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	Kommentare zu: Sexroboter im Anmarsch	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexroboter-im-anmarsch/42767/comment-page-1/#comment-91439</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2024 07:15:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Systematisch wurde seit den 70er Jahren die Ehe torpetiert, &quot;freie Liebe&quot; propagiert und christliche Werte wie Treue und Verantwortung verächtlich gemacht. Die Früchte ernten wir heute, die Gesellschaft veraltet, Kinder wachsen in zerbrochenen Familie auf. Gefühlt braucht die Hälfte der Leute therapeutische Hilfe, sexuelle Perversion begenet uns an jeder Ecke und jeden Tag und vermutlich wird diese Entwicklung selbst den Multiplikatoren der sexuellen Revolution langsam unheimlich. Was uns als Freiheit verkauft wurde, entpuppte sich als Gefängnis, der moderne Mensch ist nicht mehr liebesfähig, das gilt auch fürs Schlafzimmer. Etwas Selbstkritik würde aber auch uns Frommen gut stehen. Über viele Jahrzehnte wurde Sexualität tabuisiert, bürgerlich, spießige Lebensentwürfe als gottgegeben dargestellt. Da darf man sich nicht wundern, wenn Widerstand aufkeimt. Heute ist vieles besser geworden, erfüllte Sexualität ist Gottes Idee, dieses Erkenntnis setzt sich langsam durch und Christen, so die Umfragen haben den besseren Sex! Halleluja!
Ich spare mir eine Einlassung zum &quot;Plastik-Sex&quot;, das fühlt sich an wie Weltuntergang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Systematisch wurde seit den 70er Jahren die Ehe torpetiert, &#8222;freie Liebe&#8220; propagiert und christliche Werte wie Treue und Verantwortung verächtlich gemacht. Die Früchte ernten wir heute, die Gesellschaft veraltet, Kinder wachsen in zerbrochenen Familie auf. Gefühlt braucht die Hälfte der Leute therapeutische Hilfe, sexuelle Perversion begenet uns an jeder Ecke und jeden Tag und vermutlich wird diese Entwicklung selbst den Multiplikatoren der sexuellen Revolution langsam unheimlich. Was uns als Freiheit verkauft wurde, entpuppte sich als Gefängnis, der moderne Mensch ist nicht mehr liebesfähig, das gilt auch fürs Schlafzimmer. Etwas Selbstkritik würde aber auch uns Frommen gut stehen. Über viele Jahrzehnte wurde Sexualität tabuisiert, bürgerlich, spießige Lebensentwürfe als gottgegeben dargestellt. Da darf man sich nicht wundern, wenn Widerstand aufkeimt. Heute ist vieles besser geworden, erfüllte Sexualität ist Gottes Idee, dieses Erkenntnis setzt sich langsam durch und Christen, so die Umfragen haben den besseren Sex! Halleluja!<br />
Ich spare mir eine Einlassung zum &#8222;Plastik-Sex&#8220;, das fühlt sich an wie Weltuntergang.</p>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexroboter-im-anmarsch/42767/comment-page-1/#comment-91426</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 09:15:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist es verwunderlich?

Nach biblischer Lehre ist der eheliche Bund zwischen Mann und Frau ein Abbild des Bundes zwischen Gott und den Menschen. Oder auch nach Eph 5,22ff ist die Ehe ein Abbild der Beziehung zwischen Jesus und dem Menschen. Und es geht nicht primär um Hierarchie, sondern auch dem gegenseitigen Dienen.

Die letzten Jahre / Jahrzehnte der Gesellschaftsentwicklung haben die Beziehung zwischen Mann und Frau verändert, die vom Schöpfer gegebene Verschiedenheit wurde nicht akzeptiert, Mann und Frau werden &quot;gleichgemacht&quot; vom Menschen, oder die Ehe zwischen &quot;Gleichen&quot; gestattet. Damit gibt es keine Unterschiede mehr zwischen Mann und Frau, aber in der Konsequenz heißt es dann doch, dass es auch keine Unterschiede mehr zwischen Gott und dem Menschen, zwischen Jesus und dem Menschen gibt: wir sind alle gleich, wir sind auch Gott.

Ist es dann nicht auch folgerichtig, dass der Mensch, wie Adam und Eva auch, selbst sein will wie Gott, und sich dann sein &quot;Gegenüber&quot; schafft? Der Mensch als Schöpfer?

Natürlich ist für mich die Position von Kathleen Richardson nachvollziehbar, und ich unterstütze die Position auch. Aber als Christen dürften wir noch weitere gute Gründe, solche Entwicklungen abzulehnen. 
Aber ebenfalls ist an derartigen Entwicklungen zu erkennen, auf welche Gottlosigkeit sich die Menschen immer mehr hin bewegt. Wir sehen hier die Sympthome, aber die Ursachen haben manche Kirchen und ihre Bünde fleißig selbst mitverursacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es verwunderlich?</p>
<p>Nach biblischer Lehre ist der eheliche Bund zwischen Mann und Frau ein Abbild des Bundes zwischen Gott und den Menschen. Oder auch nach Eph 5,22ff ist die Ehe ein Abbild der Beziehung zwischen Jesus und dem Menschen. Und es geht nicht primär um Hierarchie, sondern auch dem gegenseitigen Dienen.</p>
<p>Die letzten Jahre / Jahrzehnte der Gesellschaftsentwicklung haben die Beziehung zwischen Mann und Frau verändert, die vom Schöpfer gegebene Verschiedenheit wurde nicht akzeptiert, Mann und Frau werden &#8222;gleichgemacht&#8220; vom Menschen, oder die Ehe zwischen &#8222;Gleichen&#8220; gestattet. Damit gibt es keine Unterschiede mehr zwischen Mann und Frau, aber in der Konsequenz heißt es dann doch, dass es auch keine Unterschiede mehr zwischen Gott und dem Menschen, zwischen Jesus und dem Menschen gibt: wir sind alle gleich, wir sind auch Gott.</p>
<p>Ist es dann nicht auch folgerichtig, dass der Mensch, wie Adam und Eva auch, selbst sein will wie Gott, und sich dann sein &#8222;Gegenüber&#8220; schafft? Der Mensch als Schöpfer?</p>
<p>Natürlich ist für mich die Position von Kathleen Richardson nachvollziehbar, und ich unterstütze die Position auch. Aber als Christen dürften wir noch weitere gute Gründe, solche Entwicklungen abzulehnen.<br />
Aber ebenfalls ist an derartigen Entwicklungen zu erkennen, auf welche Gottlosigkeit sich die Menschen immer mehr hin bewegt. Wir sehen hier die Sympthome, aber die Ursachen haben manche Kirchen und ihre Bünde fleißig selbst mitverursacht.</p>
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