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	Kommentare zu: Stott on the Christian Life	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Udo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2022 14:21:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Ich sehne mich nach Brüdern und Schwestern, die – wie Stott – einen weiten Horizont haben und um die christliche Einheit ringen, dabei aber ihr Denken und Handeln an der Heiligen Schrift ausrichten und keine faulen Kompromisse eingehen.“ Dem Wunsch von Ron kann man nur vorbehaltlos zustimmen. 
Das Problem im evangelikalen Spektrum ist das zunehmende Fehlen von solchen Leuten in Leitungsfunktionen und der Pastorenschaft. Da gibt es zu wenige, die etwas als Irrlehre bezeichnen, was Irrlehre ist. Das schlimmste Beispiel dafür ist die Leugnung, dass der Tod Christi als stellvertretendes Handelns zur Sühnung der Schuld desjenigen zu sehen ist, der das persönlich im Glauben annimmt. Trotzdem sind nicht wenige bereit, diese Irrlehren zu ignorieren. Im Zweifel Einigkeit. Das ist dann auch wieder ein Irrtum.
Zu John Stotts Buch „Das Kreuz-Zentrum des christlichen Glaubens“ noch ein Kommentar von Roland Werner: „Für jeden Studenten, jeden Verkündiger, jeden theologisch Interessierten ein absolutes Muss.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich sehne mich nach Brüdern und Schwestern, die – wie Stott – einen weiten Horizont haben und um die christliche Einheit ringen, dabei aber ihr Denken und Handeln an der Heiligen Schrift ausrichten und keine faulen Kompromisse eingehen.“ Dem Wunsch von Ron kann man nur vorbehaltlos zustimmen.<br />
Das Problem im evangelikalen Spektrum ist das zunehmende Fehlen von solchen Leuten in Leitungsfunktionen und der Pastorenschaft. Da gibt es zu wenige, die etwas als Irrlehre bezeichnen, was Irrlehre ist. Das schlimmste Beispiel dafür ist die Leugnung, dass der Tod Christi als stellvertretendes Handelns zur Sühnung der Schuld desjenigen zu sehen ist, der das persönlich im Glauben annimmt. Trotzdem sind nicht wenige bereit, diese Irrlehren zu ignorieren. Im Zweifel Einigkeit. Das ist dann auch wieder ein Irrtum.<br />
Zu John Stotts Buch „Das Kreuz-Zentrum des christlichen Glaubens“ noch ein Kommentar von Roland Werner: „Für jeden Studenten, jeden Verkündiger, jeden theologisch Interessierten ein absolutes Muss.“</p>
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