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	Kommentare zu: Teufel: »Ich schweige nicht länger«	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Nur wer stehen bleibt, kommt weiter &#124; TheoBlog		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nur wer stehen bleibt, kommt weiter &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:20:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Stadelmaier bezeichnet Erwin Teufel als Mann der Stunde, der mit seiner Rede in das Herz einer unruhigen Zeit getroffen hat. In dem sympathisch geschriebenen Kommentar »Nur [...]]]></description>
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		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 13:22:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein weiterer sehr guter Artikel: 
http://www.faz.net/artikel/C30351/erwin-teufels-erfolg-nur-wer-stehen-bleibt-kommt-weiter-30481602.html 

Zwei Auszüge: 

&quot;Der Zweiundsiebzigjährige, der seit dem 20. April 2005 
nicht mehr das Amt des baden-württembergischen Ministerpräsidenten ausübt, 
das er vierzehn vorzügliche und segensreiche Jahre bekleidete und aus dem er 
von jüngeren, rasenderen, nach allen Seiten besinnungslos lospreschenden, dümmeren, längst gescheiterten Nachwuchsklembemberleshubern gemobbt und gebissen wurde, 
dieser ältere, aufrechte Herr, ein Expolitiker, erzielt gerade, 
was aktive Politiker gern immer erzielen würden, 
aber in ihrer rasenden Unruhe nie erreichen: 
wahre Wirkung.&quot;

&quot;In einem Interview hat er einmal bekannt, 
dass er das Leben nicht als einen sinnlosen Kreislauf empfinde, 
sondern als Bahn, „die auf ein Ziel ausgerichtet ist“. 
Bei seiner Verabschiedung vom Amt des Ministerpräsidenten meinte er, 
dass er seinen Rücktritt auch annehme „aus der Hand Gottes, 
denn er hat meinen Eingang bestimmt, und er bestimmt auch meinen Ausgang.“ 
So reden im politischen Geschäft normalerweise Heuchler oder Wahnsinnige. 
Erwin Teufel aber ist wohl der einzige Politiker, dem man den gläubigen Katholiken 
und die glaubensvolle Normalrede glaubt und abnimmt.
Der Spott der Grinser und karrieremachenden Stühlesäger 
vom Schlage eines Günther Oettinger, der jetzt in Brüssel den Energiekommissar mimt, 
war ihm gewiss. 
Darüber, dass Teufel jeden Sonntag nicht nur mit dem Gesangbuch, 
sondern dazu mit dem Liturgie-Buch (dem sogenannten „Schott“) zur Kirche geht; 
dass er nicht in der Ministerpräsidentenvilla auf der Stuttgarter Solitude residierte, 
sondern täglich von Spaichingen mit der Regionalbahn „ins G’schäft“ (zum Regieren) fuhr; 
... 
... Es ist das Empfinden, dass, wer dauernd mit der Zeit geht, in und mit ihr verloren geht. 
... Dass man Grundsätze nicht dem anpasst, was gerade gefällig ist. 
Dass man einfach stehen bleiben kann 
– und plötzlich auf dem fortschrittlichsten Platz steht.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer sehr guter Artikel:<br />
<a href="http://www.faz.net/artikel/C30351/erwin-teufels-erfolg-nur-wer-stehen-bleibt-kommt-weiter-30481602.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/artikel/C30351/erwin-teufels-erfolg-nur-wer-stehen-bleibt-kommt-weiter-30481602.html</a> </p>
<p>Zwei Auszüge: </p>
<p>&#8222;Der Zweiundsiebzigjährige, der seit dem 20. April 2005<br />
nicht mehr das Amt des baden-württembergischen Ministerpräsidenten ausübt,<br />
das er vierzehn vorzügliche und segensreiche Jahre bekleidete und aus dem er<br />
von jüngeren, rasenderen, nach allen Seiten besinnungslos lospreschenden, dümmeren, längst gescheiterten Nachwuchsklembemberleshubern gemobbt und gebissen wurde,<br />
dieser ältere, aufrechte Herr, ein Expolitiker, erzielt gerade,<br />
was aktive Politiker gern immer erzielen würden,<br />
aber in ihrer rasenden Unruhe nie erreichen:<br />
wahre Wirkung.&#8220;</p>
<p>&#8222;In einem Interview hat er einmal bekannt,<br />
dass er das Leben nicht als einen sinnlosen Kreislauf empfinde,<br />
sondern als Bahn, „die auf ein Ziel ausgerichtet ist“.<br />
Bei seiner Verabschiedung vom Amt des Ministerpräsidenten meinte er,<br />
dass er seinen Rücktritt auch annehme „aus der Hand Gottes,<br />
denn er hat meinen Eingang bestimmt, und er bestimmt auch meinen Ausgang.“<br />
So reden im politischen Geschäft normalerweise Heuchler oder Wahnsinnige.<br />
Erwin Teufel aber ist wohl der einzige Politiker, dem man den gläubigen Katholiken<br />
und die glaubensvolle Normalrede glaubt und abnimmt.<br />
Der Spott der Grinser und karrieremachenden Stühlesäger<br />
vom Schlage eines Günther Oettinger, der jetzt in Brüssel den Energiekommissar mimt,<br />
war ihm gewiss.<br />
Darüber, dass Teufel jeden Sonntag nicht nur mit dem Gesangbuch,<br />
sondern dazu mit dem Liturgie-Buch (dem sogenannten „Schott“) zur Kirche geht;<br />
dass er nicht in der Ministerpräsidentenvilla auf der Stuttgarter Solitude residierte,<br />
sondern täglich von Spaichingen mit der Regionalbahn „ins G’schäft“ (zum Regieren) fuhr;<br />
&#8230;<br />
&#8230; Es ist das Empfinden, dass, wer dauernd mit der Zeit geht, in und mit ihr verloren geht.<br />
&#8230; Dass man Grundsätze nicht dem anpasst, was gerade gefällig ist.<br />
Dass man einfach stehen bleiben kann<br />
– und plötzlich auf dem fortschrittlichsten Platz steht.&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/teufel-%c2%bbich-schweige-nicht-langer%c2%ab/13160/comment-page-1/#comment-13267</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 21:03:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Finde ich auch: Sehr gut!]]></description>
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		<item>
		<title>
		Von: Jonas		</title>
		<link>https://theoblog.de/teufel-%c2%bbich-schweige-nicht-langer%c2%ab/13160/comment-page-1/#comment-13232</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 08:52:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute erschien bei der FAZ online ein sehr guter Artikel über die Folgen dieser Rede. 
http://www.faz.net/artikel/C30923/nach-der-rede-erwin-teufels-wohin-treibt-die-cdu-30480573.html

LG
Jonas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erschien bei der FAZ online ein sehr guter Artikel über die Folgen dieser Rede.<br />
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<p>LG<br />
Jonas</p>
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