<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Sexualpädagogik der Vielfalt	</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/sexualpaedagogik-der-vielfalt/29960/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de/sexualpaedagogik-der-vielfalt/29960/</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 May 2017 05:10:25 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Peter Friedrich		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualpaedagogik-der-vielfalt/29960/comment-page-1/#comment-74042</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2017 05:10:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29960#comment-74042</guid>

					<description><![CDATA[Wie verfault und verdorben die Argumentation bei &quot;Demo für Alle&quot; / &quot;AfD&quot; ist, habe ich hier belegt http://www.fr.de/politik/meinung/kolumnen/demo-fuer-alle-sexuelle-vielfalt-als-teufelswerk-a-1267432 
 1) Wichtig ist die Feststellung, daß diese anti-aufklärerische Kampagne einen Teil des Geschäftsmodells der AfD ausmacht, jene konservativ-religiöse Klientel ansprechend, die sich insbesondere durch Beatrix von Storch vertreten sieht.
Beatrix von Storch / AfD  gehörte zu den Initiatoren der sog. &quot;Demo für Alle&quot;. 
Nimmt man nun die Aussagen der im obigen Text angesprochenen Aktivisten wie Mathias von Gersdorff (Kinder IN GEFAHR), Prof. Winterhoff, Hedwig von Beverfoerde oder eben auch von Beatrix von Storch, Birgit Kelle etc. inhaltlich ernst, so kommen Kinder &quot;in Gefahr&quot;, wenn sie die wertschätzende Akzeptation der homosexuellen Liebe etwa eines lesbischen Paares lernen, schlimmer noch, sie werden dadurch gar &quot;frühsexualisiert&quot;!! 
Höchstens &quot;tolerieren&quot; lernen dürfen Kinder diesbezüglich, keinesfalls &quot;akzeptieren&quot;, so DfA / AfD.
Die Spitzenkandidatin der AfD, Alice Weidel, lebt in einer homosexuellen Beziehung mit einer lesbischen Partnerin zusammen. Dieses homosexuelle Paar hat zwei Kinder. Diese Kinder lernen mit einiger Wahrscheinlichkeit die wertschätzende Akzeptation der homosexuellen Liebe ihrer Mutter, also Alice Weidel. 
 Wenn Worte einen Sinn machen sollen, dann findet also höchstwahrscheinlich in der Familie der AfD-Spitzenkandidatin Weidel &quot;Frühsexualisierung&quot; statt, dann sind die Kinder der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel &quot;in Gefahr&quot;. 
Und was hat man diese &quot;Frühsexualisierung&quot; skandalisiert, wenn es gerade zum Geschäftsmodell passte!! Was hat man die Leute - vielfach erschreckend erfolgreich - verdummt, verunsichert, verhetzt. Auf einmal aber entpuppt sich das Thema ganz offen als reines Propagandainstrument. Keine Rede ist davon, welche &quot;Gefahr für Kinder&quot; von Alice Weidel ausgeht!!

2) Rechtsbruch: 
 http://www.queer.de/detail.php?article_id=28571  &quot;... Auch Besuche von LGBTI-Schulaufklärungsteams wie SCHLAU seien einen Rechtsbruch, wenn nicht gleichzeitig &quot;ein Vertreter einer gegenteiligen Sexualmoral anwesend ist, der sein Menschen- und Familienbild ebenso vermittelt (z.B. ein katholischer Priester)&quot;. - 

Prof. Winterhoff, der von betont konservativen Aktivisten mit seinem Gutachten beauftragt wurde, verweist eo ipso auf den massenhaften jahrhundertelangen Rechtsbruch an christlichen Bildungseinrichtungen (Anwesenheit des Vertreters einer gegenteiligen Sexualmoral?).
 Ganz gewiß muß auch heute noch von einem diesbezüglichen fortgesetzten Rechtsbruch in konservativ-&quot;christlich&quot; geprägten Schulen ausgegangen werden, etwa bei Pius-Brüdern oder vielen evangelikalen Einrichtungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verfault und verdorben die Argumentation bei &#8222;Demo für Alle&#8220; / &#8222;AfD&#8220; ist, habe ich hier belegt <a href="http://www.fr.de/politik/meinung/kolumnen/demo-fuer-alle-sexuelle-vielfalt-als-teufelswerk-a-1267432" rel="nofollow ugc">http://www.fr.de/politik/meinung/kolumnen/demo-fuer-alle-sexuelle-vielfalt-als-teufelswerk-a-1267432</a><br />
 1) Wichtig ist die Feststellung, daß diese anti-aufklärerische Kampagne einen Teil des Geschäftsmodells der AfD ausmacht, jene konservativ-religiöse Klientel ansprechend, die sich insbesondere durch Beatrix von Storch vertreten sieht.<br />
Beatrix von Storch / AfD  gehörte zu den Initiatoren der sog. &#8222;Demo für Alle&#8220;.<br />
Nimmt man nun die Aussagen der im obigen Text angesprochenen Aktivisten wie Mathias von Gersdorff (Kinder IN GEFAHR), Prof. Winterhoff, Hedwig von Beverfoerde oder eben auch von Beatrix von Storch, Birgit Kelle etc. inhaltlich ernst, so kommen Kinder &#8222;in Gefahr&#8220;, wenn sie die wertschätzende Akzeptation der homosexuellen Liebe etwa eines lesbischen Paares lernen, schlimmer noch, sie werden dadurch gar &#8222;frühsexualisiert&#8220;!!<br />
Höchstens &#8222;tolerieren&#8220; lernen dürfen Kinder diesbezüglich, keinesfalls &#8222;akzeptieren&#8220;, so DfA / AfD.<br />
Die Spitzenkandidatin der AfD, Alice Weidel, lebt in einer homosexuellen Beziehung mit einer lesbischen Partnerin zusammen. Dieses homosexuelle Paar hat zwei Kinder. Diese Kinder lernen mit einiger Wahrscheinlichkeit die wertschätzende Akzeptation der homosexuellen Liebe ihrer Mutter, also Alice Weidel.<br />
 Wenn Worte einen Sinn machen sollen, dann findet also höchstwahrscheinlich in der Familie der AfD-Spitzenkandidatin Weidel &#8222;Frühsexualisierung&#8220; statt, dann sind die Kinder der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel &#8222;in Gefahr&#8220;.<br />
Und was hat man diese &#8222;Frühsexualisierung&#8220; skandalisiert, wenn es gerade zum Geschäftsmodell passte!! Was hat man die Leute &#8211; vielfach erschreckend erfolgreich &#8211; verdummt, verunsichert, verhetzt. Auf einmal aber entpuppt sich das Thema ganz offen als reines Propagandainstrument. Keine Rede ist davon, welche &#8222;Gefahr für Kinder&#8220; von Alice Weidel ausgeht!!</p>
<p>2) Rechtsbruch:<br />
 <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=28571 " rel="nofollow ugc">http://www.queer.de/detail.php?article_id=28571 </a> &#8222;&#8230; Auch Besuche von LGBTI-Schulaufklärungsteams wie SCHLAU seien einen Rechtsbruch, wenn nicht gleichzeitig &#8222;ein Vertreter einer gegenteiligen Sexualmoral anwesend ist, der sein Menschen- und Familienbild ebenso vermittelt (z.B. ein katholischer Priester)&#8220;. &#8211; </p>
<p>Prof. Winterhoff, der von betont konservativen Aktivisten mit seinem Gutachten beauftragt wurde, verweist eo ipso auf den massenhaften jahrhundertelangen Rechtsbruch an christlichen Bildungseinrichtungen (Anwesenheit des Vertreters einer gegenteiligen Sexualmoral?).<br />
 Ganz gewiß muß auch heute noch von einem diesbezüglichen fortgesetzten Rechtsbruch in konservativ-&#8222;christlich&#8220; geprägten Schulen ausgegangen werden, etwa bei Pius-Brüdern oder vielen evangelikalen Einrichtungen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualpaedagogik-der-vielfalt/29960/comment-page-1/#comment-73716</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2017 05:56:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29960#comment-73716</guid>

					<description><![CDATA[@ Johannes Strehle
Ich denke, dass wir nicht erwarten können, dass sich Oberbürgermeister politisch neutral verhalten. In einer Demokratie müssen wir immer akzeptieren, dass es Gegner gegen die eigene Position gibt.
Es ist die Frage nach dem &quot;Wie&quot; zu stellen:
- Gewalt gegen Sachen und Personen geht nicht. Diese Grenze wird in unserem Land viel zu oft überschritten gerade auch bei Gegner von &quot;Demo für alle&quot;
- Das Austragen von Meinung und Gegenposition sollte in einer vernünftigen Diskussionskultur geschehen. Da haben wir als Christen sicher noch Lernbedarf. Bei Hanniel Strebel steht ein guter Beitrag unter dem Titel:
&quot;Zitat der Woche: Einen klaren Standpunkt einnehmen und eine gute Beziehung aufrechthalten&quot;
Mir fällt gerade unter Christen auf, dass teilweise bei minimalsten abweichenden Positionen, die nicht heilsnotwendig sind der andere niedergemacht oder mit dem anderen nicht mal mehr geredet wird. 

Und zum Thema:
Wenn ich die aktuellen Entwicklungen im evangelikalen Bereich anschaue wundert mich das wenige Interesses an Veranstaltungen dieser Art nicht. Die Anerkennung von homosexuellen Beziehungen ist mittlerweile schon tief im evangelikalen Bereich angekommen und teilweise auch Grundsatzpapieren von Freikirchen ist. Ich will das jetzt nicht belegen. Man kann das alles im Netz finden.

Wir müssen einfach akzeptieren, dass wir eine kleine Herde sind und Gott bitten, dass er uns zu den Menschen führt, denen wir im Sinne Jesu dienen dürfen und die wirklich offen für Gottes Wort sind]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Johannes Strehle<br />
Ich denke, dass wir nicht erwarten können, dass sich Oberbürgermeister politisch neutral verhalten. In einer Demokratie müssen wir immer akzeptieren, dass es Gegner gegen die eigene Position gibt.<br />
Es ist die Frage nach dem &#8222;Wie&#8220; zu stellen:<br />
&#8211; Gewalt gegen Sachen und Personen geht nicht. Diese Grenze wird in unserem Land viel zu oft überschritten gerade auch bei Gegner von &#8222;Demo für alle&#8220;<br />
&#8211; Das Austragen von Meinung und Gegenposition sollte in einer vernünftigen Diskussionskultur geschehen. Da haben wir als Christen sicher noch Lernbedarf. Bei Hanniel Strebel steht ein guter Beitrag unter dem Titel:<br />
&#8222;Zitat der Woche: Einen klaren Standpunkt einnehmen und eine gute Beziehung aufrechthalten&#8220;<br />
Mir fällt gerade unter Christen auf, dass teilweise bei minimalsten abweichenden Positionen, die nicht heilsnotwendig sind der andere niedergemacht oder mit dem anderen nicht mal mehr geredet wird. </p>
<p>Und zum Thema:<br />
Wenn ich die aktuellen Entwicklungen im evangelikalen Bereich anschaue wundert mich das wenige Interesses an Veranstaltungen dieser Art nicht. Die Anerkennung von homosexuellen Beziehungen ist mittlerweile schon tief im evangelikalen Bereich angekommen und teilweise auch Grundsatzpapieren von Freikirchen ist. Ich will das jetzt nicht belegen. Man kann das alles im Netz finden.</p>
<p>Wir müssen einfach akzeptieren, dass wir eine kleine Herde sind und Gott bitten, dass er uns zu den Menschen führt, denen wir im Sinne Jesu dienen dürfen und die wirklich offen für Gottes Wort sind</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualpaedagogik-der-vielfalt/29960/comment-page-1/#comment-73704</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 10:22:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29960#comment-73704</guid>

					<description><![CDATA[Dank und Anerkennung für die Veranstalter!
Ein typisches Beispiel für den Niedergang unserer politischen Kultur 
durch die Anmaßung, das Werte- und Staatsverständnis 
der sog. Linksliberalen. (Links sind sie, liberal sind sie nicht.) 
Die LePen-Populisten im Westen und ihre Erfolge sind die Reaktion darauf. 
Der Oberbürgermeister hat ungeachtet seiner privaten und parteipolitischen Überzeugung neutral zu sein. Er darf selbstverständlich in seiner Anrede auch nicht die Wiesbadener Transsexuellen diskriminieren. 
Auf der anderen Seite ist die dürftige Beteiligung an solchen Veranstaltungen typisch für den Zustand der Evangelikalen. 
Die Evangelikalen könnten von den Homosexuellen-Aktivisten einiges lernen. 
Wenn ich im Rhein-Main-Gebiet wohnte, würde ich auf jeden Fall teilnehmen. Und wenn ich jünger wäre, würde mich auch eine größere Entfernung nicht davon abhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank und Anerkennung für die Veranstalter!<br />
Ein typisches Beispiel für den Niedergang unserer politischen Kultur<br />
durch die Anmaßung, das Werte- und Staatsverständnis<br />
der sog. Linksliberalen. (Links sind sie, liberal sind sie nicht.)<br />
Die LePen-Populisten im Westen und ihre Erfolge sind die Reaktion darauf.<br />
Der Oberbürgermeister hat ungeachtet seiner privaten und parteipolitischen Überzeugung neutral zu sein. Er darf selbstverständlich in seiner Anrede auch nicht die Wiesbadener Transsexuellen diskriminieren.<br />
Auf der anderen Seite ist die dürftige Beteiligung an solchen Veranstaltungen typisch für den Zustand der Evangelikalen.<br />
Die Evangelikalen könnten von den Homosexuellen-Aktivisten einiges lernen.<br />
Wenn ich im Rhein-Main-Gebiet wohnte, würde ich auf jeden Fall teilnehmen. Und wenn ich jünger wäre, würde mich auch eine größere Entfernung nicht davon abhalten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualpaedagogik-der-vielfalt/29960/comment-page-1/#comment-73701</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 09:03:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29960#comment-73701</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Sexualpädagogik der Vielfalt&quot; ist wie &quot;alternative Wahrheit&quot;;
das letztere heißt eigentlich Lüge, 
das erstere Perversion.

Dass das so ist, zeigen die entsprechenden Sprachspieler in der Sprache selbst an, indem sie den Sachverhalt sprachlich vorsichtig umhüllen – sie wissen eben ganz genau, wie es wirklich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Sexualpädagogik der Vielfalt&#8220; ist wie &#8222;alternative Wahrheit&#8220;;<br />
das letztere heißt eigentlich Lüge,<br />
das erstere Perversion.</p>
<p>Dass das so ist, zeigen die entsprechenden Sprachspieler in der Sprache selbst an, indem sie den Sachverhalt sprachlich vorsichtig umhüllen – sie wissen eben ganz genau, wie es wirklich ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualpaedagogik-der-vielfalt/29960/comment-page-1/#comment-73693</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 22:08:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29960#comment-73693</guid>

					<description><![CDATA[Als hätte man es geahnt...

https://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Gerich

Weltanschauliche Neutralität sieht jedenfalls anders aus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als hätte man es geahnt&#8230;</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Gerich" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Gerich</a></p>
<p>Weltanschauliche Neutralität sieht jedenfalls anders aus</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Asaph		</title>
		<link>https://theoblog.de/sexualpaedagogik-der-vielfalt/29960/comment-page-1/#comment-73680</link>

		<dc:creator><![CDATA[Asaph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 09:49:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29960#comment-73680</guid>

					<description><![CDATA[Wenn es nicht so traurig wäre und wenn es vor allem nicht schon so häufig gesagt worden wäre: Aber die Argumentation ist so unfassbar unlogisch. Toleranz für alle sexuellen Ausrichtungen bei gleichzeitiger radikaler Ablehnung der Gegenposition. Die Intoleranz der sogenannten Toleranz lässt grüßen.
Und wo bleibt eigentlich das ehrliche Interesse an der wissenschaftlichen Auseinandersetzung? Wenn man sich die Liste der Referenten anschaut, kann man den Ausrichtern doch eines sicher nicht vorwerfen - eine fehlende wissenschaftliche Ausrichtung. Wo soll das noch hinführen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es nicht so traurig wäre und wenn es vor allem nicht schon so häufig gesagt worden wäre: Aber die Argumentation ist so unfassbar unlogisch. Toleranz für alle sexuellen Ausrichtungen bei gleichzeitiger radikaler Ablehnung der Gegenposition. Die Intoleranz der sogenannten Toleranz lässt grüßen.<br />
Und wo bleibt eigentlich das ehrliche Interesse an der wissenschaftlichen Auseinandersetzung? Wenn man sich die Liste der Referenten anschaut, kann man den Ausrichtern doch eines sicher nicht vorwerfen &#8211; eine fehlende wissenschaftliche Ausrichtung. Wo soll das noch hinführen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
