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	Kommentare zu: Seelige Harmonie bei den Moralpsychologen	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Immanuel		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Immanuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 10:47:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der wissenschaftliche Zugang zum Themenbereich der Ethik ist schon per Definition beschränkt: Jegliche Begriffe oder Konzepte, die sich nicht auf eine formal-logische Form abbilden lassen, entziehen sich der mathematischen Präzision der wissenschaftlichen Methode. Und ob das von Popper formulierte Falsifikationsprinzip effektiv auf Theorien im Bereich der Ethik angewendet werden kann, ist zumindest nicht offensichtlich.

Solange dieses Spannungsfeld zwischen der Stärke der wissenschaftlichen Methode und ihrer immanenten Grenzen nicht von den Beteiligten selbst zumindest wahrgenommen wird, wird sich alles, was dabei herauskommt, dem Zugriff einer strengen wissenschaftlichen Prüfung gemäß Popper entziehen.

Um das zu sehen, muss man weder Theist noch Theologe sein. Die Auseinandersetzung mit der Wissenschaftstheorie selbst kann schon die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis zu Tage bringen, unabhängig davon, wo man selbst steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der wissenschaftliche Zugang zum Themenbereich der Ethik ist schon per Definition beschränkt: Jegliche Begriffe oder Konzepte, die sich nicht auf eine formal-logische Form abbilden lassen, entziehen sich der mathematischen Präzision der wissenschaftlichen Methode. Und ob das von Popper formulierte Falsifikationsprinzip effektiv auf Theorien im Bereich der Ethik angewendet werden kann, ist zumindest nicht offensichtlich.</p>
<p>Solange dieses Spannungsfeld zwischen der Stärke der wissenschaftlichen Methode und ihrer immanenten Grenzen nicht von den Beteiligten selbst zumindest wahrgenommen wird, wird sich alles, was dabei herauskommt, dem Zugriff einer strengen wissenschaftlichen Prüfung gemäß Popper entziehen.</p>
<p>Um das zu sehen, muss man weder Theist noch Theologe sein. Die Auseinandersetzung mit der Wissenschaftstheorie selbst kann schon die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis zu Tage bringen, unabhängig davon, wo man selbst steht.</p>
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