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	Kommentare zu: Überrascht von Furcht	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Jörg		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 12:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Confessor Wobei auch gerade ein Wortspiel der Bedeutungen Angst vs Ehrfurcht haben vorliegen könnte - man beachte den Wechsel von &lt;em&gt;vor &lt;/em&gt;(gr. apo) jmd &quot;fürchten&quot; und &lt;em&gt;jmd&lt;/em&gt; (gr/dt Akk) &quot;fürchten&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Confessor Wobei auch gerade ein Wortspiel der Bedeutungen Angst vs Ehrfurcht haben vorliegen könnte &#8211; man beachte den Wechsel von <em>vor </em>(gr. apo) jmd &#8222;fürchten&#8220; und <em>jmd</em> (gr/dt Akk) &#8222;fürchten&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: DlB		</title>
		<link>https://theoblog.de/ueberrascht-von-furcht/37716/comment-page-1/#comment-89120</link>

		<dc:creator><![CDATA[DlB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 17:17:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R38PXKLGVDS0TX/ref=cm_cr_arp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&#038;ASIN=2940726000]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R38PXKLGVDS0TX/ref=cm_cr_arp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&#038;ASIN=2940726000" rel="nofollow ugc">https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R38PXKLGVDS0TX/ref=cm_cr_arp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&#038;ASIN=2940726000</a></p>
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		<title>
		Von: Jonas L.		</title>
		<link>https://theoblog.de/ueberrascht-von-furcht/37716/comment-page-1/#comment-89118</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jonas L.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 13:42:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natha hat auf die Rezension von Jochen Klautke mit einem Video reagiert. Hier der Link dazu: https://www.youtube.com/watch?v=VC7RsWWccY0 

Ich finde Natha geht auf eine sehr feine und vorbildliche Art auf die Kritikpunkte von Jochen ein. Es lohnt sich das Video anzuschauen. Man versteht dann besser, was Natha meint. An einigen Punkten hat ihn Jochen nicht richtig verstanden. 
Mir hat es sehr geholfen und mich überzeugen Natha`s inhaltliche Punkte. Mach dir selbst ein Bild davon!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natha hat auf die Rezension von Jochen Klautke mit einem Video reagiert. Hier der Link dazu: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=VC7RsWWccY0" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=VC7RsWWccY0</a> </p>
<p>Ich finde Natha geht auf eine sehr feine und vorbildliche Art auf die Kritikpunkte von Jochen ein. Es lohnt sich das Video anzuschauen. Man versteht dann besser, was Natha meint. An einigen Punkten hat ihn Jochen nicht richtig verstanden.<br />
Mir hat es sehr geholfen und mich überzeugen Natha`s inhaltliche Punkte. Mach dir selbst ein Bild davon!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Fred		</title>
		<link>https://theoblog.de/ueberrascht-von-furcht/37716/comment-page-1/#comment-89116</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fred]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 15:47:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Confessor Reformator
Ich denke, hier liegt eine Missinterpretation vor. Es ist aus meiner Sicht ein großer Unterschied, ob ich mich vor jemandem fürchte, weil er ein absolut unbestechlicher Richter ist und ein gerechtes und angemessenes Urteil (inkl. Strafe) über mich verhängen wird - worauf meinem Verständnis nach die von Ihnen zitierten Worte Jesu hinweisen - oder ob ich vor jemandem Angst habe, der wie ein Mörder Macht hat und sie willkürlich ausübt und dessen ungezügelten Trieb nach Blut und Totschlag ich hilflos ausgeliefert bin und daher vor Angst schlottere.
Der christliche Gott offenbart sich, so wie ich es verstehe, in der Bibel als Ersterer und nicht als Letzterer. Daher soll ich auch keine Angst vor Gott haben, sondern Furcht. Das ist nicht dasselbe, auch wenn es da Überschneidungen gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Confessor Reformator<br />
Ich denke, hier liegt eine Missinterpretation vor. Es ist aus meiner Sicht ein großer Unterschied, ob ich mich vor jemandem fürchte, weil er ein absolut unbestechlicher Richter ist und ein gerechtes und angemessenes Urteil (inkl. Strafe) über mich verhängen wird &#8211; worauf meinem Verständnis nach die von Ihnen zitierten Worte Jesu hinweisen &#8211; oder ob ich vor jemandem Angst habe, der wie ein Mörder Macht hat und sie willkürlich ausübt und dessen ungezügelten Trieb nach Blut und Totschlag ich hilflos ausgeliefert bin und daher vor Angst schlottere.<br />
Der christliche Gott offenbart sich, so wie ich es verstehe, in der Bibel als Ersterer und nicht als Letzterer. Daher soll ich auch keine Angst vor Gott haben, sondern Furcht. Das ist nicht dasselbe, auch wenn es da Überschneidungen gibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Confessor Reformatus		</title>
		<link>https://theoblog.de/ueberrascht-von-furcht/37716/comment-page-1/#comment-89115</link>

		<dc:creator><![CDATA[Confessor Reformatus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 09:40:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Artur Vorab: Ich habe das Buch nicht gelesen, ich habe mir aber die Rezension durchgelesen.
Es geht mir jetzt nur um den Aspekt der Gottesfurcht und da kann ich Ihnen und auch dem Rezensenten überhaupt nicht zustimmen (und Michael Reeeves, den er zitiert, hat mich auch nicht überzeugt)!
Sie bemängeln, es sei falsch, dass man vor Gott Angst haben solle, wie vor einem Mörder. Aber genau das sagt Jesus in Matth. 10,28: &quot;Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.&quot;
Ich bin kein Fan davon, eine theologische Frage anhand einer Bibelstelle zu beantworten, aber für mich zeigt dies ganz klar, dass Gottesfurcht etwas mit Furcht/Angst zu  hat.
Sie argumentieren in gewisser Weise, dass man einen Glaubesinhalt ablehnen müsse, da dieser Glaubensinhalt &quot;toxisch&quot; sei, dass ist leider ein typisches Argumentationsmuster der Post-Evangelikalen, &quot;deconstructionists&quot;, und auch der liberalen Theologie - Stichwort &quot;Frohbotschaft statt Drohbotschaft&quot;.
Es sollte uns bei unserer Theologie und Exegese nicht die Frage umtreiben, was etwas bei uns an negativen Gefühlen auslösen kann, sondern die Wahrheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Artur Vorab: Ich habe das Buch nicht gelesen, ich habe mir aber die Rezension durchgelesen.<br />
Es geht mir jetzt nur um den Aspekt der Gottesfurcht und da kann ich Ihnen und auch dem Rezensenten überhaupt nicht zustimmen (und Michael Reeeves, den er zitiert, hat mich auch nicht überzeugt)!<br />
Sie bemängeln, es sei falsch, dass man vor Gott Angst haben solle, wie vor einem Mörder. Aber genau das sagt Jesus in Matth. 10,28: &#8222;Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.&#8220;<br />
Ich bin kein Fan davon, eine theologische Frage anhand einer Bibelstelle zu beantworten, aber für mich zeigt dies ganz klar, dass Gottesfurcht etwas mit Furcht/Angst zu  hat.<br />
Sie argumentieren in gewisser Weise, dass man einen Glaubesinhalt ablehnen müsse, da dieser Glaubensinhalt &#8222;toxisch&#8220; sei, dass ist leider ein typisches Argumentationsmuster der Post-Evangelikalen, &#8222;deconstructionists&#8220;, und auch der liberalen Theologie &#8211; Stichwort &#8222;Frohbotschaft statt Drohbotschaft&#8220;.<br />
Es sollte uns bei unserer Theologie und Exegese nicht die Frage umtreiben, was etwas bei uns an negativen Gefühlen auslösen kann, sondern die Wahrheit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Artur		</title>
		<link>https://theoblog.de/ueberrascht-von-furcht/37716/comment-page-1/#comment-89105</link>

		<dc:creator><![CDATA[Artur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 19:26:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37716#comment-89105</guid>

					<description><![CDATA[Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, hab jetzt die Hälfte durch und bin ziemlich enttäuscht. Natha schreibt, wie erwartet, lebendig und unterhaltsam. Meines Erachtens rezensiert Jochen Klautke aber immer noch zu freundlich und auch nicht konsequent. Natha benennt viele Missstände richtig. Er betont dann, dass die Ursache die fehlende Furcht des Herrn ist und diese dringend neu entdeckt werden muss. Wie er die Furcht des Herrn dann beschreibt, ist aber doch sehr fragwürdig. Man soll Angst vor Gott haben, wie vor einem Mörder. Da irritiert mich, dass Klautke diese seltsame Sicht als kleineren Mangel beschreibt. Wenn ein Buch die Furcht des Herrn als DIE große Sache die es zu entdecken gilt thematisiert und dann bei der richtigen Definition derselben scheitert, ist das in meiner Wahrnehmung schon eher ein großes Defizit und hat das Potenzial viele junge Christen zu verwirren und zu verunsichern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, hab jetzt die Hälfte durch und bin ziemlich enttäuscht. Natha schreibt, wie erwartet, lebendig und unterhaltsam. Meines Erachtens rezensiert Jochen Klautke aber immer noch zu freundlich und auch nicht konsequent. Natha benennt viele Missstände richtig. Er betont dann, dass die Ursache die fehlende Furcht des Herrn ist und diese dringend neu entdeckt werden muss. Wie er die Furcht des Herrn dann beschreibt, ist aber doch sehr fragwürdig. Man soll Angst vor Gott haben, wie vor einem Mörder. Da irritiert mich, dass Klautke diese seltsame Sicht als kleineren Mangel beschreibt. Wenn ein Buch die Furcht des Herrn als DIE große Sache die es zu entdecken gilt thematisiert und dann bei der richtigen Definition derselben scheitert, ist das in meiner Wahrnehmung schon eher ein großes Defizit und hat das Potenzial viele junge Christen zu verwirren und zu verunsichern.</p>
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