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	Kommentare zu: Schulfach Schwul	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12892</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 11:13:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Johannes

Genial! &quot;mene&quot; und &quot;mu&quot; -- Das Wort, das eine Frage unfragt (Douglas Hofstatter).
Ein Surplus gegealogischer Äquivalenz zur ätiologischen Präsenz des Ungesagten! Das ist nicht mehr zu übertreffen! Ich lese Deine Zeilen als unverhohlene Aufforderung zum Abdanken, was ich hiermit tue: 

Dank &#038; Gruß!
Schandor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Johannes</p>
<p>Genial! &#8222;mene&#8220; und &#8222;mu&#8220; &#8212; Das Wort, das eine Frage unfragt (Douglas Hofstatter).<br />
Ein Surplus gegealogischer Äquivalenz zur ätiologischen Präsenz des Ungesagten! Das ist nicht mehr zu übertreffen! Ich lese Deine Zeilen als unverhohlene Aufforderung zum Abdanken, was ich hiermit tue: </p>
<p>Dank &amp; Gruß!<br />
Schandor</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12889</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 10:18:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Schandor 

Aus/Bus(1) der/die/das genethischen/gmenethischen/gmuthischen(2) 
Gender/die/das-Per/sie/esspektive 
istIn das/die/der Re/eis/seaktion(3) mindes/sie/ertens gen-iah-l. 

1 Schluss mit der/die/das Dominum/us/anz der/die /das Alpha-Typen! 
2 Schluss mit der/die/das Dominum/us/anz von &quot;ene&quot; 
   und der/die/das Diskriminier/sie/esung von &quot;mene&quot; und &quot;mu&quot;! 
3 &quot;re&quot; = getarntes &quot;er&quot;!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schandor </p>
<p>Aus/Bus(1) der/die/das genethischen/gmenethischen/gmuthischen(2)<br />
Gender/die/das-Per/sie/esspektive<br />
istIn das/die/der Re/eis/seaktion(3) mindes/sie/ertens gen-iah-l. </p>
<p>1 Schluss mit der/die/das Dominum/us/anz der/die /das Alpha-Typen!<br />
2 Schluss mit der/die/das Dominum/us/anz von &#8222;ene&#8220;<br />
   und der/die/das Diskriminier/sie/esung von &#8222;mene&#8220; und &#8222;mu&#8220;!<br />
3 &#8222;re&#8220; = getarntes &#8222;er&#8220;!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12886</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 08:13:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Lukas: Wäre es für in Ordnung, wenn ich sagte: Die Welt funktioniert, seitdem es die Kategorie gibt, nicht besser? Ich bin ja überhaupt nicht fortschrittsfeindlich. Natürlich gebe ich Dir recht: Untersucht werden muss: Was ist dran?

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas: Wäre es für in Ordnung, wenn ich sagte: Die Welt funktioniert, seitdem es die Kategorie gibt, nicht besser? Ich bin ja überhaupt nicht fortschrittsfeindlich. Natürlich gebe ich Dir recht: Untersucht werden muss: Was ist dran?</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12878</link>

		<dc:creator><![CDATA[schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 20:58:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@nico

Die didaktische Dialektik der Gendertheorie ist keineswegs einer kritisch beäugten Leistung verpflichtet, die ihr sexualpädagogisches Material der Gemeinschaftskunde unter der Prämisse präintendierter Leistungsvermittlung oder doch zumindest auf grundschulsprachlichem interpunktionsvermissendem Niveau vermissen lässt, ohne ihre eigene Lebensform einer sprachlichen Regulierung hinsichtlich gerechter Sprache und Sachbezogenheit hinterfragen zu lassen, was die doch schwachen Leistungen ihrer präskriptiven und -- zuweilen oft und viel bemängelt [@markus ;-) ] --, aber dennoch theologisch nicht irrelevant, ihre eigene Gendertheorie hinterfrägt? Insofern wäre erst zu zeigen, inwiefern der schwache Träger des Standortnachteils &quot;Ich&quot; ohne sprachliche Performanz und ohne jeglichen intellektuell-sprachlichen Anstrich sein ideologisch-kritisch-sprachliches Kulturräsonnement abgibt?

:-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@nico</p>
<p>Die didaktische Dialektik der Gendertheorie ist keineswegs einer kritisch beäugten Leistung verpflichtet, die ihr sexualpädagogisches Material der Gemeinschaftskunde unter der Prämisse präintendierter Leistungsvermittlung oder doch zumindest auf grundschulsprachlichem interpunktionsvermissendem Niveau vermissen lässt, ohne ihre eigene Lebensform einer sprachlichen Regulierung hinsichtlich gerechter Sprache und Sachbezogenheit hinterfragen zu lassen, was die doch schwachen Leistungen ihrer präskriptiven und &#8212; zuweilen oft und viel bemängelt [@markus 😉 ] &#8211;, aber dennoch theologisch nicht irrelevant, ihre eigene Gendertheorie hinterfrägt? Insofern wäre erst zu zeigen, inwiefern der schwache Träger des Standortnachteils &#8222;Ich&#8220; ohne sprachliche Performanz und ohne jeglichen intellektuell-sprachlichen Anstrich sein ideologisch-kritisch-sprachliches Kulturräsonnement abgibt?</p>
<p>🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: nico		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12877</link>

		<dc:creator><![CDATA[nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 20:44:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schwul schulfach?? Gendertheorie, biologische Identität ohne das thema sexuelle Orientierung und sexuelle Identität in einen Topf zu werfen, kritisch zu beäugen und diese Kritik als Theoblog Post hier zu hinterlegen ist, obwohl man sich den Anstrich des Intellektuellen gibt doch eine schwache Leistung. Worüber wird hier eigentlich diskutiert? Ganz zu schweigen, das didaktisches Material in Grundschulen nun mal didaktisches und nicht in besonderere Weise sexualpädagogisches Material (Lebensformen sollen kennen gelernt werden) ist. Vielleicht sollte Ron erst einmal die Lehrplände der Gemeinschaftskunde sichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwul schulfach?? Gendertheorie, biologische Identität ohne das thema sexuelle Orientierung und sexuelle Identität in einen Topf zu werfen, kritisch zu beäugen und diese Kritik als Theoblog Post hier zu hinterlegen ist, obwohl man sich den Anstrich des Intellektuellen gibt doch eine schwache Leistung. Worüber wird hier eigentlich diskutiert? Ganz zu schweigen, das didaktisches Material in Grundschulen nun mal didaktisches und nicht in besonderere Weise sexualpädagogisches Material (Lebensformen sollen kennen gelernt werden) ist. Vielleicht sollte Ron erst einmal die Lehrplände der Gemeinschaftskunde sichten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jonas		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12873</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:54:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12731#comment-12873</guid>

					<description><![CDATA[@Lukas: Ja, da gebe ich dir Recht. Für den Dialog mit Andersdenkenden müssen wir anders argumentieren. Es gab mal Experimente, wo man &quot;neutral&quot; erzogenen Kleinkindern Spielzeug gab und schaute, wie sie reagieren. Interessant ist, dass Mädchen gleich nach den Puppen greifen (&quot;beziehungsorientiertem&quot; Spielzeug) und Jungs (ich rede vom biologischen Geschlecht) zum &quot;sachbezogenen&quot;, &quot;technischen&quot; Spielzeug. Interessant ist aber auch die Entwicklung, dass in neueren Büchern zur Entwicklungspsychologie diese Versuche immer sehr codiert besprochen werden (so zB in der dt. Ausgabe der Entwicklungspsychologie von Laura Berk, 2005; ich weiß nicht, ob das an der Übersetzung oder an der Autorin liegt, habe leider bisher noch keinen Einblick in die engl. Originalausgabe gehabt). Es ist, als ob diese Studien mit einem Tabu belegt sind. Wer den neu definierten Standard in Frage stellt, outet sich sofort als Außenseiter und wird nicht mehr ernst genommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas: Ja, da gebe ich dir Recht. Für den Dialog mit Andersdenkenden müssen wir anders argumentieren. Es gab mal Experimente, wo man &#8222;neutral&#8220; erzogenen Kleinkindern Spielzeug gab und schaute, wie sie reagieren. Interessant ist, dass Mädchen gleich nach den Puppen greifen (&#8222;beziehungsorientiertem&#8220; Spielzeug) und Jungs (ich rede vom biologischen Geschlecht) zum &#8222;sachbezogenen&#8220;, &#8222;technischen&#8220; Spielzeug. Interessant ist aber auch die Entwicklung, dass in neueren Büchern zur Entwicklungspsychologie diese Versuche immer sehr codiert besprochen werden (so zB in der dt. Ausgabe der Entwicklungspsychologie von Laura Berk, 2005; ich weiß nicht, ob das an der Übersetzung oder an der Autorin liegt, habe leider bisher noch keinen Einblick in die engl. Originalausgabe gehabt). Es ist, als ob diese Studien mit einem Tabu belegt sind. Wer den neu definierten Standard in Frage stellt, outet sich sofort als Außenseiter und wird nicht mehr ernst genommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lukas		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12872</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 08:54:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Ron,

ja, ich weiss schon, was Du meinst, aber es ist eben kein legitimes Argument unsererseits zu sagen, die These des sozialen Geschlechts gibt es erst seit fünfzig Jahren, wo doch die Welt schon früher existierte. Echte Wissenschaft lebt ja davon, dass sie Entdeckungen macht über Abläufe, die es schon gab, bevor sie entdeckt wurden. Die Kategorie der Elektrizität gibt es seit der Neuzeit; und doch gab es Elektrizität seit dem Anbeginn des Universums.
Wir bibeltreuen Christen, die wir ja gerade an eine unabhänging von unserer Perzeption existierende Wirklichkeit und Wahrheit glauben, werden doch auch unseren Gegnern nicht vorenthalten, dass der Gegenstand einer wissenschaftlichen These bereits vor seiner Entdeckung und Beschreibung existiert. Sonst sind wir ja völlig unkonsequent.
Die Frage ist also eher, ist es eine wahre These oder nicht?, oder besser gesagt: was ist daran wahr und was falsch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ron,</p>
<p>ja, ich weiss schon, was Du meinst, aber es ist eben kein legitimes Argument unsererseits zu sagen, die These des sozialen Geschlechts gibt es erst seit fünfzig Jahren, wo doch die Welt schon früher existierte. Echte Wissenschaft lebt ja davon, dass sie Entdeckungen macht über Abläufe, die es schon gab, bevor sie entdeckt wurden. Die Kategorie der Elektrizität gibt es seit der Neuzeit; und doch gab es Elektrizität seit dem Anbeginn des Universums.<br />
Wir bibeltreuen Christen, die wir ja gerade an eine unabhänging von unserer Perzeption existierende Wirklichkeit und Wahrheit glauben, werden doch auch unseren Gegnern nicht vorenthalten, dass der Gegenstand einer wissenschaftlichen These bereits vor seiner Entdeckung und Beschreibung existiert. Sonst sind wir ja völlig unkonsequent.<br />
Die Frage ist also eher, ist es eine wahre These oder nicht?, oder besser gesagt: was ist daran wahr und was falsch?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12870</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 06:54:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Lukas: Die Tatsache, dass die Kategorie des sozialen Geschlechts erst fünfzig Jahre alt ist, bedeutet aber auch nicht, dass es jene schon länger als fünfzig Jahre gibt. 

Die These, dass das Geschlecht nicht biologisch gegeben, sondern sozial und kulturell zugeschrieben wird, konnte sich nur im Milieu des radikalen Konstruktivismus entwickeln. Außerhalb dieser Denkströmung bewehrt sich diese Kategorie nicht. Eine Parallele sehe ich in der Theorie des Über-Ich, die sich auch nur im Rahmen des Freudschen Milieus bewährt. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas: Die Tatsache, dass die Kategorie des sozialen Geschlechts erst fünfzig Jahre alt ist, bedeutet aber auch nicht, dass es jene schon länger als fünfzig Jahre gibt. </p>
<p>Die These, dass das Geschlecht nicht biologisch gegeben, sondern sozial und kulturell zugeschrieben wird, konnte sich nur im Milieu des radikalen Konstruktivismus entwickeln. Außerhalb dieser Denkströmung bewehrt sich diese Kategorie nicht. Eine Parallele sehe ich in der Theorie des Über-Ich, die sich auch nur im Rahmen des Freudschen Milieus bewährt. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lukas		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12866</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 09:04:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12731#comment-12866</guid>

					<description><![CDATA[@ Ron:
&quot;Denkst Du wirklich, dass Geschlecht sei anerzogen? Die Kategorie des sozialen Geschlechts ist jetzt 50 Jahre alt. Funktioniert hat die Welt auch vorher.&quot;

Obwohl mit Dir in der Sache grundsätzlich einig, finde ich, dass Du hier gegenüber der Diskussionsteilnehmerin eliseelliot nicht logisch argumentiert hast. 
Vertreter des Gender Mainstreaming würden nämlich zu Recht antworten:
Die Tatsache, dass die Kategorie des sozialen Geschlechts erst fünfzig Jahre alt ist, bedeutet natürlich nicht, dass es jene erst seit ebendiesen fünfzig Jahren gibt.
Die Kategorie Stoffwandels in der Biologie gibt es auch erst seit so und so viel Jahren, und dennoch gab es schon immer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ron:<br />
&#8222;Denkst Du wirklich, dass Geschlecht sei anerzogen? Die Kategorie des sozialen Geschlechts ist jetzt 50 Jahre alt. Funktioniert hat die Welt auch vorher.&#8220;</p>
<p>Obwohl mit Dir in der Sache grundsätzlich einig, finde ich, dass Du hier gegenüber der Diskussionsteilnehmerin eliseelliot nicht logisch argumentiert hast.<br />
Vertreter des Gender Mainstreaming würden nämlich zu Recht antworten:<br />
Die Tatsache, dass die Kategorie des sozialen Geschlechts erst fünfzig Jahre alt ist, bedeutet natürlich nicht, dass es jene erst seit ebendiesen fünfzig Jahren gibt.<br />
Die Kategorie Stoffwandels in der Biologie gibt es auch erst seit so und so viel Jahren, und dennoch gab es schon immer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12865</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 01:25:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12731#comment-12865</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Die Evangelikalen nutzen keine dieser Möglichkeiten.
In Deutschland gibt es, jedenfalls außerhalb von Bayern,
keine wertkonservative Partei.
Die Evangelikalen haben die Möglichkeit, eine solche aufzubauen.
Der Sprung über die 5-Prozent-Hürde wäre kein Problem.&quot;

Was auch nicht geschehen will, wie ich in meinem ersten Kommentar behaupte, und zwar aus genannten Gründen. Leider. Man sieht die Bildung einer solchen Partei nämlich viel zu schwarz/weiß/problematisch. Leider.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Die Evangelikalen nutzen keine dieser Möglichkeiten.<br />
In Deutschland gibt es, jedenfalls außerhalb von Bayern,<br />
keine wertkonservative Partei.<br />
Die Evangelikalen haben die Möglichkeit, eine solche aufzubauen.<br />
Der Sprung über die 5-Prozent-Hürde wäre kein Problem.&#8220;</p>
<p>Was auch nicht geschehen will, wie ich in meinem ersten Kommentar behaupte, und zwar aus genannten Gründen. Leider. Man sieht die Bildung einer solchen Partei nämlich viel zu schwarz/weiß/problematisch. Leider.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12864</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 23:49:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12731#comment-12864</guid>

					<description><![CDATA[Gender Mainstreaming ist eine ideologische Konstruktion 
mit ideologischen Prämissen und Zielen und totalitärem Anspruch. 
Totalitärer Anspruch lässt sich im Zeitalter des Glaubens an die Wissenschaft 
am besten mit Pseudowissenschaftlichkeit geltend machen und durchsetzen. 

Ich empfehle sehr, nicht nur den Artikel von Volker Zastrow zu lesen 
- siehe &quot;Politische Geschlechtsumwandlung&quot;, von Ron am 7. März veröffentlicht -, 
sondern auch sein Büchlein Gender, erschienen bei Manuscriptum. 
Siehe auch die anderen Hinweise Rons 

Gender Mainstreaming ist elementarer Bestandteil des linken Denkens 
in allen im Bundestag vertretenen Parteien. 
Zum linken Denken: 
Jan Fleischhauer: 
“Unter Linken – von einem, der aus Versehen konservativ wurde” 
- für alle, die Deutschland verstehen wollen, unbedingt lesenswert. 

Zur angesprochenen Verwandtschaft mit dem Marxismus/Kommunismus/Sozialismus: 
 Zur Einebnung aller Unterschiede 
unterhalb des &quot;sozialistisch&quot; kultisch verehrten Monarchen 
und seines Funktionärsadels 
gehörte auch die Befreiung der Frau von der Familienarbeit zur &quot;produktiven&quot; Arbeit, 
was heutzutage, wie erwähnt,  
von einer &quot;christlich&quot;-demokratischen Ministerin betrieben wird. 
Groteskerweise waren und sind alle real existierenden sozialistischen Gesellschaften 
als Vorstufe zum Himmel auf Erden patriarchalische Gesellschaften. 

Lukas und Ron haben darauf hingewiesen, 
dass jede erfolgreiche Ideologie wahre und richtige Elemente enthält. 
&quot;Wenn der Teufel einen Irrtum zum Markt führen will, 
spannt er die Wahrheit davor.&quot; (Charles Haddon Spurgeon) 
Das begann in Eden. 

Die Verbindung zur libertinistischen Variante der Gnosis finde ich interessant. 

Die Kritik an Gender Mainstreaming ist keine Männer-Domäne. 
Als Beispiel 
Gabriele Kuby: 
&quot;Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen&quot; und 
&quot;Die Gender Revolution&quot; 

Zur Frage von Jürgen: 
Wenn es die Möglichkeit gibt, 
seine Kinder in eine christliche Schule zu schicken, 
die nicht von dieser Ideologie geprägt wird, 
würde ich das tun. 
In unserem Staat kann man nur 
parteipolitisch, massenmedial und/oder durch anhaltende Massendemonstrationen 
etwas bewegen. 
Die Evangelikalen nutzen keine dieser Möglichkeiten. 
In Deutschland gibt es, jedenfalls außerhalb von Bayern, 
keine wertkonservative Partei. 
Die Evangelikalen haben die Möglichkeit, eine solche aufzubauen. 
Der Sprung über die 5-Prozent-Hürde wäre kein Problem. 

Nur entschiedene Intoleranz gegen Intoleranz ermöglicht auf Dauer Toleranz. 
Vom Übel ist das neue (In-)Toleranzverständnis. 

Die Positionierung von Jürgen Werth auf dem Kirchentag, 
wie sie von der Christlichen Allianz dokumentiert wurde, 
ist äußerst schwach und symptomatisch: 
&quot;Ich persönlich bin der Meinung, 
  dass Homosexualität nicht dem Schöpfungsgedanken Gottes entspricht …&quot; 
Jürgen Werth war nicht als Jürgen Werth mit seiner persönlichen Meinung eingeladen, 
sondern als Vorsitzender der Evangelischen Allianz 
und hätte freundlich und unmissverständlich die theologische Position 
der Evangelischen Allianz vertreten müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gender Mainstreaming ist eine ideologische Konstruktion<br />
mit ideologischen Prämissen und Zielen und totalitärem Anspruch.<br />
Totalitärer Anspruch lässt sich im Zeitalter des Glaubens an die Wissenschaft<br />
am besten mit Pseudowissenschaftlichkeit geltend machen und durchsetzen. </p>
<p>Ich empfehle sehr, nicht nur den Artikel von Volker Zastrow zu lesen<br />
&#8211; siehe &#8222;Politische Geschlechtsumwandlung&#8220;, von Ron am 7. März veröffentlicht -,<br />
sondern auch sein Büchlein Gender, erschienen bei Manuscriptum.<br />
Siehe auch die anderen Hinweise Rons </p>
<p>Gender Mainstreaming ist elementarer Bestandteil des linken Denkens<br />
in allen im Bundestag vertretenen Parteien.<br />
Zum linken Denken:<br />
Jan Fleischhauer:<br />
“Unter Linken – von einem, der aus Versehen konservativ wurde”<br />
&#8211; für alle, die Deutschland verstehen wollen, unbedingt lesenswert. </p>
<p>Zur angesprochenen Verwandtschaft mit dem Marxismus/Kommunismus/Sozialismus:<br />
 Zur Einebnung aller Unterschiede<br />
unterhalb des &#8222;sozialistisch&#8220; kultisch verehrten Monarchen<br />
und seines Funktionärsadels<br />
gehörte auch die Befreiung der Frau von der Familienarbeit zur &#8222;produktiven&#8220; Arbeit,<br />
was heutzutage, wie erwähnt,<br />
von einer &#8222;christlich&#8220;-demokratischen Ministerin betrieben wird.<br />
Groteskerweise waren und sind alle real existierenden sozialistischen Gesellschaften<br />
als Vorstufe zum Himmel auf Erden patriarchalische Gesellschaften. </p>
<p>Lukas und Ron haben darauf hingewiesen,<br />
dass jede erfolgreiche Ideologie wahre und richtige Elemente enthält.<br />
&#8222;Wenn der Teufel einen Irrtum zum Markt führen will,<br />
spannt er die Wahrheit davor.&#8220; (Charles Haddon Spurgeon)<br />
Das begann in Eden. </p>
<p>Die Verbindung zur libertinistischen Variante der Gnosis finde ich interessant. </p>
<p>Die Kritik an Gender Mainstreaming ist keine Männer-Domäne.<br />
Als Beispiel<br />
Gabriele Kuby:<br />
&#8222;Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen&#8220; und<br />
&#8222;Die Gender Revolution&#8220; </p>
<p>Zur Frage von Jürgen:<br />
Wenn es die Möglichkeit gibt,<br />
seine Kinder in eine christliche Schule zu schicken,<br />
die nicht von dieser Ideologie geprägt wird,<br />
würde ich das tun.<br />
In unserem Staat kann man nur<br />
parteipolitisch, massenmedial und/oder durch anhaltende Massendemonstrationen<br />
etwas bewegen.<br />
Die Evangelikalen nutzen keine dieser Möglichkeiten.<br />
In Deutschland gibt es, jedenfalls außerhalb von Bayern,<br />
keine wertkonservative Partei.<br />
Die Evangelikalen haben die Möglichkeit, eine solche aufzubauen.<br />
Der Sprung über die 5-Prozent-Hürde wäre kein Problem. </p>
<p>Nur entschiedene Intoleranz gegen Intoleranz ermöglicht auf Dauer Toleranz.<br />
Vom Übel ist das neue (In-)Toleranzverständnis. </p>
<p>Die Positionierung von Jürgen Werth auf dem Kirchentag,<br />
wie sie von der Christlichen Allianz dokumentiert wurde,<br />
ist äußerst schwach und symptomatisch:<br />
&#8222;Ich persönlich bin der Meinung,<br />
  dass Homosexualität nicht dem Schöpfungsgedanken Gottes entspricht …&#8220;<br />
Jürgen Werth war nicht als Jürgen Werth mit seiner persönlichen Meinung eingeladen,<br />
sondern als Vorsitzender der Evangelischen Allianz<br />
und hätte freundlich und unmissverständlich die theologische Position<br />
der Evangelischen Allianz vertreten müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12861</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:42:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Theo: Danke für den Hinweis. Ich kann den Text auch in einer anderen Sache gut gebrauchen. ;-)

Zum Gnostizismus äußere ich mich vielleicht noch konkreter. Muss aber für heute Schluss machen, da andere Pflichten warten.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Theo: Danke für den Hinweis. Ich kann den Text auch in einer anderen Sache gut gebrauchen. 😉</p>
<p>Zum Gnostizismus äußere ich mich vielleicht noch konkreter. Muss aber für heute Schluss machen, da andere Pflichten warten.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jonas		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12860</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:55:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12731#comment-12860</guid>

					<description><![CDATA[@Ron: So sehe ich das auch. Und der extreme sexuelle Libertinismus im Zusammenhang mit einer Leugnung des Körperlichen (Materiellen) ist kirchengeschichtlich gesehen auch kein Unikat. Interessant ist auch das immer stärkere Auseinanderklaffen von materialistisch-wissenschaftlichen Thesen (Evolutionismus) und soziologisch-psychologischem Genderismus und Feminismus in Richtung New-Age-Gedankengut. Das ist typisch für unsere Zeit, in der man alles zuerst in Kleinteile zerlegen und einzeln untersuchen muss. Weil man das System (und in der Mitte dieses Systems dessen Schöpfer) nicht sehen will, passen die Einzelteile letztendlich hinten und vorne immer weniger zusammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron: So sehe ich das auch. Und der extreme sexuelle Libertinismus im Zusammenhang mit einer Leugnung des Körperlichen (Materiellen) ist kirchengeschichtlich gesehen auch kein Unikat. Interessant ist auch das immer stärkere Auseinanderklaffen von materialistisch-wissenschaftlichen Thesen (Evolutionismus) und soziologisch-psychologischem Genderismus und Feminismus in Richtung New-Age-Gedankengut. Das ist typisch für unsere Zeit, in der man alles zuerst in Kleinteile zerlegen und einzeln untersuchen muss. Weil man das System (und in der Mitte dieses Systems dessen Schöpfer) nicht sehen will, passen die Einzelteile letztendlich hinten und vorne immer weniger zusammen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theo		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12859</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:53:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kleine Korrektur: der Artikel heißt &quot;Theistische Evolution und Moderne Theologie: Nichts Neues...&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Korrektur: der Artikel heißt &#8222;Theistische Evolution und Moderne Theologie: Nichts Neues&#8230;&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theo		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12858</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:51:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12731#comment-12858</guid>

					<description><![CDATA[@Ron: Stimmt.

A propos moderner Gnostizismus: Wort und Wissen hat kürzlich einen Artikel (&quot;Moderne Theologie: Nichts Neues unter der Sonne&quot;) veröffentlicht. Reinhard Junker schreibt dort: &quot;Auch die Auseinandersetzungen zwischen frühen Christen und Gnostikern weist frapierende Ähnlichkeiten mit den heutigen Debatten auf - in diesem Fall bezüglich theistischer Evolution.&quot; 
Junker, der sich in seinen Ausführungen auf einen Artikel von John G. West aus dem Sammelband &quot;God and Evolution&quot; der Intelligent Design Bewegung stützt, schreibt, dass heute eine wachsende Zahl theistischer Evolutionisten die Ansicht zurückweisen, dass die materielle Welt jemals gut geschaffen worden sei.
Der Artikel ist sehr zu empfehlen: http://www.wort-und-wissen.de/artikel/a06/a06.pdf

Grüße, Theo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron: Stimmt.</p>
<p>A propos moderner Gnostizismus: Wort und Wissen hat kürzlich einen Artikel (&#8222;Moderne Theologie: Nichts Neues unter der Sonne&#8220;) veröffentlicht. Reinhard Junker schreibt dort: &#8222;Auch die Auseinandersetzungen zwischen frühen Christen und Gnostikern weist frapierende Ähnlichkeiten mit den heutigen Debatten auf &#8211; in diesem Fall bezüglich theistischer Evolution.&#8220;<br />
Junker, der sich in seinen Ausführungen auf einen Artikel von John G. West aus dem Sammelband &#8222;God and Evolution&#8220; der Intelligent Design Bewegung stützt, schreibt, dass heute eine wachsende Zahl theistischer Evolutionisten die Ansicht zurückweisen, dass die materielle Welt jemals gut geschaffen worden sei.<br />
Der Artikel ist sehr zu empfehlen: <a href="http://www.wort-und-wissen.de/artikel/a06/a06.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.wort-und-wissen.de/artikel/a06/a06.pdf</a></p>
<p>Grüße, Theo</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lukas		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12857</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:51:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12731#comment-12857</guid>

					<description><![CDATA[@ Ron: Eine sehr interessante These. Könntest Du sie ein bisschen genauer erläutern? Demzufolge hätte also die soziale Bewegung des Gender Mainstreaming auch eine verborgene religiöse Dimension oder mindestens das Potential dafür?

Ja, die Gemeinsamkeit mit der kommunistischen Ideologie - es darf keine Unterschiede geben - verrät gemeinsame Wurzeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ron: Eine sehr interessante These. Könntest Du sie ein bisschen genauer erläutern? Demzufolge hätte also die soziale Bewegung des Gender Mainstreaming auch eine verborgene religiöse Dimension oder mindestens das Potential dafür?</p>
<p>Ja, die Gemeinsamkeit mit der kommunistischen Ideologie &#8211; es darf keine Unterschiede geben &#8211; verrät gemeinsame Wurzeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12856</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:31:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12731#comment-12856</guid>

					<description><![CDATA[@alle: Hier mal eine Bauchthese: Die Ablösung der Identität vom Leib, also die Behauptung, Geschlecht sei kulturell konstruiert und werde dem Leib nur sprachlich zugewiesen, ist eine moderne Form des Gnostizismus.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@alle: Hier mal eine Bauchthese: Die Ablösung der Identität vom Leib, also die Behauptung, Geschlecht sei kulturell konstruiert und werde dem Leib nur sprachlich zugewiesen, ist eine moderne Form des Gnostizismus.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theo		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12855</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:17:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12731#comment-12855</guid>

					<description><![CDATA[@eliseeliott
Ich denke, dass niemand hier beim Thema Geschlecht sofort abblockt. Das es zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche gesellschaftliche Rollen von Mann und Frau gegeben hat, das diese sich ändern, das diese auch diskutiert werden müssen, bestreitet hier, denke ich, keiner.
Das Negative an GM sind leider keine Auswüchse, sondern ist durchaus Normalität. Eine Judith Butler (biologisches Geschlecht als soziale Konstruktion, so in etwa ihre These) zum Beispiel ist keine randständige Figur innerhalb der Gender Theorie.

Gottes Segen,

Theo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@eliseeliott<br />
Ich denke, dass niemand hier beim Thema Geschlecht sofort abblockt. Das es zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche gesellschaftliche Rollen von Mann und Frau gegeben hat, das diese sich ändern, das diese auch diskutiert werden müssen, bestreitet hier, denke ich, keiner.<br />
Das Negative an GM sind leider keine Auswüchse, sondern ist durchaus Normalität. Eine Judith Butler (biologisches Geschlecht als soziale Konstruktion, so in etwa ihre These) zum Beispiel ist keine randständige Figur innerhalb der Gender Theorie.</p>
<p>Gottes Segen,</p>
<p>Theo</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12853</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:04:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Lukas: Mir fällt gerade auf, dass Kommunismus GM einen gemeinsamen Leitgedanken haben: Unterschiede sind Unrecht. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas: Mir fällt gerade auf, dass Kommunismus GM einen gemeinsamen Leitgedanken haben: Unterschiede sind Unrecht. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12852</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 13:45:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12731#comment-12852</guid>

					<description><![CDATA[@eliseelliot: Ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstanden habe: Willst Du sagen, dass sich Männer und Mädchen im kindlichen Alter nicht voneinander unterscheiden? 

Viele Unterschiede, auch im Hirn, sind hinreichend dokumentiert. Siehe z.B. hier:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/811609/

Denkst Du wirklich, dass Geschlecht sei anerzogen? Die Kategorie des sozialen Geschlechts ist jetzt 50 Jahre alt. Funktioniert hat die Welt auch vorher.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@eliseelliot: Ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstanden habe: Willst Du sagen, dass sich Männer und Mädchen im kindlichen Alter nicht voneinander unterscheiden? </p>
<p>Viele Unterschiede, auch im Hirn, sind hinreichend dokumentiert. Siehe z.B. hier:</p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/811609/" rel="nofollow ugc">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/811609/</a></p>
<p>Denkst Du wirklich, dass Geschlecht sei anerzogen? Die Kategorie des sozialen Geschlechts ist jetzt 50 Jahre alt. Funktioniert hat die Welt auch vorher.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theo		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12851</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 13:28:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12731#comment-12851</guid>

					<description><![CDATA[@Nik

Dass Problem bei GM ist, dass unter und mit diesem Programm eine ganze Reihe von sehr unterschiedlichen Sachen laufen, die sich sogar teilweise wiedersprechen: 
Frauenpolitik (z.B. Frauenquoten), Gleichstellungspolitik, feministische Politik (z.B. &quot;politisch korrekte&quot; Reinigung der Sprache), Durchsetzung von Forderungen der Homosexuellenbewegung, Zerstörung der traditionellen Famile als gesellschaftliche Norm, Auflösung traditioneller Geschlechtsrollen bis hin zur Auslöschung der Geschlechter Mann und Frau, geschlechtersensible Politik etc. 
Gerade letzteres halte ich im Grund genommen für eine gute Sache, wenn es wirklich den Mehrheitsbedürfnissen von Frauen und Männern dient, und nicht zur Durchsetzung einer Ideologie, wie es in der so genannten &quot;geschlechtersensiblen Pädagogik&quot; der Fall ist, wo Kinder ständig die eigene männliche/weibliche Rolle hinterfragen sollen, was dazu führt, das sie dann keine stabile Identität aufbauen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Nik</p>
<p>Dass Problem bei GM ist, dass unter und mit diesem Programm eine ganze Reihe von sehr unterschiedlichen Sachen laufen, die sich sogar teilweise wiedersprechen:<br />
Frauenpolitik (z.B. Frauenquoten), Gleichstellungspolitik, feministische Politik (z.B. &#8222;politisch korrekte&#8220; Reinigung der Sprache), Durchsetzung von Forderungen der Homosexuellenbewegung, Zerstörung der traditionellen Famile als gesellschaftliche Norm, Auflösung traditioneller Geschlechtsrollen bis hin zur Auslöschung der Geschlechter Mann und Frau, geschlechtersensible Politik etc.<br />
Gerade letzteres halte ich im Grund genommen für eine gute Sache, wenn es wirklich den Mehrheitsbedürfnissen von Frauen und Männern dient, und nicht zur Durchsetzung einer Ideologie, wie es in der so genannten &#8222;geschlechtersensiblen Pädagogik&#8220; der Fall ist, wo Kinder ständig die eigene männliche/weibliche Rolle hinterfragen sollen, was dazu führt, das sie dann keine stabile Identität aufbauen können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: eliseelliot		</title>
		<link>https://theoblog.de/schulfach-schwul/12731/comment-page-1/#comment-12850</link>

		<dc:creator><![CDATA[eliseelliot]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 13:25:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12731#comment-12850</guid>

					<description><![CDATA[Es gibt seriöse Neurobiologen,die weibliche und männliche Babys hinsichtlich ihrer angeblichen und  vorhandenen Unterschiedlichkeit untersucht haben.Das zu lesen,ist aufschlußreich....Daß Frauen zum größten Teil auf typisch weibliche Eigenschaften und Fähigkeiten(was sind das?) und Männer auf typisch männliche Eigenschaften und Fähigkeiten(was sind das?) hin erzogen werden,bewußt oder unbewußt,und das von der &quot;Krippe bis zur Bahre&quot;auf &quot;typisch weibliche und typisch männliche Eigenschaften und Fähigkeiten hin  kulturell geprägt wird,
wird selten intellektuell redlich und sachlich reflektiert.Ich nehme die Bibel ernst,lese seit über 25 Jahren jeden Tag darin  und bin eine ernsthafte Nachfolgerin Jesu Christi,hab eine persönliche Beziehung zu demselben,bin glücklich verheiratet,Mutter einer erwachsenen Tochter,kenne viel Jahre beruflichen Stress und bin zusammen mit meinem Mann oft traurig über die Sturheit und mangelnde Bereitschaft in christlichen 
Gemeinden und anderswo,sich mit diesen Stereotypen auseinanderzusetzen.49 Jahre bin ich jetzt alt,
hab viel gesehen und gelesen,von Francis Schaefferbüchernwunderbar bis Alice Schwarzer(der ich nicht immer zustimme!!) ,finde die Auseinandersetzung mit &quot;Gender&quot; einfach wichtig.Viele Partnerschaften gehen vielleicht in die Brüche,weil es diesen Sexismus gibt,
auch der wohlwollende Sexismus ist eine Zumutung.Diese eingangs beschriebenen Auswüchse

finde ich übrigens auch nicht gut,aber &quot;Gender&quot; heißt einfach nur soziales Geschlecht,und
da wird schon abgeblockt darübernachzudenken...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt seriöse Neurobiologen,die weibliche und männliche Babys hinsichtlich ihrer angeblichen und  vorhandenen Unterschiedlichkeit untersucht haben.Das zu lesen,ist aufschlußreich&#8230;.Daß Frauen zum größten Teil auf typisch weibliche Eigenschaften und Fähigkeiten(was sind das?) und Männer auf typisch männliche Eigenschaften und Fähigkeiten(was sind das?) hin erzogen werden,bewußt oder unbewußt,und das von der &#8222;Krippe bis zur Bahre&#8220;auf &#8222;typisch weibliche und typisch männliche Eigenschaften und Fähigkeiten hin  kulturell geprägt wird,<br />
wird selten intellektuell redlich und sachlich reflektiert.Ich nehme die Bibel ernst,lese seit über 25 Jahren jeden Tag darin  und bin eine ernsthafte Nachfolgerin Jesu Christi,hab eine persönliche Beziehung zu demselben,bin glücklich verheiratet,Mutter einer erwachsenen Tochter,kenne viel Jahre beruflichen Stress und bin zusammen mit meinem Mann oft traurig über die Sturheit und mangelnde Bereitschaft in christlichen<br />
Gemeinden und anderswo,sich mit diesen Stereotypen auseinanderzusetzen.49 Jahre bin ich jetzt alt,<br />
hab viel gesehen und gelesen,von Francis Schaefferbüchernwunderbar bis Alice Schwarzer(der ich nicht immer zustimme!!) ,finde die Auseinandersetzung mit &#8222;Gender&#8220; einfach wichtig.Viele Partnerschaften gehen vielleicht in die Brüche,weil es diesen Sexismus gibt,<br />
auch der wohlwollende Sexismus ist eine Zumutung.Diese eingangs beschriebenen Auswüchse</p>
<p>finde ich übrigens auch nicht gut,aber &#8222;Gender&#8220; heißt einfach nur soziales Geschlecht,und<br />
da wird schon abgeblockt darübernachzudenken&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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