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	Kommentare zu: Sie ist nicht der Staat – oder doch?	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 17:38:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[http://www.sezession.de/23452/jean-raspail-und-das-heerlager-der-heiligen.html/2]]></description>
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		<title>
		Von: ali		</title>
		<link>https://theoblog.de/sie-ist-nicht-der-staat-oder-doch/26263/comment-page-1/#comment-55753</link>

		<dc:creator><![CDATA[ali]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 13:30:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klare biblische Deutung und Erklärung der Asylantenflut.

Gott gab seinem erwählten Volk das Gebiet, in dem zuvor die Kanaaniter, die Amoriter, Hethiter, Perisiter, Hewiter und Jebusiter gelebt hatten. Dazu mussten die Israeliten freilich das Schwert zie-
hen, und diese Eroberungskriege zogen sich über die gesamte Regentschaft Josuas hin und waren auch nach seinem Tod noch nicht abgeschlossen. Zuvor hatten Jakobs Nachkommen unter bedrückenden Umständen vierhundert Jahre in Ägypten auszuharren, weil »die Missetat der Amoriter noch nicht voll ist«. Das teilte der Höchste dem träumenden Abraham mit, als er in 1.
Mose 15 einen Bund mit dem Patriarchen schloss. Der Schöpfer ist also selbst ausgesprochenen Heiden gegenüber gerecht und belässt seine berufene Nation in sklavenartigem Elend, bis bei den zu vertreibenden Ureinwohnern jenseits des Jordans der berühmte letzte Tropfen an Perversion und Götzenkult das Fass zum Überlaufen gebracht hatte. Den Herrn aller Herren
kann ergo niemand darüber anklagen, Günstlinge zu verhätscheln.
3.Mose18 listet die Vergehen konkret auf, womit sich diese Völker unrein machten und deshalb aus Kanaan ›ausgespieen‹ wurden, wie da nachzulesen. Primär werden dabei geschlechtliche
Entartungen genannt wie Intimumgang unter Verwandten, Ehebruch und Homosexualität, aber auch Kinderopfer an den Moloch. Und dann warnt Gott die Wüstenwanderer davor, in dieselben Übel zu verfallen. Andernfalls würden auch sie aus dem Land der Verheißung entfernt, wenn sie dasselbe ebenso beflecken würden. »Denn alle, die solche Gräuel tun, werden ausgerottet werden aus ihrem Volk«, so im zitierten Kapitel der unzweideutige Richterspruch des Hohen und Erhabenen.
Der beabsichtigte also nicht mit zweierlei Maß zu messen, ganz im Gegenteil. Denn je klarer er sich offenbart, umso härter das zu erwartende Urteil bei frevelhafter und fortdauernder Übertretung seiner Gebote. »Wem viel gegeben ist, von dem wird man um so mehr fordern«, so Jesus im Gleichnis von den ›anvertrauten Ta-
lenten‹. Und diese Wahrheit ist zeitlos und vielfältig.
Geschichtliche Realität wurde die göttliche Ankündigung einmal im Jahr 721 vor unserer Zeitrechnung durch die Wegführung der Bewohner des Nordreichs nach Assyrien, und zwar ohne Wiederkehr. Und später dann ab 587 durch das babylonische Exil des kleineren Judas, wobei ein Teil der in verschiedenen Etappen in die Gefangenschaft Deportierten nach Jahrzehnten zurück kommen durfte. Und dann die Wendemarke 70 nach Christus mit der Zerstreuung in alle Welt, nachdem die von Titus befehligten römischen Truppen Jerusalem erobert und ein furchtbares Blutbad angerichtet hatten. Und da besteht ein Zusammenhang zu dem, was man dem Messias angetan hatte. Bis auf einen geringen Rest verblieben die Juden somit über beinahe zweitausend Jahre fern dem Stück Erde, das ihnen als ›Abrahams Samen‹ doch zugesagt war.
Und erst seit 1948 verfügen sie wieder offiziell und anerkannt über ein richtiges Staatswesen. Gottes Gerichte in der Zeit künden sich immer zuerst in Worten und das heißt heute durch die Heilige Schrift an, erweisen sich dann aber belegbar in historischer Wirklichkeit.
Sicher ist das christianisierte Abendland nicht eins zu eins mit der Nation zu vergleichen, die vom Himmel aus und vor allen anderen erkoren wurde. Dennoch mahnt der Apostel in Römer 11 mit
Nachdruck, an seinem Volk die Güte wie Strenge Gottes zu bedenken. Und was dem widerfuhr, hat in unseren Brei
tengraden schon längst begonnen. Denn die werden systematisch von fremdländischen Menschen heimgesucht und auf Dauer gesehen in Besitz genommen. Und die bringen nicht nur ihre Kultur und Sprache mit, sondern auch ihre Götter. Und sie vermehren sich ungleich mehr als die Deutschstämmigen, deren
Geburtenrate die niedrigste der gesamten Welt ist. Völkische Vermengung ist nie ein Gewinn, was unter anderem die wieder aufflackernden Rassenkonflikte in Amerika bestätigen. Und was
sich als Jahrzehnte andauernde Landnahme unter Josua vollzog, wiederholt sich nun mit umgekehrtem Vorzeichen – indem speziell Muslime aus aller Welt das etablierte Staatschristentum durch
dringen. Und damit hat das göttliche Gericht über eine alle Schöpfungsordnungen verkehrende Generation bereits
massiv begonnen, auch wenn dieselbe nicht umgehend vertrieben wird wie die Flüchtlinge nach 1945. Die ›Ausrottung‹ vollzieht sich auch nicht in kurzer Zeit wie die der frommen Armenier
zwischen 1915 und 1916, sondern ist auf eine größere Frist angelegt. Sie geschieht bis dato auch nicht brachial via
Bürgerkrieg, sondern per unaufhaltsam stetem
Verdrängungsprinzip. Und dazu dienen die immer gewaltiger anschwellenden Asylantenströme, die sich nach ganz Europa und hier wiederum konzentriert ins Land der Reformation ergießen. Diese sind vordergründig durch Kriegswirren und bittere Armut sowie Hoffnung auf Wohlstand in ›Germany‹ bedingt. Der im Regiment sitzende Gott aber hat damit einen Prozess zur
Beendigung des christlichen Abendlandes eingeleitet, dem er durch viele Jahrhunderte besondere Gunst erwiesen hatte. Denn da ließ er flächendeckend die Botschaft der Erlösung verkündigen,
inclusive sozialer Aspekte.
Deshalb unterscheiden sich Gläubige von der zu Dresden entstandenen ›Pegida‹, das ist das Kürzel für ›Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes‹. Natürlich stehen ihnen diese Demonstranten mit ihrem Anliegen näher als die auf bewusste Rassen- und Religionsvermischung abzielenden Progressiven. Doch besteht die Wurzel des Übels nicht in Gestalt
der Einlass Begehrenden, sondern in der unbeschreiblichen Gesetzlosigkeit der hier heimischen Bewohner. Auch die beinahe zur Völkerwanderung auswachsenden Migrantenfluten haben mit
dem ›dahingegeben ‹aus Römer 1 zu tun.
»Deutschland schafft sich ab«, um den bekannt gewordenen Buchtitel eines renommierten Säkularen zu bemühen – primär aber deshalb, weil Gott der Nation gerichtsmäßig die Identität entzieht und sie zuletzt bis zur Unkenntlichkeit verschmelzen lässt. Politiker aller großen Lager sind bezüglich dieser Wahrheit wie mit Totalerblindung geschlagen, was auch vom Schöpfer herrührt. Der
hat den verantwortlichen Oberen einen Geist der Verfinsterung gesandt, wie damals Saul einen der Ängstigung.
Vo n Klaus Schmidt,
Crailsheim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klare biblische Deutung und Erklärung der Asylantenflut.</p>
<p>Gott gab seinem erwählten Volk das Gebiet, in dem zuvor die Kanaaniter, die Amoriter, Hethiter, Perisiter, Hewiter und Jebusiter gelebt hatten. Dazu mussten die Israeliten freilich das Schwert zie-<br />
hen, und diese Eroberungskriege zogen sich über die gesamte Regentschaft Josuas hin und waren auch nach seinem Tod noch nicht abgeschlossen. Zuvor hatten Jakobs Nachkommen unter bedrückenden Umständen vierhundert Jahre in Ägypten auszuharren, weil »die Missetat der Amoriter noch nicht voll ist«. Das teilte der Höchste dem träumenden Abraham mit, als er in 1.<br />
Mose 15 einen Bund mit dem Patriarchen schloss. Der Schöpfer ist also selbst ausgesprochenen Heiden gegenüber gerecht und belässt seine berufene Nation in sklavenartigem Elend, bis bei den zu vertreibenden Ureinwohnern jenseits des Jordans der berühmte letzte Tropfen an Perversion und Götzenkult das Fass zum Überlaufen gebracht hatte. Den Herrn aller Herren<br />
kann ergo niemand darüber anklagen, Günstlinge zu verhätscheln.<br />
3.Mose18 listet die Vergehen konkret auf, womit sich diese Völker unrein machten und deshalb aus Kanaan ›ausgespieen‹ wurden, wie da nachzulesen. Primär werden dabei geschlechtliche<br />
Entartungen genannt wie Intimumgang unter Verwandten, Ehebruch und Homosexualität, aber auch Kinderopfer an den Moloch. Und dann warnt Gott die Wüstenwanderer davor, in dieselben Übel zu verfallen. Andernfalls würden auch sie aus dem Land der Verheißung entfernt, wenn sie dasselbe ebenso beflecken würden. »Denn alle, die solche Gräuel tun, werden ausgerottet werden aus ihrem Volk«, so im zitierten Kapitel der unzweideutige Richterspruch des Hohen und Erhabenen.<br />
Der beabsichtigte also nicht mit zweierlei Maß zu messen, ganz im Gegenteil. Denn je klarer er sich offenbart, umso härter das zu erwartende Urteil bei frevelhafter und fortdauernder Übertretung seiner Gebote. »Wem viel gegeben ist, von dem wird man um so mehr fordern«, so Jesus im Gleichnis von den ›anvertrauten Ta-<br />
lenten‹. Und diese Wahrheit ist zeitlos und vielfältig.<br />
Geschichtliche Realität wurde die göttliche Ankündigung einmal im Jahr 721 vor unserer Zeitrechnung durch die Wegführung der Bewohner des Nordreichs nach Assyrien, und zwar ohne Wiederkehr. Und später dann ab 587 durch das babylonische Exil des kleineren Judas, wobei ein Teil der in verschiedenen Etappen in die Gefangenschaft Deportierten nach Jahrzehnten zurück kommen durfte. Und dann die Wendemarke 70 nach Christus mit der Zerstreuung in alle Welt, nachdem die von Titus befehligten römischen Truppen Jerusalem erobert und ein furchtbares Blutbad angerichtet hatten. Und da besteht ein Zusammenhang zu dem, was man dem Messias angetan hatte. Bis auf einen geringen Rest verblieben die Juden somit über beinahe zweitausend Jahre fern dem Stück Erde, das ihnen als ›Abrahams Samen‹ doch zugesagt war.<br />
Und erst seit 1948 verfügen sie wieder offiziell und anerkannt über ein richtiges Staatswesen. Gottes Gerichte in der Zeit künden sich immer zuerst in Worten und das heißt heute durch die Heilige Schrift an, erweisen sich dann aber belegbar in historischer Wirklichkeit.<br />
Sicher ist das christianisierte Abendland nicht eins zu eins mit der Nation zu vergleichen, die vom Himmel aus und vor allen anderen erkoren wurde. Dennoch mahnt der Apostel in Römer 11 mit<br />
Nachdruck, an seinem Volk die Güte wie Strenge Gottes zu bedenken. Und was dem widerfuhr, hat in unseren Brei<br />
tengraden schon längst begonnen. Denn die werden systematisch von fremdländischen Menschen heimgesucht und auf Dauer gesehen in Besitz genommen. Und die bringen nicht nur ihre Kultur und Sprache mit, sondern auch ihre Götter. Und sie vermehren sich ungleich mehr als die Deutschstämmigen, deren<br />
Geburtenrate die niedrigste der gesamten Welt ist. Völkische Vermengung ist nie ein Gewinn, was unter anderem die wieder aufflackernden Rassenkonflikte in Amerika bestätigen. Und was<br />
sich als Jahrzehnte andauernde Landnahme unter Josua vollzog, wiederholt sich nun mit umgekehrtem Vorzeichen – indem speziell Muslime aus aller Welt das etablierte Staatschristentum durch<br />
dringen. Und damit hat das göttliche Gericht über eine alle Schöpfungsordnungen verkehrende Generation bereits<br />
massiv begonnen, auch wenn dieselbe nicht umgehend vertrieben wird wie die Flüchtlinge nach 1945. Die ›Ausrottung‹ vollzieht sich auch nicht in kurzer Zeit wie die der frommen Armenier<br />
zwischen 1915 und 1916, sondern ist auf eine größere Frist angelegt. Sie geschieht bis dato auch nicht brachial via<br />
Bürgerkrieg, sondern per unaufhaltsam stetem<br />
Verdrängungsprinzip. Und dazu dienen die immer gewaltiger anschwellenden Asylantenströme, die sich nach ganz Europa und hier wiederum konzentriert ins Land der Reformation ergießen. Diese sind vordergründig durch Kriegswirren und bittere Armut sowie Hoffnung auf Wohlstand in ›Germany‹ bedingt. Der im Regiment sitzende Gott aber hat damit einen Prozess zur<br />
Beendigung des christlichen Abendlandes eingeleitet, dem er durch viele Jahrhunderte besondere Gunst erwiesen hatte. Denn da ließ er flächendeckend die Botschaft der Erlösung verkündigen,<br />
inclusive sozialer Aspekte.<br />
Deshalb unterscheiden sich Gläubige von der zu Dresden entstandenen ›Pegida‹, das ist das Kürzel für ›Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes‹. Natürlich stehen ihnen diese Demonstranten mit ihrem Anliegen näher als die auf bewusste Rassen- und Religionsvermischung abzielenden Progressiven. Doch besteht die Wurzel des Übels nicht in Gestalt<br />
der Einlass Begehrenden, sondern in der unbeschreiblichen Gesetzlosigkeit der hier heimischen Bewohner. Auch die beinahe zur Völkerwanderung auswachsenden Migrantenfluten haben mit<br />
dem ›dahingegeben ‹aus Römer 1 zu tun.<br />
»Deutschland schafft sich ab«, um den bekannt gewordenen Buchtitel eines renommierten Säkularen zu bemühen – primär aber deshalb, weil Gott der Nation gerichtsmäßig die Identität entzieht und sie zuletzt bis zur Unkenntlichkeit verschmelzen lässt. Politiker aller großen Lager sind bezüglich dieser Wahrheit wie mit Totalerblindung geschlagen, was auch vom Schöpfer herrührt. Der<br />
hat den verantwortlichen Oberen einen Geist der Verfinsterung gesandt, wie damals Saul einen der Ängstigung.<br />
Vo n Klaus Schmidt,<br />
Crailsheim</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/sie-ist-nicht-der-staat-oder-doch/26263/comment-page-1/#comment-55747</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 08:39:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Tim-Christian
Genau so ist es!
Im Gegensatz zum Christentum ist der Islam nicht Privatsache, sondern greift extrem regulierend sowohl in das private wie das öffentliche Leben ein und schreibt vor, was die Menschen zur denken und zu tun haben.
Vor dieser totalen Vereinnahmung durch den Islam haben die Menschen in Europa Angst und das mit Recht. Merkels Vergleich hinkt daher auf beiden Beinen.
Kardinal Marx ist zwar ein sehr kluger Mann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Tim-Christian<br />
Genau so ist es!<br />
Im Gegensatz zum Christentum ist der Islam nicht Privatsache, sondern greift extrem regulierend sowohl in das private wie das öffentliche Leben ein und schreibt vor, was die Menschen zur denken und zu tun haben.<br />
Vor dieser totalen Vereinnahmung durch den Islam haben die Menschen in Europa Angst und das mit Recht. Merkels Vergleich hinkt daher auf beiden Beinen.<br />
Kardinal Marx ist zwar ein sehr kluger Mann</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/sie-ist-nicht-der-staat-oder-doch/26263/comment-page-1/#comment-55694</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 17:07:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26263#comment-55694</guid>

					<description><![CDATA[Merkels ständiger Verweis auf die Schwäche der westeuropäischen Christenheit ist nichts anderes als eine rhetorische Ausflucht. So muss sie nicht direkt zur Islamisierung Stellung nehmen. Vor der fürchten sich im Übrigen auch deutsche Atheisten, Agnostiker und säkulare Kultur-Muslime.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Merkels ständiger Verweis auf die Schwäche der westeuropäischen Christenheit ist nichts anderes als eine rhetorische Ausflucht. So muss sie nicht direkt zur Islamisierung Stellung nehmen. Vor der fürchten sich im Übrigen auch deutsche Atheisten, Agnostiker und säkulare Kultur-Muslime.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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