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	Kommentare zu: Treibjagt auf Wirtschaftsjuristin	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Felixpe		</title>
		<link>https://theoblog.de/treibjagt-auf-wirtschaftsjuristin/38602/comment-page-1/#comment-89661</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felixpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 11:41:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[OK, jetzt beruhigen wir uns alle mal und denken mal nach, worum es eigentlich geht.
Was wir wir haben, ist eine klassische »He said, she said«-Situation. Der ganze FAZ-Artikel (für mich gibt es komischerweise gar keine Bezahlschranke) stützt sich sehr stark auf Behauptungen von Asteriti (»nach eigener Darstellung«). LGBTQ-Menschen hat man offenbar nicht einmal gefragt. Total neutrale Berichterstattung. Und außer reinen Behauptungen gibt es keine wirklich handfesten Fakten. Der Twitter-Thread, der Auslöser sein soll, existiert auch nicht mehr, also ist der auch nicht mehr nachvollziehbar. Der ist aber unglaublich wichtig, um die ganze Geschichte überhaupt beurteilen zu können.

Der Artikel ist aus meiner Sicht tendentiös. Er ist so formuliert, dass man die unbewiesenen Vorwürfe von Asteriti kritiklos als wahr hinnimmt, die unbewiesenen Transphobievorwürfte tut man aber dann einfach ab. Also so geht das nicht. Entweder glauben wir blind allen, oder wir glauben blind keinem. Wer aber mischt, der zeigt einen Bias.

Da, wo der Artikel behauptet, echte Fakten zu haben, da dürfen wir diese natürlich nicht sehen. Es gibt keine Links, kein Zitat, kein Screenshot oder irgendwas Handfestes. Der Leser muss also eigentlich alles blind glauben. Ja super!

Sorry, solche Artikel gehören in die Tonne. Sie sind ungeeignet, sich ein Bild über die Ereignisse zu machen, wenn sie nur einseitig eine Seite wiedergeben und dann mit Fakten und Quellenmaterialien geizen. Solche Artikel sind aber perfekt geeignet, um Stimmung zu machen!

Und zumindest eine Behauptung des Artikels kann ich direkt widerlegen: Er behauptet, sie hätte ihren Account selbst geschlossen. (»Auf Twitter wurde Asteriti außerdem als Nazi beschimpft und mit dem Tode bedroht. Sie schloss ihren Account.«) Auf Twitter steht aber »Account gesperrt / Twitter sperrt Accounts, die gegen die Twitter Regeln verstoßen.«
Und natürlich ist auch die Nazigeschichte eine weitere unbewiesene Behauptung.

Übrigens verschweigt der Artikel auch die klitzekleine Nebensache, dass sich Asteriti selbst als »gender critical« bezeichnet. Das ist ein wichtiger Kontext! Das bedeutet, sie ist selber Aktivistin, und nicht einfach als Juristin aktiv.

Auf Substack versucht sie, akribisch zu rechtfertigen, warum Gleichberehtigung für trans Menschen angeblich eine Bedrohung für »die Frauen(TM)« sein sollen (natürlich meint sie damit cis Frauen). Sie redet auch ständig total neutral von einer »Gender-Ideologie«. Sagen wir mal so: Sie hat keine gute Worte für trans Menschen in ihren Ausführungen übrig ... Zwar greift sie trans Menschen nicht direkt an, aber indirekt, indem sie jeden Versuch einer Gleichberechtigung und Akzeptanz mit 1000 Hirnwindungen und juristischem Blabla niederschreiben will. Sie beschwört den klassischen Fake-Konflikt »(cis) Frauen gegen trans Menschen« und tut so, als wäre das ein Nullsummenspiel. Auf die Idee, dass man gleichzeitig die Unterdrückung von cis Frauen *und* trans Menschen bekämpfen kann, kommt sie nicht. »genderkritisch« ist eine Farce.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OK, jetzt beruhigen wir uns alle mal und denken mal nach, worum es eigentlich geht.<br />
Was wir wir haben, ist eine klassische »He said, she said«-Situation. Der ganze FAZ-Artikel (für mich gibt es komischerweise gar keine Bezahlschranke) stützt sich sehr stark auf Behauptungen von Asteriti (»nach eigener Darstellung«). LGBTQ-Menschen hat man offenbar nicht einmal gefragt. Total neutrale Berichterstattung. Und außer reinen Behauptungen gibt es keine wirklich handfesten Fakten. Der Twitter-Thread, der Auslöser sein soll, existiert auch nicht mehr, also ist der auch nicht mehr nachvollziehbar. Der ist aber unglaublich wichtig, um die ganze Geschichte überhaupt beurteilen zu können.</p>
<p>Der Artikel ist aus meiner Sicht tendentiös. Er ist so formuliert, dass man die unbewiesenen Vorwürfe von Asteriti kritiklos als wahr hinnimmt, die unbewiesenen Transphobievorwürfte tut man aber dann einfach ab. Also so geht das nicht. Entweder glauben wir blind allen, oder wir glauben blind keinem. Wer aber mischt, der zeigt einen Bias.</p>
<p>Da, wo der Artikel behauptet, echte Fakten zu haben, da dürfen wir diese natürlich nicht sehen. Es gibt keine Links, kein Zitat, kein Screenshot oder irgendwas Handfestes. Der Leser muss also eigentlich alles blind glauben. Ja super!</p>
<p>Sorry, solche Artikel gehören in die Tonne. Sie sind ungeeignet, sich ein Bild über die Ereignisse zu machen, wenn sie nur einseitig eine Seite wiedergeben und dann mit Fakten und Quellenmaterialien geizen. Solche Artikel sind aber perfekt geeignet, um Stimmung zu machen!</p>
<p>Und zumindest eine Behauptung des Artikels kann ich direkt widerlegen: Er behauptet, sie hätte ihren Account selbst geschlossen. (»Auf Twitter wurde Asteriti außerdem als Nazi beschimpft und mit dem Tode bedroht. Sie schloss ihren Account.«) Auf Twitter steht aber »Account gesperrt / Twitter sperrt Accounts, die gegen die Twitter Regeln verstoßen.«<br />
Und natürlich ist auch die Nazigeschichte eine weitere unbewiesene Behauptung.</p>
<p>Übrigens verschweigt der Artikel auch die klitzekleine Nebensache, dass sich Asteriti selbst als »gender critical« bezeichnet. Das ist ein wichtiger Kontext! Das bedeutet, sie ist selber Aktivistin, und nicht einfach als Juristin aktiv.</p>
<p>Auf Substack versucht sie, akribisch zu rechtfertigen, warum Gleichberehtigung für trans Menschen angeblich eine Bedrohung für »die Frauen(TM)« sein sollen (natürlich meint sie damit cis Frauen). Sie redet auch ständig total neutral von einer »Gender-Ideologie«. Sagen wir mal so: Sie hat keine gute Worte für trans Menschen in ihren Ausführungen übrig &#8230; Zwar greift sie trans Menschen nicht direkt an, aber indirekt, indem sie jeden Versuch einer Gleichberechtigung und Akzeptanz mit 1000 Hirnwindungen und juristischem Blabla niederschreiben will. Sie beschwört den klassischen Fake-Konflikt »(cis) Frauen gegen trans Menschen« und tut so, als wäre das ein Nullsummenspiel. Auf die Idee, dass man gleichzeitig die Unterdrückung von cis Frauen *und* trans Menschen bekämpfen kann, kommt sie nicht. »genderkritisch« ist eine Farce.</p>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/treibjagt-auf-wirtschaftsjuristin/38602/comment-page-1/#comment-89659</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 07:30:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;span&gt;&quot;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Die Herren dieser Welt gehen&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;,&#160;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;unser Herr kommt&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;!&quot;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Dieses Zitat von Gustav Heinemann passt zwar ebenso wenig zur Diskussion wie das im vorherigen Beitrag, hat aber wenigstens einen theologischen Bezug ;-)&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>&#8222;</span><strong>Die Herren dieser Welt gehen</strong><span>,&nbsp;</span><strong>unser Herr kommt</strong><span>!&#8220;</span><br />
<span>Dieses Zitat von Gustav Heinemann passt zwar ebenso wenig zur Diskussion wie das im vorherigen Beitrag, hat aber wenigstens einen theologischen Bezug 😉</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gerhard Engel		</title>
		<link>https://theoblog.de/treibjagt-auf-wirtschaftsjuristin/38602/comment-page-1/#comment-89654</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Engel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 19:16:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Ich finde es richtig, daß man zu Beginn einer Jagd die Hasen und Fasane durch Hörnersignale warnt.“
@Confessor Reformatus: Nein, der Satz stammt nicht von einem Zyniker oder von einem mit dem Makel des Zynismus Behafteten, sondern von einem hoch ehrenwerten Mann. Aber das wussten Sie sicherlich schon. Ihr Nicht-Unterscheiden-Wollen bzw. Nicht-Unterscheiden-Können zwischen Relativierung und Perspektivierung, macht, auch wenn damit vielleicht Öl ins Feuer gegossen wird, mich allerdings nicht im Geringsten fassungslos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich finde es richtig, daß man zu Beginn einer Jagd die Hasen und Fasane durch Hörnersignale warnt.“<br />
@Confessor Reformatus: Nein, der Satz stammt nicht von einem Zyniker oder von einem mit dem Makel des Zynismus Behafteten, sondern von einem hoch ehrenwerten Mann. Aber das wussten Sie sicherlich schon. Ihr Nicht-Unterscheiden-Wollen bzw. Nicht-Unterscheiden-Können zwischen Relativierung und Perspektivierung, macht, auch wenn damit vielleicht Öl ins Feuer gegossen wird, mich allerdings nicht im Geringsten fassungslos.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/treibjagt-auf-wirtschaftsjuristin/38602/comment-page-1/#comment-89652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 09:32:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein gewisser &quot;Philosoph&quot; und &quot;Humanist&quot;, gleichnamig zu einem der Beitragsersteller hier im Thread, aber mit Dr-Titel versehen, hat auf seiner nicht aktuellen Webseite als Motto des Monats November 2019 ein Zitat von George Orwell stehen:
&quot;Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.&quot;

Wenn Herr Thiel also auf 50 Treibjagden in seiner Zählung kommt, und ich habe von weit mehr Fällen gelesen, dann heißt das auf Orwell bezogen im Umkehrschluss, dass die Jäger die Unfreiheit wollen, zumindest für andere, die nicht die gleiche Meinung vertreten. Wenn solche Leute die geräuschlose Treibjagd unterstützen, dann dürfte die Ursache am ehesten darin liegen, dass sie entweder um ihr unethisches Handeln wissen oder die Freiheit hinterrücks, zunächst von der Öffentlichkeit unbemerkt, soweit zurückschrauben wollen, dass sie unwiederbringlich verloren geht und an ihrer Stelle eine Einheitsmeinung zu treten hat, der sich alle beugen sollen.

Letztendlich darf man auch nicht vergessen, dass es sich immer wieder nur um ein wenige Social-Media-Mobs in überschaubaren Größenordnungen handelt, die mit viel Lärm und Radau versuchen, eine Mehrheitsmeinung zu simulieren, um ein Einknicken anderer leute und Institutionen zu forcien. Diese Vorgehensweise ist unethisch und widerlich.
Mich erinnert das an Zeiten von Bücherverbrennungen und Verfolgung von politischen Abweichlern. Über diese Zeiten, aber auch die Folgen, kann man in Geschichtsbüchern lesen. Obwohl, muss man gar nicht, die Geschichte wiederholt sich gerade vor unseren Augen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gewisser &#8222;Philosoph&#8220; und &#8222;Humanist&#8220;, gleichnamig zu einem der Beitragsersteller hier im Thread, aber mit Dr-Titel versehen, hat auf seiner nicht aktuellen Webseite als Motto des Monats November 2019 ein Zitat von George Orwell stehen:<br />
&#8222;Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.&#8220;</p>
<p>Wenn Herr Thiel also auf 50 Treibjagden in seiner Zählung kommt, und ich habe von weit mehr Fällen gelesen, dann heißt das auf Orwell bezogen im Umkehrschluss, dass die Jäger die Unfreiheit wollen, zumindest für andere, die nicht die gleiche Meinung vertreten. Wenn solche Leute die geräuschlose Treibjagd unterstützen, dann dürfte die Ursache am ehesten darin liegen, dass sie entweder um ihr unethisches Handeln wissen oder die Freiheit hinterrücks, zunächst von der Öffentlichkeit unbemerkt, soweit zurückschrauben wollen, dass sie unwiederbringlich verloren geht und an ihrer Stelle eine Einheitsmeinung zu treten hat, der sich alle beugen sollen.</p>
<p>Letztendlich darf man auch nicht vergessen, dass es sich immer wieder nur um ein wenige Social-Media-Mobs in überschaubaren Größenordnungen handelt, die mit viel Lärm und Radau versuchen, eine Mehrheitsmeinung zu simulieren, um ein Einknicken anderer leute und Institutionen zu forcien. Diese Vorgehensweise ist unethisch und widerlich.<br />
Mich erinnert das an Zeiten von Bücherverbrennungen und Verfolgung von politischen Abweichlern. Über diese Zeiten, aber auch die Folgen, kann man in Geschichtsbüchern lesen. Obwohl, muss man gar nicht, die Geschichte wiederholt sich gerade vor unseren Augen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/treibjagt-auf-wirtschaftsjuristin/38602/comment-page-1/#comment-89648</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 08:47:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es scheint einen Tippfehler im Titel zu geben, meines Wissens schreibt man Treibjagd mit &quot;d&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint einen Tippfehler im Titel zu geben, meines Wissens schreibt man Treibjagd mit &#8222;d&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/treibjagt-auf-wirtschaftsjuristin/38602/comment-page-1/#comment-89647</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 08:41:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sachlich und fair zu diskutieren ist nicht jedem gegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sachlich und fair zu diskutieren ist nicht jedem gegeben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Confessor Reformatus		</title>
		<link>https://theoblog.de/treibjagt-auf-wirtschaftsjuristin/38602/comment-page-1/#comment-89645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Confessor Reformatus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 07:15:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Gerhard Engel Unglaublich, Ihr vor Zynismus triefender Kommentar. Wie sie das Ganze relativieren. Macht fassungslos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Gerhard Engel Unglaublich, Ihr vor Zynismus triefender Kommentar. Wie sie das Ganze relativieren. Macht fassungslos.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gerhard Engel		</title>
		<link>https://theoblog.de/treibjagt-auf-wirtschaftsjuristin/38602/comment-page-1/#comment-89639</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Engel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 20:18:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun, ja ... Möglicherweise ist es ja bloß eine &#039;Geschmacksfrage&#039;, ob Treibjagden auf Menschen, ganz gleich welchen Status, Ranges und Ansehen, in Deutschland eher geräuschlos oder eher geräuschvoll verlaufen sollten. Insofern könnte man dem genannten Thomas Thiel mit einer gewissen Portion Bösartigkeit auch unterstellen, er sei dem Gesetz der Schwerkraft der Aufmerksamkeitsökonomie gemäß mehr an Zahlen, als ernsthaft an (ethischen) Problemen interessiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ja &#8230; Möglicherweise ist es ja bloß eine &#8218;Geschmacksfrage&#8216;, ob Treibjagden auf Menschen, ganz gleich welchen Status, Ranges und Ansehen, in Deutschland eher geräuschlos oder eher geräuschvoll verlaufen sollten. Insofern könnte man dem genannten Thomas Thiel mit einer gewissen Portion Bösartigkeit auch unterstellen, er sei dem Gesetz der Schwerkraft der Aufmerksamkeitsökonomie gemäß mehr an Zahlen, als ernsthaft an (ethischen) Problemen interessiert.</p>
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