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	<title>Nancy Pearcey &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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	<title>Nancy Pearcey &#8211; TheoBlog.de</title>
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		<title>Alter Gnostizismus in neuem Gewand?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 08:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gnostizismus]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy Pearcey]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver O’Donovan]]></category>
		<category><![CDATA[Transgender]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben christliche Gelehrte wie Oliver O’Donovan und Nancy Pearcey die moderne Transgender-Bewegung mit der alten Häresie des Gnostizismus verglichen. In „Transsexualism and Christian Marriage“ (dt. „Transsexualität und die christliche Ehe“) schreibt O’Donovan: Wenn ich behaupte, ein ‚wahres Geschlecht‘ zu besitzen, das mit dem Geschlecht meines Körpers kollidiert (oder mindestens in einer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben christliche Gelehrte wie Oliver O’Donovan und Nancy Pearcey die moderne Transgender-Bewegung mit der alten Häresie des Gnostizismus verglichen. In „Transsexualism and Christian Marriage“ (dt. „Transsexualität und die christliche Ehe“) schreibt O’Donovan:</p>
<blockquote>
<p>Wenn ich behaupte, ein ‚wahres Geschlecht‘ zu besitzen, das mit dem Geschlecht meines Körpers kollidiert (oder mindestens in einer ungewissen Beziehung zu diesem steht), werde ich davor zurückschrecken, mich selbst als physisches und geistiges Wesen freudig anzunehmen; stattdessen suche ich Selbsterkenntnis in einer Art gnostischen Abkehr von der materiellen Schöpfung.</p>
</blockquote>
<p>In Liebe deinen Körper vertritt Pearcey einen ähnlichen Standpunkt:</p>
<blockquote>
<p>Junge Menschen verinnerlichen die Vorstellung, dass der physische Körper nicht Teil des authentischen Selbst ist – dass das authentische Selbst nur das autonom entscheidende Selbst ist. Das ist alter Gnostizismus in neuem Gewand.</p>
</blockquote>
<p>Ob dieser Vergleich wirklich berechtigt ist, wird von Meagan Stedman in dem Aufsatz „Alter Gnostizismus in neuem Gewand?: Gnostische Anthropologie, der Transgenderismus und die Antwort Tertullians“ untersucht, der hier nachgelesen werden kann: <a href="https://www.evangelium21.net/media/5035/alter-gnostizismus-in-neuem-gewand" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
<p>Zur Vertiefung des Themas sei auch das Buch <a href="https://amzn.to/4608Sxh" target="_blank" rel="noopener"><em>Der Siegeszug des modernen Selbst</em></a> von Carl Trueman empfohlen.</p>
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		<title>Über das Nein sagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 07:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy Pearcey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nancy R. Pearcey schreibt über den täglichen geistlichen Kampf (Die ganze Wahrheit, 2024, S. 606): In jedem Augenblick müssen wir es lernen, Sünde und weltlichen Motiven zu entsagen. In einer Welt des moralischen Relativismus, in der alles auf persönliche Entscheidungen reduziert wird, ist es an sich schon eine sehr harte Lektion, einfach nur nein zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nancy R. Pearcey schreibt über den täglichen geistlichen Kampf (<em>Die ganze Wahrheit</em>, 2024, S. 606):</p>
<blockquote>
<p>In jedem Augenblick müssen wir es lernen, Sünde und weltlichen Motiven zu entsagen. In einer Welt des moralischen Relativismus, in der alles auf persönliche Entscheidungen reduziert wird, ist es an sich schon eine sehr harte Lektion, einfach nur nein zu sagen. Wenn es nicht schwer zu sein scheint, dann haben wir uns wahrscheinlich der Welt angepasst, ohne es gemerkt zu haben. Wenn wir nicht auf eine Weise nein sagen, die uns auf unsere Knie bringt, um Gottes befähigende Kraft zu suchen, dann widerstehen wir wahrscheinlich dem sündigen Weltsystem nicht so, wie wir es sollten.</p>
</blockquote>
<p>[#ad]</p>
<p>[asa]3945716624[/asa]</p>
<p> </p>
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		<title>Über einen irrelevanten Glauben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 14:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Dorothy Sayers]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy Pearcey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nancy Pearcey (Die ganze Wahrheit, 2024, S. 44): Wir alle würden Dorothy Sayers zustimmen, die sagte: Wenn der Glaube nicht in unser Arbeitsleben hineinspricht, hat er dort nichts zu sagen, wo wir den größten Teil unserer Zeit verbringen. Dann ist es kein Wunder, dass die Leute sagen, der Glaube sei irrelevant! „Wie könnte sich irgendjemand immer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nancy Pearcey (<em>Die ganze Wahrheit</em>, 2024, S. 44):</p>
<blockquote>
<p>Wir alle würden Dorothy Sayers zustimmen, die sagte: Wenn der Glaube nicht in unser Arbeitsleben hineinspricht, hat er dort nichts zu sagen, wo wir den größten Teil unserer Zeit verbringen. Dann ist es kein Wunder, dass die Leute sagen, der Glaube sei irrelevant! „Wie könnte sich irgendjemand immer noch für den Glauben interessieren, wenn er zu neunzig Prozent seines Lebens anscheinend nichts zu sagen hat?“</p>
</blockquote>
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<p>[asa]3945716624[/asa]</p>
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		<title>Liebe deinen Körper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 07:31:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Lackmann]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy Pearcey]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Powilleit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christen grenzen sich zurecht gegenüber dem Platonismus mit seinen Betonungen des Geistlichen ab, kultivieren aber (oft unbewusst) doch eine gewisse Leibfindlichkeit. Thomas Powilleit und Jörg Lackmann besprechen in zwei Podcastfolgen das Buch Liebe deinen Körper von Nancy Pearcey und gehen dabei auf die Leibfeindlichkeit und viele andere Themen ein: Teil 1: Teil 2: [#ad] [asa]3945716470[/asa]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Christen grenzen sich zurecht gegenüber dem Platonismus mit seinen Betonungen des Geistlichen ab, kultivieren aber (oft unbewusst) doch eine gewisse Leibfindlichkeit. Thomas Powilleit und Jörg Lackmann besprechen in zwei Podcastfolgen das Buch <em>Liebe deinen Körper</em> von Nancy Pearcey und gehen dabei auf die Leibfeindlichkeit und viele andere Themen ein:</p>
<p>Teil 1:</p>
<p><iframe width="400px" height="102px" frameborder="0" scrolling="no" consent-original-src-_="https://podcasters.spotify.com/pod/show/efa-stuttgart/embed/episodes/143--Liebe-deinen-Krper-Teil-1-e2j9epn/a-ab845g3" consent-required="41636" consent-by="services" consent-id="41637"></iframe></p>
<p>Teil 2:</p>
<p><iframe width="400px" height="102px" frameborder="0" scrolling="no" consent-original-src-_="https://podcasters.spotify.com/pod/show/efa-stuttgart/embed/episodes/144--Liebe-deinen-Krper-Teil-2-e2jnrn6/a-ab97nhu" consent-required="41636" consent-by="services" consent-id="41637"></iframe></p>
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<p>[asa]3945716470[/asa]</p>
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		<title>Nancy Pearcey: Love thy Body</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 21:29:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy Pearcey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nancy Pearcey hat kürzlich auf der Culture Shift-Konfrenz 2024 in der Schweiz gesprochen. Hier der Mitschnitt eines Vortrags, in dem sie auf klassische, kritische Fragen eingeht: [#ad] [asa]3945716624[/asa]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nancy Pearcey hat kürzlich auf der Culture Shift-Konfrenz 2024 in der Schweiz gesprochen. Hier der Mitschnitt eines Vortrags, in dem sie auf klassische, kritische Fragen eingeht:</p>
<p><iframe title="Culture Shift 2024 |#3 | Love thy Body I EN I Nancy Pearcey" width="580" height="325" frameborder="0" allowfullscreen="" consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/I7uFdKvbGM0" consent-required="38343" consent-by="services" consent-id="39573" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/I7uFdKvbGM0?autoplay=1" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;3559d991a4368bf701236e78668bfc2b&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;425bad3d24ee6072732b45d6b0a681ea&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/theoblog.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/3559d991a4368bf701236e78668bfc2b-425bad3d24ee6072732b45d6b0a681ea.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Culture Shift 2024 |#3 | Love thy Body I EN I Nancy Pearcey&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:56.0344827586206832847892655991017818450927734375}"></iframe></p>
<p>[#ad]</p>
<p>[asa]3945716624[/asa]</p>
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		<title>Nancy Pearcey im Interview</title>
		<link>https://theoblog.de/nancy-pearcey-im-interview/32641/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2018 05:07:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy Pearcey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marvin Olasky hat mit Nancy Pearcey über ihr Buch Love Thy Body gesprochen. Schon zum Eingang erwähnt sie die Weitsicht Francis Schaeffers bei der Analyse des relativistischen Zeitgeistes. [asa]0801075726[/asa]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/nancy-pearcey-im-interview/32641/">Nancy Pearcey im Interview</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Marvin Olasky hat mit Nancy Pearcey über ihr Buch <em>Love Thy Body</em> gesprochen. Schon zum Eingang erwähnt sie die Weitsicht Francis Schaeffers bei der Analyse des relativistischen Zeitgeistes.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="580" height="325" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/NiQsh-2u75w?ecver=1" consent-required="38343" consent-by="services" consent-id="39573" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/NiQsh-2u75w?ecver=1&amp;autoplay=1" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;80af7f3c315687957add55d053767f7f&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;03691bb9a1189b210a381b442de41cd8&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/theoblog.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/80af7f3c315687957add55d053767f7f-03691bb9a1189b210a381b442de41cd8.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Patrick Henry College Newsmakers | Nancy Pearcey&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:56.0344827586206832847892655991017818450927734375}"></iframe></p>
<p>[asa]0801075726[/asa]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/nancy-pearcey-im-interview/32641/">Nancy Pearcey im Interview</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>Nancy Pearcey: Die Wahrheit finden</title>
		<link>https://theoblog.de/nancy-pearcey-die-wahrheit-finden/27903/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 14:02:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy Pearcey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nancy Pearsey hat mit Finding Truth ein weiteres Buch geschrieben, das in der Tradition von Francis Schaeffer steht. Der Apologet Gregory Koukl schreibt in seiner Empfehlung: Wonderful &#8230; Nancy Pearcey has the unique ability of getting to the heart of things in the cultural conversation. Pearcey’s penetrating critique of the worldview ‘idols’ of our age is chock-full of [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/nancy-pearcey-die-wahrheit-finden/27903/">Nancy Pearcey: Die Wahrheit finden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" title="_420582.jpg" src="http://theoblog.de/wp-content/uploads/2016/06/420582.jpg" alt="420582" width="140" height="211" border="0" />Nancy Pearsey hat mit <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B011T7G4F2/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B011T7G4F2&amp;linkCode=as2&amp;tag=theobde-21" target="_blank&quot;" rel="noopener"><em>Finding Truth</em></a> ein weiteres Buch geschrieben, das in der Tradition von Francis Schaeffer steht. Der Apologet Gregory Koukl schreibt in seiner Empfehlung:</p>
<blockquote><p>Wonderful &#8230; Nancy Pearcey has the unique ability of getting to the heart of things in the cultural conversation. Pearcey’s penetrating critique of the worldview ‘idols’ of our age is chock-full of gems. Better, it equips us with an easy-to-follow game plan for assessing any worldview. This is one of those books that not only challenges the critics; it also gives a huge dose of confidence to the Christian who will catch himself walking away from its pages saying, ‘Gosh, this stuff really is true.’</p></blockquote>
<p>Beim Durchblättern fand ich unter den Danksagungen übrigens einige Namen, die mir auf diesem Blog schon mehrfach begegnet sind. Freut mich, dass Kommentatoren des TheoBlogs zum Buch beigetragen haben! Weiter so!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" title="IMG_0307.jpg" src="http://theoblog.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_0307.jpg" alt="IMG 0307" width="599" height="247" border="0" /></p>
<p>Das Buch kann ich übrigens Leuten empfehlen, die über so genannte „Entkehrungen“ schwärmen oder Zweifler im Freundeskreis haben. Das erste Kapitel heißt: „Wie ich meinen Glauben an einer evangelikalen Ausbildungsstätte verloren habe.“</p>
<p>[asa]B011T7G4F2[/asa]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nancy Pearcey: Total Truth</title>
		<link>https://theoblog.de/nancy-pearcey-total-truth/21295/</link>
					<comments>https://theoblog.de/nancy-pearcey-total-truth/21295/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2013 14:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy Pearcey]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hanniel Strebel hat freundlicherweise eine Besprechung des Buches: Nancy Pearcey: Total Truth: Liberating Christianity From Its Cultural Captivity, Wheaton: Crossway, 2004, 479 S. zur Verfügung gestellt: Eine Wahrheit für das ganze Leben Wer ist Nancy Pearcey? Die 1952 geborene US-Amerikanerin zählt gemäss „The New Evangelical Outpost“ zu den wenigen weiblichen evangelikalen Intellektuellen. Ich las das Buch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/nancy-pearcey-total-truth/21295/">Nancy Pearcey: Total Truth</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" style="border: 0px;" title="51Ei7DTzR5L.jpg" alt="51Ei7DTzR5L" src="http://theoblog.de/wp-content/uploads/2013/09/51Ei7DTzR5L.jpg" width="172" height="263" border="0" /><a href="http://www.hanniel.ch" target="_blank" rel="noopener">Hanniel Strebel</a> hat freundlicherweise eine Besprechung des Buches:</p>
<ul>
<li>Nancy Pearcey: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1433502208/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1433502208&amp;linkCode=as2&amp;tag=theobde-21" target="_blank" rel="noopener"><em>Total Truth: Liberating Christianity From Its Cultural Captivity</em></a>, Wheaton: Crossway, 2004, 479 S.</li>
</ul>
<p>zur Verfügung gestellt:</p>
<p><strong>Eine Wahrheit für das ganze Leben</strong></p>
<p>Wer ist Nancy Pearcey? Die 1952 geborene US-Amerikanerin zählt gemäss „The New Evangelical Outpost“ zu den wenigen weiblichen evangelikalen Intellektuellen. Ich las das Buch nicht deshalb, weil es 2005 den prestigeträchtigen „ECPA Gold Medallion Award“ gewann, sondern weil es auf mehreren Bücherlisten von mir geschätzter Blogger ganz oben aufzufinden war. Sympathisch wog für mich als Europäer und Heimschulvater die Tatsache, dass Pearcey in Heidelberg Violine studierte und ihre beiden Söhne zu Hause unterrichtete. Pearcey zählt den zu geistlichen Erben von Francis Schaeffer (1912-1984). Der Besuch in schweizerischen L’abri anfangs der 1970er-Jahre hatte die damals agnostische junge Frau nachhaltig aufgerüttelt. Dies schildert sie denn auch in „Total Truth“. Heute leitet Pearcey zusammen mit ihrem Mann das „Francis Schaeffer Center for Worldview and Culture“ der Houston Baptist University.</p>
<p>Um was geht es? Philipp E. Johnson, ein führender Kopf der Intelligent Design-Bewegung in den USA, schreibt im Vorwort: „Weltanschauung zu verstehen gleicht dem Versuch, die Linse des eigenen Auges zu sehen. Normalerweise sehen wir unsere eigene Weltsicht nicht, stattdessen sehen wir alles andere durch diesen Filter. Einfach gesagt ist die Weltanschauung das Fenster, durch das wir die Welt – oft unbewusst &#8211; wahrnehmen und (dann) entscheiden, was real und wichtig oder nicht real und unwichtig ist.“ Die Wahrnehmung für dieses „Fenster zur Welt“ zu schärfen, darum geht es Pearcey in diesem Buch. Ausgangspunkt bildet der „tiefe Hunger unter Christen, durch „einen übergeordneten Rahmen“ Einheit in ihr Leben zu bringen und die tiefe Trennung zwischen einem säkularen und einem privat-persönlichen Bereich zu überbrücken. Wir sind es uns gewohnt, zwischen einem „wissenschaftlichen“, „wertefreien“ Bereich der öffentlichen Institutionen und einer privaten Sphäre der persönlichen Überzeugungen und Entscheidungen zu unterscheiden. Genau an dieser Stelle liegt der Hund begraben.</p>
<p>Wie ist das Buch aufgebaut? Pearcey hat ihr Werk in vier Teile aufgeteilt: Im ersten Teil legt Pearcey die Grundlagen für einen biblisch-weltanschaulichen Grundrahmen. Dieser hängt an drei Fragen:</p>
<ul>
<li>Schöpfung: Wie hat alles begonnen?</li>
<li>Fall: Was ist schief gegangen?</li>
<li>Erlösung: Wie kann es wiederhergestellt werden?</li>
</ul>
<p>Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Schöpfung, dem Startpunkt jeder Weltanschauung. Pearcey entfaltet darin ein engagiertes Plädoyer für den Intelligent Design-Ansatz. Wer sich bereits mit der evolutionistischen Weltanschauung abgefunden hat, reibt sich über diesen Seiten erstaunt die Augen.<br />
Der dritte Teil geht der Frage nach, warum die Evangelikalen keine Tradition der Verteidigung ihrer Weltanschauung entwickelt haben.</p>
<p>Wo bleibt denn die Umsetzung? Das mögen sich einige gegen Schluss des Werkes fragen. Dafür hat sich Pearcey den vierten Teil vorbehalten. Der Rückgriff auf das wichtige Werk von Francis Schaeffer „Geistliches Leben – was ist das?“ hielt ich für angebracht.</p>
<p>Vier Anhänge mit Vertiefungen über die Säkularisierung der US-amerikanischen Politik, den modernen Islam und die New Age-Bewegung, den Materialismus und die Apologetik, wie sie in L’abri betrieben wurde, runden die Lektüre ab. Eine ausführliche, kommentierte Leseliste sowie ein Studienführen beschliessen das über 400 Seiten starke Werk.</p>
<p>Was faszinierte mich? Man mag das Beispiel für gar amerikanisch halten: Da unterhalten sich junge Frauen, die in einem Zentrum für Beratung von abtreibenden schwangeren Frauen arbeiten, in der Pause über die nächste Sonntagschullektion. So weit ist das Beispiel nicht hergeholt. Ich rede mit Studenten, die in der Freizeit eine Jungschararbeit leiten und im Studium mit dem Genderthema in der Literatur ringen. Ich kenne Juristen, die verbindlich in der Gemeinde mitarbeiten und sich täglich für die Interessen von zum Teil skrupellosen Klienten einsetzen. Ausserdem gibt es genügend Christen, die unserer Entscheidung, die Kinder selber zu unterrichten, mit Stirnrunzeln begegnen. Ganz zu schweigen von dem von mir beobachteten Tabu, über die Rolle der Frau im Rahmen der Gemeinde konkret zu werden. Zumindest in meiner Lebensrealität halten wir &#8211; trotz Bekenntnis &#8211; die zwei Lebensbereiche privat und öffentlich bzw. säkular und geistlich fein säuberlich getrennt. So ging mir denn die Ermahnung Pearceys zu Herzen. Sie sagte: „Der erste Schritt zum bewussten Um- und Aufbau einer christlichen Weltanschauung besteht darin, auf die Suche nach den eigenen Götzen zu gehen.“ Besonders geblieben sind mir einzelne biographische Elemente des Buches, so etwa die Beschreibung ihres engagierten Vaters, der den Familientisch für manche Lektionen und Diskussionen nutzte. Dass sie mit ihren Söhnen frühzeitig weltanschauliche Themen dort bearbeitete, wo sie auftauchten – zum Beispiel in den Kinderbüchern -, fand ich nachahmenswert. Ebenso berührte mich Pearceys Schilderung ihrer Zeit, als sie ehrlich nach der Wahrheit suchte. Ebenso nahe ging mir der Abschnitt im vierten Teil, in dem sie über ihr Ringen um ihre Rolle als Mutter berichtet.</p>
<p>Welche Stellen irritierten? Bisweilen fragte ich mich, ob ich den Ansprüchen „eine versöhnende Kraft in jedem Bereich der Kultur “ sein, verpflichtet bin. Ebenso bezweifle ich, exzellentere Lösungen als jeder Nichtchrist zustande bringen zu müssen. Wird hier nicht eine Erwartung aufgebaut, welche meine tief in mir wurzelnde Neigung zur Selbsterlösung stimuliert?</p>
<p>Ein weiteres Thema, das ich nicht genügend beleuchtet finde, ist der Stellenwert der Gemeinde. Pearcey betont zwar deren Wichtigkeit, wenn sie schreibt, dass die Gemeinde der Plausibilitätstest für das Evangelium sei. Bei mir blieb eher ihr Beispiel hängen, als sie bei einem Probebesuch in einer neuen Gemeinde den Pastor gegen die kopflastigen Bibelschulen uns Seminare wettern hörte.</p>
<p>Den einen oder anderen mag das dritte Kapitel, das die Geschichte der Evangelikalen in den USA beschreibt, dann doch gar amerikanisch anzumuten. Ich blieb dennoch sehr konzentriert, denn die Ausführungen werfen Licht auf den Anti-Intellektualismus, dem ich auch in unseren Gemeinden auf Schritt und Tritt begegne.</p>
<p>Ich legte das Buch mit einem tiefen Seufzer zur Seite. Für mich notierte ich: „Durch dieses Buch bin ich satt geworden.“ Ich empfehle es jedem Leser, welcher der englischen Sprache mächtig ist. Und ich wünsche mir mehr solches Material in der deutschen Sprache.</p>
<p>Hanniel Strebel</p>
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