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	Kommentare zu: Ulrich Wilckens (1928–2021)	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Nov 2021 08:29:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: David		</title>
		<link>https://theoblog.de/ulrich-wilckens-1928-2021/37364/comment-page-1/#comment-88759</link>

		<dc:creator><![CDATA[David]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2021 08:29:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alex: 
Naja, Sexualethik ist nun mal die Gretchenfrage. Ich kenn die konkreten Äußerungen bzgl. dieser Themen nicht, aber ich nehme an, dass es eine Reaktion auf Abweichungen von Positionen war, die sich etwa 1957 Jahre im Kern nicht geändert hatten. Wenn man dann sagt: „Ich bleibe bei der alten Bewertung.“ ist man nicht „dagegen“, auch wenn das Framing der Revoluzzer darauf zielt, diesen Eindruck zu erwecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex:<br />
Naja, Sexualethik ist nun mal die Gretchenfrage. Ich kenn die konkreten Äußerungen bzgl. dieser Themen nicht, aber ich nehme an, dass es eine Reaktion auf Abweichungen von Positionen war, die sich etwa 1957 Jahre im Kern nicht geändert hatten. Wenn man dann sagt: „Ich bleibe bei der alten Bewertung.“ ist man nicht „dagegen“, auch wenn das Framing der Revoluzzer darauf zielt, diesen Eindruck zu erwecken.</p>
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		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/ulrich-wilckens-1928-2021/37364/comment-page-1/#comment-88758</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 14:11:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schade um eine starke konservative Stimme innerhalb des evangelischen Christentums unseres Landes. 
Allerdings auch sehr bedauerlich, wenn dieser Mann zu sehr auf seine kritische Haltung zur modernen Sexualethik oder zur historisch-kritischen Methode reduziert wird. In den Nachrufen ist mir zu viel von „Dagegensein“ die Rede.
„Opposition ist Mist“, sagte mal ein SPD-Mann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schade um eine starke konservative Stimme innerhalb des evangelischen Christentums unseres Landes.<br />
Allerdings auch sehr bedauerlich, wenn dieser Mann zu sehr auf seine kritische Haltung zur modernen Sexualethik oder zur historisch-kritischen Methode reduziert wird. In den Nachrufen ist mir zu viel von „Dagegensein“ die Rede.<br />
„Opposition ist Mist“, sagte mal ein SPD-Mann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/ulrich-wilckens-1928-2021/37364/comment-page-1/#comment-88757</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 14:36:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dazu passt auch die Fußnote zu Römer 1,27 in Wilkens Studienbibel NT:
„Gleichgeschlechtliche Sexualpraxis galt im Judentum und gilt auch für das theologische Urteil des Paulus als besonders markantes Zuwiderhandeln gegen Gottes Schöpferwillen (1. Mose 1, 26-28), der die Ehe zwischen Mann und Frau ebenso durch das Geschenk der aus ihr hervorgehenden Kinder segnet, wie er ihren untrennbaren Bestand (1. Kor 7,10f.) durch das 6. Gebot schützt: Homosexuelle Praxis schließt wie alles andere ehewidrige Verhalten von der Zugehörigkeit zum Reich Gottes aus (1. Kor 6,9f.; 1. Tim 1,9f).“
Wobei es natürlich auch Römer 5 gibt und keine Sünde zu groß ist, dass Gott sie nicht vergibt, wenn man umkehrt und Buße tut. Auch dazu treffende Anmerkungen von Wilkens in seiner Studienbibel. - Sehr schade, dass seine Stimme nun verstummt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu passt auch die Fußnote zu Römer 1,27 in Wilkens Studienbibel NT:<br />
„Gleichgeschlechtliche Sexualpraxis galt im Judentum und gilt auch für das theologische Urteil des Paulus als besonders markantes Zuwiderhandeln gegen Gottes Schöpferwillen (1. Mose 1, 26-28), der die Ehe zwischen Mann und Frau ebenso durch das Geschenk der aus ihr hervorgehenden Kinder segnet, wie er ihren untrennbaren Bestand (1. Kor 7,10f.) durch das 6. Gebot schützt: Homosexuelle Praxis schließt wie alles andere ehewidrige Verhalten von der Zugehörigkeit zum Reich Gottes aus (1. Kor 6,9f.; 1. Tim 1,9f).“<br />
Wobei es natürlich auch Römer 5 gibt und keine Sünde zu groß ist, dass Gott sie nicht vergibt, wenn man umkehrt und Buße tut. Auch dazu treffende Anmerkungen von Wilkens in seiner Studienbibel. &#8211; Sehr schade, dass seine Stimme nun verstummt ist.</p>
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