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	Kommentare zu: Universität Bonn distanziert sich von Leitfaden des Gleichstellungsbüros	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 16:34:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/universitaet-bonn-distanziert-sich-von-leitfaden-des-gleichstellungsbueros/37290/comment-page-1/#comment-88708&quot;&gt;Udo&lt;/a&gt;.

Ja, das ist wirklich plump. Die gleichen Geister haben die sexuelle Früherziehung durchgesetzt. Es geht nicht um Schutzräume oder um Argumente, sondern um Macht. Das ist völlig niveaulos. Hoffen wir, dass es viele Leute sehen. 

Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/universitaet-bonn-distanziert-sich-von-leitfaden-des-gleichstellungsbueros/37290/comment-page-1/#comment-88708">Udo</a>.</p>
<p>Ja, das ist wirklich plump. Die gleichen Geister haben die sexuelle Früherziehung durchgesetzt. Es geht nicht um Schutzräume oder um Argumente, sondern um Macht. Das ist völlig niveaulos. Hoffen wir, dass es viele Leute sehen. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/universitaet-bonn-distanziert-sich-von-leitfaden-des-gleichstellungsbueros/37290/comment-page-1/#comment-88708</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 16:03:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, wer aus der heilen Welt des Internets, Fernsehens und der sozialen Medien kommt, könnte in der Tat an der Uni verschreckt werden. Einen plumperen Versuch Meinungsfreiheit einzuschränken, kann man sich kaum noch vorstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wer aus der heilen Welt des Internets, Fernsehens und der sozialen Medien kommt, könnte in der Tat an der Uni verschreckt werden. Einen plumperen Versuch Meinungsfreiheit einzuschränken, kann man sich kaum noch vorstellen.</p>
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		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/universitaet-bonn-distanziert-sich-von-leitfaden-des-gleichstellungsbueros/37290/comment-page-1/#comment-88707</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 16:00:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anscheinend ist es heute leichter, als Mimosengärtner zu arbeiten als mit jungen Menschen.

Mal ein &quot;Flashback&quot;, um auch mal diesen neumodischen Begriff zu verwenden. Ich gehöre der Generation an, die inmitten der Leute aufwuchs, die den Krieg aktiv oder passiv miterlebt hatten, als Soldaten, als Vertriebene, als Zeugen von Greueltaten. Auf dem Dorffriedhof gab es noch jede Menge Kindergräber aus 1945, die wohl als Ergebnis von Flucht und Vertreibung angelegt werden mußten. Erschwert wurde das Zusammenleben in den 60ern / 70ern sicherlich dadurch, dass auch noch genug Täter unbehelligt im Dorf lebten, die z.B. an der Zwangskastration eines anderen Dorfbewohners ihren Anteil hatten. Der als &quot;Kommunist&quot; verschriene Mitbewohner hielt sich, wohl aus guten Gründen, von allen anderen Leuten fern, nur den Gruß von uns Kindern erwiderte er, bei manchen eher widerwillig.
Meine Mutter mußte als Kind Phosphorbrandbomben aufsammeln, da war sie deutlich unter sieben Jahre alt.
All diese Menschen mußten &quot;funktionieren&quot;, im Beruf, in der Familie, in der Dorfgemeinschaft. Eine soziale Versorgung wie heute, Traumatabehandlungen usw. gab es einfach nicht. Da gab es genug Trigger, da hatten manche Leute &quot;Macken&quot; (die ich erst später in reiferen jahren als kriegsbedingt zuordnen konnte), aber es gab keine Fluchtmöglichkeit in &quot;Safe Spaces&quot;. Da mußte einfach auf dem Hof gearbeitet werden oder im Handwerksbetrieb, damit man sein bescheidenes Auskommen hatte. 

Kurzum bin ich der Meinung: heute geht es den Leuten einfach zu gut, so dass man sich die Woke-Mätzchen erlauben kann. Das sind echte Luxusprobleme. Da mag man sich nicht vorstellen, was hier abgehen würde, wenn mal eine wirkliche Katastrophe eintritt. 

Wissenschaft an den Universitäten lebt vom Diskurs - da muss man sich mit Positionen beschäftigen, die der eigenen zuwider sind. Oder dass frühere Generationen Worte verwendet haben, die heute als diskriminierend gelten. Tipp am Rande: ein paar von der heutigen woken Bewegung geächteten Worte hatten nie einen diskriminierenden Charakter - der wurde nur erfunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend ist es heute leichter, als Mimosengärtner zu arbeiten als mit jungen Menschen.</p>
<p>Mal ein &#8222;Flashback&#8220;, um auch mal diesen neumodischen Begriff zu verwenden. Ich gehöre der Generation an, die inmitten der Leute aufwuchs, die den Krieg aktiv oder passiv miterlebt hatten, als Soldaten, als Vertriebene, als Zeugen von Greueltaten. Auf dem Dorffriedhof gab es noch jede Menge Kindergräber aus 1945, die wohl als Ergebnis von Flucht und Vertreibung angelegt werden mußten. Erschwert wurde das Zusammenleben in den 60ern / 70ern sicherlich dadurch, dass auch noch genug Täter unbehelligt im Dorf lebten, die z.B. an der Zwangskastration eines anderen Dorfbewohners ihren Anteil hatten. Der als &#8222;Kommunist&#8220; verschriene Mitbewohner hielt sich, wohl aus guten Gründen, von allen anderen Leuten fern, nur den Gruß von uns Kindern erwiderte er, bei manchen eher widerwillig.<br />
Meine Mutter mußte als Kind Phosphorbrandbomben aufsammeln, da war sie deutlich unter sieben Jahre alt.<br />
All diese Menschen mußten &#8222;funktionieren&#8220;, im Beruf, in der Familie, in der Dorfgemeinschaft. Eine soziale Versorgung wie heute, Traumatabehandlungen usw. gab es einfach nicht. Da gab es genug Trigger, da hatten manche Leute &#8222;Macken&#8220; (die ich erst später in reiferen jahren als kriegsbedingt zuordnen konnte), aber es gab keine Fluchtmöglichkeit in &#8222;Safe Spaces&#8220;. Da mußte einfach auf dem Hof gearbeitet werden oder im Handwerksbetrieb, damit man sein bescheidenes Auskommen hatte. </p>
<p>Kurzum bin ich der Meinung: heute geht es den Leuten einfach zu gut, so dass man sich die Woke-Mätzchen erlauben kann. Das sind echte Luxusprobleme. Da mag man sich nicht vorstellen, was hier abgehen würde, wenn mal eine wirkliche Katastrophe eintritt. </p>
<p>Wissenschaft an den Universitäten lebt vom Diskurs &#8211; da muss man sich mit Positionen beschäftigen, die der eigenen zuwider sind. Oder dass frühere Generationen Worte verwendet haben, die heute als diskriminierend gelten. Tipp am Rande: ein paar von der heutigen woken Bewegung geächteten Worte hatten nie einen diskriminierenden Charakter &#8211; der wurde nur erfunden.</p>
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