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	Kommentare zu: „Stimme sein und stärken“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: toblog		</title>
		<link>https://theoblog.de/stimme-sein-und-staerken/35902/comment-page-1/#comment-87777</link>

		<dc:creator><![CDATA[toblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 12:28:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nur um nochmals klarzustellen:  Ich glaube auch, dass Jesu Sündopfer am Kreuz mit meiner Sünde zu tun hat - aber nicht, weil Gott ohne das Kreuz nicht vergeben könnte, sondern weil er einem Sünder ständig vergeben muss.
Dass der Schuldschein getilgt ist, kann man so interpretieren, dass mich eine Übertretung des Gesetzes nicht mehr verdammen kann, weil er sich hat verdammen lassen. Dass Jesus den Schuldschein durch seinen Tod aber ausgleicht, muss dies nicht heissen.

Vielfach geben viele der Autoren einfach das Gespräch zu früh auf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur um nochmals klarzustellen:  Ich glaube auch, dass Jesu Sündopfer am Kreuz mit meiner Sünde zu tun hat &#8211; aber nicht, weil Gott ohne das Kreuz nicht vergeben könnte, sondern weil er einem Sünder ständig vergeben muss.<br />
Dass der Schuldschein getilgt ist, kann man so interpretieren, dass mich eine Übertretung des Gesetzes nicht mehr verdammen kann, weil er sich hat verdammen lassen. Dass Jesus den Schuldschein durch seinen Tod aber ausgleicht, muss dies nicht heissen.</p>
<p>Vielfach geben viele der Autoren einfach das Gespräch zu früh auf&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: toblog		</title>
		<link>https://theoblog.de/stimme-sein-und-staerken/35902/comment-page-1/#comment-87750</link>

		<dc:creator><![CDATA[toblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 19:19:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schlotti: Mit &quot;ungestraft gelassen/vorbei gehen lassen, nicht beachtet&quot; gebe ich einfach ein paar mir bekannte Übersetzungenvarianten von Röm. 3,25 wieder.( Hab es nochmal nachgeschaut.) Wegen dem Tag der Bedeckung füge ich noch &quot;bedecken&quot; hinzu. Und ich meine, dass das alles mit &quot;vollständig vergeben&quot; interpretiert werden muss. Denn das AT kennt ja Vergebung: Ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung, wie Hebr. 9,13 im Rückblick auf den alten Bund weiß.

Inwiefern finde ich allerdings im AT Erlösung? Die Erlösung der Kinder Israel aus Ägypten, ja. Aber sonst? Kann der Mose-Bund Erlösung? Wenn ja, von was?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schlotti: Mit &#8222;ungestraft gelassen/vorbei gehen lassen, nicht beachtet&#8220; gebe ich einfach ein paar mir bekannte Übersetzungenvarianten von Röm. 3,25 wieder.( Hab es nochmal nachgeschaut.) Wegen dem Tag der Bedeckung füge ich noch &#8222;bedecken&#8220; hinzu. Und ich meine, dass das alles mit &#8222;vollständig vergeben&#8220; interpretiert werden muss. Denn das AT kennt ja Vergebung: Ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung, wie Hebr. 9,13 im Rückblick auf den alten Bund weiß.</p>
<p>Inwiefern finde ich allerdings im AT Erlösung? Die Erlösung der Kinder Israel aus Ägypten, ja. Aber sonst? Kann der Mose-Bund Erlösung? Wenn ja, von was?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/stimme-sein-und-staerken/35902/comment-page-1/#comment-87748</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 15:56:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35902#comment-87748</guid>

					<description><![CDATA[@toblog
Um ehrlich zu sein, fällt es mir etwas schwer deinen Gedanken zu folgen. Das mag auch daran liegen, dass du anscheinend Gegensätze aufstellst. So sprichst du explizit manchmal von Tatsünden, manchmal von Schuld oder dann einfach von Sünde oder scheinst Sündhaftigkeit und Schuld zu unterscheiden. Es wirkt auch so, als wären Vergebung und Erlösung etwas anderes. Doch all diese Dinge gehören zusammen, lassen sich vielleicht unterscheiden, aber nicht voneinander trennen.

Der Mensch ist nicht Sünder, weil er sündigt. Er sündigt, weil er Sünder ist. Deshalb steht er schuldig vor Gott und brauchte schon im AT nicht allein Vergebung, sondern Erlösung und Versöhnung mit Gott. Sonst würde doch der große Versöhnungstag überhaupt keinen Sinn ergeben. Wenn nun die Autoren des NT die Opfer, den Gottesknecht, den Versöhnungstag, die Sühne und vieles mehr immer vom Tod Jesu am Kreuz her deuten und verstehen, dann ist diese Hermeneutik auch für uns bindend. Der gesamte Heilsplan Gottes ist nur von seinem endgültigen, unüberbietbaren Höhepunkt in Kreuz und Auferstehung Jesu her verständlich.

Ich meine das wirklich nicht böse, aber was du schreibst, wirkt irgendwie unnötig kompliziert. Was ich überhaupt nicht verstehe, ist dein Satz:

&quot;&lt;span&gt;Gott hat früher die Tatsünden einfach ungestraft gelassen/dahingehen lassen/bedeckt, sprich: vollständig vergeben ...&quot;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Ungestraft gelassen/dahingegeben und vollständig vergeben ist für mich unvereinbar.&lt;/span&gt;

Gott wirkte zur Zeit des AT an den Gläubigen, aber eben als der Gott, der von Ewigkeit her als dreieiniger Gott existiert. Sein Wirken geschah auch im AT nicht an Jesus vorbei, sondern im Blick auf Jesus Christus.

Liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@toblog<br />
Um ehrlich zu sein, fällt es mir etwas schwer deinen Gedanken zu folgen. Das mag auch daran liegen, dass du anscheinend Gegensätze aufstellst. So sprichst du explizit manchmal von Tatsünden, manchmal von Schuld oder dann einfach von Sünde oder scheinst Sündhaftigkeit und Schuld zu unterscheiden. Es wirkt auch so, als wären Vergebung und Erlösung etwas anderes. Doch all diese Dinge gehören zusammen, lassen sich vielleicht unterscheiden, aber nicht voneinander trennen.</p>
<p>Der Mensch ist nicht Sünder, weil er sündigt. Er sündigt, weil er Sünder ist. Deshalb steht er schuldig vor Gott und brauchte schon im AT nicht allein Vergebung, sondern Erlösung und Versöhnung mit Gott. Sonst würde doch der große Versöhnungstag überhaupt keinen Sinn ergeben. Wenn nun die Autoren des NT die Opfer, den Gottesknecht, den Versöhnungstag, die Sühne und vieles mehr immer vom Tod Jesu am Kreuz her deuten und verstehen, dann ist diese Hermeneutik auch für uns bindend. Der gesamte Heilsplan Gottes ist nur von seinem endgültigen, unüberbietbaren Höhepunkt in Kreuz und Auferstehung Jesu her verständlich.</p>
<p>Ich meine das wirklich nicht böse, aber was du schreibst, wirkt irgendwie unnötig kompliziert. Was ich überhaupt nicht verstehe, ist dein Satz:</p>
<p>&#8222;<span>Gott hat früher die Tatsünden einfach ungestraft gelassen/dahingehen lassen/bedeckt, sprich: vollständig vergeben &#8230;&#8220;</span></p>
<p><span>Ungestraft gelassen/dahingegeben und vollständig vergeben ist für mich unvereinbar.</span></p>
<p>Gott wirkte zur Zeit des AT an den Gläubigen, aber eben als der Gott, der von Ewigkeit her als dreieiniger Gott existiert. Sein Wirken geschah auch im AT nicht an Jesus vorbei, sondern im Blick auf Jesus Christus.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: toblog		</title>
		<link>https://theoblog.de/stimme-sein-und-staerken/35902/comment-page-1/#comment-87745</link>

		<dc:creator><![CDATA[toblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 13:06:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35902#comment-87745</guid>

					<description><![CDATA[@Schlotti: Danke für deine Erwiderung. 

_Das Alte Testament und das Neue Testament handeln nicht von zwei Wegen, wie Gott Sünde vergibt._ Gemeinsam dem AT und NT ist m. E, dass Gott Sünde vergibt, weil er in seinem Wesen barmherzig ist und weil er es will und weil ein Sünder ein reumütiges Herz zeigt.

Natürlich muss man die Bünde einhalten, wo Gott einen Sühneort bestimmt hat. Im AT die Bundeslade, im NT das Kreuz. Aber was passiert dort? Ich werde meine Schuld los und werde wieder mit Gott versöhnt.

Dass er sich am Kreuz erst die Fähigkeit erwirbt, Tatsünden/Schuld vollständig vergeben zu können, genau das sehe ich nicht. Auch dass die Isrealiten nicht sicher sein konnten, dass ihre Sünden jetzt nicht mehr zwischen Gott und ihnen stehen, das ist doch undenkbar.

_Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit &lt;strong&gt;wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden, unter der Nachsicht Gottes &lt;/strong&gt;…“ (Röm 3,25)_Die Auslegung ist mir selbstverständlich bekannt, dass Gott die Tieropfer nicht genügten und erst das Opfer des Sohns die Sünden wirklich tilgen könne. Diese Lesart geht allerdings von der Vorstellung aus, dass einfach das Opfer gross genug sein muss, um etwas bei Gott zu bewirken. Sie ähnelt damit dem Weg der Religionen.

Nun ist aber in der Röm. 3,21ff-Passage der Mensch und seine Sündhaftigkeit (nicht nur seine Schuld!) der Ausgangspunkt (&quot;alle haben gesündigt und es fehlt ihnen die Herrlichkeit Gottes&quot;) weswegen Gott jetzt seine bessere Gerechtigkeit aufrichtet. Und diese Gerechtigkeit ist an das Leben der Person Jesu gebunden, die durch Tod und Auferstehung qualifiziert wird.

Und so lese ich Röm. 3, 25.26 so: Gott hat früher die Tatsünden einfach ungestraft gelassen/dahingehen lassen/bedeckt, sprich: vollständig vergeben - obwohl er wusste, dass das Problem tiefer sitzt und durch ständige Vergebung der Sünden nicht beizukommen ist. Deswegen hat er jetzt in der Person seines Sohns eine Gerechtigkeit geschaffen, die ihm genügt.

Grüsse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schlotti: Danke für deine Erwiderung. </p>
<p>_Das Alte Testament und das Neue Testament handeln nicht von zwei Wegen, wie Gott Sünde vergibt._ Gemeinsam dem AT und NT ist m. E, dass Gott Sünde vergibt, weil er in seinem Wesen barmherzig ist und weil er es will und weil ein Sünder ein reumütiges Herz zeigt.</p>
<p>Natürlich muss man die Bünde einhalten, wo Gott einen Sühneort bestimmt hat. Im AT die Bundeslade, im NT das Kreuz. Aber was passiert dort? Ich werde meine Schuld los und werde wieder mit Gott versöhnt.</p>
<p>Dass er sich am Kreuz erst die Fähigkeit erwirbt, Tatsünden/Schuld vollständig vergeben zu können, genau das sehe ich nicht. Auch dass die Isrealiten nicht sicher sein konnten, dass ihre Sünden jetzt nicht mehr zwischen Gott und ihnen stehen, das ist doch undenkbar.</p>
<p>_Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit <strong>wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden, unter der Nachsicht Gottes </strong>…“ (Röm 3,25)_Die Auslegung ist mir selbstverständlich bekannt, dass Gott die Tieropfer nicht genügten und erst das Opfer des Sohns die Sünden wirklich tilgen könne. Diese Lesart geht allerdings von der Vorstellung aus, dass einfach das Opfer gross genug sein muss, um etwas bei Gott zu bewirken. Sie ähnelt damit dem Weg der Religionen.</p>
<p>Nun ist aber in der Röm. 3,21ff-Passage der Mensch und seine Sündhaftigkeit (nicht nur seine Schuld!) der Ausgangspunkt (&#8222;alle haben gesündigt und es fehlt ihnen die Herrlichkeit Gottes&#8220;) weswegen Gott jetzt seine bessere Gerechtigkeit aufrichtet. Und diese Gerechtigkeit ist an das Leben der Person Jesu gebunden, die durch Tod und Auferstehung qualifiziert wird.</p>
<p>Und so lese ich Röm. 3, 25.26 so: Gott hat früher die Tatsünden einfach ungestraft gelassen/dahingehen lassen/bedeckt, sprich: vollständig vergeben &#8211; obwohl er wusste, dass das Problem tiefer sitzt und durch ständige Vergebung der Sünden nicht beizukommen ist. Deswegen hat er jetzt in der Person seines Sohns eine Gerechtigkeit geschaffen, die ihm genügt.</p>
<p>Grüsse</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/stimme-sein-und-staerken/35902/comment-page-1/#comment-87744</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 09:23:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35902#comment-87744</guid>

					<description><![CDATA[@toblog
&quot;Dass Gott erst durch das Kreuz Sünden vollständig vergeben/tilgen könne, das widerspricht einfach dem ganzen Alten Testament und dem Wesen Gottes!&quot;

Dem würde ich vehement widersprechen. Das Alte Testament und das Neue Testament handeln nicht von zwei Wegen, wie Gott Sünde vergibt. Es gibt nur eine Erzählung der Vergebung von Sünde und der Erlösung, den einen Heilsplan Gottes, der in Jesus Christus, der am Kreuz gestorben und auferstanden ist, Wirklichkeit geworden ist. Alles läuft auf Jesus hinaus. Es widerspricht nicht dem Wesen Gottes, es offenbart vielmehr das Wesen Gottes, dass er Sünde allein in Jesus Christus vergibt. Deshalb schreibt Paulus:

&quot;Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit &lt;strong&gt;wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden, unter der Nachsicht Gottes &lt;/strong&gt;...&quot; (Röm 3,25)

Selbst die Sünden des Alten Testaments wurden durch den Sühnetod Jesu am Kreuz vergeben, weshalb wir die Opfer des AT als Vorschattungen verstehen müssen, die auf Jesus hinweisen.

Es stimmt, wenn du schreibst: &quot;Im AT stellt sich Gott als ein Gott vor, der Sünden vergeben kann und es auch tut.&quot; Natürlich vergibt Gott im AT Sünde. Die Frage ist aber doch, wie er es tut. Die Antwort lautet, dass er es im Blick auf den Tod Jesu am Kreuz tut (s.o.).

Liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@toblog<br />
&#8222;Dass Gott erst durch das Kreuz Sünden vollständig vergeben/tilgen könne, das widerspricht einfach dem ganzen Alten Testament und dem Wesen Gottes!&#8220;</p>
<p>Dem würde ich vehement widersprechen. Das Alte Testament und das Neue Testament handeln nicht von zwei Wegen, wie Gott Sünde vergibt. Es gibt nur eine Erzählung der Vergebung von Sünde und der Erlösung, den einen Heilsplan Gottes, der in Jesus Christus, der am Kreuz gestorben und auferstanden ist, Wirklichkeit geworden ist. Alles läuft auf Jesus hinaus. Es widerspricht nicht dem Wesen Gottes, es offenbart vielmehr das Wesen Gottes, dass er Sünde allein in Jesus Christus vergibt. Deshalb schreibt Paulus:</p>
<p>&#8222;Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit <strong>wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden, unter der Nachsicht Gottes </strong>&#8230;&#8220; (Röm 3,25)</p>
<p>Selbst die Sünden des Alten Testaments wurden durch den Sühnetod Jesu am Kreuz vergeben, weshalb wir die Opfer des AT als Vorschattungen verstehen müssen, die auf Jesus hinweisen.</p>
<p>Es stimmt, wenn du schreibst: &#8222;Im AT stellt sich Gott als ein Gott vor, der Sünden vergeben kann und es auch tut.&#8220; Natürlich vergibt Gott im AT Sünde. Die Frage ist aber doch, wie er es tut. Die Antwort lautet, dass er es im Blick auf den Tod Jesu am Kreuz tut (s.o.).</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: toblog		</title>
		<link>https://theoblog.de/stimme-sein-und-staerken/35902/comment-page-1/#comment-87743</link>

		<dc:creator><![CDATA[toblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 07:56:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35902#comment-87743</guid>

					<description><![CDATA[Dass Gott erst durch das Kreuz Sünden vollständig vergeben/tilgen könne, das widerspricht einfach dem ganzen Alten Testament und dem Wesen Gottes! Im AT stellt sich Gott als ein Gott vor, der Sünden vergeben kann und es auch tut.

Das Kreuz und die Auferstehung benötigte er  m. E., um uns zu erlösen. Das ist aber doch weitaus mehr, als Tatsünden zu vergeben. Das Memorandum spricht zwar von &quot;Erlösung&quot;. Dennoch habe ich den Eindruck, dass die Botschaft von der Erlösung klarer gemacht werden muss. Das hat dann mit Befreiung aus einer Lage/Situation und auch mit unserem Leib zu tun. Dadurch wird das Evangelium nicht verkleinert - ganz im Gegenteil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Gott erst durch das Kreuz Sünden vollständig vergeben/tilgen könne, das widerspricht einfach dem ganzen Alten Testament und dem Wesen Gottes! Im AT stellt sich Gott als ein Gott vor, der Sünden vergeben kann und es auch tut.</p>
<p>Das Kreuz und die Auferstehung benötigte er  m. E., um uns zu erlösen. Das ist aber doch weitaus mehr, als Tatsünden zu vergeben. Das Memorandum spricht zwar von &#8222;Erlösung&#8220;. Dennoch habe ich den Eindruck, dass die Botschaft von der Erlösung klarer gemacht werden muss. Das hat dann mit Befreiung aus einer Lage/Situation und auch mit unserem Leib zu tun. Dadurch wird das Evangelium nicht verkleinert &#8211; ganz im Gegenteil.</p>
]]></content:encoded>
		
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