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	Kommentare zu: Türkei: Mord an Christen ist für Staatsanwälte kein Terror	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Mein Name ist unwichtig		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mein Name ist unwichtig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 14:29:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich &quot;liebe&quot; Herrn Broder! Ich gehe auch immer zu achgut.com; bei welt.de bin ich auch jeden Tag. Das Interessanteste bei welt.de sind übrigens nicht die Artikel, sondern die Leserkommentare - da ist die Mehrheit der Kommentatoren genau auf meiner Welle. :-) Schade nur, daß meine Kommentare oft nicht veröffentlicht werden, sobald ich etwas Christliches schreibe oder Homosexualität aus dem Blickwinkel eines Gläubigen thematisiere, aber so ist das halt mit der Mainstreampresse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich &#8222;liebe&#8220; Herrn Broder! Ich gehe auch immer zu achgut.com; bei welt.de bin ich auch jeden Tag. Das Interessanteste bei welt.de sind übrigens nicht die Artikel, sondern die Leserkommentare &#8211; da ist die Mehrheit der Kommentatoren genau auf meiner Welle. 🙂 Schade nur, daß meine Kommentare oft nicht veröffentlicht werden, sobald ich etwas Christliches schreibe oder Homosexualität aus dem Blickwinkel eines Gläubigen thematisiere, aber so ist das halt mit der Mainstreampresse.</p>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/tuerkei-mord-an-christen-ist-fuer-staatsanwaelte-kein-terror/27577/comment-page-1/#comment-65384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 13:25:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich stimme Broder 100% zu, und damit ist das Thema Türkei und Islam auch erledigt für mich. Ich habe genug damit zu tun, zu lernen, Gottes Kind zu sein.- Galater 5,22. Ausharren. Leben mit dem Kreuz im Mittelpunkt, C.J. Mahaney. Ein echtes Kind von IHM.
http://www.welt.de/politik/article157445350/Deutsch-Tuerken-leben-offenbar-auf-einem-anderen-Planeten.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Broder 100% zu, und damit ist das Thema Türkei und Islam auch erledigt für mich. Ich habe genug damit zu tun, zu lernen, Gottes Kind zu sein.- Galater 5,22. Ausharren. Leben mit dem Kreuz im Mittelpunkt, C.J. Mahaney. Ein echtes Kind von IHM.<br />
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 17:39:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Opposition im Dortmunder Stadtrat hatte Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) gewarnt, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt sei, der türkischen Partnerstadt Trabzon einen Platz zu widmen. Sie sollte Recht behalten. Zwei Wochen nach der Entscheidung im  Dortmunder Stadtrat ist die Marienkirche in der türkischen Schwarzmeer-Küstenstadt gestürmt worden.
Kath.net berichtet:
Istanbul (kath.net/KNA) Laut Informationen aus kirchlichen Kreisen sind bei «Treuekundgebungen» für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan seit dem Putschversuch vom 15. Juli christliche Gotteshäuser in Mitleidenschaft gezogen worden. So wurde die katholische Marienkirche in Trabzon gestürmt. Der Vorfall ereignete sich den Angaben zufolge bereits am Donnerstagabend.

Die Demonstranten hätten dabei «Allahu ekber» («Allah ist der Größere») skandiert und neben der Flagge der Türkei auch Fahnen der nationalistischen Partei MHP geschwenkt. Auch Sympathisanten der Terrorbewegung der «Grauen Wölfe» sollen bei den Ausschreitungen zugegen gewesen sein.

Es handelt sich um dieselbe Kirche, in der 2006 der Priester Andrea Santoro von einem nationalistischen Jugendlichen erschossen worden war. Später wurde bekannt, dass der Geistliche von der Polizei monatelang abgehört worden war. Bereits im Februar 2011 wurde die Kirche von einem Mob attackiert.

Auch eine evangelische Kirche wurde offenbar nach dem Putsch verwüstet. Darüber gibt es allerdings noch keine näheren Angaben. Gerüchte über weitere christenfeindliche Ausschreitungen sind wegen der geltenden Nachrichtensperren derzeit schwer zu verifizieren.

Einige Tage zuvor waren katholische Kirchenvertreter in der Türkei noch zuversichtlich, dass Putsch und Gegenputsch nichts mit Religion zu tun hätten und die Christen daher außen vor seien. 46.000 der 89 Millionen Einwohner der Türkei sind Katholiken. Der Sultan wird sich den Schutz der christlichen Dhimmis teuer bezahlen lassen, falls sich die EU überhaupt dafür interessiert.
Die Frage ist, ob in der von den Türken vor 900 Jahren eroberten Region bald überhaupt noch Kirchengebäude stehen – und wenn ja, was darin stattfindet. Die Türken sehen die christlichen Kulturschätze nur als Touristenattraktion. Mit der großen Touristenwelle ist es aber erst einmal vorbei. Im Ramadan wurde schon der Publikumsmagnet Hagia Sophia in Istanbul als islamische Kultstätte missbraucht.
Mit Trabzon hat Dortmund auf jeden Fall eine Erdogan-treue Partnerstadt, wie Aufnahmen aus den vergangenen Tagen zeigen!

Weitere PI-Berichte über Christen in der Türkei:
Februar 2007 Türkei: Agape-Kirche angegriffen
Januar 2008 Türkei: Kirche nur für Ausländer
Februar 2008 Türkei: Christen Staatsfeinde Nummer eins
September 2008 Türkei: Proteste wegen Fahne mit Christenkreuz
September 2008 Religionsfreiheit in der Türkei: Christen verhaftet
April 2009 Türkei: Vorbehalte gegenüber Christen gestiegen
August 2009 Türkei: Vorbereitungen zur Christenjagd?
September 2009 Türkei: Christen und Juden unerwünscht
Dezember 2009 Systematische Christenverfolgung in der Türkei
Dezember 2009 Frontal 21 zum Umgang der Türkei mit Christen
Oktober 2010 Wulff verharmlost Christenausrottung in Türkei
Januar 2011 Türkei: Kein Rechtsstatus für Katholische Kirche
Mai 2013 Angriffe auf Kirchen in der Türkei
März 2014 Malatya: Türkei läßt Christenmörder laufen
Januar 2015 Türkei: Angriff auf Haus von deutschem Christen
Februar 2015 Lügenpresse: „Türkei baut wieder Kirchen“
April 2015 In Türkei wird 100 Jahre Völkermord an 1,5 Millionen christlichen Armeniern gefeiert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Opposition im Dortmunder Stadtrat hatte Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) gewarnt, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt sei, der türkischen Partnerstadt Trabzon einen Platz zu widmen. Sie sollte Recht behalten. Zwei Wochen nach der Entscheidung im  Dortmunder Stadtrat ist die Marienkirche in der türkischen Schwarzmeer-Küstenstadt gestürmt worden.<br />
Kath.net berichtet:<br />
Istanbul (kath.net/KNA) Laut Informationen aus kirchlichen Kreisen sind bei «Treuekundgebungen» für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan seit dem Putschversuch vom 15. Juli christliche Gotteshäuser in Mitleidenschaft gezogen worden. So wurde die katholische Marienkirche in Trabzon gestürmt. Der Vorfall ereignete sich den Angaben zufolge bereits am Donnerstagabend.</p>
<p>Die Demonstranten hätten dabei «Allahu ekber» («Allah ist der Größere») skandiert und neben der Flagge der Türkei auch Fahnen der nationalistischen Partei MHP geschwenkt. Auch Sympathisanten der Terrorbewegung der «Grauen Wölfe» sollen bei den Ausschreitungen zugegen gewesen sein.</p>
<p>Es handelt sich um dieselbe Kirche, in der 2006 der Priester Andrea Santoro von einem nationalistischen Jugendlichen erschossen worden war. Später wurde bekannt, dass der Geistliche von der Polizei monatelang abgehört worden war. Bereits im Februar 2011 wurde die Kirche von einem Mob attackiert.</p>
<p>Auch eine evangelische Kirche wurde offenbar nach dem Putsch verwüstet. Darüber gibt es allerdings noch keine näheren Angaben. Gerüchte über weitere christenfeindliche Ausschreitungen sind wegen der geltenden Nachrichtensperren derzeit schwer zu verifizieren.</p>
<p>Einige Tage zuvor waren katholische Kirchenvertreter in der Türkei noch zuversichtlich, dass Putsch und Gegenputsch nichts mit Religion zu tun hätten und die Christen daher außen vor seien. 46.000 der 89 Millionen Einwohner der Türkei sind Katholiken. Der Sultan wird sich den Schutz der christlichen Dhimmis teuer bezahlen lassen, falls sich die EU überhaupt dafür interessiert.<br />
Die Frage ist, ob in der von den Türken vor 900 Jahren eroberten Region bald überhaupt noch Kirchengebäude stehen – und wenn ja, was darin stattfindet. Die Türken sehen die christlichen Kulturschätze nur als Touristenattraktion. Mit der großen Touristenwelle ist es aber erst einmal vorbei. Im Ramadan wurde schon der Publikumsmagnet Hagia Sophia in Istanbul als islamische Kultstätte missbraucht.<br />
Mit Trabzon hat Dortmund auf jeden Fall eine Erdogan-treue Partnerstadt, wie Aufnahmen aus den vergangenen Tagen zeigen!</p>
<p>Weitere PI-Berichte über Christen in der Türkei:<br />
Februar 2007 Türkei: Agape-Kirche angegriffen<br />
Januar 2008 Türkei: Kirche nur für Ausländer<br />
Februar 2008 Türkei: Christen Staatsfeinde Nummer eins<br />
September 2008 Türkei: Proteste wegen Fahne mit Christenkreuz<br />
September 2008 Religionsfreiheit in der Türkei: Christen verhaftet<br />
April 2009 Türkei: Vorbehalte gegenüber Christen gestiegen<br />
August 2009 Türkei: Vorbereitungen zur Christenjagd?<br />
September 2009 Türkei: Christen und Juden unerwünscht<br />
Dezember 2009 Systematische Christenverfolgung in der Türkei<br />
Dezember 2009 Frontal 21 zum Umgang der Türkei mit Christen<br />
Oktober 2010 Wulff verharmlost Christenausrottung in Türkei<br />
Januar 2011 Türkei: Kein Rechtsstatus für Katholische Kirche<br />
Mai 2013 Angriffe auf Kirchen in der Türkei<br />
März 2014 Malatya: Türkei läßt Christenmörder laufen<br />
Januar 2015 Türkei: Angriff auf Haus von deutschem Christen<br />
Februar 2015 Lügenpresse: „Türkei baut wieder Kirchen“<br />
April 2015 In Türkei wird 100 Jahre Völkermord an 1,5 Millionen christlichen Armeniern gefeiert</p>
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