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	Kommentare zu: Schwedische Protestanten machen Gott zum „Es“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwedische-protestanten-machen-gott-zum-es/31221/comment-page-1/#comment-79256</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 16:14:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Deutschland bewegt sich auch etwas, zwar in Kleinem und bemerkt, aber trotzdem wird es Verschiebungen (Verwerfungen?) im Gottesdienst geben: mit Beginn des neuen Kirchenjahres 2018 wird eine neue Perikopenordnung verbindlich. Einige Texte bzw. die Textauswahlen haben sie geändert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland bewegt sich auch etwas, zwar in Kleinem und bemerkt, aber trotzdem wird es Verschiebungen (Verwerfungen?) im Gottesdienst geben: mit Beginn des neuen Kirchenjahres 2018 wird eine neue Perikopenordnung verbindlich. Einige Texte bzw. die Textauswahlen haben sie geändert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwedische-protestanten-machen-gott-zum-es/31221/comment-page-1/#comment-79239</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 22:42:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Helge: Ich meine, dass es noch zu früh ist, ein Urteil zu fällen. Die SZ, die sachlicher schreibt als die WELT, sagt:



&lt;blockquote&gt;In Uppsala entschied das 251-köpfige Entscheidungsgremium der evangelisch-lutherischen Kirche mit großer Mehrheit, künftig darauf hinzuwirken, geschlechtsneutrale Begriffe für Gott zu verwenden. Die Geistlichen sollen statt &quot;Herr&quot; oder &quot;Er&quot; das weniger eindeutige &quot;Gott&quot; verwenden. Die Regelung tritt nächstes Jahr an Pfingsten in Kraft.&lt;/blockquote&gt;



Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Helge: Ich meine, dass es noch zu früh ist, ein Urteil zu fällen. Die SZ, die sachlicher schreibt als die WELT, sagt:</p>
<blockquote><p>In Uppsala entschied das 251-köpfige Entscheidungsgremium der evangelisch-lutherischen Kirche mit großer Mehrheit, künftig darauf hinzuwirken, geschlechtsneutrale Begriffe für Gott zu verwenden. Die Geistlichen sollen statt &#8222;Herr&#8220; oder &#8222;Er&#8220; das weniger eindeutige &#8222;Gott&#8220; verwenden. Die Regelung tritt nächstes Jahr an Pfingsten in Kraft.</p></blockquote>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helge Preising		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwedische-protestanten-machen-gott-zum-es/31221/comment-page-1/#comment-79238</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Preising]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 22:25:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir scheint, diese Darstellung und auch die Berichterstattung in der WELT stimmen nicht, wenn es heißt, &quot;dass Geistliche ab dem kommenden Jahr beim Gottesdienst nur noch geschlechtsneutrale Begriffe verwenden dürfen&quot;. Es sind doch weder alle männlichen Bezeichnungen in diesem Handbuch eliminiert noch kann das Gremium Bezeichnungen tatsächlich verbieten. Wäre es nicht fair, das richtigzustellen? Oder konkret zu belegen? Einfach um sachlich korrekt zu bleiben und nicht unnötig Stimmung zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir scheint, diese Darstellung und auch die Berichterstattung in der WELT stimmen nicht, wenn es heißt, &#8222;dass Geistliche ab dem kommenden Jahr beim Gottesdienst nur noch geschlechtsneutrale Begriffe verwenden dürfen&#8220;. Es sind doch weder alle männlichen Bezeichnungen in diesem Handbuch eliminiert noch kann das Gremium Bezeichnungen tatsächlich verbieten. Wäre es nicht fair, das richtigzustellen? Oder konkret zu belegen? Einfach um sachlich korrekt zu bleiben und nicht unnötig Stimmung zu machen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eckhard		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwedische-protestanten-machen-gott-zum-es/31221/comment-page-1/#comment-79237</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eckhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 20:56:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, in der Tat - da muss ich mich korrigieren - wird das Wort &quot;hen&quot; nicht verwandt. Die ersten Meldungen auch in den schwedischen Medien haben hier offensichtlich zu Verwirrung geführt. 

Eine offizielle Stellungnahme der Schwedischen Kirche verlautet zusammengefasst (übersetzt) Folgendes: 

1. Die Eröffnung eines Gottesdienstes kann in drei Alternativen erfolgen: 
a) Im Namen des Vaters, des Sohnes und der heiligen Geist(in) (heilig klein geschrieben)
b) Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und der heiligen Geist(in).
c) Im Namen des dreieinigen Gottes.

2. In Bezug auf die Formulierung &quot;Im Namen des Vaters, des Sohnes und der heiligen Geist(in)&quot; wurde eine Anpassung an die Bibel 2000 vorgenommen, die in die Richtlinie für das Kirchenhandbuch einging. Man bezeichnet, was im Schwedischen möglich ist, den Geist als Femininum.
Also: Von &quot;Im Namen des heiligen Geistes&quot; zu &quot;Im Namen der heiligen Geist(in)&quot;.

3. Der Begriff &quot;hen&quot; kommt im Kirchenhandbuch überhaupt nicht vor. 
Quelle: https://www.svenskakyrkan.se/nyheter/sakfel-i-medier-om-nya-kyrkhandboken

Die Kritik in den schwedischen Medien war aber erstaunlich kraftvoll, worauf man die Möglichkeit der Wahl einer der oben beschriebenen Alternativen hervorhob und schnell den Begriff der Fake-news bemühte. 

Als Faktum bleibt das erklärte Ziel des Kirchenhandbuch-Komitees, dass man eine neue Art des &quot;mehr inkludierenden Redens über Gott&quot; entwickeln wollte, was das bewusste Suchen nach einen Ersatz für die Worte &quot;Herr&quot; und &quot;er&quot; beinhaltete. Gott der Vater kann im neuen Kirchenhandbuch nun auch als Mutter (mit einem großen M) bezeichnet werden. Bei Jesus wird besonders sein Menschsein zu Lasten seiner Göttlichkeit betont. 

Wie mit Pastoren und kirchlichen Mitarbeitern in Zukunft umgegangen wird, die sich diesem Trend bewusst und erkennbar widersetzen und auf die bisherigen Formulierungen bestehen, bleibt abzuwarten.
Auch, ob das neue Kirchenhandbuch auf  der &quot;kyrkomöte&quot; kommende Woche in Uppsala angenommen wird. Das leitende Gremium für das neue Handbuch wurde von den Mitarbeitern und aktiven ehrenamtlichen Mitarbeitern u.a. für ihre fehlende Offenheit gegenüber kritischen Stimmen scharf angegriffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, in der Tat &#8211; da muss ich mich korrigieren &#8211; wird das Wort &#8222;hen&#8220; nicht verwandt. Die ersten Meldungen auch in den schwedischen Medien haben hier offensichtlich zu Verwirrung geführt. </p>
<p>Eine offizielle Stellungnahme der Schwedischen Kirche verlautet zusammengefasst (übersetzt) Folgendes: </p>
<p>1. Die Eröffnung eines Gottesdienstes kann in drei Alternativen erfolgen:<br />
a) Im Namen des Vaters, des Sohnes und der heiligen Geist(in) (heilig klein geschrieben)<br />
b) Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und der heiligen Geist(in).<br />
c) Im Namen des dreieinigen Gottes.</p>
<p>2. In Bezug auf die Formulierung &#8222;Im Namen des Vaters, des Sohnes und der heiligen Geist(in)&#8220; wurde eine Anpassung an die Bibel 2000 vorgenommen, die in die Richtlinie für das Kirchenhandbuch einging. Man bezeichnet, was im Schwedischen möglich ist, den Geist als Femininum.<br />
Also: Von &#8222;Im Namen des heiligen Geistes&#8220; zu &#8222;Im Namen der heiligen Geist(in)&#8220;.</p>
<p>3. Der Begriff &#8222;hen&#8220; kommt im Kirchenhandbuch überhaupt nicht vor.<br />
Quelle: <a href="https://www.svenskakyrkan.se/nyheter/sakfel-i-medier-om-nya-kyrkhandboken" rel="nofollow ugc">https://www.svenskakyrkan.se/nyheter/sakfel-i-medier-om-nya-kyrkhandboken</a></p>
<p>Die Kritik in den schwedischen Medien war aber erstaunlich kraftvoll, worauf man die Möglichkeit der Wahl einer der oben beschriebenen Alternativen hervorhob und schnell den Begriff der Fake-news bemühte. </p>
<p>Als Faktum bleibt das erklärte Ziel des Kirchenhandbuch-Komitees, dass man eine neue Art des &#8222;mehr inkludierenden Redens über Gott&#8220; entwickeln wollte, was das bewusste Suchen nach einen Ersatz für die Worte &#8222;Herr&#8220; und &#8222;er&#8220; beinhaltete. Gott der Vater kann im neuen Kirchenhandbuch nun auch als Mutter (mit einem großen M) bezeichnet werden. Bei Jesus wird besonders sein Menschsein zu Lasten seiner Göttlichkeit betont. </p>
<p>Wie mit Pastoren und kirchlichen Mitarbeitern in Zukunft umgegangen wird, die sich diesem Trend bewusst und erkennbar widersetzen und auf die bisherigen Formulierungen bestehen, bleibt abzuwarten.<br />
Auch, ob das neue Kirchenhandbuch auf  der &#8222;kyrkomöte&#8220; kommende Woche in Uppsala angenommen wird. Das leitende Gremium für das neue Handbuch wurde von den Mitarbeitern und aktiven ehrenamtlichen Mitarbeitern u.a. für ihre fehlende Offenheit gegenüber kritischen Stimmen scharf angegriffen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwedische-protestanten-machen-gott-zum-es/31221/comment-page-1/#comment-79234</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 17:46:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier der Link zum SZ-Artikel, der die Medienkritik bereits aufnimmt:

http://www.sueddeutsche.de/leben/kirche-welches-geschlecht-hat-gott-1.3765728

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Link zum SZ-Artikel, der die Medienkritik bereits aufnimmt:</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/kirche-welches-geschlecht-hat-gott-1.3765728" rel="nofollow ugc">http://www.sueddeutsche.de/leben/kirche-welches-geschlecht-hat-gott-1.3765728</a></p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jonas Erne		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwedische-protestanten-machen-gott-zum-es/31221/comment-page-1/#comment-79233</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jonas Erne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 17:36:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht wollte ja die WELT einfach den neuen Film ES nach der Romanvorlage von Stephen King bewerben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht wollte ja die WELT einfach den neuen Film ES nach der Romanvorlage von Stephen King bewerben&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: nik		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwedische-protestanten-machen-gott-zum-es/31221/comment-page-1/#comment-79232</link>

		<dc:creator><![CDATA[nik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 17:20:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Eckard: &quot;Hen&quot; wird eben nicht verwendet. Das kann man in dem von Daniel geposteten Artikel lesen. Auch pro hat das aufgegriffen und etwas differenzierter dargestellt als es in dem Artikel der Welt beschrieben wird:
https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2017/11/26/hat-die-schwedische-kirche-gott-entmaennlicht/
&quot;Schwedische Protestanten machen Gott zum &quot;Es&quot;. = Fake news.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Eckard: &#8222;Hen&#8220; wird eben nicht verwendet. Das kann man in dem von Daniel geposteten Artikel lesen. Auch pro hat das aufgegriffen und etwas differenzierter dargestellt als es in dem Artikel der Welt beschrieben wird:<br />
<a href="https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2017/11/26/hat-die-schwedische-kirche-gott-entmaennlicht/" rel="nofollow ugc">https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2017/11/26/hat-die-schwedische-kirche-gott-entmaennlicht/</a><br />
&#8222;Schwedische Protestanten machen Gott zum &#8222;Es&#8220;. = Fake news.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eckhard		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwedische-protestanten-machen-gott-zum-es/31221/comment-page-1/#comment-79225</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eckhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 08:02:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Überschrift &#039;Schwedische Protestanten machen Gott zum „Es“&#039; trifft den Vorgang eigentlich nicht ganz präzise, da es im Schwedischen wie z.B. auch im Deutschen kein Neutrum &quot;Es&quot; gibt. &quot;Han&quot; bedeutet er, &quot;hon&quot; bedeutet sie. Damit man keine dieser geschlechtlich eindeutigen Pronomen benutzen muss, wurde das Kunstwort &quot;hen&quot; erfunden. Somit versucht man Gott nicht nur sächlich, sondern gleich gender zu machen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift &#8218;Schwedische Protestanten machen Gott zum „Es“&#8216; trifft den Vorgang eigentlich nicht ganz präzise, da es im Schwedischen wie z.B. auch im Deutschen kein Neutrum &#8222;Es&#8220; gibt. &#8222;Han&#8220; bedeutet er, &#8222;hon&#8220; bedeutet sie. Damit man keine dieser geschlechtlich eindeutigen Pronomen benutzen muss, wurde das Kunstwort &#8222;hen&#8220; erfunden. Somit versucht man Gott nicht nur sächlich, sondern gleich gender zu machen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwedische-protestanten-machen-gott-zum-es/31221/comment-page-1/#comment-79224</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 08:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Hinweis: laut schwedischen Medien handelt es sich bei der Meldung in der Form, wie sie in den internationalen Medien berichtet wird, wohl um &quot;Fake News&quot;: es wird nicht die Bezeichnung Gottes als Herr eliminiert und auch nicht das genderneutrale Pronomen für Gott eingeführt. Einzelheiten hier: https://www.thelocal.se/20171124/no-the-swedish-church-has-not-banned-the-male-pronoun-god . JW hat in seinem Blog darauf vor wenigen Tagen hingewiesen (https://zwingliusredivivus.wordpress.com/2017/11/24/no-the-swedish-church-has-not-disallowed-male-pronouns-for-god/ ).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hinweis: laut schwedischen Medien handelt es sich bei der Meldung in der Form, wie sie in den internationalen Medien berichtet wird, wohl um &#8222;Fake News&#8220;: es wird nicht die Bezeichnung Gottes als Herr eliminiert und auch nicht das genderneutrale Pronomen für Gott eingeführt. Einzelheiten hier: <a href="https://www.thelocal.se/20171124/no-the-swedish-church-has-not-banned-the-male-pronoun-god" rel="nofollow ugc">https://www.thelocal.se/20171124/no-the-swedish-church-has-not-banned-the-male-pronoun-god</a> . JW hat in seinem Blog darauf vor wenigen Tagen hingewiesen (<a href="https://zwingliusredivivus.wordpress.com/2017/11/24/no-the-swedish-church-has-not-disallowed-male-pronouns-for-god/" rel="nofollow ugc">https://zwingliusredivivus.wordpress.com/2017/11/24/no-the-swedish-church-has-not-disallowed-male-pronouns-for-god/</a> ).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joel213		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwedische-protestanten-machen-gott-zum-es/31221/comment-page-1/#comment-79218</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joel213]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 23:45:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31221#comment-79218</guid>

					<description><![CDATA[Gender-Sekte!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gender-Sekte!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: christ-ian		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwedische-protestanten-machen-gott-zum-es/31221/comment-page-1/#comment-79213</link>

		<dc:creator><![CDATA[christ-ian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 20:13:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gott ist Geist.
Und das Entscheidungsgremium ist geistbehindert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gott ist Geist.<br />
Und das Entscheidungsgremium ist geistbehindert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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