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	Kommentare zu: Schwangerschaftsabbrüche als fester Bestandteil des Medizinstudiums	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 Feb 2022 16:33:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2022 16:33:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man muss eigentlich nicht mit Statistiken argumentieren, wenn die Fr. Hänel genügend Aussagen losläßt, die man locker hinterfragen kann: 
&quot;&lt;em&gt;Schwangerschaftsabbrüche&#160;müssen fester Bestandteil des Medizinstudiums werden&quot;&lt;/em&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Wieso _müssen_? Ärzte sollen heilen lernen, nicht töten. Euthanasie gehört ja auch nicht zum Lehrprogramm. Oder geht es ihr einfach nur darum, die Hemmschwelle zum Töten zu senken, indem man einen praktischen Schwangerschaftsabbruch von den Studenten verlangt, damit die ihre Ausbildung bestehen?&lt;/span&gt;

&quot;&lt;em&gt;Außerdem müssen Schwangerschaftsabbrüche dringend eine Kassenleistung werden.&quot;&lt;/em&gt;
Teile der Kosten werden eh schon den Krankenkassen auferlegt, und wer kein Geld hat, für den bezahlt den Rest bereits jetzt der Staat. Oder geht es ihr darum, Ärzten die Zulassung zu entziehen, weil sie nicht die volle Bandbreite der &quot;Kassenleistungen&quot; anbieten wollen?

&quot;&lt;em&gt;Es fehlt so viel rechtliche Aufklärung.&quot;&lt;/em&gt;
Ah ja. Welche denn? Gibt es nicht schon Beratungsstellen? 

&quot;&lt;em&gt;&#160;Denn in Wahrheit sind diese Leute ja nicht gegen den Abbruch, sondern gegen die Frauen und gegen die Menschenrechte.&quot;&lt;/em&gt;
Ist es gegen die Menschenrechte, wenn man diese auch ungeborenen Kindern zuspricht? Niemand ist gegen die Frauen, sondern gegen Abtreibungen. Das ist ein Unterschied.

Frau Hänel argumentiert unehrlich: sagt etwas, was sich vermeintlich unverfänglich anhört, aber weitere Folgen hat / haben kann wie z.B. die Kassenzulassung von Ärzten, Nichtbestehung eines Studiums wegen fehlender Pflichtpraktika, und stellt Abtreibungsgegner als Frau- und Menschenrechtsfeind dar. Umgangssprachlich nennt man sowas &quot;hinterfotzig&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss eigentlich nicht mit Statistiken argumentieren, wenn die Fr. Hänel genügend Aussagen losläßt, die man locker hinterfragen kann:<br />
&#8222;<em>Schwangerschaftsabbrüche&nbsp;müssen fester Bestandteil des Medizinstudiums werden&#8220;</em><span> </span><br />
<span>Wieso _müssen_? Ärzte sollen heilen lernen, nicht töten. Euthanasie gehört ja auch nicht zum Lehrprogramm. Oder geht es ihr einfach nur darum, die Hemmschwelle zum Töten zu senken, indem man einen praktischen Schwangerschaftsabbruch von den Studenten verlangt, damit die ihre Ausbildung bestehen?</span></p>
<p>&#8222;<em>Außerdem müssen Schwangerschaftsabbrüche dringend eine Kassenleistung werden.&#8220;</em><br />
Teile der Kosten werden eh schon den Krankenkassen auferlegt, und wer kein Geld hat, für den bezahlt den Rest bereits jetzt der Staat. Oder geht es ihr darum, Ärzten die Zulassung zu entziehen, weil sie nicht die volle Bandbreite der &#8222;Kassenleistungen&#8220; anbieten wollen?</p>
<p>&#8222;<em>Es fehlt so viel rechtliche Aufklärung.&#8220;</em><br />
Ah ja. Welche denn? Gibt es nicht schon Beratungsstellen? </p>
<p>&#8222;<em>&nbsp;Denn in Wahrheit sind diese Leute ja nicht gegen den Abbruch, sondern gegen die Frauen und gegen die Menschenrechte.&#8220;</em><br />
Ist es gegen die Menschenrechte, wenn man diese auch ungeborenen Kindern zuspricht? Niemand ist gegen die Frauen, sondern gegen Abtreibungen. Das ist ein Unterschied.</p>
<p>Frau Hänel argumentiert unehrlich: sagt etwas, was sich vermeintlich unverfänglich anhört, aber weitere Folgen hat / haben kann wie z.B. die Kassenzulassung von Ärzten, Nichtbestehung eines Studiums wegen fehlender Pflichtpraktika, und stellt Abtreibungsgegner als Frau- und Menschenrechtsfeind dar. Umgangssprachlich nennt man sowas &#8222;hinterfotzig&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes G.		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89108</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2022 15:56:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Nik,

selbst wenn wir die moralphilosophischen Fragen ausklammern ist die Sachlage in diesem Bereich alles andere als eindeutig.

Es ist bspw. unbestreitbar, dass ein Schwangerschaftsabbruch zu schwerwiegenden psychischen Problemen führen kann (Suizidalität ist eines der Risiken, die am deutlichsten mit einem Schwangerschaftsabbruch verbunden sind). Es gibt zudem keinen klaren Beweis dafür, dass eine Abtreibung die psychische Gesundheit verbessert.

S. z. B. David Fergusson &quot;Does abortion reduce the mental health risks of unwanted or unintended pregnancy? A re-appraisal of the evidence&quot;, Australia and NZ Journal of Psychiatry (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23553240/). Es handelt sich hierbei um einen Artikel in einer renommierten Fachzeitschrift, der von einem Psychologen verfasst wurde, der Schwangerschaftsabbrüche für zulässig hält, jedoch argumentiert, dass eine Abtreibung mit einer schlechteren psychischen Gesundheit verbunden ist.

Die Daten deuten ebenso darauf hin, dass sich die psychische Gesundheit von Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen, langfristig nicht verbessert hat, und es wird ebenso allgemein anerkannt, dass sich die psychische Gesundheit von Frauen, die einen Abbruch vornehmen lassen, im Vergleich zu Frauen, die die Schwangerschaft fortsetzen, nicht verbessert. In den RCOG (Royal College of Obstetricians and Gynaecologists)-Leitlinien (&quot;The Care of Women Requesting Induced Abortion&quot;, https://www.rcog.org.uk/globalassets/documents/guidelines/abortion-guideline_web_1.pdf) wird beispielsweise eingeräumt, dass es keine Beweise dafür gibt, dass ein Schwangerschaftsabbruch mit einer besseren psychischen Gesundheit verbunden ist.

Ein Artikel von Biggs et al. in JAMA Psychiatry (2017) zeigt zudem, dass die große Mehrheit der Frauen, die eine Abtreibung durchführen lassen wollten und denen diese aus rechtlichen Gründen verweigert wurde, das Kind bis zum Ende austrugen (M. Antonia Biggs, PhD; Ushma D. Upadhyay, PhD, MPH; Charles E.McCulloch, PhD; Diana G. Foster, PhD, &quot;Women’s Mental Health andWell-being 5 Years After Receiving or Being Denied an Abortion A Prospective, Longitudinal Cohort Study&quot;, JAMA Psychiatry 2017;74(2):169-178, S.169, https://jamanetwork.com/journals/jamapsychiatry/fullarticle/2592320)

Es gibt zudem zahlreiche Studien von Wirtschaftswissenschaftlern und Statistikern über die Auswirkungen von Gesetzen, die den Lebensschutz befördern, und im Allgemeinen scheinen Gesetze diesbezüglich die Abtreibungsrate zu senken (sei es durch das Verbot bestimmter Abtreibungen, die Kürzung staatlicher Mittel für diese, Gesetze zur Beteiligung der Eltern usw.). S. z. B. Michael New, &quot;Analyzing the Effect of Anti-Abortion US State Legislation in the Post-Casey era&quot;, https://www.jstor.org/stable/41575812. Ein Artikel, der aufzeigt, dass Gesetze, die das Leben schützen, die Abtreibungsrate senken. S. auch ähnliche Aufsätze von Phillip Levine, wie &quot;Abortion Policy and Fertility Outcomes: The Eastern European Experience&quot;, https://repository.wellesley.edu/object/ir105&#160;und &quot;Parental Involvement Laws and Fertility Behaviour&quot;, https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0167629603000638.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Nik,</p>
<p>selbst wenn wir die moralphilosophischen Fragen ausklammern ist die Sachlage in diesem Bereich alles andere als eindeutig.</p>
<p>Es ist bspw. unbestreitbar, dass ein Schwangerschaftsabbruch zu schwerwiegenden psychischen Problemen führen kann (Suizidalität ist eines der Risiken, die am deutlichsten mit einem Schwangerschaftsabbruch verbunden sind). Es gibt zudem keinen klaren Beweis dafür, dass eine Abtreibung die psychische Gesundheit verbessert.</p>
<p>S. z. B. David Fergusson &#8222;Does abortion reduce the mental health risks of unwanted or unintended pregnancy? A re-appraisal of the evidence&#8220;, Australia and NZ Journal of Psychiatry (<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23553240/" rel="nofollow ugc">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23553240/</a>). Es handelt sich hierbei um einen Artikel in einer renommierten Fachzeitschrift, der von einem Psychologen verfasst wurde, der Schwangerschaftsabbrüche für zulässig hält, jedoch argumentiert, dass eine Abtreibung mit einer schlechteren psychischen Gesundheit verbunden ist.</p>
<p>Die Daten deuten ebenso darauf hin, dass sich die psychische Gesundheit von Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen, langfristig nicht verbessert hat, und es wird ebenso allgemein anerkannt, dass sich die psychische Gesundheit von Frauen, die einen Abbruch vornehmen lassen, im Vergleich zu Frauen, die die Schwangerschaft fortsetzen, nicht verbessert. In den RCOG (Royal College of Obstetricians and Gynaecologists)-Leitlinien (&#8222;The Care of Women Requesting Induced Abortion&#8220;, <a href="https://www.rcog.org.uk/globalassets/documents/guidelines/abortion-guideline_web_1.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.rcog.org.uk/globalassets/documents/guidelines/abortion-guideline_web_1.pdf</a>) wird beispielsweise eingeräumt, dass es keine Beweise dafür gibt, dass ein Schwangerschaftsabbruch mit einer besseren psychischen Gesundheit verbunden ist.</p>
<p>Ein Artikel von Biggs et al. in JAMA Psychiatry (2017) zeigt zudem, dass die große Mehrheit der Frauen, die eine Abtreibung durchführen lassen wollten und denen diese aus rechtlichen Gründen verweigert wurde, das Kind bis zum Ende austrugen (M. Antonia Biggs, PhD; Ushma D. Upadhyay, PhD, MPH; Charles E.McCulloch, PhD; Diana G. Foster, PhD, &#8222;Women’s Mental Health andWell-being 5 Years After Receiving or Being Denied an Abortion A Prospective, Longitudinal Cohort Study&#8220;, JAMA Psychiatry 2017;74(2):169-178, S.169, <a href="https://jamanetwork.com/journals/jamapsychiatry/fullarticle/2592320" rel="nofollow ugc">https://jamanetwork.com/journals/jamapsychiatry/fullarticle/2592320</a>)</p>
<p>Es gibt zudem zahlreiche Studien von Wirtschaftswissenschaftlern und Statistikern über die Auswirkungen von Gesetzen, die den Lebensschutz befördern, und im Allgemeinen scheinen Gesetze diesbezüglich die Abtreibungsrate zu senken (sei es durch das Verbot bestimmter Abtreibungen, die Kürzung staatlicher Mittel für diese, Gesetze zur Beteiligung der Eltern usw.). S. z. B. Michael New, &#8222;Analyzing the Effect of Anti-Abortion US State Legislation in the Post-Casey era&#8220;, <a href="https://www.jstor.org/stable/41575812" rel="nofollow ugc">https://www.jstor.org/stable/41575812</a>. Ein Artikel, der aufzeigt, dass Gesetze, die das Leben schützen, die Abtreibungsrate senken. S. auch ähnliche Aufsätze von Phillip Levine, wie &#8222;Abortion Policy and Fertility Outcomes: The Eastern European Experience&#8220;, <a href="https://repository.wellesley.edu/object/ir105&nbsp;und" rel="nofollow ugc">https://repository.wellesley.edu/object/ir105&nbsp;und</a> &#8222;Parental Involvement Laws and Fertility Behaviour&#8220;, <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0167629603000638" rel="nofollow ugc">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0167629603000638</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89104</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 09:51:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weder Statista noch WHO haben Zahlen über illegale Abtreibungen deutscher Frauen. Auch Pro Familia geht von keinem Fall aus, wo eine Frau aus Deutschland ins Ausland gefahren ist zur Abtreibung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weder Statista noch WHO haben Zahlen über illegale Abtreibungen deutscher Frauen. Auch Pro Familia geht von keinem Fall aus, wo eine Frau aus Deutschland ins Ausland gefahren ist zur Abtreibung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 09:42:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die in der Diskussion angeführten Studien aus „The Lancet“ und „NEJM“ basieren nach meiner Wahrnehmung auf Daten bzw. Datenmodellen, die wie bei allen Studien, die Sekundärdaten auswerten, ihre Limitierung haben. Man weiß nie genau, wie zuverlässig und komplett diese Daten sind. Entsprechend vorsichtig sind sie zu bewerten, weil es eben viele potentielle „Biases“ gibt. Aus solchen deskriptiven Studien kann man keine Kausalzusammenhänge herleiten. Insofern zeigen sowohl Lancet als auch NEJM mal wieder, dass ihr wissenschaftliches Verständnis eben nicht weltanschauungsfrei ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in der Diskussion angeführten Studien aus „The Lancet“ und „NEJM“ basieren nach meiner Wahrnehmung auf Daten bzw. Datenmodellen, die wie bei allen Studien, die Sekundärdaten auswerten, ihre Limitierung haben. Man weiß nie genau, wie zuverlässig und komplett diese Daten sind. Entsprechend vorsichtig sind sie zu bewerten, weil es eben viele potentielle „Biases“ gibt. Aus solchen deskriptiven Studien kann man keine Kausalzusammenhänge herleiten. Insofern zeigen sowohl Lancet als auch NEJM mal wieder, dass ihr wissenschaftliches Verständnis eben nicht weltanschauungsfrei ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89102</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 20:43:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89101&quot;&gt;Nik&lt;/a&gt;.

Exakte Quellen über illegale Schwangerschaftsabbrüche. Das finde ich interessant. Schon mal darüber nachgedacht?

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89101">Nik</a>.</p>
<p>Exakte Quellen über illegale Schwangerschaftsabbrüche. Das finde ich interessant. Schon mal darüber nachgedacht?</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nik		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89101</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 20:41:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron. Ist ja schon spannend, auf der eine Seite genau zu wissen was Ärzte tun sollen, dann sich aber nicht die Mühe machen mit solchen Daten und Quellen auseinander zu setzen. Oder zumindest Daten zu liefern, die etwas anderes zeigen. Interessante Art und Weise zu argumentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron. Ist ja schon spannend, auf der eine Seite genau zu wissen was Ärzte tun sollen, dann sich aber nicht die Mühe machen mit solchen Daten und Quellen auseinander zu setzen. Oder zumindest Daten zu liefern, die etwas anderes zeigen. Interessante Art und Weise zu argumentieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 20:19:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37722#comment-89100</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89099&quot;&gt;Nik&lt;/a&gt;.

Ah, ja. Statistiken über illegale Abtreibungen. 

Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89099">Nik</a>.</p>
<p>Ah, ja. Statistiken über illegale Abtreibungen. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nik		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89099</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 20:13:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37722#comment-89099</guid>

					<description><![CDATA[@Ron. Zumindest zeigen die Untersuchungen dazu, dass insgesamt auf der Welt restriktivere Abtreibungsgesetze nicht mehr Leben retten.
Du kannst mir ansonsten gerne ein paar Quellen nennen, die etwas anderes zeigen.
Ich habe dir ja vier Quellen genannt, darunter Quellen aus dem Lancet und dem New York England Journal of Medicine, zwei der renommiertesten Journals in der Medizin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron. Zumindest zeigen die Untersuchungen dazu, dass insgesamt auf der Welt restriktivere Abtreibungsgesetze nicht mehr Leben retten.<br />
Du kannst mir ansonsten gerne ein paar Quellen nennen, die etwas anderes zeigen.<br />
Ich habe dir ja vier Quellen genannt, darunter Quellen aus dem Lancet und dem New York England Journal of Medicine, zwei der renommiertesten Journals in der Medizin.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89098</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 18:55:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37722#comment-89098</guid>

					<description><![CDATA[Vor allem: Ist das Selbstbestimmungsrecht von Frauen, das ja das Hauptargument der Abtreibungsbefürworter ist, wirklich höher zu bewerten als die Gewissensfreiheit des medizinischen Personals? Dass Gott den Menschen ein Gewissen gegeben hat zeigt doch auch die rückläufige Zahl von Menschen im Gesundheitswesen, die Abtreibungen durchführen wollen. Und die will Frau Hänel jetzt anscheinend mit der Gesetzeskeule (endgültig) dazu zwingen, was ja oft genug jetzt schon der beruflichen Praxis nahekommt. Die von vielen Medien als Justizopfer verklärte Dame zeigt damit erneut, dass sie eine Überzeugungstäterin ist - und die Betonung liegt auf dem zweiten Wortbestandteil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem: Ist das Selbstbestimmungsrecht von Frauen, das ja das Hauptargument der Abtreibungsbefürworter ist, wirklich höher zu bewerten als die Gewissensfreiheit des medizinischen Personals? Dass Gott den Menschen ein Gewissen gegeben hat zeigt doch auch die rückläufige Zahl von Menschen im Gesundheitswesen, die Abtreibungen durchführen wollen. Und die will Frau Hänel jetzt anscheinend mit der Gesetzeskeule (endgültig) dazu zwingen, was ja oft genug jetzt schon der beruflichen Praxis nahekommt. Die von vielen Medien als Justizopfer verklärte Dame zeigt damit erneut, dass sie eine Überzeugungstäterin ist &#8211; und die Betonung liegt auf dem zweiten Wortbestandteil.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89097</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 18:41:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37722#comment-89097</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89096&quot;&gt;Nik&lt;/a&gt;.

Aha. Um so liberaler die Abtreibungsregulierung, um so weniger Abtreibungen. Glaubst Du das wirklich?

Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89096">Nik</a>.</p>
<p>Aha. Um so liberaler die Abtreibungsregulierung, um so weniger Abtreibungen. Glaubst Du das wirklich?</p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nik		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwangerschaftsabbrueche-als-fester-bestandteil-des-medizinstudiums/37722/comment-page-1/#comment-89096</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 09:44:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37722#comment-89096</guid>

					<description><![CDATA[Was viele manchmal nicht bedenken, eine restriktivere Abtreibungspolitik bedeutet nicht zwingend weniger Abtreibungen. Die Zahl der Abtreibungen sinkt nicht unbedingt weil Schwangerschaftsabrüche verboten werden. Restriktivere Abtreibungspolitik bedeutet mehr illegale Abtreibungen und eine höhere Rate an Versterben der Mütter im Rahmen der illegalen Schwangerschaftsabbrüche.

Quellen:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20085681/
https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S0140-6736%2818%2930624-X
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMp1109889
https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S2214-109X%2820%2930315-6]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was viele manchmal nicht bedenken, eine restriktivere Abtreibungspolitik bedeutet nicht zwingend weniger Abtreibungen. Die Zahl der Abtreibungen sinkt nicht unbedingt weil Schwangerschaftsabrüche verboten werden. Restriktivere Abtreibungspolitik bedeutet mehr illegale Abtreibungen und eine höhere Rate an Versterben der Mütter im Rahmen der illegalen Schwangerschaftsabbrüche.</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20085681/" rel="nofollow ugc">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20085681/</a><br />
<a href="https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S0140-6736%2818%2930624-X" rel="nofollow ugc">https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S0140-6736%2818%2930624-X</a><br />
<a href="https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMp1109889" rel="nofollow ugc">https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMp1109889</a><br />
<a href="https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S2214-109X%2820%2930315-6" rel="nofollow ugc">https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S2214-109X%2820%2930315-6</a></p>
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