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	Kommentare zu: Traditionelle Hochzeiten degradieren Bräute zum passiven Gut	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Kommentator		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 02:40:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nichts davon passiert auf realen Hochzeiten, fragt mal einen Veranstaltungstechniker, die sind auf solchen. Maximal werden noch Milieu-Erfahrungen verallgemeinert (die Vornamen sprechen ja schon Bände), ansonsten nur wissenschaftlich unbelegte Behauptungen. Es fängt damit an, dass der Erfolg der Ehe eher reziprok zu den Kosten der Hochzeit ist.

Mal im Ernst: Echte Soziologen könnten da schon Entwicklungen ausmachen: Die USA und ihre Kultur nehmen in Europa immer weniger Einfluss (statt mehr wie behauptet), die viktorianische Hochzeit ist beim Kleinbürgertum (wie die Eheurkunde selbst) völlig aus der Mode geraten. Die Ehen, die es noch gibt, sind oft arrangiert, die Bräute eher bunt gekleidet, nicht wie am englischen Hof. Irgendwelche westlichen Standards finden dort gar keine Anwendung - mit eigenen Traditionen (und Religionen) ist. das auch überflüssig. Die gern beklagten &quot;Rollenbilder&quot; sind und bleiben der weltweite Standard außerhalb der kalifornischen DEI-Bubble und sind auch in Europas Einwanderungsgesellschaften nachhaltig vertreten, der Rest hat sich demographisch erledigt.

Gerade das Thema &quot;Hochzeit&quot;, das sich ja universell durch alle Kulturen zieht, macht klar für ein winziger und unbedeutender Bereich der &quot;christliche&quot; Westen nach dem Niedergang der kulturellen Dominanz des britischen Empire inzwischen darstellt. Das 19. Jahrhundert ist einfach vorbei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts davon passiert auf realen Hochzeiten, fragt mal einen Veranstaltungstechniker, die sind auf solchen. Maximal werden noch Milieu-Erfahrungen verallgemeinert (die Vornamen sprechen ja schon Bände), ansonsten nur wissenschaftlich unbelegte Behauptungen. Es fängt damit an, dass der Erfolg der Ehe eher reziprok zu den Kosten der Hochzeit ist.</p>
<p>Mal im Ernst: Echte Soziologen könnten da schon Entwicklungen ausmachen: Die USA und ihre Kultur nehmen in Europa immer weniger Einfluss (statt mehr wie behauptet), die viktorianische Hochzeit ist beim Kleinbürgertum (wie die Eheurkunde selbst) völlig aus der Mode geraten. Die Ehen, die es noch gibt, sind oft arrangiert, die Bräute eher bunt gekleidet, nicht wie am englischen Hof. Irgendwelche westlichen Standards finden dort gar keine Anwendung &#8211; mit eigenen Traditionen (und Religionen) ist. das auch überflüssig. Die gern beklagten &#8222;Rollenbilder&#8220; sind und bleiben der weltweite Standard außerhalb der kalifornischen DEI-Bubble und sind auch in Europas Einwanderungsgesellschaften nachhaltig vertreten, der Rest hat sich demographisch erledigt.</p>
<p>Gerade das Thema &#8222;Hochzeit&#8220;, das sich ja universell durch alle Kulturen zieht, macht klar für ein winziger und unbedeutender Bereich der &#8222;christliche&#8220; Westen nach dem Niedergang der kulturellen Dominanz des britischen Empire inzwischen darstellt. Das 19. Jahrhundert ist einfach vorbei.</p>
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		Von: Claus F. Dieterle		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claus F. Dieterle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 20:40:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Äußerlichkeiten, entscheidend ist was der lebendige Gott der Bibel zur Ehe sagt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Äußerlichkeiten, entscheidend ist was der lebendige Gott der Bibel zur Ehe sagt!</p>
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