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	<title>Egon Flaig &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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	<title>Egon Flaig &#8211; TheoBlog.de</title>
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		<title>Der Islam will die Welteroberung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 09:36:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Religionswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Egon Flaig]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Greifswalder Althistoriker Egon Flaig, Autor einer bemerkenswerten Geschichte der Sklaverei, hat für die FAZ einen Essay über Mohammeds kämpferische Religion verfasst: Nirgendwo unter der Herrschaft des Islam, und auch nicht im spanischen Kalifat, waren Juden Bürger ihrer Stadt; sie blieben stets Unterworfene. In manchen deutschen Städten &#8211; Worms, Augsburg und anderen &#8211; des Hochmittelalters waren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Greifswalder Althistoriker Egon Flaig, Autor einer <a href="http://theoblog.de/waren-die-muslime-die-grosten-sklavenhalter/4739/" target="_blank">bemerkenswerten Geschichte der Sklaverei</a>, hat für die <em>FAZ</em> einen Essay über Mohammeds kämpferische Religion verfasst:</p>
<blockquote><p>Nirgendwo unter der Herrschaft des Islam, und auch nicht im spanischen Kalifat, waren Juden Bürger ihrer Stadt; sie blieben stets Unterworfene. In manchen deutschen Städten &#8211; Worms, Augsburg und anderen &#8211; des Hochmittelalters waren die Juden Stadtbürger besonderen Rechts, sie hatten das Recht, Waffen zu tragen, und waren bessergestellt als ärmere christliche Einwohner. Sie waren bis ins vierzehnte Jahrhundert, als sich ihre Situation verschlechterte, weit besser integriert, als die Juden im muslimischen Spanien es jemals sein konnten. Wer die politische Integration für die wichtigste hält, kann nicht umhin, Augsburg über Córdoba zu stellen. All das ist seit über fünfzehn Jahren wissenschaftlich bekannt. Aber wer will es hören?</p></blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/essay-der-islam-will-die-welteroberung-1354009-p6.html?printPagedArticle=true#pageIndex_6" target="_blank" rel="noopener">www.faz.net</a>.</p>
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		<title>Die Habermas-Methode</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 18:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Egon Flaig]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Habermas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der von mir geschätzte Althistoriker Egon Flaig (siehe auch hier) hat kürzlich eine Polemik gegen die Habermas-Methode veröffentlicht. Anlässlich des inzwischen 25 Jahre alten »Historikerstreits« wirft er dem Sozialphilosophen vor, zu jener Zeit journalistische Tricks verwendet zu haben, »die sonst dem Lumpenjournalismus vorbehalten waren«. Es hätte, so Flaig, »keine Nachsicht geben dürfen, denn das Ausmaß [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der von mir geschätzte Althistoriker Egon Flaig (siehe auch <a href="http://theoblog.de/waren-die-muslime-die-grosten-sklavenhalter/4739/" target="_blank">hier</a>) hat kürzlich eine Polemik gegen die Habermas-Methode veröffentlicht. Anlässlich des inzwischen 25 Jahre alten »Historikerstreits« wirft er dem Sozialphilosophen vor, zu jener Zeit journalistische Tricks verwendet zu haben, »die sonst dem Lumpenjournalismus vorbehalten waren«. Es hätte, so Flaig, »keine Nachsicht geben dürfen, denn das Ausmaß der Zitate-Verkrümmungen war gigantisch«.</p>
<p>Der Streit um die deutsche Verantwortung bei der Judenvernichtung im Dritten Reich ist für Flaig allerdings auch Anlass, um allgemein eine Wissenschaft zu kritisieren, die sich von der Leitidee der Wahrheit verabschiedet hat. Die Suspendierung des Diskurses über Wahrheitsansprüche führt nach Flaig zu einer Atmosphäre der Denkverbote und moralischen Diffamierungen. Originalton (<em>FAZ</em> vom 13. Juli 2011, Nr. 160, S. N4):</p>
<blockquote><p>Wir sind Zeugen geworden eines Kulturbruchs, nämlich einer weitgehenden Negierung der Errungenschaften des Griechentums. Da die Verbindlichkeiten nicht mehr über den Streit entlang von Wahrheitsregeln herstellbar sind, müssen neue, ganz anders geartete Verbindlichkeiten moralisch erzwungen werden. Daher die pestartige Virulenz der Political Correctness und des Gutmenschentums mit seiner spezifischen Intelligenz. Die moralischen Diffamierungen müssen folglich immer mehr zunehmen. Bequemer als das <em>logon didonai</em> [Anm.: Diese griech. Formulierung, die wörtlich mit »Sprache o. Rede geben« zu übersetzen ist, spielt auf das plantonische Ideal eines philosophierenden Menschen an, der Rechenschaft ablegt für das, was der sagt.] ist die habermassche Diskursethik: <em>Audacter calumniare, semper aliquid haeret</em> [Anm.: lat. für »nur keck verleumdet, etwas bleibt immer hängen«].</p></blockquote>
<p>Die ausführliche Darlegung Flaigs dazu findet sich in: Mathias Brodkorb (Hg.): <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3980937593/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3980937593" target="_blank" rel="noopener">Singuläres Auschwitz? Ernst Nolte, Jürgen Habermas und 25 Jahre ›Historikerstreit‹</a></em>, Banzkow 2011.</p>
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		<title>Vom Segen der Kolonialisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 17:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Egon Flaig]]></category>
		<category><![CDATA[Kolonialisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaverei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Historiker Egon Flaig schreibt in seinem Buch Weltgeschichte der Sklaverei (S. 215–216): Selbstverständlich wird abgestritten, daß die westliche Kolonialisierung &#8211; und nur sie &#8211; die Sklaverei in Afrika beendet hat, in mühsamem Kampf gegen die afrikanischen Eliten und Versklaver-Ethnien. Afrikanische Intellektuelle bilden eine Einheitsfront einträchtigen Leugnens, um der westlichen Kultur die Schuld an der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Historiker Egon Flaig schreibt in seinem Buch <a href="http://theoblog.de/waren-die-muslime-die-grosten-sklavenhalter/4739/" target="_blank"><em>Weltgeschichte der Sklaverei</em></a> (S. 215–216):</p>
<blockquote><p>Selbstverständlich wird abgestritten, daß die westliche Kolonialisierung &#8211; und nur sie &#8211; die Sklaverei in Afrika beendet hat, in mühsamem Kampf gegen die afrikanischen Eliten und Versklaver-Ethnien. Afrikanische Intellektuelle bilden eine Einheitsfront einträchtigen Leugnens, um der westlichen Kultur die Schuld an der Sklaverei zu geben. Inzwischen geht diese Schuldzuweisung mit der Forderung nach Reparationen einher. Groteskerweise sind es großenteils die Angehörige der ehemaligen Versklaver-Ethnien, die heute die Opferrolle spielen. Auf der Durban-Konferenz 2001 forderte Ali Mohamed Osman Yasin Reparationen vom Westen, als Justizminister des Sudan &#8211; wo Schwarze seit über 20 Jahren erneut versklavt werden.</p></blockquote>
<p>Es gibt immer noch Menschen, die nicht glauben wollen, dass wir Menschen Sünder sind. Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich sage nicht, dass die Kolonialisierung nur Segen gebracht hat.</p>
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