<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: „Vergib uns unsere Gewissheit“	</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/vergib-uns-unsere-gewissheit/45293/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de/vergib-uns-unsere-gewissheit/45293/</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Sep 2025 06:21:34 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/vergib-uns-unsere-gewissheit/45293/comment-page-1/#comment-92354</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 06:21:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=45293#comment-92354</guid>

					<description><![CDATA[&quot;&lt;span&gt;Der Aufsatz befasst sich mit der Denkweise eines Menschen, der mit evangelikalen Überbetonung der Schrift aufgewachsen ist. Diese Denkweise kann nicht nachträglich erlernt werden, ...&quot;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Doch, kann sie, zwingend muss diese Denkweise erlernbar sein, sonst wäre der Erste dieser so denkenden Menschen ja ohne Vorbild entstanden, hätte sich also selbst geprägt, vulgo ist diese Denkweise erlernt worden. &lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;<span>Der Aufsatz befasst sich mit der Denkweise eines Menschen, der mit evangelikalen Überbetonung der Schrift aufgewachsen ist. Diese Denkweise kann nicht nachträglich erlernt werden, &#8230;&#8220;</span></p>
<p><span>Doch, kann sie, zwingend muss diese Denkweise erlernbar sein, sonst wäre der Erste dieser so denkenden Menschen ja ohne Vorbild entstanden, hätte sich also selbst geprägt, vulgo ist diese Denkweise erlernt worden. </span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/vergib-uns-unsere-gewissheit/45293/comment-page-1/#comment-92352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 00:50:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=45293#comment-92352</guid>

					<description><![CDATA[Der Aufsatz befasst sich mit der Denkweise eines Menschen, der mit evangelikalen Überbetonung der Schrift aufgewachsen ist. Diese Denkweise kann nicht nachträglich erlernt werden, weshalb die Unterhaltungen mit Nichtevangelikalen (im Aufsatz die sogenannten &quot;Nichtchristen&quot;) regelmäßig unfruchtbar ausfallen.

Diese meisten Menschen konstruieren ihre Wahrnehmung der persönlichen Wirklichkeit aus unterschiedlichen Quellen (dazu kann auch eine Bibel gehören), aber nicht singulär aus einem &quot;vox dei&quot;. Letztere Konstruktion ist naturgemäß instabil und anfällig für Dekonstruktion, weshalb Zweifel mit moralischen Sündbegriffen aufgeladen werden, um das kritische Denken a priori auszuschalten.

Kennzeichnend für diese Denkweise ist auch, dass schon der Kontakt mit &quot;bösen&quot; Gedanken als sündhaft gilt, womit der Dialog mit &quot;Nichtchristen&quot; ebenso unmöglich wird, was wiederum dem Missionsbefehl widerspricht. Folglich tritt der missionierende Evangelikale in den Monolog, darf aber nicht zuhören. Die zwangsläufige Abwertung des &quot;Nichtchristen&quot; ist die Folge. Genau letzteres ist dann die Sünde, die den Überzeugten vom Reich Gottes trennt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsatz befasst sich mit der Denkweise eines Menschen, der mit evangelikalen Überbetonung der Schrift aufgewachsen ist. Diese Denkweise kann nicht nachträglich erlernt werden, weshalb die Unterhaltungen mit Nichtevangelikalen (im Aufsatz die sogenannten &#8222;Nichtchristen&#8220;) regelmäßig unfruchtbar ausfallen.</p>
<p>Diese meisten Menschen konstruieren ihre Wahrnehmung der persönlichen Wirklichkeit aus unterschiedlichen Quellen (dazu kann auch eine Bibel gehören), aber nicht singulär aus einem &#8222;vox dei&#8220;. Letztere Konstruktion ist naturgemäß instabil und anfällig für Dekonstruktion, weshalb Zweifel mit moralischen Sündbegriffen aufgeladen werden, um das kritische Denken a priori auszuschalten.</p>
<p>Kennzeichnend für diese Denkweise ist auch, dass schon der Kontakt mit &#8222;bösen&#8220; Gedanken als sündhaft gilt, womit der Dialog mit &#8222;Nichtchristen&#8220; ebenso unmöglich wird, was wiederum dem Missionsbefehl widerspricht. Folglich tritt der missionierende Evangelikale in den Monolog, darf aber nicht zuhören. Die zwangsläufige Abwertung des &#8222;Nichtchristen&#8220; ist die Folge. Genau letzteres ist dann die Sünde, die den Überzeugten vom Reich Gottes trennt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/vergib-uns-unsere-gewissheit/45293/comment-page-1/#comment-92299</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 06:40:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=45293#comment-92299</guid>

					<description><![CDATA[&quot;&lt;em&gt;Ist es eine Sünde, sich dafür zu entscheiden, hinsichtlich seiner Person, seiner Worte und seines Willens in Ungewissheit zu verharren? Ganz bestimmt.&quot;&lt;/em&gt;

Was soll denn das für eine Entscheidung sein? Entweder man hat diese Gewißheit oder man hat sie nicht, aus Maus.
Wenn man sie hat, ist sie subjektiv (und kann natürlich richtig sein!).
Wenn man sie nicht hat, hat man sie subjektiv nicht (und kann trotzdem das Heil erlangen!).
So what? Die Bibel kann man so oder eben anders verstehen, und daraus folgt die Gewißheit -- oder eben nicht. Die Kategorie &quot;Sünde&quot; halte ich hier für verfehlt.
Gewißheit kann KEINE Sünde sein. Denn Gewißheit ist eine psychologisches Kategorie, über die man keine Macht hat.
Ich fürchte, die Gefahr besteht eher darin, anderen Christen das Leben schwer zu machen -- das dürfte dem Autor ganz gut gelingen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;<em>Ist es eine Sünde, sich dafür zu entscheiden, hinsichtlich seiner Person, seiner Worte und seines Willens in Ungewissheit zu verharren? Ganz bestimmt.&#8220;</em></p>
<p>Was soll denn das für eine Entscheidung sein? Entweder man hat diese Gewißheit oder man hat sie nicht, aus Maus.<br />
Wenn man sie hat, ist sie subjektiv (und kann natürlich richtig sein!).<br />
Wenn man sie nicht hat, hat man sie subjektiv nicht (und kann trotzdem das Heil erlangen!).<br />
So what? Die Bibel kann man so oder eben anders verstehen, und daraus folgt die Gewißheit &#8212; oder eben nicht. Die Kategorie &#8222;Sünde&#8220; halte ich hier für verfehlt.<br />
Gewißheit kann KEINE Sünde sein. Denn Gewißheit ist eine psychologisches Kategorie, über die man keine Macht hat.<br />
Ich fürchte, die Gefahr besteht eher darin, anderen Christen das Leben schwer zu machen &#8212; das dürfte dem Autor ganz gut gelingen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/vergib-uns-unsere-gewissheit/45293/comment-page-1/#comment-92295</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 06:29:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=45293#comment-92295</guid>

					<description><![CDATA[Das ist ein sehr irritierender Artikel. Realität ist doch auf der einen Seite, dass wir immer wieder Zweifel und damit Ungewissheit haben. Das ist Teil von unserem Leben und damit ganz normal. Was noch viel wichtiger ist: in der Schrift heißt es, dass Gottes Geist in uns nach der Bekehrung bezeugt, dass wir seine Kinder sind und wir damit ewig bei Gott leben werden. Diese Gewissheit ist ein Geschenk, das wir nicht selbst erzeugen können. Dass diese beiden so wichtigen Punkte hier ausgeblendet werden ist schon eigenartig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein sehr irritierender Artikel. Realität ist doch auf der einen Seite, dass wir immer wieder Zweifel und damit Ungewissheit haben. Das ist Teil von unserem Leben und damit ganz normal. Was noch viel wichtiger ist: in der Schrift heißt es, dass Gottes Geist in uns nach der Bekehrung bezeugt, dass wir seine Kinder sind und wir damit ewig bei Gott leben werden. Diese Gewissheit ist ein Geschenk, das wir nicht selbst erzeugen können. Dass diese beiden so wichtigen Punkte hier ausgeblendet werden ist schon eigenartig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
