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	Kommentare zu: Sexualethik im Umbruch	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88431</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 15:16:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jutta, ich habe vom Gemeindeleben und nicht von der Gottesdienstgestaltung geschrieben. Aber auch im Gottesdienst sollten sich die Mitglieder einbringen. Eine Gemeinde und ein Gottesdienst haben unterschiedlichste Aufgaben. Das sollte nicht an einer Person hängen.
Im Gemeindeleben, da muß sich jeder einbringen und zurücknehmen. Das kann ja nicht alles so laufen, wie ich es mir wünsche.

Was ich mit Dir teile ist die geteilte Aufmerksamkeit beim Gottesdienst. Wobei mich die Handys nicht stören. Die meisten lesen den Bibeltext von der Predigt mit. Aber bisweilen ist der Umgang schon ziemlich lässig und lenkt mich zu schnell ab.

Aber, da sind wir wieder beim Thema &quot;ertragt einander&quot;.

Ich habe nicht die besten Erfahrungen mit Pastoren. Da war ich noch jung. Ich kam mir komisch vor, ihre Predigten kritisch zu sehen. Darf man das? Schließlich waren das ja &quot;die Männer Gottes&quot;, wie einige Gemeindemitglieder zu sagen pflegten. Da ich aber in jungen Jahren Schichtarbeiter war und nicht immer die Gemeideveranstaltungen besuchen konnte, hatte die Bibel einen großen Einfluß auf mein geistliches Leben. Und als Christ bin ich für meinen Glauben verantwortlich. Das kann ich nicht einem &quot;Mann Gottes&quot; überlassen. Zumal das heutzutage eher &quot;Männer/Frauen des Bauches&quot; sind. Und so lernte ich, &quot;faule Äpfel&quot; zu identifizieren. Zum Glück habe ich danach richtig gute Pastoren kennengelernt, die biblisch predigten. Das kann also sehr nachteilig werden, wenn ein Gottesdienst so sehr auf eine Person ausgerichtet ist. Es kann gut sein, wenn derjenige begabt, es kann aber auch das Gegenteil sein und das habe ich oft genug gesehen.

Auch die Katholische Kirche wird Dich enttäuschen. Für Dich ist es ein Neustart, aber man nimmt sich immer mit. Wenn die Anfangseuphorie verflogen ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jutta, ich habe vom Gemeindeleben und nicht von der Gottesdienstgestaltung geschrieben. Aber auch im Gottesdienst sollten sich die Mitglieder einbringen. Eine Gemeinde und ein Gottesdienst haben unterschiedlichste Aufgaben. Das sollte nicht an einer Person hängen.<br />
Im Gemeindeleben, da muß sich jeder einbringen und zurücknehmen. Das kann ja nicht alles so laufen, wie ich es mir wünsche.</p>
<p>Was ich mit Dir teile ist die geteilte Aufmerksamkeit beim Gottesdienst. Wobei mich die Handys nicht stören. Die meisten lesen den Bibeltext von der Predigt mit. Aber bisweilen ist der Umgang schon ziemlich lässig und lenkt mich zu schnell ab.</p>
<p>Aber, da sind wir wieder beim Thema &#8222;ertragt einander&#8220;.</p>
<p>Ich habe nicht die besten Erfahrungen mit Pastoren. Da war ich noch jung. Ich kam mir komisch vor, ihre Predigten kritisch zu sehen. Darf man das? Schließlich waren das ja &#8222;die Männer Gottes&#8220;, wie einige Gemeindemitglieder zu sagen pflegten. Da ich aber in jungen Jahren Schichtarbeiter war und nicht immer die Gemeideveranstaltungen besuchen konnte, hatte die Bibel einen großen Einfluß auf mein geistliches Leben. Und als Christ bin ich für meinen Glauben verantwortlich. Das kann ich nicht einem &#8222;Mann Gottes&#8220; überlassen. Zumal das heutzutage eher &#8222;Männer/Frauen des Bauches&#8220; sind. Und so lernte ich, &#8222;faule Äpfel&#8220; zu identifizieren. Zum Glück habe ich danach richtig gute Pastoren kennengelernt, die biblisch predigten. Das kann also sehr nachteilig werden, wenn ein Gottesdienst so sehr auf eine Person ausgerichtet ist. Es kann gut sein, wenn derjenige begabt, es kann aber auch das Gegenteil sein und das habe ich oft genug gesehen.</p>
<p>Auch die Katholische Kirche wird Dich enttäuschen. Für Dich ist es ein Neustart, aber man nimmt sich immer mit. Wenn die Anfangseuphorie verflogen ist &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88429</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 04:56:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88429</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Chrissen,
danke für Deine guten Worte, das freut mich wirklich und beruhigt mich auch, dass Du Dich melden wolltest und es getan hast. Ich habe Deine Kommentare auch immer sehr gerne gelesen, in Deinem Gehorsam gegenüber Gottes Wort bist Du mir auch Ansporn gewesen.

Nein, ich nehme Dir Deine Worte über die RKK nicht übel, und danke, dass Du sie nicht nachträglich editiert hast.
Ich habe früher ganz genauso gedacht wie Du.

Und was Du beschreibst, mit den Aberhunderten Auslegungen usw .. ja, da kann ich Dir nur zustimmen. Das kann einen auch verrückt machen.
Und ich kann Dir im Prinzip nur vorschlagen: nimm Dir einfach mal ein Gotteslob (Katholisches Gesangbuch - das war sogar das, welches ich hatte, bevor ich zum Glauben kam, weiss nicht mehr warum) und einen Katechismus der Katholischen Kirche zum lesen, deshalb muss man ja kein Katholik werden, die Katholen informieren sich ja ebenso bei den Evangelen oder sogar Evangelikalen usw .. (ich lese nach wie vor auch Idea, bei Bibel und Bekenntnis .. usw. nur gewisse Auslegungen gehen für mich gar nicht mehr - aber das fing schon früher an, und da begann ich mich dann für die Reformation zu interessieren) und haben Wertschätzung und Hochachtung für viele in unterschiedlichen Gemeinden usw .. wenn auch zu vielem kein Einverständnis.
Ausser zur Mitte unseres Glaubens: Jesus Christus.

Aber ich finde, man kann dort viel Wertvolles finden und vieles - also mir ging es so in meiner Verwirrung - was ganz klar ausdrückt, wie das gehen kann mit dem Glauben, der auf der Bibel fußt. Und auch wenn ebenso natürlich so manches drinstehen mag, bei dem man schlucken muss ... das macht ja nichts. Wie oft musste ich schlucken in diesen Gemeinden und in deren Auslegungen ...und auch bei so manchen Büchern aus diesem Umfeld, das ich gelesen habe und ich habe ziemlich viel gelesen ..

Prüfet alles und das Gute behaltet.
Ich habe sehr viel Tröstliches und Herzerwärmendes gefunden ... und ich kann immer nur betonen, trotz diesem Drumrum: nirgendwo wird gesagt, dass das Heil nicht allein von Jesus Christus uns erworben wäre.
Nirgends gibt es eine Miterlöserin, und die Heiligen sind einfach Vorbilder und wie Freunde, so sehe ich das mittlerweile ... es gibt genug Katholen, die das Leben der Heiligen anschauen, und ja, in der Theologie der Katholischen Kirche um Gebetsunterstützung bitten .. wie einen guten Freund, den man hier auf Erden hat und mehr nicht.
Ich habe grad ein Buch gelsen, von einem katholischen Autor über den Hl. Joseph, den Ziehvater von Jesus. Mich hat das beeindruckt .. und ich habe nie über Joseph nachgedacht, wie das wohl gewesen sein muss, den Gottessohn zu erziehen und mit IHM zu leben ... und wie das möglicherweise abfärbt auf einen selbst (sollte das eben nicht auch bei uns so sein, IHM ähnlich werden?)... Maria hat von A - Z mit IHM gelebt und stand unter dem Kreuz ... und sie hat die Auferstehung und Himmelfahrt erlebt... was das wohl mit ihr gemacht hat, sie die von Gott auserwählt wurde, den Gottessohn auf die Welt zu bringen und ihn zu erleben und zu erziehen ... ?
Und Tatsache bleibt einfach, dass das Weinwunder von Kanaan verknüpft ist mit der Bitte Marias: Sie haben keinen Wein mehr.
In der Bibel ist uns von Joseph wie auch vom Lazarus kein Wort überliefert. Aber über Lazarus hat Jesus geweint und ihn auferweckt.
Lohnt es sich nicht, auch über die Stillen im Lande nachzudenken?

Das Schwärmerische und Abgehobene ist abzulehnen, und auch verboten, wenngleich viele - wie im evangelikalen charismatisch-pfingstlerischen Bereich - nicht davon lassen wollen.

Ich würde Dir gerne ein Buch empfehlen. Du musst sicherlich bei manchem schlucken - ich musste das auch und muss das manchmal auch immer noch, aber das macht ja nichts - man darf und soll kritisch und nüchtern bleiben -, aber insgesamt finde ich es einen Gewinn und ich habe die Liebe Christi für mich dadurch wirklich annehmen können ... das konnte ich vorher irgendwie nur über den Kopf.
Ausgangslage ist eine Kreuzdarstellung Christi aus 1350.
Mehr verrate ich nicht, und sage auch Dir nochmal alles Gute und Bewahrung und Segen auf Deinem Weg, dass der HERR Dich fest bei Deiner Rechten nimmt und Dir alles sein mag.

https://www.fe-medien.de/umarmung-christi

Und ich möchte Dich auf einen seriösen kritischen aufklärerischen Blog aufmerksam machen, mit dessen Betreiberin ich auch schon telefoniert habe, sie ist sehr ansprechbar. Sie ist aus tiefstem Herzensgrund gläubige Katholikin, deswegen aber keineswegs blind und unkritisch und auch nicht betriebsblind, im Gegenteil.

https://charismatismus.wordpress.com/category/vorbilder-und-heilige/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Chrissen,<br />
danke für Deine guten Worte, das freut mich wirklich und beruhigt mich auch, dass Du Dich melden wolltest und es getan hast. Ich habe Deine Kommentare auch immer sehr gerne gelesen, in Deinem Gehorsam gegenüber Gottes Wort bist Du mir auch Ansporn gewesen.</p>
<p>Nein, ich nehme Dir Deine Worte über die RKK nicht übel, und danke, dass Du sie nicht nachträglich editiert hast.<br />
Ich habe früher ganz genauso gedacht wie Du.</p>
<p>Und was Du beschreibst, mit den Aberhunderten Auslegungen usw .. ja, da kann ich Dir nur zustimmen. Das kann einen auch verrückt machen.<br />
Und ich kann Dir im Prinzip nur vorschlagen: nimm Dir einfach mal ein Gotteslob (Katholisches Gesangbuch &#8211; das war sogar das, welches ich hatte, bevor ich zum Glauben kam, weiss nicht mehr warum) und einen Katechismus der Katholischen Kirche zum lesen, deshalb muss man ja kein Katholik werden, die Katholen informieren sich ja ebenso bei den Evangelen oder sogar Evangelikalen usw .. (ich lese nach wie vor auch Idea, bei Bibel und Bekenntnis .. usw. nur gewisse Auslegungen gehen für mich gar nicht mehr &#8211; aber das fing schon früher an, und da begann ich mich dann für die Reformation zu interessieren) und haben Wertschätzung und Hochachtung für viele in unterschiedlichen Gemeinden usw .. wenn auch zu vielem kein Einverständnis.<br />
Ausser zur Mitte unseres Glaubens: Jesus Christus.</p>
<p>Aber ich finde, man kann dort viel Wertvolles finden und vieles &#8211; also mir ging es so in meiner Verwirrung &#8211; was ganz klar ausdrückt, wie das gehen kann mit dem Glauben, der auf der Bibel fußt. Und auch wenn ebenso natürlich so manches drinstehen mag, bei dem man schlucken muss &#8230; das macht ja nichts. Wie oft musste ich schlucken in diesen Gemeinden und in deren Auslegungen &#8230;und auch bei so manchen Büchern aus diesem Umfeld, das ich gelesen habe und ich habe ziemlich viel gelesen ..</p>
<p>Prüfet alles und das Gute behaltet.<br />
Ich habe sehr viel Tröstliches und Herzerwärmendes gefunden &#8230; und ich kann immer nur betonen, trotz diesem Drumrum: nirgendwo wird gesagt, dass das Heil nicht allein von Jesus Christus uns erworben wäre.<br />
Nirgends gibt es eine Miterlöserin, und die Heiligen sind einfach Vorbilder und wie Freunde, so sehe ich das mittlerweile &#8230; es gibt genug Katholen, die das Leben der Heiligen anschauen, und ja, in der Theologie der Katholischen Kirche um Gebetsunterstützung bitten .. wie einen guten Freund, den man hier auf Erden hat und mehr nicht.<br />
Ich habe grad ein Buch gelsen, von einem katholischen Autor über den Hl. Joseph, den Ziehvater von Jesus. Mich hat das beeindruckt .. und ich habe nie über Joseph nachgedacht, wie das wohl gewesen sein muss, den Gottessohn zu erziehen und mit IHM zu leben &#8230; und wie das möglicherweise abfärbt auf einen selbst (sollte das eben nicht auch bei uns so sein, IHM ähnlich werden?)&#8230; Maria hat von A &#8211; Z mit IHM gelebt und stand unter dem Kreuz &#8230; und sie hat die Auferstehung und Himmelfahrt erlebt&#8230; was das wohl mit ihr gemacht hat, sie die von Gott auserwählt wurde, den Gottessohn auf die Welt zu bringen und ihn zu erleben und zu erziehen &#8230; ?<br />
Und Tatsache bleibt einfach, dass das Weinwunder von Kanaan verknüpft ist mit der Bitte Marias: Sie haben keinen Wein mehr.<br />
In der Bibel ist uns von Joseph wie auch vom Lazarus kein Wort überliefert. Aber über Lazarus hat Jesus geweint und ihn auferweckt.<br />
Lohnt es sich nicht, auch über die Stillen im Lande nachzudenken?</p>
<p>Das Schwärmerische und Abgehobene ist abzulehnen, und auch verboten, wenngleich viele &#8211; wie im evangelikalen charismatisch-pfingstlerischen Bereich &#8211; nicht davon lassen wollen.</p>
<p>Ich würde Dir gerne ein Buch empfehlen. Du musst sicherlich bei manchem schlucken &#8211; ich musste das auch und muss das manchmal auch immer noch, aber das macht ja nichts &#8211; man darf und soll kritisch und nüchtern bleiben -, aber insgesamt finde ich es einen Gewinn und ich habe die Liebe Christi für mich dadurch wirklich annehmen können &#8230; das konnte ich vorher irgendwie nur über den Kopf.<br />
Ausgangslage ist eine Kreuzdarstellung Christi aus 1350.<br />
Mehr verrate ich nicht, und sage auch Dir nochmal alles Gute und Bewahrung und Segen auf Deinem Weg, dass der HERR Dich fest bei Deiner Rechten nimmt und Dir alles sein mag.</p>
<p><a href="https://www.fe-medien.de/umarmung-christi" rel="nofollow ugc">https://www.fe-medien.de/umarmung-christi</a></p>
<p>Und ich möchte Dich auf einen seriösen kritischen aufklärerischen Blog aufmerksam machen, mit dessen Betreiberin ich auch schon telefoniert habe, sie ist sehr ansprechbar. Sie ist aus tiefstem Herzensgrund gläubige Katholikin, deswegen aber keineswegs blind und unkritisch und auch nicht betriebsblind, im Gegenteil.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88428</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 20:30:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88428</guid>

					<description><![CDATA[Nachtrag: Liebe Jutta, ich editiere jetzt nicht noch mal nachträglich meine Worte an Dich und lösche deshalb auch nicht meine Zeilen über die RKK, aber bitte lies sie nicht allzu &quot;scharf&quot; - ich bitte Dich um Entschuldigung, wenn ich Dir kränkend nahegetreten bin. Ich möchte Dir Gottes Segen wünschen - DAS ist das Wichtige, das ich Dir schreiben wollte. Alles Gute!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Liebe Jutta, ich editiere jetzt nicht noch mal nachträglich meine Worte an Dich und lösche deshalb auch nicht meine Zeilen über die RKK, aber bitte lies sie nicht allzu &#8222;scharf&#8220; &#8211; ich bitte Dich um Entschuldigung, wenn ich Dir kränkend nahegetreten bin. Ich möchte Dir Gottes Segen wünschen &#8211; DAS ist das Wichtige, das ich Dir schreiben wollte. Alles Gute!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88427</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 20:10:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88427</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Jutta, zuallererst möchte ich Dir schreiben, daß ich Dich &quot;vermissen&quot; werde, denn ich habe immer gerne von Dir gelesen und auch vor einigen Tagen, also bevor Du Dich hier gemeldet hast, bei einem älteren Thema, das von jemandem erneut kommentiert wurde, nach Dir gefragt, weil ich Dich schon so lange nicht mehr hier gesehen habe ... Ich muß gestehen, daß ich von der RKK rein gar nichts halte. Diese Kirche ist mir zu gruselig, wenn ich bedenke, daß sich deren jeweiliges Oberhaupt mit &quot;Vater&quot;, &quot;Papa&quot; oder &quot;Heiliger Vater&quot; anreden läßt und dergleichen, mal abgesehen von den ganzen Götzen, Heiligsprechungen (wir alle sind &quot;Heilige&quot; laut Bibel), den gefühlsduseligen Schwärmereien, der Marien-Verehrung, wo in der Bibel ganz klar steht, daß es nur &lt;strong&gt;&lt;u&gt;einen&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; Mittler zwischen dem Vater und dem Menschen gibt, nämlich Jesus Christus ... Weißt Du, ich könnte das jetzt so fortführen, aber ich möchte kein Streitgespräch, sondern Dir einfach unabhängig von Deiner Entscheidung für die RKK allen Segen, Gesundheit, Freude (im HERRN), Zuversicht und Hoffnung für das weitere Leben wünschen!

Bei mir ist es übrigens ein bißchen ähnlich: Ich habe mich aus verschiedenen Gründen dazu entschieden, vorerst keine wie auch immer ausgerichtete Gemeinde mehr zu besuchen. Das ist natürlich auch nicht der biblische Weg, das muß ich zugeben. Ich bin in keinem christlichen Elternhaus aufgewachsen und bin deshalb auch nicht vorgeprägt. Was an Weihnachten oder Ostern eigentlich gefeiert wird, habe ich erst erfahren, als ich schon ein älterer Teenager war. Da ich mich allein über die Bibel bekehrt habe, habe ich auch hier keine Vorprägung durch jemanden, der mir eine bestimmte Kirche oder &quot;theologische Schule oder Lehre&quot; vermittelt hätte. So habe ich immer wieder bis heute phasenweise ermüdend feststellen müssen, daß sich Gott wohl extrem undeutlich geäußert haben muß in der Heiligen Schrift, wenn es Hunderte und Aberhunderte verschiedene christliche Strömungen, Kirchen, Gemeinden und Lehren gibt, die absolut jeder natürlich für seine Richtung wunderbar biblisch belegen und begründen kann - nur daß sich alle dann eben doch gegenseitig widersprechen und somit gar nichts klar und &quot;richtig&quot; ist ... Meine Freunde bleiben natürlich davon unangetastet. Ich freue mich für sie, wenn sie in ihrer jeweiligen Gemeinde genau am &quot;richtigen Ort&quot; sind. Ich werde ja umgekehrt auch nicht verstoßen - sie lieben mich und das macht mich dankbar. ;-)

Ob Du es mir glaubst oder nicht: Ich bin ein recht empfindsamer und emotionaler Typ Mensch und deshalb werde ich bestimmt immer wieder mal an Dich denken mit dem Vertrauen darauf, daß der HERR Dich behütet und durch das Leben führt, bis wir entrückt werden oder aber durch den natürlichen Tod ins Vaterhaus gehen. Alles Liebe! Dein Chrissen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jutta, zuallererst möchte ich Dir schreiben, daß ich Dich &#8222;vermissen&#8220; werde, denn ich habe immer gerne von Dir gelesen und auch vor einigen Tagen, also bevor Du Dich hier gemeldet hast, bei einem älteren Thema, das von jemandem erneut kommentiert wurde, nach Dir gefragt, weil ich Dich schon so lange nicht mehr hier gesehen habe &#8230; Ich muß gestehen, daß ich von der RKK rein gar nichts halte. Diese Kirche ist mir zu gruselig, wenn ich bedenke, daß sich deren jeweiliges Oberhaupt mit &#8222;Vater&#8220;, &#8222;Papa&#8220; oder &#8222;Heiliger Vater&#8220; anreden läßt und dergleichen, mal abgesehen von den ganzen Götzen, Heiligsprechungen (wir alle sind &#8222;Heilige&#8220; laut Bibel), den gefühlsduseligen Schwärmereien, der Marien-Verehrung, wo in der Bibel ganz klar steht, daß es nur <strong><u>einen</u></strong> Mittler zwischen dem Vater und dem Menschen gibt, nämlich Jesus Christus &#8230; Weißt Du, ich könnte das jetzt so fortführen, aber ich möchte kein Streitgespräch, sondern Dir einfach unabhängig von Deiner Entscheidung für die RKK allen Segen, Gesundheit, Freude (im HERRN), Zuversicht und Hoffnung für das weitere Leben wünschen!</p>
<p>Bei mir ist es übrigens ein bißchen ähnlich: Ich habe mich aus verschiedenen Gründen dazu entschieden, vorerst keine wie auch immer ausgerichtete Gemeinde mehr zu besuchen. Das ist natürlich auch nicht der biblische Weg, das muß ich zugeben. Ich bin in keinem christlichen Elternhaus aufgewachsen und bin deshalb auch nicht vorgeprägt. Was an Weihnachten oder Ostern eigentlich gefeiert wird, habe ich erst erfahren, als ich schon ein älterer Teenager war. Da ich mich allein über die Bibel bekehrt habe, habe ich auch hier keine Vorprägung durch jemanden, der mir eine bestimmte Kirche oder &#8222;theologische Schule oder Lehre&#8220; vermittelt hätte. So habe ich immer wieder bis heute phasenweise ermüdend feststellen müssen, daß sich Gott wohl extrem undeutlich geäußert haben muß in der Heiligen Schrift, wenn es Hunderte und Aberhunderte verschiedene christliche Strömungen, Kirchen, Gemeinden und Lehren gibt, die absolut jeder natürlich für seine Richtung wunderbar biblisch belegen und begründen kann &#8211; nur daß sich alle dann eben doch gegenseitig widersprechen und somit gar nichts klar und &#8222;richtig&#8220; ist &#8230; Meine Freunde bleiben natürlich davon unangetastet. Ich freue mich für sie, wenn sie in ihrer jeweiligen Gemeinde genau am &#8222;richtigen Ort&#8220; sind. Ich werde ja umgekehrt auch nicht verstoßen &#8211; sie lieben mich und das macht mich dankbar. 😉</p>
<p>Ob Du es mir glaubst oder nicht: Ich bin ein recht empfindsamer und emotionaler Typ Mensch und deshalb werde ich bestimmt immer wieder mal an Dich denken mit dem Vertrauen darauf, daß der HERR Dich behütet und durch das Leben führt, bis wir entrückt werden oder aber durch den natürlichen Tod ins Vaterhaus gehen. Alles Liebe! Dein Chrissen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88426</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 17:20:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88426</guid>

					<description><![CDATA[Danke, @Schlotti, für die Bemerkung über die Hemdsärmeligkeit in freikirchlichen Gemeinden, da musste ich schmunzeln .. denn das war mein Auslöser, mich anderweitig zu informieren - also der Hauptauslöser.
Ich konnte diese Flapsigkeit, Handys in der Hand, unruhige Kinder und Teenies, händchenhaltende Ehepaare, und jeder durfte dann noch was dazu sagen, während jeder nachdem er sein Stückchen Brot und sein Schlückchen Wein genommen hat, angeblich andächtig dem nachgehangen hat, was ER um unsretwillen auf sich genommen hat.
Das kann es nicht sein, dachte ich immer wieder. 

Da fehlt für mich etwas Wesentliches und wurde auch wesentliches nicht verstanden. Auch die Reformatoren waren sich ja nicht wirklich einig.

Und mit Anbetung und Andacht hat das nichts zu tun, und aus lauter Angst vor Stille und Mystik - es könnte ja irgendetwas &quot;mystisch und innerlich&quot; sein und bitte bloss kein &quot;zur Ruhe kommen&quot;, das erinnert ja dann an Meditation usw .. obwohl es in der Bibel heisst: werde still und erkenne, dass ich Gott bin .. Ps 46,10 ...

Und ich habe für mich entschieden, dass ich die Eucharistie genauso annehme, wie die Lehre der KK sie auslegt, beschreibt .. dass das Brotbrechen, das Abendmahl genauso vom Herrn gemeint war.

Schade, dass Papst Franzikus da wahrscheinlich nicht mitmacht:
https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/biden-und-die-kommunion-der-papst-sitzt-am-laengeren-hebel;art4874,219061

Zumindest finde ich das gut, dass sich da eingemischt wird und der Versuch gemacht wird, das den Menschen nahe zu bringen, dass da was nicht zusammenstimmt. Der ein oder andere wird ins Nachdenken kommen.

Ja, der Papst mag Berater haben, aber doch war er derjenige, der die Segnungen von gleichgeschlechtlichen Paaren verboten hat. Viele haben sich nicht daran gehalten und vor allem die deutschen Bischöfe wollen den neuen - synodalen - Weg, eine neue Kirche, eine evangelische .. eigentlich ... Der Papst aber sagt ganz klar: die Kirche kann nicht segnen, was Gott nicht segnet.

@Theophil Isegrim:
Nein, ich kenne das nicht, dass das Gemeindeleben durch jeden gestaltet wird und ich für meinen Teil glaube nicht mehr, dass eine Gemeinde basisdemokratisch funktioniert. Ausserdem: auch da gibt es Autoritätspersonen, die ihre Autorität doch wohl ebenso von Gott, von ihrer Berufung ableiten, oder?
Sonst würde ich mich fragen, wieso sie erwarten, dass die Glieder der Gemeinde ihnen glauben, wenn sie predigen, sprich die Bibel auslegen.
Gemeinden sind angewiesen auf junge Menschen, Familien und zahlungskräftige Glieder. Sie leben von Spenden.
Daran ist nichts falsch.

Auf alle Fälle, ist auch im Katholischen Glauben die Gnade des Herrn das was uns rettet, Sein Gang ans Kreuz und Sein Gehorsam, Seine Auferstehung.
Ich habe bisher wirklich nichts gelesen, was dies nicht betonen würde. Die ernsthaften Katholiken wissen, dass die KK sehr angefochten wird, weil man das nicht für möglich hält, dass sie genauso denken und das wissen und glauben.
Ich finde es sehr tröstlich, dass es eine Katholische Soziallehre gibt, und noch vieles mehr, die ja letztlich auch wohl - aber ich bin da noch nicht genug informiert - zB durch Augustinus, oder Thomas von Aquin .. weitergegeben und angeregt wurden.

Ja, Jesus Christus ist mein Heiland und bleibt das auch.
Ich betone ja nicht umsonst auch immer wieder:

&quot;Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit.Amen.&quot;

Und es gibt keine anderen Autoritäten neben der Bibel, das was man die Tradition nennt, so wie ich das verstanden habe, ist das, was es gab, bis die Bibel in der Form, wie wir sie kennen - und das hat ja noch eine Zeit gedauert - feststand. Das gehört zusammen, und ja sie sagen: Bibel und Tradition. Habe ich kein Problem damit. Das waren ja die ersten Konzilien im Ringen um Glaubenswahrheiten und wie soll man den Glauben weitergeben?
So denke ich mir das.
Ich kann mir aber nicht denken, dass dies basisdemokratisch abgelaufen ist.

Nun.
Meine Entscheidung steht fest.

Und hier, hab ich grade noch gefunden, obwohl ich was anderes gesucht habe, aber das habe ich nicht gefunden.

https://www.kathnews.de/verrat-intrigen-nachrichtensammeln]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, @Schlotti, für die Bemerkung über die Hemdsärmeligkeit in freikirchlichen Gemeinden, da musste ich schmunzeln .. denn das war mein Auslöser, mich anderweitig zu informieren &#8211; also der Hauptauslöser.<br />
Ich konnte diese Flapsigkeit, Handys in der Hand, unruhige Kinder und Teenies, händchenhaltende Ehepaare, und jeder durfte dann noch was dazu sagen, während jeder nachdem er sein Stückchen Brot und sein Schlückchen Wein genommen hat, angeblich andächtig dem nachgehangen hat, was ER um unsretwillen auf sich genommen hat.<br />
Das kann es nicht sein, dachte ich immer wieder. </p>
<p>Da fehlt für mich etwas Wesentliches und wurde auch wesentliches nicht verstanden. Auch die Reformatoren waren sich ja nicht wirklich einig.</p>
<p>Und mit Anbetung und Andacht hat das nichts zu tun, und aus lauter Angst vor Stille und Mystik &#8211; es könnte ja irgendetwas &#8222;mystisch und innerlich&#8220; sein und bitte bloss kein &#8222;zur Ruhe kommen&#8220;, das erinnert ja dann an Meditation usw .. obwohl es in der Bibel heisst: werde still und erkenne, dass ich Gott bin .. Ps 46,10 &#8230;</p>
<p>Und ich habe für mich entschieden, dass ich die Eucharistie genauso annehme, wie die Lehre der KK sie auslegt, beschreibt .. dass das Brotbrechen, das Abendmahl genauso vom Herrn gemeint war.</p>
<p>Schade, dass Papst Franzikus da wahrscheinlich nicht mitmacht:<br />
<a href="https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/biden-und-die-kommunion-der-papst-sitzt-am-laengeren-hebel;art4874,219061" rel="nofollow ugc">https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/biden-und-die-kommunion-der-papst-sitzt-am-laengeren-hebel;art4874,219061</a></p>
<p>Zumindest finde ich das gut, dass sich da eingemischt wird und der Versuch gemacht wird, das den Menschen nahe zu bringen, dass da was nicht zusammenstimmt. Der ein oder andere wird ins Nachdenken kommen.</p>
<p>Ja, der Papst mag Berater haben, aber doch war er derjenige, der die Segnungen von gleichgeschlechtlichen Paaren verboten hat. Viele haben sich nicht daran gehalten und vor allem die deutschen Bischöfe wollen den neuen &#8211; synodalen &#8211; Weg, eine neue Kirche, eine evangelische .. eigentlich &#8230; Der Papst aber sagt ganz klar: die Kirche kann nicht segnen, was Gott nicht segnet.</p>
<p>@Theophil Isegrim:<br />
Nein, ich kenne das nicht, dass das Gemeindeleben durch jeden gestaltet wird und ich für meinen Teil glaube nicht mehr, dass eine Gemeinde basisdemokratisch funktioniert. Ausserdem: auch da gibt es Autoritätspersonen, die ihre Autorität doch wohl ebenso von Gott, von ihrer Berufung ableiten, oder?<br />
Sonst würde ich mich fragen, wieso sie erwarten, dass die Glieder der Gemeinde ihnen glauben, wenn sie predigen, sprich die Bibel auslegen.<br />
Gemeinden sind angewiesen auf junge Menschen, Familien und zahlungskräftige Glieder. Sie leben von Spenden.<br />
Daran ist nichts falsch.</p>
<p>Auf alle Fälle, ist auch im Katholischen Glauben die Gnade des Herrn das was uns rettet, Sein Gang ans Kreuz und Sein Gehorsam, Seine Auferstehung.<br />
Ich habe bisher wirklich nichts gelesen, was dies nicht betonen würde. Die ernsthaften Katholiken wissen, dass die KK sehr angefochten wird, weil man das nicht für möglich hält, dass sie genauso denken und das wissen und glauben.<br />
Ich finde es sehr tröstlich, dass es eine Katholische Soziallehre gibt, und noch vieles mehr, die ja letztlich auch wohl &#8211; aber ich bin da noch nicht genug informiert &#8211; zB durch Augustinus, oder Thomas von Aquin .. weitergegeben und angeregt wurden.</p>
<p>Ja, Jesus Christus ist mein Heiland und bleibt das auch.<br />
Ich betone ja nicht umsonst auch immer wieder:</p>
<p>&#8222;Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit.Amen.&#8220;</p>
<p>Und es gibt keine anderen Autoritäten neben der Bibel, das was man die Tradition nennt, so wie ich das verstanden habe, ist das, was es gab, bis die Bibel in der Form, wie wir sie kennen &#8211; und das hat ja noch eine Zeit gedauert &#8211; feststand. Das gehört zusammen, und ja sie sagen: Bibel und Tradition. Habe ich kein Problem damit. Das waren ja die ersten Konzilien im Ringen um Glaubenswahrheiten und wie soll man den Glauben weitergeben?<br />
So denke ich mir das.<br />
Ich kann mir aber nicht denken, dass dies basisdemokratisch abgelaufen ist.</p>
<p>Nun.<br />
Meine Entscheidung steht fest.</p>
<p>Und hier, hab ich grade noch gefunden, obwohl ich was anderes gesucht habe, aber das habe ich nicht gefunden.</p>
<p><a href="https://www.kathnews.de/verrat-intrigen-nachrichtensammeln" rel="nofollow ugc">https://www.kathnews.de/verrat-intrigen-nachrichtensammeln</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88425</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 14:50:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88425</guid>

					<description><![CDATA[Natürlich gibt es in evangelikalen Gemeinden Probleme. Natürlich kann man bei Luther nicht alles gut finden. Er war ein sündiger, fehlerhafter Mensch. Und wir sollten erwachsen genug sein, um das alles richtig einordnen. Und beim Gemeindeleben, da ist jeder von uns gefragt, es zu gestalten.

&quot;Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat! Wie der Herr euch vergeben hat, müsst auch ihr vergeben! Doch das Wichtigste von allem ist die Liebe, die wie ein Band alles umschließt und vollkommen macht. (Kol. 3,13-14)

Gemeindeleben war noch nie einfach. Aber, wenn die Lehre nicht stimmt, weil es neben der Bibel noch andere Autoritäten gibt, dann wäre das nix für mich. Da ist ja dann grundsätzlich schonmal etwas im Argen. Naja, Jutta, Hauptsache der Erlöser Jesus Christus bleibt in Deinem Herzen und Du fängst dann nicht bald an, Dir das Himmelreich verdienen zu wollen. Das wäre ein fataler Irrtum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich gibt es in evangelikalen Gemeinden Probleme. Natürlich kann man bei Luther nicht alles gut finden. Er war ein sündiger, fehlerhafter Mensch. Und wir sollten erwachsen genug sein, um das alles richtig einordnen. Und beim Gemeindeleben, da ist jeder von uns gefragt, es zu gestalten.</p>
<p>&#8222;Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat! Wie der Herr euch vergeben hat, müsst auch ihr vergeben! Doch das Wichtigste von allem ist die Liebe, die wie ein Band alles umschließt und vollkommen macht. (Kol. 3,13-14)</p>
<p>Gemeindeleben war noch nie einfach. Aber, wenn die Lehre nicht stimmt, weil es neben der Bibel noch andere Autoritäten gibt, dann wäre das nix für mich. Da ist ja dann grundsätzlich schonmal etwas im Argen. Naja, Jutta, Hauptsache der Erlöser Jesus Christus bleibt in Deinem Herzen und Du fängst dann nicht bald an, Dir das Himmelreich verdienen zu wollen. Das wäre ein fataler Irrtum.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88423</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2021 07:22:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88423</guid>

					<description><![CDATA[Einiges von dem was Jutta geschrieben hat, kann ich nachvollziehen. Etwa, was die Feierlichkeit in Gottesdiensten angeht. Mein Leben lang in Freikirchen unterwegs, nervt es mich tierisch, wie hemdsärmelig unsere Gottesdienste ablaufen. Beispielhaft für mich dabei: &quot;Wir beten und stehen dazu auf&quot;. Keine Ahnung warum wir aufstehen. Er hätte auch sagen können &quot;Wir beten. Holt euer Pausenbrot raus&quot;.

Anderes von Jutta kann man getrost der ersten Begeisterung zuschreiben. Vor allem der Punkt der Sicherheit, d. h. der Klarheit in der Lehre. Vor Jahren habe ich das sehr gute Buch von Gregg Allison &quot;Roman Catholic Faith and Practice&quot; gelesen. Ein sehr respektvolles Buch. Darin schreibt er, dass es gar nicht leicht ist, zu beschreiben, was die katholische Lehre ist, da es die &quot;Stärke&quot; der RKK ist, verschiedenste Lehren zu integrieren. Die Lehre ist flexibel.

Das erklärt vielleicht auch, warum Jutta von dem Abschnitt über Homosexualität Katechismus der RKK so begeistert ist und der Papst gleichzeitig Father Martin als theologischen Berater hat, der sehr offen für die völlige Gleichberechtigung homosexueller Paartnerschaften in der Kirche plädiert und schreibt: &quot;Wenn die Bibel gleichgeschlechtliches Verhalten erwähnt, wird dieses immer verurteilt. Ich gebe das freimütig zu. Die Frage ist jedoch, ob das biblische Urteil korrekt ist. Die Bibel erlaubte auch Sklaverei, ohne sie als Unrecht zu brandmarken.&quot;

Anscheinend haben also beide Meinungen, die ich zumindest nicht logisch zusammenbringen kann, einen Platz in der katholischen Kirche. Die schönen Worte des Katechismus der RKK und die von Father Martin, dem Berater von Papst Franziskus. Der übrigens immer noch dessen Berater ist, egal was er zu dem Thema sagt. So viel also zum Thema, dass man in der RKK weiß woran man ist.

Liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einiges von dem was Jutta geschrieben hat, kann ich nachvollziehen. Etwa, was die Feierlichkeit in Gottesdiensten angeht. Mein Leben lang in Freikirchen unterwegs, nervt es mich tierisch, wie hemdsärmelig unsere Gottesdienste ablaufen. Beispielhaft für mich dabei: &#8222;Wir beten und stehen dazu auf&#8220;. Keine Ahnung warum wir aufstehen. Er hätte auch sagen können &#8222;Wir beten. Holt euer Pausenbrot raus&#8220;.</p>
<p>Anderes von Jutta kann man getrost der ersten Begeisterung zuschreiben. Vor allem der Punkt der Sicherheit, d. h. der Klarheit in der Lehre. Vor Jahren habe ich das sehr gute Buch von Gregg Allison &#8222;Roman Catholic Faith and Practice&#8220; gelesen. Ein sehr respektvolles Buch. Darin schreibt er, dass es gar nicht leicht ist, zu beschreiben, was die katholische Lehre ist, da es die &#8222;Stärke&#8220; der RKK ist, verschiedenste Lehren zu integrieren. Die Lehre ist flexibel.</p>
<p>Das erklärt vielleicht auch, warum Jutta von dem Abschnitt über Homosexualität Katechismus der RKK so begeistert ist und der Papst gleichzeitig Father Martin als theologischen Berater hat, der sehr offen für die völlige Gleichberechtigung homosexueller Paartnerschaften in der Kirche plädiert und schreibt: &#8222;Wenn die Bibel gleichgeschlechtliches Verhalten erwähnt, wird dieses immer verurteilt. Ich gebe das freimütig zu. Die Frage ist jedoch, ob das biblische Urteil korrekt ist. Die Bibel erlaubte auch Sklaverei, ohne sie als Unrecht zu brandmarken.&#8220;</p>
<p>Anscheinend haben also beide Meinungen, die ich zumindest nicht logisch zusammenbringen kann, einen Platz in der katholischen Kirche. Die schönen Worte des Katechismus der RKK und die von Father Martin, dem Berater von Papst Franziskus. Der übrigens immer noch dessen Berater ist, egal was er zu dem Thema sagt. So viel also zum Thema, dass man in der RKK weiß woran man ist.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88422</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2021 04:04:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88422</guid>

					<description><![CDATA[Noch ein letztes:
@Ron, danke für Deine Anmerkung.
Ja, ich verstehe, was Du mir sagen willst, aber so ganz stimmt das nicht, wenn Du erlaubst.
Sag mir: wer von denen, die Gott suchen und vertrauen- wollen - , suchen nicht Sicherheit?
Sicherheit im Hier und Jetzt durch die Übung (so will ich das mal nennen) des Suchens nach Gott, der sagt in Seinem Wort, wir sind wertvoller als die Vögel, die nicht säen und ernten und ER ernährt sie doch?
Sicher im Jenseits, dass wir wissen dürfen, wenn wir &quot;richtig&quot; glauben, die Ewigkeit
bei IHM zu verbringen?

Ein interessantes Buch ist auch von V.J. Jordan: Endlich zuhause.

Ich habe so viele unangenehme Überraschungen erlebt mit denen, die wunderbar frei beten können, aber kein Ohr haben für andere Menschen und damit meine ich jetzt gar nicht mal &quot;nur mich&quot; .. so viele Schwierigkeiten innerhalb der Gemeinden, Grabenkämpfe, alleingelassene junge Ehepaare, teils eine fürchterliche Kindererziehung, usw .. es wird viel geredet, viel &quot;beschworen&quot; .. aber die Realität sieht anders aus.

Ja, da hast Du auch sicherlich recht: ich werde sicherlich auch Überraschungen erleben ... aber ich kann nur betonen: im KKK finde ich, was ich suche ... und am anderen kann ich mich - positiv gemeint - &quot;abarbeiten&quot; .. und so soll es ja sein. Wir arbeiten uns alle ab an der Bibel, zB ... 
So viel Werkgerechtigkeit, grade bei denen, die behaupten: Sola Gratia.

Und grade ernsthafte Katholiken leiden sehr an der Schuld, die die Katholische Kirche auf sich geladen hat, in den Jahrhunderten zuvor .. soweit ich bisher weiss, wurde vieles nach Luther auch &quot;korrigiert&quot; .. und ich denke, diese sogenannten Konzilien warn keinesfalls leichtfertig und das Ringen um Glaubenswahrheiten mindestens so ernsthaft wie heutzutage.

Grade ernsthafte Katholiken warnen vor der Charismatik, vor der Erscheinungsbewegtheit, davor, das was manche &quot;Privatoffenbarungen&quot; nennen, am liebsten für alle als &quot;verpflichtend&quot; machen zu wollen, im Kern zählen .. aber was schreibe ich, Du weisst ja das alles ... 

Und zum Schluss: ja, ich hoffe und bin sogar sicher, großen Gewinn zu ziehen aus der Beichte, aus der Eucharistie, aus den Sakramenten.
Warum zB die Ehe kein Sakrament sein soll, sowohl nicht bei den Lutheranern als auch im Evangelischen als auch in der evangelikalen &quot;Szene&quot;, habe ich auch vorher nicht  verstanden, als ich mir noch nicht hätte träumen lassen, in die KK zurückzufinden ... warum Beichte keine Rolle mehr spielt ... verstehe ich auch nicht ... ich denke, Beichte könnte viele psychologischen Therapien ersetzen ... denn es geht ja vor allem darum, eigene Verfehlungen anzuschauen und sich vergeben zu lassen, aber selbstverständlich nicht darum, zugefügtes Leid zu beschönigen oder gar verdrängen ...
Wie schwer es ist, ehrlich zu sein -- vor allem anderen gegenüber ... und dann lieber zu sagen: ich mache das mit Gott alleine ab ... oder aber manches zu haben, was einen immer und immer wieder quält und man aber niemanden hat, dem man das sagen kann ... das Beichtgeheimnis ist eine gute Sache.

Ein Wort zu Chrissen: ich denke, nun ist er sicherlich abgeschreckt durch meinen Weg, ich wünsche grade ganz besonders ihm alles Gute und Gottes Segen, wenn er denn nun diesen Wunsch von mir annehmen mag.

nach Consors paterni luminus, 7/8.Jahrhundert)

Du Gott des Lichts, dem Vater gleich,
du Licht, dem unser Licht entspringt,
du ew´ger Tag: Hör unser Flehn,
das aus der Nacht zum Himmel dringt.

Entreiße uns der Finsternis
und aller Angst der Erdennacht,
streif ab von uns die Müdigkeit
die uns zum Guten träge macht.

Du, Christus, bist das Licht der Welt;
der Gott, dem gläubig wir vertrauen,
auf den im Dunkel dieser Zeit
wir alle unsere Hoffnung baun.

Aus ganzem Herzen preisen wir
dich, Christus, Herr der Herrlichkeit,
der mit dem Vater und dem Geist
uns liebt in alle Ewigkeit. Amen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein letztes:<br />
@Ron, danke für Deine Anmerkung.<br />
Ja, ich verstehe, was Du mir sagen willst, aber so ganz stimmt das nicht, wenn Du erlaubst.<br />
Sag mir: wer von denen, die Gott suchen und vertrauen- wollen &#8211; , suchen nicht Sicherheit?<br />
Sicherheit im Hier und Jetzt durch die Übung (so will ich das mal nennen) des Suchens nach Gott, der sagt in Seinem Wort, wir sind wertvoller als die Vögel, die nicht säen und ernten und ER ernährt sie doch?<br />
Sicher im Jenseits, dass wir wissen dürfen, wenn wir &#8222;richtig&#8220; glauben, die Ewigkeit<br />
bei IHM zu verbringen?</p>
<p>Ein interessantes Buch ist auch von V.J. Jordan: Endlich zuhause.</p>
<p>Ich habe so viele unangenehme Überraschungen erlebt mit denen, die wunderbar frei beten können, aber kein Ohr haben für andere Menschen und damit meine ich jetzt gar nicht mal &#8222;nur mich&#8220; .. so viele Schwierigkeiten innerhalb der Gemeinden, Grabenkämpfe, alleingelassene junge Ehepaare, teils eine fürchterliche Kindererziehung, usw .. es wird viel geredet, viel &#8222;beschworen&#8220; .. aber die Realität sieht anders aus.</p>
<p>Ja, da hast Du auch sicherlich recht: ich werde sicherlich auch Überraschungen erleben &#8230; aber ich kann nur betonen: im KKK finde ich, was ich suche &#8230; und am anderen kann ich mich &#8211; positiv gemeint &#8211; &#8222;abarbeiten&#8220; .. und so soll es ja sein. Wir arbeiten uns alle ab an der Bibel, zB &#8230;<br />
So viel Werkgerechtigkeit, grade bei denen, die behaupten: Sola Gratia.</p>
<p>Und grade ernsthafte Katholiken leiden sehr an der Schuld, die die Katholische Kirche auf sich geladen hat, in den Jahrhunderten zuvor .. soweit ich bisher weiss, wurde vieles nach Luther auch &#8222;korrigiert&#8220; .. und ich denke, diese sogenannten Konzilien warn keinesfalls leichtfertig und das Ringen um Glaubenswahrheiten mindestens so ernsthaft wie heutzutage.</p>
<p>Grade ernsthafte Katholiken warnen vor der Charismatik, vor der Erscheinungsbewegtheit, davor, das was manche &#8222;Privatoffenbarungen&#8220; nennen, am liebsten für alle als &#8222;verpflichtend&#8220; machen zu wollen, im Kern zählen .. aber was schreibe ich, Du weisst ja das alles &#8230; </p>
<p>Und zum Schluss: ja, ich hoffe und bin sogar sicher, großen Gewinn zu ziehen aus der Beichte, aus der Eucharistie, aus den Sakramenten.<br />
Warum zB die Ehe kein Sakrament sein soll, sowohl nicht bei den Lutheranern als auch im Evangelischen als auch in der evangelikalen &#8222;Szene&#8220;, habe ich auch vorher nicht  verstanden, als ich mir noch nicht hätte träumen lassen, in die KK zurückzufinden &#8230; warum Beichte keine Rolle mehr spielt &#8230; verstehe ich auch nicht &#8230; ich denke, Beichte könnte viele psychologischen Therapien ersetzen &#8230; denn es geht ja vor allem darum, eigene Verfehlungen anzuschauen und sich vergeben zu lassen, aber selbstverständlich nicht darum, zugefügtes Leid zu beschönigen oder gar verdrängen &#8230;<br />
Wie schwer es ist, ehrlich zu sein &#8212; vor allem anderen gegenüber &#8230; und dann lieber zu sagen: ich mache das mit Gott alleine ab &#8230; oder aber manches zu haben, was einen immer und immer wieder quält und man aber niemanden hat, dem man das sagen kann &#8230; das Beichtgeheimnis ist eine gute Sache.</p>
<p>Ein Wort zu Chrissen: ich denke, nun ist er sicherlich abgeschreckt durch meinen Weg, ich wünsche grade ganz besonders ihm alles Gute und Gottes Segen, wenn er denn nun diesen Wunsch von mir annehmen mag.</p>
<p>nach Consors paterni luminus, 7/8.Jahrhundert)</p>
<p>Du Gott des Lichts, dem Vater gleich,<br />
du Licht, dem unser Licht entspringt,<br />
du ew´ger Tag: Hör unser Flehn,<br />
das aus der Nacht zum Himmel dringt.</p>
<p>Entreiße uns der Finsternis<br />
und aller Angst der Erdennacht,<br />
streif ab von uns die Müdigkeit<br />
die uns zum Guten träge macht.</p>
<p>Du, Christus, bist das Licht der Welt;<br />
der Gott, dem gläubig wir vertrauen,<br />
auf den im Dunkel dieser Zeit<br />
wir alle unsere Hoffnung baun.</p>
<p>Aus ganzem Herzen preisen wir<br />
dich, Christus, Herr der Herrlichkeit,<br />
der mit dem Vater und dem Geist<br />
uns liebt in alle Ewigkeit. Amen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88421</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 17:20:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88421</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88417&quot;&gt;Jutta&lt;/a&gt;.

@Jutta: Danke, dass Du Dich noch einmal meldest. So ganz überrascht bin ich nicht. Du bist auf der Suche nach Sicherheit und hoffst, die nun bei der KK zu finden. Ich befürchte, Du wirst da noch viele Überraschungen erleben, zB bei Studium des Rechtfertigungsartikels oder bei den Aussagen zum Wesen der Kirche. 

Alles Liebe, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88417">Jutta</a>.</p>
<p>@Jutta: Danke, dass Du Dich noch einmal meldest. So ganz überrascht bin ich nicht. Du bist auf der Suche nach Sicherheit und hoffst, die nun bei der KK zu finden. Ich befürchte, Du wirst da noch viele Überraschungen erleben, zB bei Studium des Rechtfertigungsartikels oder bei den Aussagen zum Wesen der Kirche. </p>
<p>Alles Liebe, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88420</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 11:11:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88420</guid>

					<description><![CDATA[Zitieren möchte ich aus dem KKK:

&lt;blockquote&gt;Keuschheit und Homosexualität:&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;2358 (Seite 596)&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;2359 (Seite 596)&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich - vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft - durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt , aber entschieden der christlichen Vollkommenheit nähern.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;/blockquote&gt;Schöner habe ich das noch nirgends gelesen, und wieviel Gnade brauchen wir alle.
Und ja, ich kann mit dem Begriff und dem Inhalt der : sakramentalen Gnade sehr viel anfangen.
Genau das hat mir immer und immer gefehlt bisher - Feierlichkeit und ja, wenn man so will, das Besondere.

Und ja, ich glaube der Eucharistie. Das ist weder Magie, noch Götzendienst ... das ist ein unerklärliches Geschehen ebenso wie jemand zum Glauben an den dreieinigen lebendigen Gott kommt ... und ich muss nicht darin rumstochern.
Wenn ich an die Jungfrauengeburt glauben kann, Wunder erwarte eigentlich, weil viele Gebete eigentlich Gebete um ein Wunder sind .. dass der Heilige Geist in mir wohnt ... dann kann ich auch das glauben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitieren möchte ich aus dem KKK:</p>
<blockquote><p>Keuschheit und Homosexualität:</p></p><p><p></p></p><p><p>2358 (Seite 596)</p></p><p><p>Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen.</p></p><p><p>Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.</p></p><p><p></p></p><p><p>2359 (Seite 596)</p></p><p><p>Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich &#8211; vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft &#8211; durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt , aber entschieden der christlichen Vollkommenheit nähern.</p></p><p><p></p></blockquote>
<p>Schöner habe ich das noch nirgends gelesen, und wieviel Gnade brauchen wir alle.<br />
Und ja, ich kann mit dem Begriff und dem Inhalt der : sakramentalen Gnade sehr viel anfangen.<br />
Genau das hat mir immer und immer gefehlt bisher &#8211; Feierlichkeit und ja, wenn man so will, das Besondere.</p>
<p>Und ja, ich glaube der Eucharistie. Das ist weder Magie, noch Götzendienst &#8230; das ist ein unerklärliches Geschehen ebenso wie jemand zum Glauben an den dreieinigen lebendigen Gott kommt &#8230; und ich muss nicht darin rumstochern.<br />
Wenn ich an die Jungfrauengeburt glauben kann, Wunder erwarte eigentlich, weil viele Gebete eigentlich Gebete um ein Wunder sind .. dass der Heilige Geist in mir wohnt &#8230; dann kann ich auch das glauben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88419</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 10:54:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88419</guid>

					<description><![CDATA[Danke, @Stephan, für die Argumente, die üblichen, die ich früher auch gebraucht hätte.
Ich werde Theoblog nicht benutzen zum diskutieren, ich habe meine Entscheidung wohlüberlegt und informiert getroffen, wenn auch manches noch ungewohnt ist.
Innerhalb der Katholischen Kirche gibt es ein breites Spektrum, wobei ich schon evangelikal nichts mit dem Charismatismus zu tun haben wollte und so auch jetzt nicht, und auch mit Medjugorje zB nichts zu tun haben möchte ... usw.
Über Marienverehrung und was auch den Ziehvater Jesu betrifft, Joseph, also insgesamt die Heilige Familie, habe ich meine eigene Meinung und bin verblüfft, wie
wenig ich bisher darüber nachgedacht habe, wie beeindruckend das im Grunde ist. Aber das darf jeder für sich selbst entscheiden.
Die angestrebte Reformation, die zB Maria 2.0 anzettelt und dieser sogenannte syndale Weg,, und was sie den Evangelischen jetzt nachmachen, mit Frauenordination und Gendersternchen usw ... davon habe ich auch vorher noch nichts gehalten und das ist etwas, wovor Evangelium21 usw hoffentlich bewahrt bleiben .. 

Buchtipps:
R Baumann, Was Christus dem Petrus verheißen hat.
U Filler: Jenseits der Klischees - 36 Katholische Antworten
             Deine Kirche ist ja wohl das Letzte.
Richard Niedermeier Martin Luther - Eine Reise an den Ursprung der Reformation]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, @Stephan, für die Argumente, die üblichen, die ich früher auch gebraucht hätte.<br />
Ich werde Theoblog nicht benutzen zum diskutieren, ich habe meine Entscheidung wohlüberlegt und informiert getroffen, wenn auch manches noch ungewohnt ist.<br />
Innerhalb der Katholischen Kirche gibt es ein breites Spektrum, wobei ich schon evangelikal nichts mit dem Charismatismus zu tun haben wollte und so auch jetzt nicht, und auch mit Medjugorje zB nichts zu tun haben möchte &#8230; usw.<br />
Über Marienverehrung und was auch den Ziehvater Jesu betrifft, Joseph, also insgesamt die Heilige Familie, habe ich meine eigene Meinung und bin verblüfft, wie<br />
wenig ich bisher darüber nachgedacht habe, wie beeindruckend das im Grunde ist. Aber das darf jeder für sich selbst entscheiden.<br />
Die angestrebte Reformation, die zB Maria 2.0 anzettelt und dieser sogenannte syndale Weg,, und was sie den Evangelischen jetzt nachmachen, mit Frauenordination und Gendersternchen usw &#8230; davon habe ich auch vorher noch nichts gehalten und das ist etwas, wovor Evangelium21 usw hoffentlich bewahrt bleiben .. </p>
<p>Buchtipps:<br />
R Baumann, Was Christus dem Petrus verheißen hat.<br />
U Filler: Jenseits der Klischees &#8211; 36 Katholische Antworten<br />
             Deine Kirche ist ja wohl das Letzte.<br />
Richard Niedermeier Martin Luther &#8211; Eine Reise an den Ursprung der Reformation</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88418</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 09:54:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88418</guid>

					<description><![CDATA[@Jutta
Mir ist aufgefallen:
Den Nordirlandkonflikt siehst Du als religiösen Konflikt zwischen &quot;friedlichen&quot; Katholiken und den bösen Protestanten. Das ist und war nie ein religiöse Konflikt, sondern ein ethnischer Kriegszustand. Die Zuschreibung zu &quot;katholisch&quot; und &quot;protestantisch&quot; ist falsch, denn das ist nicht die Ursache, sondern die Religion korreliert mit der Ethnie.
Und auch der Dreißigjährige Krieg war kein Religionskrieg. Es ging einfach nur um die Machtverhältnisse in Europa. Selbst die urkatholischen Franzosen haben sich aufgrund der Machtverhältnisse auf die Seite der &quot;Protestanten&quot; geschlagen.

Ich hoffe für Dich, dass Du alle anderen Entscheidungen besser informiert getroffen hast. Wenn das Lied &quot;Maria breit den Mantel aus&quot; in Deiner Kirche gesungen wird, dann immer fest dran denken, dass eine Bitte an Maria immer nur Verehrung sein darf und nicht, wie die Sprachanalyse es ergibt, eine Anbetung / Anrufung. Hoppla, da wird einerseits gesagt, man dürfe verehren, tatsächlich aber betet man ja doch in Liedern an - schau Dir die Texte des katholischen Gesangbuches an, insbesondere Marien- und Heiligenlieder. Außerdem hilft ein Blick in die Wikipedia unter Maria Mediatrix.
Auch die Hostienanbetung ist so ein Irrweg, guck Dir mal einfach mal die ersten Zeilen von Adoro te devote an, die auf Thomas von Aquin zurückgehen, oder das Geschehen um Fronleichnam (Inhalte und Grundlage der Einsetzung dieses Tages).

Insbesondere die geschichtliche Umdeutung von Machtkriegen als Religionskriege (warum gehst Du nicht mal bis zu den Kreuzzügen zurück, auch da würde sich eine moralische Bewertung lohnen) deutet darauf hin, dass Dir mit verführerischer Literatur ein Floh ins Ohr gesetzt worden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jutta<br />
Mir ist aufgefallen:<br />
Den Nordirlandkonflikt siehst Du als religiösen Konflikt zwischen &#8222;friedlichen&#8220; Katholiken und den bösen Protestanten. Das ist und war nie ein religiöse Konflikt, sondern ein ethnischer Kriegszustand. Die Zuschreibung zu &#8222;katholisch&#8220; und &#8222;protestantisch&#8220; ist falsch, denn das ist nicht die Ursache, sondern die Religion korreliert mit der Ethnie.<br />
Und auch der Dreißigjährige Krieg war kein Religionskrieg. Es ging einfach nur um die Machtverhältnisse in Europa. Selbst die urkatholischen Franzosen haben sich aufgrund der Machtverhältnisse auf die Seite der &#8222;Protestanten&#8220; geschlagen.</p>
<p>Ich hoffe für Dich, dass Du alle anderen Entscheidungen besser informiert getroffen hast. Wenn das Lied &#8222;Maria breit den Mantel aus&#8220; in Deiner Kirche gesungen wird, dann immer fest dran denken, dass eine Bitte an Maria immer nur Verehrung sein darf und nicht, wie die Sprachanalyse es ergibt, eine Anbetung / Anrufung. Hoppla, da wird einerseits gesagt, man dürfe verehren, tatsächlich aber betet man ja doch in Liedern an &#8211; schau Dir die Texte des katholischen Gesangbuches an, insbesondere Marien- und Heiligenlieder. Außerdem hilft ein Blick in die Wikipedia unter Maria Mediatrix.<br />
Auch die Hostienanbetung ist so ein Irrweg, guck Dir mal einfach mal die ersten Zeilen von Adoro te devote an, die auf Thomas von Aquin zurückgehen, oder das Geschehen um Fronleichnam (Inhalte und Grundlage der Einsetzung dieses Tages).</p>
<p>Insbesondere die geschichtliche Umdeutung von Machtkriegen als Religionskriege (warum gehst Du nicht mal bis zu den Kreuzzügen zurück, auch da würde sich eine moralische Bewertung lohnen) deutet darauf hin, dass Dir mit verführerischer Literatur ein Floh ins Ohr gesetzt worden ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88417</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 06:08:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88417</guid>

					<description><![CDATA[Interessantes Urteil:
https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/eine-entscheidende-schlacht-um-transgender-fragen;art315,218943

Passt nicht zum Artikel, aber zum Thema, entschuldigung.

@Chrissen.
Ach, lieber Chrissen.
Hoffentlich geht es Dir besser!
Ich habe mich auch zweimal impfen lassen - Hauptsächlich der Eltern wegen ... - und ich habe die Impfung gut verkraftet. Vielleicht ist da mein Alter, 58, von Vorteil.
;-)

Was das Kloster betrifft, das ist ja eigentlich eine katholische &quot;Erfindung&quot; ;-) ... aber:
Ich - und somit habe ich hier mein &quot;Outing&quot; auf TheoBlog, und werde auch eher nicht mehr hier kommentieren - werde zur Katholischen Kirche zurückkehren.
Ich würde auch gerne ins Kloster gehen - wenn die Aufgabe, für meine Eltern da zu sein, beendet ist - aber auch ich bin nicht gut ausgebildet, alt .. aber jemand sagte: es gibt auch Spätberufene .. und ich halte Klöster für eine sehr sinnvolle Einrichtung.
Ohne Klöster, vor allem in früheren Jahrhunderten, hätten wir viele caritative Dienste nicht, und schon gleich gar keine Sterbebegleitung und Heilkunde.
Ebenso denke ich - wäre die Beichte erhalten geblieben, dann wären mancherlei Probleme oder Herausforderungen zwar nicht verschwunden, aber aushaltbarer.

Ich habe das Buch - das auch auf Theoblog einmal vorgestellt wurde, &quot;A Theurer, Warum werden wir nicht katholisch?&quot; gelesen, nachdem meine Zweifel und meine Unzufriedenheit an diesem Vielerlei und Wirrwarr und diesen widersprüchlichsten Auslegungen des Evangelikalen-Neucalvinistischen meine Genzen gesprengt und das erträgliche Maß überschritten hatte, angefangen, meine Vorurteile dem Katholischen gegenüber zu überprüfen.
Als da natürlich, das fällt einem ja zuallererst ein, wären: Marienanbetung, Heiligenanbetung usw ...
Z.B.: falsch. Maria darf nicht angebetet werden, höchstens verehrt, wenn man das will. Und so geht es in vielem grad weiter.
Jaklar, die Katholische Kirche ist sehr exponiert .. und damit kann man sie leicht ktitiseren und ja, es gab Fürchterliches .. aber das gab es überall und zu jeder Zeit - genauso wie Übergriffe und geistlichen Mißbrauch und Druck usw ..
(T.Moser, Gottesvergiftung).
Den gibt es freikirchlicherseits genauso wie in den organisierten Kirchen.
(In Irland zB haben sind die Protestanten auf die friedlichen Katholiken losgegangen, und was war im 30jährigen Krieg los .. seitens des schwedischen Königs.
Ich habe auch die andere Seite von Luther kennengelernt, die mir gar nicht gefällt ... und ich war sehr bestürzt darüber, denn er ist mir in seiner Theologie äußerst fragwürdig geworden.
Die Vorherbestimmung Calvins, bzw wie sie ihm immer wieder zugeschrieben wird, lehne ich mittlerweile komplett ab. Würde diese stimmen, käme die Sünde von Gott. Und das ist unmöglich.)
Und ja, der Papst ... auch dazu gibt es erstaunliches zu lesen .. von ernsthaften evangelischen Theologen, die, teilweise,Jahre darum gerungen haben, ob das doch biblisch herleitbar und haltbar ist. Und die nach dann zum Katholischen Glauben konvertiert sind.
(Ich bin ja in die Katholische Kirche hineingeboren worden und auch so getauft.)
Ich finde mittlerweile ja. Es gibt Bibelverse, die ich jetzt erst besser verstehe und keine Gehirnakrobatik leisten muss ... so wie dieses: alle und viele im &quot;Calvinismus.&quot;

Auch erinnern mich die Bibelkonferenzen jeglicher Couleur eigentlich an die Konzilien. Denn was versucht man? Eine einziggültige Auslegung zu finden. Jeder hat Recht und alle können es biblisch herleiten. Das hat mich immer schon irre gemacht.

Falls Du Interesse hast, dann beschäftige Dich doch einmal mit der Karmelspiritualität.
Ich fand die immer sehr spannend .. und ist viel Gutes dabei .. und es heißt ja: prüfet alles und das Gute behaltet.
https://www.karmelocd.de/angebote/literatur-und-publikationen/karmelimpulse.html

Ich selber lese momentan u.a. den KKK - Katechismus der Katholischen Kirche.
Ich finde ihn so ergiebig und tröstlich und unterstützend .. und ich habe nirgendwo noch, in keinem Buch oder Blog gelesen, dass wer anders als Jesus Christus uns unser Heil am Kreuz erworben hat.
Es gibt weder Maria als Miterlöserin noch irgendwelche Heiligen.
Es gibt ebenso kritische Blogs, die sich ganz nüchtern auseinandersetzen mit dieser Marienfrömmigkeit, den Erscheinungen, von denen die meisten unecht sind .. und vor allem: man darf das nicht überbewerten, das zu glauben besteht keine Pflicht.

Anbetung gebührt allein dem dreieinigen Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist.

Damit schliesse ich:
Ehre sei dem VATER und dem SOHN und dem HEILIGEN GEIST, wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.

Gottes Segen allen und Bewahrung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes Urteil:<br />
<a href="https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/eine-entscheidende-schlacht-um-transgender-fragen;art315,218943" rel="nofollow ugc">https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/eine-entscheidende-schlacht-um-transgender-fragen;art315,218943</a></p>
<p>Passt nicht zum Artikel, aber zum Thema, entschuldigung.</p>
<p>@Chrissen.<br />
Ach, lieber Chrissen.<br />
Hoffentlich geht es Dir besser!<br />
Ich habe mich auch zweimal impfen lassen &#8211; Hauptsächlich der Eltern wegen &#8230; &#8211; und ich habe die Impfung gut verkraftet. Vielleicht ist da mein Alter, 58, von Vorteil.<br />
😉</p>
<p>Was das Kloster betrifft, das ist ja eigentlich eine katholische &#8222;Erfindung&#8220; 😉 &#8230; aber:<br />
Ich &#8211; und somit habe ich hier mein &#8222;Outing&#8220; auf TheoBlog, und werde auch eher nicht mehr hier kommentieren &#8211; werde zur Katholischen Kirche zurückkehren.<br />
Ich würde auch gerne ins Kloster gehen &#8211; wenn die Aufgabe, für meine Eltern da zu sein, beendet ist &#8211; aber auch ich bin nicht gut ausgebildet, alt .. aber jemand sagte: es gibt auch Spätberufene .. und ich halte Klöster für eine sehr sinnvolle Einrichtung.<br />
Ohne Klöster, vor allem in früheren Jahrhunderten, hätten wir viele caritative Dienste nicht, und schon gleich gar keine Sterbebegleitung und Heilkunde.<br />
Ebenso denke ich &#8211; wäre die Beichte erhalten geblieben, dann wären mancherlei Probleme oder Herausforderungen zwar nicht verschwunden, aber aushaltbarer.</p>
<p>Ich habe das Buch &#8211; das auch auf Theoblog einmal vorgestellt wurde, &#8222;A Theurer, Warum werden wir nicht katholisch?&#8220; gelesen, nachdem meine Zweifel und meine Unzufriedenheit an diesem Vielerlei und Wirrwarr und diesen widersprüchlichsten Auslegungen des Evangelikalen-Neucalvinistischen meine Genzen gesprengt und das erträgliche Maß überschritten hatte, angefangen, meine Vorurteile dem Katholischen gegenüber zu überprüfen.<br />
Als da natürlich, das fällt einem ja zuallererst ein, wären: Marienanbetung, Heiligenanbetung usw &#8230;<br />
Z.B.: falsch. Maria darf nicht angebetet werden, höchstens verehrt, wenn man das will. Und so geht es in vielem grad weiter.<br />
Jaklar, die Katholische Kirche ist sehr exponiert .. und damit kann man sie leicht ktitiseren und ja, es gab Fürchterliches .. aber das gab es überall und zu jeder Zeit &#8211; genauso wie Übergriffe und geistlichen Mißbrauch und Druck usw ..<br />
(T.Moser, Gottesvergiftung).<br />
Den gibt es freikirchlicherseits genauso wie in den organisierten Kirchen.<br />
(In Irland zB haben sind die Protestanten auf die friedlichen Katholiken losgegangen, und was war im 30jährigen Krieg los .. seitens des schwedischen Königs.<br />
Ich habe auch die andere Seite von Luther kennengelernt, die mir gar nicht gefällt &#8230; und ich war sehr bestürzt darüber, denn er ist mir in seiner Theologie äußerst fragwürdig geworden.<br />
Die Vorherbestimmung Calvins, bzw wie sie ihm immer wieder zugeschrieben wird, lehne ich mittlerweile komplett ab. Würde diese stimmen, käme die Sünde von Gott. Und das ist unmöglich.)<br />
Und ja, der Papst &#8230; auch dazu gibt es erstaunliches zu lesen .. von ernsthaften evangelischen Theologen, die, teilweise,Jahre darum gerungen haben, ob das doch biblisch herleitbar und haltbar ist. Und die nach dann zum Katholischen Glauben konvertiert sind.<br />
(Ich bin ja in die Katholische Kirche hineingeboren worden und auch so getauft.)<br />
Ich finde mittlerweile ja. Es gibt Bibelverse, die ich jetzt erst besser verstehe und keine Gehirnakrobatik leisten muss &#8230; so wie dieses: alle und viele im &#8222;Calvinismus.&#8220;</p>
<p>Auch erinnern mich die Bibelkonferenzen jeglicher Couleur eigentlich an die Konzilien. Denn was versucht man? Eine einziggültige Auslegung zu finden. Jeder hat Recht und alle können es biblisch herleiten. Das hat mich immer schon irre gemacht.</p>
<p>Falls Du Interesse hast, dann beschäftige Dich doch einmal mit der Karmelspiritualität.<br />
Ich fand die immer sehr spannend .. und ist viel Gutes dabei .. und es heißt ja: prüfet alles und das Gute behaltet.<br />
<a href="https://www.karmelocd.de/angebote/literatur-und-publikationen/karmelimpulse.html" rel="nofollow ugc">https://www.karmelocd.de/angebote/literatur-und-publikationen/karmelimpulse.html</a></p>
<p>Ich selber lese momentan u.a. den KKK &#8211; Katechismus der Katholischen Kirche.<br />
Ich finde ihn so ergiebig und tröstlich und unterstützend .. und ich habe nirgendwo noch, in keinem Buch oder Blog gelesen, dass wer anders als Jesus Christus uns unser Heil am Kreuz erworben hat.<br />
Es gibt weder Maria als Miterlöserin noch irgendwelche Heiligen.<br />
Es gibt ebenso kritische Blogs, die sich ganz nüchtern auseinandersetzen mit dieser Marienfrömmigkeit, den Erscheinungen, von denen die meisten unecht sind .. und vor allem: man darf das nicht überbewerten, das zu glauben besteht keine Pflicht.</p>
<p>Anbetung gebührt allein dem dreieinigen Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist.</p>
<p>Damit schliesse ich:<br />
Ehre sei dem VATER und dem SOHN und dem HEILIGEN GEIST, wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.</p>
<p>Gottes Segen allen und Bewahrung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Charly		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88416</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 15:25:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88416</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ron,
ich bedanke mich, dass du auf diese neue Ausgabe des Bulletins hingewiesen hast. Es sind wirklich sehr lesens- und bedenkenswerte Artikel.

Gruß, Charly]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron,<br />
ich bedanke mich, dass du auf diese neue Ausgabe des Bulletins hingewiesen hast. Es sind wirklich sehr lesens- und bedenkenswerte Artikel.</p>
<p>Gruß, Charly</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88414</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 13:01:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88414</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Chrissen,
an dieser Stelle will ich keine Coronadiskussion anfangen, aber aus meiner Sicht gibt es genauso Hysterie bei Kritikern wie auch bei Politiker und Medien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Chrissen,<br />
an dieser Stelle will ich keine Coronadiskussion anfangen, aber aus meiner Sicht gibt es genauso Hysterie bei Kritikern wie auch bei Politiker und Medien</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88413</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 10:12:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88413</guid>

					<description><![CDATA[Chrissen, es ist gut, dass Du christliche Freunde hast. Bewahre die Kontakte.

Ich freue mich immer, von Dir zu lesen, und wie Du mit Deiner Situation umgehst und welche Erfahrungen Du machst. Und in manchem erkenne ich mich wieder, auch wenn meine &quot;Angriffspunkte für den Satan&quot; anders geartet sind. Und mit Deinen Beiträgen trägst Du bei vielen Menschen mehr zum Begreifen der Schrift und dem Umgang mit Sünde bei, als es manch Theologe von der Kanzel oder in der Bibelstunde gelingt. 
Doch, Du tust und schaffst etwas für Gott, und Deine Zeit ist nicht verschwendet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chrissen, es ist gut, dass Du christliche Freunde hast. Bewahre die Kontakte.</p>
<p>Ich freue mich immer, von Dir zu lesen, und wie Du mit Deiner Situation umgehst und welche Erfahrungen Du machst. Und in manchem erkenne ich mich wieder, auch wenn meine &#8222;Angriffspunkte für den Satan&#8220; anders geartet sind. Und mit Deinen Beiträgen trägst Du bei vielen Menschen mehr zum Begreifen der Schrift und dem Umgang mit Sünde bei, als es manch Theologe von der Kanzel oder in der Bibelstunde gelingt.<br />
Doch, Du tust und schaffst etwas für Gott, und Deine Zeit ist nicht verschwendet!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88412</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 02:08:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88412</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ron und Matze!

Danke schön für die lieben Worte. Unabhängig von meinem derzeitigen Glaubensweg werde ich aber dennoch in nächster Zeit eher selten hier schreiben. Am gestrigen Sonntag ist extra eine liebe Freundin nach der Gemeindestunde aus Wiesbaden bzw. Kelsterbach zu mir nach Frankfurt gefahren, um mich ins Bürgerhospital zu bringen. Ich hatte Christian, ihrem Mann, am Telefon gesagt, daß sich mein Gesundheitszustand nach der zweiten Impfdosis mit BionTech (gegen Corona) am letzten Mittwoch sehr verschlechtert hat. Ich habe sogar am Telefon geweint, weil ich dachte, ich müßte jetzt sterben, ohne für Gott jemals etwas Gutes getan und mein bisheriges Leben nur mit &quot;Sünde&quot; verschwendet zu haben - wie peinlich ... Schon nach der ersten Impfdosis am 28. April ging es mir gar nicht gut, so im Sinne von Kurzatmigkeit und schlimmen Herzbeschwerden, was ich aber eher verdrängt habe, weil ich ja unbedingt wieder &quot;normal&quot; leben wollte ...

Und um mal &quot;weltlich&quot; zu bleiben: Für mich war es eine Fehlentscheidung, daß ich mich habe impfen lassen. Sollte ich aus dieser Sache noch mal rauskommen, werde ich mich ganz sicher kein drittes Mal impfen lassen. Man sagt ja schon in Politik und Wissenschaft, daß man sich in Zukunft jedes Jahr impfen lassen soll. Ich mache das nicht mehr. Ich habe mich seit März 2020 total &quot;hysterisieren&quot; lassen durch die Medien. Das muß aber jeder selbst entscheiden. Ich bereue es jedenfalls, denn mein Körper ist seit der Erstimpfung &quot;geschädigt&quot; ... (Ich gehe/muß diese Woche noch mal zum Arzt.)

Liebe Grüße an Dich, Matze, viele Grüße an Dich, Ron, und weiterhin gutes Schaffen bei Theoblog.de! Allen Segen! Chrissen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron und Matze!</p>
<p>Danke schön für die lieben Worte. Unabhängig von meinem derzeitigen Glaubensweg werde ich aber dennoch in nächster Zeit eher selten hier schreiben. Am gestrigen Sonntag ist extra eine liebe Freundin nach der Gemeindestunde aus Wiesbaden bzw. Kelsterbach zu mir nach Frankfurt gefahren, um mich ins Bürgerhospital zu bringen. Ich hatte Christian, ihrem Mann, am Telefon gesagt, daß sich mein Gesundheitszustand nach der zweiten Impfdosis mit BionTech (gegen Corona) am letzten Mittwoch sehr verschlechtert hat. Ich habe sogar am Telefon geweint, weil ich dachte, ich müßte jetzt sterben, ohne für Gott jemals etwas Gutes getan und mein bisheriges Leben nur mit &#8222;Sünde&#8220; verschwendet zu haben &#8211; wie peinlich &#8230; Schon nach der ersten Impfdosis am 28. April ging es mir gar nicht gut, so im Sinne von Kurzatmigkeit und schlimmen Herzbeschwerden, was ich aber eher verdrängt habe, weil ich ja unbedingt wieder &#8222;normal&#8220; leben wollte &#8230;</p>
<p>Und um mal &#8222;weltlich&#8220; zu bleiben: Für mich war es eine Fehlentscheidung, daß ich mich habe impfen lassen. Sollte ich aus dieser Sache noch mal rauskommen, werde ich mich ganz sicher kein drittes Mal impfen lassen. Man sagt ja schon in Politik und Wissenschaft, daß man sich in Zukunft jedes Jahr impfen lassen soll. Ich mache das nicht mehr. Ich habe mich seit März 2020 total &#8222;hysterisieren&#8220; lassen durch die Medien. Das muß aber jeder selbst entscheiden. Ich bereue es jedenfalls, denn mein Körper ist seit der Erstimpfung &#8222;geschädigt&#8220; &#8230; (Ich gehe/muß diese Woche noch mal zum Arzt.)</p>
<p>Liebe Grüße an Dich, Matze, viele Grüße an Dich, Ron, und weiterhin gutes Schaffen bei Theoblog.de! Allen Segen! Chrissen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88411</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 21:02:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88411</guid>

					<description><![CDATA[Ich denke bei diesem Thema inzwischen an ein Beispiel aus dem AT: Genauso wenig wie Mose den Israeliten aus eigener Kraft Wasser geben konnte, so wenig können Christen aus eigener Kraft die sexuelle Identität von Menschen &quot;umpolen&quot;. Solche Versuche waren früher im übriigen keinesfalls eine evangelikale Spezialität, sondern duchaus eine mit staatlicher Billigung erfolgte Vorgehensweise. Es ist bekanntlich durchaus nicht biblisch, dass allen Menschen eine erfüllte Ehe verheißen ist, obwohl es grundsätzlich nicht gut ist, dass der Mensch allein sei. Also sollten auch evangelikale Gemeinden nicht davon ausgehen, auch wenn Heiraten für die Mehrheit sicher der richtige Weg ist. Was sicher ein Problem ist, sind unterschiedliche Messlatten. Es ist z.B. nicht aufrichtig, wenn eine Gesellschaft einerseits Konversionstherapien grudsächlich ächtet, dann es aber mit geschlechtsangleichenden Operationen im Falle vermuteter Transsexualität extrem locker sieht. Auch hier gibt es inzwischen genügend Beispiele, dass ein Eheparter plötzlich damit konfrontiert ist, dass der andere sich &quot;plötzlich&quot; als transsexuell outet. Manche betroffenen Ehepartner erdulden solche Situationen dann sehr tapfer und bleiben ihrem Partner trotzdem treu, obwohl sie m. E. in solchen Fällen auch vor Gott nicht gebunden sind. Aber selbst die liberalsten Theologen werden zugeben müssen, dass auch solche Fälle sicher nicht für beide Partner glücklich enden können. Wie schon Jesus sagte: Wer es fassen kann, der fasse es. Und in einer gefallenen Welt wird selbst die glücklichste Ehe nie vollkommen sein, denn alle Eheleute werden spätestens durch den Tod geschieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke bei diesem Thema inzwischen an ein Beispiel aus dem AT: Genauso wenig wie Mose den Israeliten aus eigener Kraft Wasser geben konnte, so wenig können Christen aus eigener Kraft die sexuelle Identität von Menschen &#8222;umpolen&#8220;. Solche Versuche waren früher im übriigen keinesfalls eine evangelikale Spezialität, sondern duchaus eine mit staatlicher Billigung erfolgte Vorgehensweise. Es ist bekanntlich durchaus nicht biblisch, dass allen Menschen eine erfüllte Ehe verheißen ist, obwohl es grundsätzlich nicht gut ist, dass der Mensch allein sei. Also sollten auch evangelikale Gemeinden nicht davon ausgehen, auch wenn Heiraten für die Mehrheit sicher der richtige Weg ist. Was sicher ein Problem ist, sind unterschiedliche Messlatten. Es ist z.B. nicht aufrichtig, wenn eine Gesellschaft einerseits Konversionstherapien grudsächlich ächtet, dann es aber mit geschlechtsangleichenden Operationen im Falle vermuteter Transsexualität extrem locker sieht. Auch hier gibt es inzwischen genügend Beispiele, dass ein Eheparter plötzlich damit konfrontiert ist, dass der andere sich &#8222;plötzlich&#8220; als transsexuell outet. Manche betroffenen Ehepartner erdulden solche Situationen dann sehr tapfer und bleiben ihrem Partner trotzdem treu, obwohl sie m. E. in solchen Fällen auch vor Gott nicht gebunden sind. Aber selbst die liberalsten Theologen werden zugeben müssen, dass auch solche Fälle sicher nicht für beide Partner glücklich enden können. Wie schon Jesus sagte: Wer es fassen kann, der fasse es. Und in einer gefallenen Welt wird selbst die glücklichste Ehe nie vollkommen sein, denn alle Eheleute werden spätestens durch den Tod geschieden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Charly		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88410</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 14:58:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88410</guid>

					<description><![CDATA[Nach den persönlichen Anmerkungen von Chrissen, sollte es gestattet sein, die Stellungnahme der OJC / DIJG hier zu verlinken. Offensichtlich wird dort eine andere Sicht vertreten, als es Chrissen wahrgenommen hat.
Hier der Link: https://www.dijg.de/index.php?id=2656]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den persönlichen Anmerkungen von Chrissen, sollte es gestattet sein, die Stellungnahme der OJC / DIJG hier zu verlinken. Offensichtlich wird dort eine andere Sicht vertreten, als es Chrissen wahrgenommen hat.<br />
Hier der Link: <a href="https://www.dijg.de/index.php?id=2656" rel="nofollow ugc">https://www.dijg.de/index.php?id=2656</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88409</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 12:49:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88409</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Chrissen,
Für deinen schulischen Werdegang brauchst du dich nicht entschuldigen.  Von so vielen Christen, die uns so toll erscheinen, wissen wir oft gar nichts von den Brüchen in ihrem  Leben und deshalb wie heute morgen geschrieben: willkommen im Club.  Wir alle werden unseren hohen Ansprüchen nicht gerecht, denn gerecht macht nur Jesus und Jesus das eigene Leben  mit allem immer wieder anzuvertrauen. 

Liebe Grüße Matze]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Chrissen,<br />
Für deinen schulischen Werdegang brauchst du dich nicht entschuldigen.  Von so vielen Christen, die uns so toll erscheinen, wissen wir oft gar nichts von den Brüchen in ihrem  Leben und deshalb wie heute morgen geschrieben: willkommen im Club.  Wir alle werden unseren hohen Ansprüchen nicht gerecht, denn gerecht macht nur Jesus und Jesus das eigene Leben  mit allem immer wieder anzuvertrauen. </p>
<p>Liebe Grüße Matze</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88408</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 12:42:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88408</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88407&quot;&gt;Chrissen&lt;/a&gt;.

@Chrissen, wir haben Dich lieb, in der Welt. Unsere sündige Natur würden wir mitnehmen, auch in das Kloster, das dem Himmel nah ist. 

Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88407">Chrissen</a>.</p>
<p>@Chrissen, wir haben Dich lieb, in der Welt. Unsere sündige Natur würden wir mitnehmen, auch in das Kloster, das dem Himmel nah ist. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualethik-im-umbruch/36841/comment-page-1/#comment-88407</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 11:49:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36841#comment-88407</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Matze!

Es liegt ja nicht an Euch oder den christlichen Seiten - es liegt allein an mir. Viele Menschen würden mich wohl als &quot;biblizistisch&quot; bezeichen. Ich selbst merke dann aber, daß ich dem hohen Anspruch, den ich habe, selbst nicht gerecht werde. Das führt dann zum genauen Gegenteil. Nun ist es halt mal wieder der Fall. Würden heutige Klöster auch Christen nehmen, die keine Berufsausbildung und keinen Schulabschluß haben, würde ich mich sofort dorthin flüchten, um der &quot;Welt&quot; zu entsagen. Ich habe aber nicht mal &#039;nen Hauptschulabschluß, nur ein Abgangszeugnis, weil ich die letzten ein, zwei Jahre meiner Schulzeit so gut wie nie in der Schule war.

Ich wünsche Dir alles Gute!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Matze!</p>
<p>Es liegt ja nicht an Euch oder den christlichen Seiten &#8211; es liegt allein an mir. Viele Menschen würden mich wohl als &#8222;biblizistisch&#8220; bezeichen. Ich selbst merke dann aber, daß ich dem hohen Anspruch, den ich habe, selbst nicht gerecht werde. Das führt dann zum genauen Gegenteil. Nun ist es halt mal wieder der Fall. Würden heutige Klöster auch Christen nehmen, die keine Berufsausbildung und keinen Schulabschluß haben, würde ich mich sofort dorthin flüchten, um der &#8222;Welt&#8220; zu entsagen. Ich habe aber nicht mal &#8217;nen Hauptschulabschluß, nur ein Abgangszeugnis, weil ich die letzten ein, zwei Jahre meiner Schulzeit so gut wie nie in der Schule war.</p>
<p>Ich wünsche Dir alles Gute!</p>
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