und man wird auch verstanden. Was noch viel wichtiger ist: Die Lehre über das Wort Gottes wird dann auch nicht missverständlich.<br />
Erstaunlich, dass sich so Mancher damit so schwer tut, das auch sehen zu wollen.</p>
<p>Ich teile deine Zuversicht nicht, dass Calvin es nicht so meinte, wie ich es aufgezeigt habe. Denn ich halte Calvin wahrlich nicht für einen Gnadenlehrer &#8211; denn seine Lehre über Prädestination ist das genaue Gegenteil! (Aber das ist, wie gesagt, eine andere Diskussion.)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Viktor Janke		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59772</link>

		<dc:creator><![CDATA[Viktor Janke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 10:22:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist nicht konstruktiv anderen Dinge an den Kopf zu werfen...

Es geht in der Diskussion um das Zusammenspiel von Gott und Mensch. Ich denke wir sind uns einig darin, dass Gottes Gnade uns unverdient geschenkt wird. Der Weg oder das Mittel zum Glauben und zur Heiligung ist Gottes Wort in Form von der Heiligen Schrift oder der Verkündigung (Röm 10,17 / 2Tim3,16-17).

Missverständlich wird es, wenn man Calvins Aussage umkehrt: Gott zeigt sich in der Tat denjenigen nicht geneigt, die nicht Schüler seines Wortes sind.
Müssen wir Gottes Wort lesen oder es hören, um zum Glauben kommen zu können und im Glauben zu bleiben? Verwirft Gott uns, wenn wir es nicht tun? Wird das Mittel dadurch nicht zum Verdienst? Beschränkt Gott seine Gnade dadurch nicht auf bestimmte Menschen?

Ich denke man kann das Zitat von Calvin missverstehen. Das passiert, wenn man die Mittel (z.B. Hören oder Lesen von Gottes Wort...) als Werke versteht. Die Bewertung hängt von einem selbst ab (dem inneren Menschen): Will ich mir Gott durch das Lesen zugeneigt(er) machen? Oder weiß ich, dass ich Gottes Gnade dadurch nicht verdiene, aber Gott sie mir auf diesem Wege mitteilt.

@charly: Ich glaube auch nicht, dass Calvin das Lesen oder Hören von Gottes Wort als Werk verstanden haben will. Ohne Kontext ist das Zitat wirklich missverständlich. Aber es ist so: Gottes Gnade gilt allen Menschen (das leugnen die Calvinisten), aber Gott schenkt sie den Menschen nur durch sein Wort (es ist ein Gnadenmittel). So verstanden ist das Zitat richtig :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht konstruktiv anderen Dinge an den Kopf zu werfen&#8230;</p>
<p>Es geht in der Diskussion um das Zusammenspiel von Gott und Mensch. Ich denke wir sind uns einig darin, dass Gottes Gnade uns unverdient geschenkt wird. Der Weg oder das Mittel zum Glauben und zur Heiligung ist Gottes Wort in Form von der Heiligen Schrift oder der Verkündigung (Röm 10,17 / 2Tim3,16-17).</p>
<p>Missverständlich wird es, wenn man Calvins Aussage umkehrt: Gott zeigt sich in der Tat denjenigen nicht geneigt, die nicht Schüler seines Wortes sind.<br />
Müssen wir Gottes Wort lesen oder es hören, um zum Glauben kommen zu können und im Glauben zu bleiben? Verwirft Gott uns, wenn wir es nicht tun? Wird das Mittel dadurch nicht zum Verdienst? Beschränkt Gott seine Gnade dadurch nicht auf bestimmte Menschen?</p>
<p>Ich denke man kann das Zitat von Calvin missverstehen. Das passiert, wenn man die Mittel (z.B. Hören oder Lesen von Gottes Wort&#8230;) als Werke versteht. Die Bewertung hängt von einem selbst ab (dem inneren Menschen): Will ich mir Gott durch das Lesen zugeneigt(er) machen? Oder weiß ich, dass ich Gottes Gnade dadurch nicht verdiene, aber Gott sie mir auf diesem Wege mitteilt.</p>
<p>@charly: Ich glaube auch nicht, dass Calvin das Lesen oder Hören von Gottes Wort als Werk verstanden haben will. Ohne Kontext ist das Zitat wirklich missverständlich. Aber es ist so: Gottes Gnade gilt allen Menschen (das leugnen die Calvinisten), aber Gott schenkt sie den Menschen nur durch sein Wort (es ist ein Gnadenmittel). So verstanden ist das Zitat richtig 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59769</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 06:37:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Rolf, @Ron: &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Keine-Posaunen-vor-Jericho-Arch%C3%A4ologie/dp/3775144196/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1454999684&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Keine Posaunen vor Jericho?&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rolf, @Ron: <a href="http://www.amazon.de/Keine-Posaunen-vor-Jericho-Arch%C3%A4ologie/dp/3775144196/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1454999684" rel="nofollow">Keine Posaunen vor Jericho?</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59766</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 21:55:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Rolf: Als Ergänzung zu dem Buch von Finkelstein empfehle ich:

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&lt;/iframe&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rolf: Als Ergänzung zu dem Buch von Finkelstein empfehle ich:</p>
<p><iframe style="width:120px;height:240px;" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;OneJS=1&#038;Operation=GetAdHtml&#038;MarketPlace=DE&#038;source=ss&#038;ref=ss_til&#038;ad_type=product_link&#038;tracking_id=theobde-21&#038;marketplace=amazon&#038;region=DE&#038;placement=3775144196&#038;asins=3775144196&#038;linkId=&#038;show_border=true&#038;link_opens_in_new_window=true"><br />
</iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59763</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 17:17:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron, herzlichen Dank für Ihre Antwort- so in etwa tendierte ich selbst schon.
Ich lese gerade I. Finkelsteins/Neil A. Silbermans Buch: &quot;Keine Posaunen vor Jericho&quot;.
Auch in diesem Buch wird immer wieder die Gottestreue des südl. JUDA gegenüber dem nördl. ISRAEL, dass ständig gegen Gottes Gesetze verstöß und deshalb bestraft wird, betont. Deshalb wird Juda von Gott belohnt, Israel bestraft.
Liebe Grüße
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron, herzlichen Dank für Ihre Antwort- so in etwa tendierte ich selbst schon.<br />
Ich lese gerade I. Finkelsteins/Neil A. Silbermans Buch: &#8222;Keine Posaunen vor Jericho&#8220;.<br />
Auch in diesem Buch wird immer wieder die Gottestreue des südl. JUDA gegenüber dem nördl. ISRAEL, dass ständig gegen Gottes Gesetze verstöß und deshalb bestraft wird, betont. Deshalb wird Juda von Gott belohnt, Israel bestraft.<br />
Liebe Grüße<br />
Rolf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59751</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 11:20:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Rolf: Danke! Wenden wir uns zunächst dem ersten Beispiel zu. Ich vermute, Du spielst auf den erschlichenen Erbsegen durch Jakob an, also die berühmte Geschichte mit dem Linsengericht (1Mose 25). Esau verkauft dem Jakob das Erstgeburtsrecht für Brot und Linsen.

Ich kann nicht erkennen, inwiefern sich Gott innerhalb dieser Geschichte unmoralisch verhalten haben soll. Esau verachtete die Vorrechte, die er als Erstgeborener hatte. Ihm waren die Verheißungen und Segnungen so belanglos, dass er sie für eine Suppe verkauft hat. Jakob war dagegen listig und kam auf diese Weise an das Vorrecht und den Segen.

Dass Gott zu seiner Verheißung, zum Beispiel zur Verheißung des Landes, stand, heißt nicht, dass er das Verhalten von Esau und Jakob gutgeheißen hat. Jakob hat ja noch seine Lektionen lernen müssen. Gott hat ihm einiges zugemutet und ihn so „geformt“.

Wir können sagen: Obwohl die Menschen immer wieder versagt haben, war Gott barmherzig und geduldig und löste seine Versprechen ein. Gott steht zu seinen Verheißungen, obwohl die Menschen schwach sind und die Treue Gottes nicht verdient haben.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rolf: Danke! Wenden wir uns zunächst dem ersten Beispiel zu. Ich vermute, Du spielst auf den erschlichenen Erbsegen durch Jakob an, also die berühmte Geschichte mit dem Linsengericht (1Mose 25). Esau verkauft dem Jakob das Erstgeburtsrecht für Brot und Linsen.</p>
<p>Ich kann nicht erkennen, inwiefern sich Gott innerhalb dieser Geschichte unmoralisch verhalten haben soll. Esau verachtete die Vorrechte, die er als Erstgeborener hatte. Ihm waren die Verheißungen und Segnungen so belanglos, dass er sie für eine Suppe verkauft hat. Jakob war dagegen listig und kam auf diese Weise an das Vorrecht und den Segen.</p>
<p>Dass Gott zu seiner Verheißung, zum Beispiel zur Verheißung des Landes, stand, heißt nicht, dass er das Verhalten von Esau und Jakob gutgeheißen hat. Jakob hat ja noch seine Lektionen lernen müssen. Gott hat ihm einiges zugemutet und ihn so „geformt“.</p>
<p>Wir können sagen: Obwohl die Menschen immer wieder versagt haben, war Gott barmherzig und geduldig und löste seine Versprechen ein. Gott steht zu seinen Verheißungen, obwohl die Menschen schwach sind und die Treue Gottes nicht verdient haben.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59750</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 09:15:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27120#comment-59750</guid>

					<description><![CDATA[@Ron
Bitte entschuldige, es muss natürlich: ESAU heißen.
Liebe Grüße 
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron<br />
Bitte entschuldige, es muss natürlich: ESAU heißen.<br />
Liebe Grüße<br />
Rolf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Charly		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59745</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 22:33:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27120#comment-59745</guid>

					<description><![CDATA[@Gast: Die Frage ist längst ausführlich beantwortet. Fällt es dir tatsächlich so schwer, die obigen Kommentare noch einmal in aller Ruhe zu lesen? Das ist doch eine einfache Sache, oder? man man man .... :-(]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast: Die Frage ist längst ausführlich beantwortet. Fällt es dir tatsächlich so schwer, die obigen Kommentare noch einmal in aller Ruhe zu lesen? Das ist doch eine einfache Sache, oder? man man man &#8230;. 🙁</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59743</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 22:02:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27120#comment-59743</guid>

					<description><![CDATA[@charly

Fällt es Dir schwer, meine Frage zu beantworten? Das war doch eine einfache Frage, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@charly</p>
<p>Fällt es Dir schwer, meine Frage zu beantworten? Das war doch eine einfache Frage, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59742</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 19:05:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27120#comment-59742</guid>

					<description><![CDATA[Ein Beispiel ist der hinterlistige Betrug an Isaaks Sohn Saul dr. seine Mutter, die von Gott saktioniert wird. Dadurch wird Jakob einer der Erzväter.
Die andere Sache ist die mit den ermordeten Erstgeborenen der Ägypter, vor dem (angeblichen) Auszug der Israeliten aus Ägypten.
Es gäbe noch andere Beispiele, aber die zwei sollten genügen.
Ich kann es mir nur so vorstellen, dass Gott damit seinen jeweiligen Plan verwirklichen wollte. Trotzdem tut er Dinge, die er uns Menschen als verwerflich verbietet und das mit recht, wie ich meine. Ist das nicht zweierlei Maß?
Liebe Grüße
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beispiel ist der hinterlistige Betrug an Isaaks Sohn Saul dr. seine Mutter, die von Gott saktioniert wird. Dadurch wird Jakob einer der Erzväter.<br />
Die andere Sache ist die mit den ermordeten Erstgeborenen der Ägypter, vor dem (angeblichen) Auszug der Israeliten aus Ägypten.<br />
Es gäbe noch andere Beispiele, aber die zwei sollten genügen.<br />
Ich kann es mir nur so vorstellen, dass Gott damit seinen jeweiligen Plan verwirklichen wollte. Trotzdem tut er Dinge, die er uns Menschen als verwerflich verbietet und das mit recht, wie ich meine. Ist das nicht zweierlei Maß?<br />
Liebe Grüße<br />
Rolf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Charly		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59741</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 19:00:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27120#comment-59741</guid>

					<description><![CDATA[@Lutz: Sorry, außer Polemik kommt da nichts, oder? Immer nur in Extremen denken, sonst nix? Na denn, bis zu einem anderen Mal.

@Gast: Wie oft muss ich es noch wiederholen, bis es verstanden wird? Einfach tatsächlich lesen und reflektieren, was ich bereits schon alles geschrieben habe. Dann stellen sich auch nicht derart seltsame Fragen.
Die nun gezeigte Wortakrobatik lässt mich vermuten, dass halt schlicht vermieden werden soll, tatsächlich über meine Argumentation zu reden. Du steigst in die Diskussion mit folgendem ein: &quot;Ich habe Deine Kommentierungen mit Interesse verfolgt ...&quot; und zeigst dann doch nur auf, dass du anscheinend nicht die Hälfte von dem gelesen hast, was ich bereits geschrieben habe. Das motiviert wahrlich nicht weiter zu diskutieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Lutz: Sorry, außer Polemik kommt da nichts, oder? Immer nur in Extremen denken, sonst nix? Na denn, bis zu einem anderen Mal.</p>
<p>@Gast: Wie oft muss ich es noch wiederholen, bis es verstanden wird? Einfach tatsächlich lesen und reflektieren, was ich bereits schon alles geschrieben habe. Dann stellen sich auch nicht derart seltsame Fragen.<br />
Die nun gezeigte Wortakrobatik lässt mich vermuten, dass halt schlicht vermieden werden soll, tatsächlich über meine Argumentation zu reden. Du steigst in die Diskussion mit folgendem ein: &#8222;Ich habe Deine Kommentierungen mit Interesse verfolgt &#8230;&#8220; und zeigst dann doch nur auf, dass du anscheinend nicht die Hälfte von dem gelesen hast, was ich bereits geschrieben habe. Das motiviert wahrlich nicht weiter zu diskutieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59740</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 16:55:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27120#comment-59740</guid>

					<description><![CDATA[@charly

&quot;Mein Fokus liegt aber primär auf Gott und seine Haltung.&quot;

Wessen und welche Haltung? Meinst Du, was Calvin über Gottes Haltung sagt? Und hörst Du da eher die Stimme des Müssens?

&quot;Nicht weil man es müsste, sondern weil Gottes Liebe mich treibt&quot;

Dir geht es um das Müssen? Passt Dir das nicht? Verstehe ich das richtig? Dann: Herzlich willkommen im Club der Menschen. Der Weg der Heiligung formuliert Deinen Satz um: Weil Gottes Liebe und meine Liebe zu Gott mich treiben, MUSS ich es tun. Ich sehe noch nicht, dass das Calvins Lehre widersprechen sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@charly</p>
<p>&#8222;Mein Fokus liegt aber primär auf Gott und seine Haltung.&#8220;</p>
<p>Wessen und welche Haltung? Meinst Du, was Calvin über Gottes Haltung sagt? Und hörst Du da eher die Stimme des Müssens?</p>
<p>&#8222;Nicht weil man es müsste, sondern weil Gottes Liebe mich treibt&#8220;</p>
<p>Dir geht es um das Müssen? Passt Dir das nicht? Verstehe ich das richtig? Dann: Herzlich willkommen im Club der Menschen. Der Weg der Heiligung formuliert Deinen Satz um: Weil Gottes Liebe und meine Liebe zu Gott mich treiben, MUSS ich es tun. Ich sehe noch nicht, dass das Calvins Lehre widersprechen sollte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lutz Grubbert		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz Grubbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 16:40:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27120#comment-59739</guid>

					<description><![CDATA[@Charly
Ich lese deine Beiträge  sehr genau, da brauchen Sie sich keine Sorgen machen. Bei meiner ersten Frage haben ja schon andere hier auf lhre Beiträge geantwortet, also was so dieses merkwürdige Frage.  Der Begriff Idol, den Sie für Calvin benutzt haben, ist doch sehr billig und polemisch und geht an der Diskussion in diesen Thread vorbei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Charly<br />
Ich lese deine Beiträge  sehr genau, da brauchen Sie sich keine Sorgen machen. Bei meiner ersten Frage haben ja schon andere hier auf lhre Beiträge geantwortet, also was so dieses merkwürdige Frage.  Der Begriff Idol, den Sie für Calvin benutzt haben, ist doch sehr billig und polemisch und geht an der Diskussion in diesen Thread vorbei.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59738</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 16:32:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27120#comment-59738</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59730&quot;&gt;rolf eicken&lt;/a&gt;.

@Rolf: Kannst Du mal ein Beispiel für Deine Schwierigkeiten anführen? Ich setze mal voraus, dass Du nicht solche Sachen, wie &quot;Gott ist ein Lügner und Mörder&quot; anführst. Danke. 
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59730">rolf eicken</a>.</p>
<p>@Rolf: Kannst Du mal ein Beispiel für Deine Schwierigkeiten anführen? Ich setze mal voraus, dass Du nicht solche Sachen, wie &#8222;Gott ist ein Lügner und Mörder&#8220; anführst. Danke.<br />
Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Charly		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59737</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 16:14:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27120#comment-59737</guid>

					<description><![CDATA[@rolf eicken: Hallo, ich möchte zumindest auf dein Post reagieren :-)
Klar, ich denke ich könnte dir womöglich aus deiner Falle heraus helfen. Aber das wäre eine längere, komplexe Diskussion. Daher kann ich dir leider hier, in diesem Rahmen, nicht solche Antworten geben, wie die du sie anscheinend suchst :-(

Gruß, Charly]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@rolf eicken: Hallo, ich möchte zumindest auf dein Post reagieren 🙂<br />
Klar, ich denke ich könnte dir womöglich aus deiner Falle heraus helfen. Aber das wäre eine längere, komplexe Diskussion. Daher kann ich dir leider hier, in diesem Rahmen, nicht solche Antworten geben, wie die du sie anscheinend suchst 🙁</p>
<p>Gruß, Charly</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Charly		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59734</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 15:33:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27120#comment-59734</guid>

					<description><![CDATA[@Gast: Anscheinend hast du nicht so gründlich gelesen wie du meinst.
Charly 4. Februar, 2016 um 19:56: &quot;Wie anders ist es da, aus der Gewissheit von Gott geliebt zu sein, Jesus zu folgen und sein Leben aus Liebe und Leidenschaft zu heiligen. Nicht weil man es müsste, sondern weil Gottes Liebe mich treibt.&quot;

Nein, ich habe Beide im Auge: den Schüler und Gott. Mein Fokus liegt aber primär auf Gott und seine Haltung.

Zur Prädestination: Ich halte diese Lehren für schlicht falsch! Aber das ist eine andere Diskussion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast: Anscheinend hast du nicht so gründlich gelesen wie du meinst.<br />
Charly 4. Februar, 2016 um 19:56: &#8222;Wie anders ist es da, aus der Gewissheit von Gott geliebt zu sein, Jesus zu folgen und sein Leben aus Liebe und Leidenschaft zu heiligen. Nicht weil man es müsste, sondern weil Gottes Liebe mich treibt.&#8220;</p>
<p>Nein, ich habe Beide im Auge: den Schüler und Gott. Mein Fokus liegt aber primär auf Gott und seine Haltung.</p>
<p>Zur Prädestination: Ich halte diese Lehren für schlicht falsch! Aber das ist eine andere Diskussion.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59732</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 12:36:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27120#comment-59732</guid>

					<description><![CDATA[@Charly
Ich habe Deine Kommentierungen mit Interesse verfolgt und Dein letztes Post lässt mich erst richtig erahnen, wo Dein &quot;Denk-Fehler&quot; sein könnte. Um es hier nicht unnötig zu verkomplizieren, lasse ich die (doppelte) Prädestination einmal außen vor. Ansonsten bleibst Du nämlich auf der Ebene der äußeren Betrachtung. Du scheinst nur den eifrigen Schüler der Schrift vor Augen zu haben. Was in ihm vorgehen könnte, was ihn innerlich antreibt, das siehst Du nicht. Aber gerade der innere Antrieb ist der Punkt. Lies einmal eine meiner Lieblingsbibelstellen zur Systematik: Röm 2,28.29. Nicht das Äußere ist entscheidend, sondern das Innere. Und aus dem (inneren) Glauben folgen die (auch äußeren) Werke. Verkürzt könnte man sagen: Der Glaube holt das Gesetz wieder ein. Und das in einem fortschreitenden Prozess der Heiligung, welche ihre Vollendung erfährt in der verheißenden Auferstehung und dem ewigen Leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Charly<br />
Ich habe Deine Kommentierungen mit Interesse verfolgt und Dein letztes Post lässt mich erst richtig erahnen, wo Dein &#8222;Denk-Fehler&#8220; sein könnte. Um es hier nicht unnötig zu verkomplizieren, lasse ich die (doppelte) Prädestination einmal außen vor. Ansonsten bleibst Du nämlich auf der Ebene der äußeren Betrachtung. Du scheinst nur den eifrigen Schüler der Schrift vor Augen zu haben. Was in ihm vorgehen könnte, was ihn innerlich antreibt, das siehst Du nicht. Aber gerade der innere Antrieb ist der Punkt. Lies einmal eine meiner Lieblingsbibelstellen zur Systematik: Röm 2,28.29. Nicht das Äußere ist entscheidend, sondern das Innere. Und aus dem (inneren) Glauben folgen die (auch äußeren) Werke. Verkürzt könnte man sagen: Der Glaube holt das Gesetz wieder ein. Und das in einem fortschreitenden Prozess der Heiligung, welche ihre Vollendung erfährt in der verheißenden Auferstehung und dem ewigen Leben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Charly		</title>
		<link>https://theoblog.de/schueler-seines-wortes/27120/comment-page-1/#comment-59731</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 11:47:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27120#comment-59731</guid>

					<description><![CDATA[@Lutz: Sorry, aber jetzt mal ehrlich: liest du eigentlich was Jemand schreibt oder belässt du es auf ein abscannen auf Reizwörter?
Ich habe es hier jetzt mehrfach sehr deutlich ausgeführt, dass es mir um den Satz, die Art der Formulierung und den daraus zu ziehenden Schluss geht. Es geht um die Benutzung der Sprache und wie man sehr schnell etwas ausdrückt, was man so ggf tatsächlich nicht meinte. Kommt das jetzt mal an?
Evtl. liest du nochmal gründlicher, was ich alles geschrieben habe und fragst dich, ob dein Urteil über meine Kenntnis der Souveränität Gottes  irgendetwas mit der Realität zu tun hat?

Das man Calvin auf die eine oder andere Art sehen kann, das weiß ich. Dass Fans ihr Idol immer positiver sehen, ist Allgemeinwissen. Ich beanspruche garnicht alles oder genug über Calvin zu wissen um ein abschließendes Urteil haben zu können. Aber ganz ehrlich? Was interessiert mich Calvin etc. mehr als Gott und Gottes Wort? Ich folge lieber Jesus und nicht Menschen.

@Ron: Kann es sein, dass du mich schlicht falsch verstehen willst? &quot;Gott ordne sich dem Menschen unter&quot; - das habe ich nicht geschrieben! Ich habe über den Gegensatz des immer liebenden, dem Menschen immer zugewandten und barmherzigen Gott zu einem Gott, der seine Güte von menschlichen Leistungen abhängig macht, geschrieben. Damit ordnet sich in dieser zweiten Beschreibung Gott nicht dem Menschen unter, sondern entzieht sich dem Menschen rel. willkürlich. Also das genaue Gegenteil von &quot;sich dem Menschen unterordnen&quot;.

Ehrlich - ist Sprache so schwer?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Lutz: Sorry, aber jetzt mal ehrlich: liest du eigentlich was Jemand schreibt oder belässt du es auf ein abscannen auf Reizwörter?<br />
Ich habe es hier jetzt mehrfach sehr deutlich ausgeführt, dass es mir um den Satz, die Art der Formulierung und den daraus zu ziehenden Schluss geht. Es geht um die Benutzung der Sprache und wie man sehr schnell etwas ausdrückt, was man so ggf tatsächlich nicht meinte. Kommt das jetzt mal an?<br />
Evtl. liest du nochmal gründlicher, was ich alles geschrieben habe und fragst dich, ob dein Urteil über meine Kenntnis der Souveränität Gottes  irgendetwas mit der Realität zu tun hat?</p>
<p>Das man Calvin auf die eine oder andere Art sehen kann, das weiß ich. Dass Fans ihr Idol immer positiver sehen, ist Allgemeinwissen. Ich beanspruche garnicht alles oder genug über Calvin zu wissen um ein abschließendes Urteil haben zu können. Aber ganz ehrlich? Was interessiert mich Calvin etc. mehr als Gott und Gottes Wort? Ich folge lieber Jesus und nicht Menschen.</p>
<p>@Ron: Kann es sein, dass du mich schlicht falsch verstehen willst? &#8222;Gott ordne sich dem Menschen unter&#8220; &#8211; das habe ich nicht geschrieben! Ich habe über den Gegensatz des immer liebenden, dem Menschen immer zugewandten und barmherzigen Gott zu einem Gott, der seine Güte von menschlichen Leistungen abhängig macht, geschrieben. Damit ordnet sich in dieser zweiten Beschreibung Gott nicht dem Menschen unter, sondern entzieht sich dem Menschen rel. willkürlich. Also das genaue Gegenteil von &#8222;sich dem Menschen unterordnen&#8220;.</p>
<p>Ehrlich &#8211; ist Sprache so schwer?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
