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	Kommentare zu: Sieg der Intoleranz	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/sieg-der-intoleranz/46860/comment-page-1/#comment-92728</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 19:21:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Glück übt Sebastian Ostritsch Kritik an Immanuel Kant – doch diese Kritik müsste noch grundsätzlicher ansetzen. Kants Konzept der Autonomie geht davon aus, dass der Mensch sich durch seine Vernunft selbst das moralische Gesetz gibt und es aus eigener Kraft verwirklichen kann. Moralität erscheint hier als Leistung der praktischen Vernunft: Wer das Gute erkennt, soll auch fähig sein, es zu tun.

Die Wirklichkeit zeigt jedoch eine bleibende Kluft zwischen Einsicht und Handlung. Der Mensch weiß oft, was gut ist, handelt aber nicht entsprechend. Eigeninteresse, innere Zerrissenheit und moralische Schwäche begrenzen die Wirksamkeit bloßer Vernunft. Erkenntnis schafft Orientierung, doch sie erzeugt noch keine erneuernde Kraft.

Der Apostel Paulus beschreibt im Römerbrief (6,15–23) das unentrinnbare Entweder-oder: Der Mensch ist entweder Knecht der Sünde oder Knecht der Gerechtigkeit. Eine autonome Mitte existiert nicht. Der Mensch steht immer in einer Bindung – die Frage ist nur, welcher Herrschaft er dient.

Faktisch liegt die Hoffnung daher nicht in moralischer Selbstgesetzgebung, sondern in der Gnade Gottes. Diese Gnade besteht darin, dass Jesus Christus stellvertretend am Kreuz für die Sünden gestorben ist und jeden, der an ihn glaubt, aus der Knechtschaft der Sünde befreit. Jesus hat zudem die Kraft zur inneren Erneuerung bewiesen, indem er von den Toten auferstanden ist. Durch ihn wird der Mensch nicht nur freigesprochen, sondern innerlich erneuert, damit er für Gott lebt. Ohne diese göttliche Befreiung bleibt Moral ein hoher Anspruch ohne tragende Kraft.

Wer dieses gnädige Handeln Gottes in seinem Leben erfährt, für den ist klar: Gott existiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück übt Sebastian Ostritsch Kritik an Immanuel Kant – doch diese Kritik müsste noch grundsätzlicher ansetzen. Kants Konzept der Autonomie geht davon aus, dass der Mensch sich durch seine Vernunft selbst das moralische Gesetz gibt und es aus eigener Kraft verwirklichen kann. Moralität erscheint hier als Leistung der praktischen Vernunft: Wer das Gute erkennt, soll auch fähig sein, es zu tun.</p>
<p>Die Wirklichkeit zeigt jedoch eine bleibende Kluft zwischen Einsicht und Handlung. Der Mensch weiß oft, was gut ist, handelt aber nicht entsprechend. Eigeninteresse, innere Zerrissenheit und moralische Schwäche begrenzen die Wirksamkeit bloßer Vernunft. Erkenntnis schafft Orientierung, doch sie erzeugt noch keine erneuernde Kraft.</p>
<p>Der Apostel Paulus beschreibt im Römerbrief (6,15–23) das unentrinnbare Entweder-oder: Der Mensch ist entweder Knecht der Sünde oder Knecht der Gerechtigkeit. Eine autonome Mitte existiert nicht. Der Mensch steht immer in einer Bindung – die Frage ist nur, welcher Herrschaft er dient.</p>
<p>Faktisch liegt die Hoffnung daher nicht in moralischer Selbstgesetzgebung, sondern in der Gnade Gottes. Diese Gnade besteht darin, dass Jesus Christus stellvertretend am Kreuz für die Sünden gestorben ist und jeden, der an ihn glaubt, aus der Knechtschaft der Sünde befreit. Jesus hat zudem die Kraft zur inneren Erneuerung bewiesen, indem er von den Toten auferstanden ist. Durch ihn wird der Mensch nicht nur freigesprochen, sondern innerlich erneuert, damit er für Gott lebt. Ohne diese göttliche Befreiung bleibt Moral ein hoher Anspruch ohne tragende Kraft.</p>
<p>Wer dieses gnädige Handeln Gottes in seinem Leben erfährt, für den ist klar: Gott existiert.</p>
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		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/sieg-der-intoleranz/46860/comment-page-1/#comment-92605</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 20:56:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sebastian Ostritsch zeigt überzeugend, dass das kantianische Dogma, Gott lasse sich prinzipiell nicht beweisen, historisch wie systematisch fragwürdig ist. Seine Verteidigung der fünf Wege des Thomas von Aquin macht deutlich, dass diese weder naiv-empiristisch noch vom ontologischen Gottesbeweis abhängig sind. Die fünf Wege gründen jeweils in fundamentalen Aspekten des Seienden: Veränderung (nicht bloß Bewegung), Ursächlichkeit, Kontingenz, Seinsgrade und Zielgerichtetheit. Gerade der erste Weg wird verständlich, wenn man ihn im Licht der thomanischen Metaphysik von Akt und Potenz liest: Veränderung bedeutet den Übergang von Potenz zu Akt und setzt ein Wirkendes voraus, das selbst nicht bloß potenziell ist.
Doch der eigentliche metaphysische Tiefpunkt bei Thomas liegt noch tiefer. In De ente et essentia fragt er nicht nach einer ersten Ursache unter anderen, sondern nach dem Grund dafür, dass Seiendes überhaupt ist. Endliche Dinge besitzen Existenz nicht aus sich selbst, sondern empfangen sie. Norman Geisler hat zu Recht betont, dass hier der entscheidende Schritt vollzogen wird:&#160;
https://normangeisler.com/author/cthaunoutlook-com/
die Einsicht in ein Sein, dessen Wesen Existenz ist – ipsum esse subsistens. Dieses Argument führt unmittelbarer zum Gott des klassischen Theismus und entzieht sich der kantischen Kritik grundlegend. Ostritschs Beitrag lädt dazu ein, diesen metaphysischen Kern neu zu entdecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Ostritsch zeigt überzeugend, dass das kantianische Dogma, Gott lasse sich prinzipiell nicht beweisen, historisch wie systematisch fragwürdig ist. Seine Verteidigung der fünf Wege des Thomas von Aquin macht deutlich, dass diese weder naiv-empiristisch noch vom ontologischen Gottesbeweis abhängig sind. Die fünf Wege gründen jeweils in fundamentalen Aspekten des Seienden: Veränderung (nicht bloß Bewegung), Ursächlichkeit, Kontingenz, Seinsgrade und Zielgerichtetheit. Gerade der erste Weg wird verständlich, wenn man ihn im Licht der thomanischen Metaphysik von Akt und Potenz liest: Veränderung bedeutet den Übergang von Potenz zu Akt und setzt ein Wirkendes voraus, das selbst nicht bloß potenziell ist.<br />
Doch der eigentliche metaphysische Tiefpunkt bei Thomas liegt noch tiefer. In De ente et essentia fragt er nicht nach einer ersten Ursache unter anderen, sondern nach dem Grund dafür, dass Seiendes überhaupt ist. Endliche Dinge besitzen Existenz nicht aus sich selbst, sondern empfangen sie. Norman Geisler hat zu Recht betont, dass hier der entscheidende Schritt vollzogen wird:&nbsp;<br />
<a href="https://normangeisler.com/author/cthaunoutlook-com/" rel="nofollow ugc">https://normangeisler.com/author/cthaunoutlook-com/</a><br />
die Einsicht in ein Sein, dessen Wesen Existenz ist – ipsum esse subsistens. Dieses Argument führt unmittelbarer zum Gott des klassischen Theismus und entzieht sich der kantischen Kritik grundlegend. Ostritschs Beitrag lädt dazu ein, diesen metaphysischen Kern neu zu entdecken.</p>
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		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/sieg-der-intoleranz/46860/comment-page-1/#comment-92559</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 01:19:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Meinung ist:
Zum Glück stellen Alvin Plantinga, William Lane Craig, Edward Feser und Sebastian Ostritsch – unbeeindruckt von der kantischen Revolution – Gott in das Zentrum ihres Denkens.
In dem Beitrag:
Serpentinen
https://www.matthes-seitz-berlin.de/fs/products/serpentinen/msb_tb_ostritsch_serpentinen_leseprobe.pdf
Die Gottesbeweise des Thomas von Aquin nach dem Zeitalter der Aufklärung
von Sebastian Ostritsch steht in der Leseprobe auf Seite 11 am Ende:

Insoweit ich während meines Philosophiestudiums meine Professoren überhaupt von »Gottesbeweisen« reden hörte, geschah dies nie ohne den als absolute Gewissheit ausgesprochenen Zusatz, dass sich diese »Beweise« natürlich seit Kant erledigt hätten. Diese Erfahrung steht exemplarisch für eine innerhalb der akademischen Philosophie weitverbreitete Überzeugung, die man als »kantianisches Dogma« bezeichnen kann. Wenn es um die Gottesbeweise geht, wird der Name »Kant« als unumstößliche Autorität ins Feld geführt, deren Argumente gar nicht erst ausgeführt werden müssen, weil sie ja ohnehin allgemein bekannt und als gültig anerkannt seien.
In den letzten Jahren hat sich ein Wandel vollzogen. Zu verdanken ist dies vor allem Philosophen aus der anglophonen Welt wie Alvin Plantinga, William Lane Craig oder Edward Feser, die – unbeeindruckt von der kantischen Revolution – wieder Gott in das Zentrum ihres Denkens gerückt haben. Das kantianische Dogma ist aber dennoch weiter quicklebendig, besonders in Deutschland, erstaunlicherweise vor allem innerhalb der Theologie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist:<br />
Zum Glück stellen Alvin Plantinga, William Lane Craig, Edward Feser und Sebastian Ostritsch – unbeeindruckt von der kantischen Revolution – Gott in das Zentrum ihres Denkens.<br />
In dem Beitrag:<br />
Serpentinen<br />
<a href="https://www.matthes-seitz-berlin.de/fs/products/serpentinen/msb_tb_ostritsch_serpentinen_leseprobe.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.matthes-seitz-berlin.de/fs/products/serpentinen/msb_tb_ostritsch_serpentinen_leseprobe.pdf</a><br />
Die Gottesbeweise des Thomas von Aquin nach dem Zeitalter der Aufklärung<br />
von Sebastian Ostritsch steht in der Leseprobe auf Seite 11 am Ende:</p>
<p>Insoweit ich während meines Philosophiestudiums meine Professoren überhaupt von »Gottesbeweisen« reden hörte, geschah dies nie ohne den als absolute Gewissheit ausgesprochenen Zusatz, dass sich diese »Beweise« natürlich seit Kant erledigt hätten. Diese Erfahrung steht exemplarisch für eine innerhalb der akademischen Philosophie weitverbreitete Überzeugung, die man als »kantianisches Dogma« bezeichnen kann. Wenn es um die Gottesbeweise geht, wird der Name »Kant« als unumstößliche Autorität ins Feld geführt, deren Argumente gar nicht erst ausgeführt werden müssen, weil sie ja ohnehin allgemein bekannt und als gültig anerkannt seien.<br />
In den letzten Jahren hat sich ein Wandel vollzogen. Zu verdanken ist dies vor allem Philosophen aus der anglophonen Welt wie Alvin Plantinga, William Lane Craig oder Edward Feser, die – unbeeindruckt von der kantischen Revolution – wieder Gott in das Zentrum ihres Denkens gerückt haben. Das kantianische Dogma ist aber dennoch weiter quicklebendig, besonders in Deutschland, erstaunlicherweise vor allem innerhalb der Theologie.</p>
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		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/sieg-der-intoleranz/46860/comment-page-1/#comment-92545</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 21:08:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=46860#comment-92545</guid>

					<description><![CDATA[Die Positionen von Sebastian Ostritsch entsprechen in hohem Maße der Lehre der Bibel, besonders wenn es um die Frage geht, ob Gottes Existenz vernünftig erkennbar ist. Der Apostel Paulus macht in Römer 1 deutlich, dass der Mensch Gott anhand der Schöpfung erkennen kann: „Denn sein unsichtbares Wesen … wird seit der Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen“ (Röm 1,20). Genau diese biblische Aussage greift Ostritsch auf, wenn er die thomanischen Gottesbeweise verteidigt und zeigt, dass Vernunft und Glaube keine Gegensätze sind. Er folgt damit der klassischen christlichen Überzeugung, dass die Welt auf ihren Schöpfer hinweist. Seine Kritik an modernen philosophischen Engführungen bekräftigt nur, was die Bibel selbst lehrt: Der Glaube an Gott ist nicht irrational, sondern gründet auf Tatsachen. In einer Zeit, in der Glaubensüberzeugungen oft delegitimiert werden, erinnert Ostritsch daran, dass Gott wirklich existiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Positionen von Sebastian Ostritsch entsprechen in hohem Maße der Lehre der Bibel, besonders wenn es um die Frage geht, ob Gottes Existenz vernünftig erkennbar ist. Der Apostel Paulus macht in Römer 1 deutlich, dass der Mensch Gott anhand der Schöpfung erkennen kann: „Denn sein unsichtbares Wesen … wird seit der Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen“ (Röm 1,20). Genau diese biblische Aussage greift Ostritsch auf, wenn er die thomanischen Gottesbeweise verteidigt und zeigt, dass Vernunft und Glaube keine Gegensätze sind. Er folgt damit der klassischen christlichen Überzeugung, dass die Welt auf ihren Schöpfer hinweist. Seine Kritik an modernen philosophischen Engführungen bekräftigt nur, was die Bibel selbst lehrt: Der Glaube an Gott ist nicht irrational, sondern gründet auf Tatsachen. In einer Zeit, in der Glaubensüberzeugungen oft delegitimiert werden, erinnert Ostritsch daran, dass Gott wirklich existiert.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/sieg-der-intoleranz/46860/comment-page-1/#comment-92543</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 10:31:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=46860#comment-92543</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Sie ist ein geschätztes Institut der Jesuiten, mit neuscholastischer Tradition, &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;inzwischen staatlich finanziert&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;. An ihr lassen sich kirchlich und &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;staatlich anerkannte&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; Abschlüsse machen.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;Keine weiteren Fragen euer Ehren!&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>Sie ist ein geschätztes Institut der Jesuiten, mit neuscholastischer Tradition, </span><strong>inzwischen staatlich finanziert</strong><span>. An ihr lassen sich kirchlich und </span><strong>staatlich anerkannte</strong><span> Abschlüsse machen.</span></p></blockquote>
<p><span>Keine weiteren Fragen euer Ehren!</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas S.		</title>
		<link>https://theoblog.de/sieg-der-intoleranz/46860/comment-page-1/#comment-92542</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 09:14:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selbst die linksliberal-atheistische Süddeutsche Zeitung ist genervt: https://archive.is/gpp90]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst die linksliberal-atheistische Süddeutsche Zeitung ist genervt: <a href="https://archive.is/gpp90" rel="nofollow ugc">https://archive.is/gpp90</a></p>
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