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	Kommentare zu: Schwesig will noch mehr teure Sozialromantik	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Sun, 24 Aug 2014 13:43:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwesig-will-noch-mehr-teure-sozialromantik/23717/comment-page-1/#comment-47156</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 13:43:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie sehr die Focus-Redaktion die Einschätzung ihres Journalisten verstanden hat oder teilt, zeigt sich in den unter dem Beitrag beworbenen &quot;passenden&quot; Artikeln: &quot;Frauen schauen sich einen Lesben-Porno an - das ist ihre Reaktion&quot; und &quot;Jenny Block: Wie ich mich in einem Raum voller anderer Frauen selbst befriedigte&quot;. Oder konterkariert hier das Leser-Tracking der Anzeigensoftware die inhaltliche Diskussion?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sehr die Focus-Redaktion die Einschätzung ihres Journalisten verstanden hat oder teilt, zeigt sich in den unter dem Beitrag beworbenen &#8222;passenden&#8220; Artikeln: &#8222;Frauen schauen sich einen Lesben-Porno an &#8211; das ist ihre Reaktion&#8220; und &#8222;Jenny Block: Wie ich mich in einem Raum voller anderer Frauen selbst befriedigte&#8220;. Oder konterkariert hier das Leser-Tracking der Anzeigensoftware die inhaltliche Diskussion?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schwesig will noch mehr teure Sozialromantik &#124; FreieWelt.net		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwesig-will-noch-mehr-teure-sozialromantik/23717/comment-page-1/#comment-47142</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schwesig will noch mehr teure Sozialromantik &#124; FreieWelt.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 08:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Beitrag erschien auch auf: theoblog.de  [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Beitrag erschien auch auf: theoblog.de  [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwesig-will-noch-mehr-teure-sozialromantik/23717/comment-page-1/#comment-47139</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 15:33:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stimmt. 

Wer wundert sich?

Jedenfalls keiner, der um die &quot;hidden agenda&quot; weiß, wie sie Gabriele Kuby in ihrem Buch über die globale sexuelle Revolution beschreibt.

Annuit Coeptis?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt. </p>
<p>Wer wundert sich?</p>
<p>Jedenfalls keiner, der um die &#8222;hidden agenda&#8220; weiß, wie sie Gabriele Kuby in ihrem Buch über die globale sexuelle Revolution beschreibt.</p>
<p>Annuit Coeptis?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwesig-will-noch-mehr-teure-sozialromantik/23717/comment-page-1/#comment-47138</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 11:07:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Man wundert sich, 
warum die Chefs Angela Merkel und Sigmar Gabriel 
ihre aus der Spur geratene Familienministerin nicht abbremsen.&quot; 
Wer wundert sich? 
Manuela Schwesig ist nicht aus der Spur geraten. 
Dass sie linke Anti-Familienpolitik betreiben würde, war klar 
und ist von den Linken selbstverständlich gewollt. 
Und die Halblinken machen mit. 
Angela Merkel ist die Hauptverantwortliche. 
Sie hat das Familienministerium wieder der SPD, speziell Manuela Schwesig, überlassen. 
Und sie billigt die Anti-Familienpolitik. 
Und die CDU folgt ihrer Matriarchin manchmal murrend, aber immer bedingungslos. 
Die Vorgängerin von Manuela Schwesig, Kristina Schröder, 
hat eine Familienpolitik der Wahlfreiheit ohne ideologische Fixierungen betrieben, 
wie sie für eine pluralistische Gesellschaft selbstverständlich sein sollte. 
Sie war deshalb bei den Linken sehr unbeliebt, 
insbesondere bei der linken Zweidrittel-Mehrheit der Journalisten. 
Sie hat allerdings festgestellt, dass sie als Ministerin zu wenig Zeit für ihre Kinder hat, 
und hat sich deshalb in die zweite Reihe zurückgezogen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Man wundert sich,<br />
warum die Chefs Angela Merkel und Sigmar Gabriel<br />
ihre aus der Spur geratene Familienministerin nicht abbremsen.&#8220;<br />
Wer wundert sich?<br />
Manuela Schwesig ist nicht aus der Spur geraten.<br />
Dass sie linke Anti-Familienpolitik betreiben würde, war klar<br />
und ist von den Linken selbstverständlich gewollt.<br />
Und die Halblinken machen mit.<br />
Angela Merkel ist die Hauptverantwortliche.<br />
Sie hat das Familienministerium wieder der SPD, speziell Manuela Schwesig, überlassen.<br />
Und sie billigt die Anti-Familienpolitik.<br />
Und die CDU folgt ihrer Matriarchin manchmal murrend, aber immer bedingungslos.<br />
Die Vorgängerin von Manuela Schwesig, Kristina Schröder,<br />
hat eine Familienpolitik der Wahlfreiheit ohne ideologische Fixierungen betrieben,<br />
wie sie für eine pluralistische Gesellschaft selbstverständlich sein sollte.<br />
Sie war deshalb bei den Linken sehr unbeliebt,<br />
insbesondere bei der linken Zweidrittel-Mehrheit der Journalisten.<br />
Sie hat allerdings festgestellt, dass sie als Ministerin zu wenig Zeit für ihre Kinder hat,<br />
und hat sich deshalb in die zweite Reihe zurückgezogen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://theoblog.de/schwesig-will-noch-mehr-teure-sozialromantik/23717/comment-page-1/#comment-47137</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 09:36:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zur Charakterisierung des Verhältnisses zwischen Rom und Griechenland werden oft die Verse des Horaz bemüht:
Graecia capta ferum victorem cepit et artes intulit agresti Latio
Das bezwungene Griechenland bezwang den wilden Sieger und brachte die Künste in das bäuerische Latium.

Leicht abgewandelt: Die bezwungene DDR bezwang den wilden Sieger und brachte ihre fortschrittliche Familienpolitik in die rückwärtsgewandte BRD. 

Ein treffender Kommentar zum Interview mit Frau Schwesig auch von Birgit Kelle:
http://www.atkearney361grad.de/kolumne/nicht-meine-ministerin/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Charakterisierung des Verhältnisses zwischen Rom und Griechenland werden oft die Verse des Horaz bemüht:<br />
Graecia capta ferum victorem cepit et artes intulit agresti Latio<br />
Das bezwungene Griechenland bezwang den wilden Sieger und brachte die Künste in das bäuerische Latium.</p>
<p>Leicht abgewandelt: Die bezwungene DDR bezwang den wilden Sieger und brachte ihre fortschrittliche Familienpolitik in die rückwärtsgewandte BRD. </p>
<p>Ein treffender Kommentar zum Interview mit Frau Schwesig auch von Birgit Kelle:<br />
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