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Streit um christliche Kreuzestheologie

Der DLF hat einen Beitrag über die Sühneopfer-Diskussion in der EKD veröffentlicht. Zu Wort kommen unter anderem Burkhard Müller und Ulrich Eibach. Müller fordert den Abschied von der Kreuzestheologie und ist mit seinem Anliegen von N. Schneider unterstützt worden. Eibach verteidigt die Sühne als Herzstück des Glaubens.

Leider wird im gesamten Beitrag die biblische Sühnetheologie nicht zustimmend erklärt. Wer dazu Hintergrundinformationen sucht, wird in dem Artikel „Das Herz des Evangeliums“ fündig: HerzdesEvangeliums.pdf. Eibach hat seine Position dargestellt in: „‚Gestorben für unsere Sünden nach der Schrift‘“: Zur Diskussion um die Heilsbedeutung des Todes Jesu Christi“, Für uns gestorben: Sühne, Opfer, Stellvertretung, Neukirchener Verlag 2009, 155–190.

’Hier nun der Beitrag „Streit um christliche Kreuzestheologie: Der Tod Jesu als Sühneopfer?“ (wenn es auch schmerzt, in den Ostertagen so etwas zu hören):