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	Kommentare zu: Verliebt in die KI	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Bettina Klix		</title>
		<link>https://theoblog.de/verliebt-in-die-ki/44764/comment-page-1/#comment-92071</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina Klix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 10:31:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Kommentare bisher ignorieren womit Ron seinen Beitrag abschließt und mit welcher Buchempfehlung.Das Buch von Rosaria Butterfield ist so fantastisch.
Vergessen wir auch nicht die biblischen Leitbilder dazu 1. Mose 18, 1-15. Von orientalischer Gastfreundschaft können wir menschlich gesehen viel lernen.
Es ist aber auch wichtig, dass wir unsere inneren Türen Gott, seinen Heiligen und seinen Engeln und dem heiligen Geist offenhalten, denn nur dann wird auch Einsamkeit geheiligt und andere &quot;Anwesenheiten&quot; ausgeschlossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommentare bisher ignorieren womit Ron seinen Beitrag abschließt und mit welcher Buchempfehlung.Das Buch von Rosaria Butterfield ist so fantastisch.<br />
Vergessen wir auch nicht die biblischen Leitbilder dazu 1. Mose 18, 1-15. Von orientalischer Gastfreundschaft können wir menschlich gesehen viel lernen.<br />
Es ist aber auch wichtig, dass wir unsere inneren Türen Gott, seinen Heiligen und seinen Engeln und dem heiligen Geist offenhalten, denn nur dann wird auch Einsamkeit geheiligt und andere &#8222;Anwesenheiten&#8220; ausgeschlossen.</p>
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		<title>
		Von: T.C.		</title>
		<link>https://theoblog.de/verliebt-in-die-ki/44764/comment-page-1/#comment-92060</link>

		<dc:creator><![CDATA[T.C.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 21:13:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Life finds a way]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Life finds a way</p>
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		<title>
		Von: Jan Malcolm		</title>
		<link>https://theoblog.de/verliebt-in-die-ki/44764/comment-page-1/#comment-92058</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Malcolm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 10:11:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und wo wir gerade bei Fake News sind: Die &quot;Bible Society&quot; behauptet gerade basierend auf einer Online-Umfrage, dass 21 % (einundzwanzig!) aller (!) 18-24jährigen männlichen UK-Bürger (wieder) regelmäßig in die Kirche gingen. Und nicht Johannes Hartl fällt darauf rein, alle evangelikalen Echokammern plappern es gerade eifrig nach.

Der Leib Christi braucht einfach mal besser ausgebildete Leute mit grundlegenden Fähigkeiten zum Factchecking. Denn dass fast ein Fünftel der Rekruten einer wehrpflichtigen Armee plötzlich wieder in die Kirchen rennt, würde keinem draußen auf der Straße entgehen. Denn das käme einer Mobilmachung gleich.

Diese würde auch von Andersgläubigen sofort bemerkt werden. Und das ist das Problem an solchen Fantasiezahlen aus dem protestantischen Elfenbeinturm: Diese würden perfekt in den 1970er passen, aber nicht in das Jahr 2025, wo ein substantieller Anteil der 18-24jährigen Männer einer anderen Religion angehört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wo wir gerade bei Fake News sind: Die &#8222;Bible Society&#8220; behauptet gerade basierend auf einer Online-Umfrage, dass 21 % (einundzwanzig!) aller (!) 18-24jährigen männlichen UK-Bürger (wieder) regelmäßig in die Kirche gingen. Und nicht Johannes Hartl fällt darauf rein, alle evangelikalen Echokammern plappern es gerade eifrig nach.</p>
<p>Der Leib Christi braucht einfach mal besser ausgebildete Leute mit grundlegenden Fähigkeiten zum Factchecking. Denn dass fast ein Fünftel der Rekruten einer wehrpflichtigen Armee plötzlich wieder in die Kirchen rennt, würde keinem draußen auf der Straße entgehen. Denn das käme einer Mobilmachung gleich.</p>
<p>Diese würde auch von Andersgläubigen sofort bemerkt werden. Und das ist das Problem an solchen Fantasiezahlen aus dem protestantischen Elfenbeinturm: Diese würden perfekt in den 1970er passen, aber nicht in das Jahr 2025, wo ein substantieller Anteil der 18-24jährigen Männer einer anderen Religion angehört.</p>
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		<title>
		Von: Jan Malcolm		</title>
		<link>https://theoblog.de/verliebt-in-die-ki/44764/comment-page-1/#comment-92056</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Malcolm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 09:05:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die FAZ &quot;berichtet&quot; hier nichts, sie fällt auf das Marketing rein, dass sich darum dreht, eine Blase am Finanzmarkt noch weiter aufzublasen.

&lt;blockquote&gt;Aber immer mehr Menschen machen KI auch zu einem Teil ihres Soziallebens und ihrer Gefühlswelt.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;/blockquote&gt;Das verweise ich ins Reich der Financial Fake News, wie sie zu jedem Börsenhype mit anschließendem Crash gehören. Hier werden mit Internet-Content trainierten Textgeneratoren wild Eigenschaften angedichtet, um noch mehr Kapital des &quot;Dumb Moneys&quot; (böse Bezeichnung für wohlhabende Finanzmarkt-Laien) in diese Anlageblase zu leiten. 

Nicht jeder hat das Wirtschaftsinformatikstudium, um solche Hype-Artikel als das zu entlarven, was sie sind. Aber auch etwas ältere Laien dürften sich gern an die Dotcom-Bubble erinnern, wo dem Internet allgemein ganz ähnliche Eigenschaften angedichtet wurden. Eine Menge Leute investierten ihr Geld deshalb u. a. in die frisch emittierte Telekom-Aktie, bis die Blase schließlich platzte. Das wiederholt sich hier schlicht.

Wenn eine &quot;renommierte deutsche Zeitung&quot; demnächst behauptet, man könne dank &quot;KI&quot; mit Gott höchstselbst kommunizieren, würde das beim dummen Anleger auch keine Zweifel auslösen. Die gibt es am Peak Blödheit nie. Aber am Ende sind sie alle erleichtert - vor allem um ihr saures Erspartes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FAZ &#8222;berichtet&#8220; hier nichts, sie fällt auf das Marketing rein, dass sich darum dreht, eine Blase am Finanzmarkt noch weiter aufzublasen.</p>
<blockquote><p>Aber immer mehr Menschen machen KI auch zu einem Teil ihres Soziallebens und ihrer Gefühlswelt.</p></p><p><p></p></blockquote>
<p>Das verweise ich ins Reich der Financial Fake News, wie sie zu jedem Börsenhype mit anschließendem Crash gehören. Hier werden mit Internet-Content trainierten Textgeneratoren wild Eigenschaften angedichtet, um noch mehr Kapital des &#8222;Dumb Moneys&#8220; (böse Bezeichnung für wohlhabende Finanzmarkt-Laien) in diese Anlageblase zu leiten. </p>
<p>Nicht jeder hat das Wirtschaftsinformatikstudium, um solche Hype-Artikel als das zu entlarven, was sie sind. Aber auch etwas ältere Laien dürften sich gern an die Dotcom-Bubble erinnern, wo dem Internet allgemein ganz ähnliche Eigenschaften angedichtet wurden. Eine Menge Leute investierten ihr Geld deshalb u. a. in die frisch emittierte Telekom-Aktie, bis die Blase schließlich platzte. Das wiederholt sich hier schlicht.</p>
<p>Wenn eine &#8222;renommierte deutsche Zeitung&#8220; demnächst behauptet, man könne dank &#8222;KI&#8220; mit Gott höchstselbst kommunizieren, würde das beim dummen Anleger auch keine Zweifel auslösen. Die gibt es am Peak Blödheit nie. Aber am Ende sind sie alle erleichtert &#8211; vor allem um ihr saures Erspartes.</p>
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