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	Kommentare zu: Verschont mich mit politischen Predigten!	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/verschont-mich-mit-politischen-predigten/37554/comment-page-1/#comment-88990</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2021 10:53:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Martin Luther sollten wir auch zu Wort kommen lassen. Er sagte bereits 1533:
&lt;span&gt;„Ihr seht, dass das liebe Wort Gottes nur noch auf der Kanzel durch die leibliche Stimme ein wenig leuchtet, obwohl auch solche Kanzeln selten geworden sind. Weil wir denn sehen und begreifen, dass das göttliche Wort in den Herzen schon erloschen ist, dann fehlt sicher nicht mehr viel, dass es auch auf der Kanzel erlischt. Denn wer nicht mit dem Herzen dabei ist, der wird auch nicht mehr lange Ohren und Mund dazu hergeben. Wenn aber die Kanzel nicht mehr leuchtet, dann hat die Welt, was sie haben soll und auch verdient, dass sich Gott nämlich abgewandt und sie dahingegeben hat.“&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Luther sollten wir auch zu Wort kommen lassen. Er sagte bereits 1533:<br />
<span>„Ihr seht, dass das liebe Wort Gottes nur noch auf der Kanzel durch die leibliche Stimme ein wenig leuchtet, obwohl auch solche Kanzeln selten geworden sind. Weil wir denn sehen und begreifen, dass das göttliche Wort in den Herzen schon erloschen ist, dann fehlt sicher nicht mehr viel, dass es auch auf der Kanzel erlischt. Denn wer nicht mit dem Herzen dabei ist, der wird auch nicht mehr lange Ohren und Mund dazu hergeben. Wenn aber die Kanzel nicht mehr leuchtet, dann hat die Welt, was sie haben soll und auch verdient, dass sich Gott nämlich abgewandt und sie dahingegeben hat.“</span></p>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/verschont-mich-mit-politischen-predigten/37554/comment-page-1/#comment-88989</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 21:15:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich heute in den Medien lese, was die Kirchenobersten der Kirchen bzgl. „was die Weihnachtsbotschaft denn uns heute noch zu sagen hat“ so gepredigt haben, drängt sich mir doch der Eindruck auf, dass sie nur noch eine verblasste Kulisse für humanistische Appelle ist. Gott sei Dank gibt es aber noch viele Christen, die wirklich was zu sagen haben und solche, die was zu sagen hätten, wenn sie nicht länger so schweigsam wären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich heute in den Medien lese, was die Kirchenobersten der Kirchen bzgl. „was die Weihnachtsbotschaft denn uns heute noch zu sagen hat“ so gepredigt haben, drängt sich mir doch der Eindruck auf, dass sie nur noch eine verblasste Kulisse für humanistische Appelle ist. Gott sei Dank gibt es aber noch viele Christen, die wirklich was zu sagen haben und solche, die was zu sagen hätten, wenn sie nicht länger so schweigsam wären.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Stephen		</title>
		<link>https://theoblog.de/verschont-mich-mit-politischen-predigten/37554/comment-page-1/#comment-88984</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 15:33:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn Politik gepredigt statt Christus gepredigt wird, da könnte man behaupten, christliche Frömmigkeit wird aus dem privaten in das öffentliche Leben geholt. Keine schlechte Sache, und ich befinde mich zu Umweltthemen, Migration und Wirtschaft links der Mitte.  Familie und Lebensfragen ist eine andere Sache.
Das Problem beginnt beim Sündenbegriff: Sünde ist, politisch abseits stehen.  Dann geschieht eine weitere Sache: Christ ist, wer politisch richtig steht.  Dann fehlt eine letzte Sache: die Vergebung der Sünden.  Innerhalb dieser Theologie fehlt komplett die Vergebung der Sünden.  Es ist nicht nur eine Werksgerechtigkeit, sondern eine, die ganz ohne Möglichkeit für die, die zu kurz kommen.  Daher hat sie nicht mal ein Hauch der Christlichkeit.  Politkirche also beim Namen nennen: eine andere Religion.  Nicht Irrlehre oder Häresie.  Eine andere Religion.
Es wird von uns gefordert, dass wir offen sind für Menschen, die ganz anders leben.  Richtig so!  Wir wollen, dass unsere Gemeinden voll Nichtchristen, voll Andersdenkende, Andersglaubende sind!  Nur so hören sie das Evangelium!
Die Politkirche (auch in mancher ihrer rechten Formen in Amerika) aber kennt keine Vergebung, keine Möglichkeit zur Umkehr, nur absolut strenge Einhaltung der Gebote: frag nur Bischof Renzing in Sachsen.
Jesus Christus kam zu den Elenden, zu den Ausgegrenzten, war Flüchtling, Jude, Verfolgte.  Da ist schon Politik dabei: Zuwendung zu den Armen und Ausgrenzten, Hilfe für Flüchtlinge, kein Platz für Antisemitismus, niemanden verfolgen.
Aus Gottes Sicht aber sind wir alle Elende, aus seinem Reich durch Sünde ausgegrenzt, auf der Flucht vor ihm.  Keiner gehört wirklich zu seinem Volk; jeder wird strafrechtlich von ihm verfolgt.
A b e r   a u s   L i e b e   s t i e g   E r   z u    u n s   h e r a b.
Frohe Weihnachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Politik gepredigt statt Christus gepredigt wird, da könnte man behaupten, christliche Frömmigkeit wird aus dem privaten in das öffentliche Leben geholt. Keine schlechte Sache, und ich befinde mich zu Umweltthemen, Migration und Wirtschaft links der Mitte.  Familie und Lebensfragen ist eine andere Sache.<br />
Das Problem beginnt beim Sündenbegriff: Sünde ist, politisch abseits stehen.  Dann geschieht eine weitere Sache: Christ ist, wer politisch richtig steht.  Dann fehlt eine letzte Sache: die Vergebung der Sünden.  Innerhalb dieser Theologie fehlt komplett die Vergebung der Sünden.  Es ist nicht nur eine Werksgerechtigkeit, sondern eine, die ganz ohne Möglichkeit für die, die zu kurz kommen.  Daher hat sie nicht mal ein Hauch der Christlichkeit.  Politkirche also beim Namen nennen: eine andere Religion.  Nicht Irrlehre oder Häresie.  Eine andere Religion.<br />
Es wird von uns gefordert, dass wir offen sind für Menschen, die ganz anders leben.  Richtig so!  Wir wollen, dass unsere Gemeinden voll Nichtchristen, voll Andersdenkende, Andersglaubende sind!  Nur so hören sie das Evangelium!<br />
Die Politkirche (auch in mancher ihrer rechten Formen in Amerika) aber kennt keine Vergebung, keine Möglichkeit zur Umkehr, nur absolut strenge Einhaltung der Gebote: frag nur Bischof Renzing in Sachsen.<br />
Jesus Christus kam zu den Elenden, zu den Ausgegrenzten, war Flüchtling, Jude, Verfolgte.  Da ist schon Politik dabei: Zuwendung zu den Armen und Ausgrenzten, Hilfe für Flüchtlinge, kein Platz für Antisemitismus, niemanden verfolgen.<br />
Aus Gottes Sicht aber sind wir alle Elende, aus seinem Reich durch Sünde ausgegrenzt, auf der Flucht vor ihm.  Keiner gehört wirklich zu seinem Volk; jeder wird strafrechtlich von ihm verfolgt.<br />
A b e r   a u s   L i e b e   s t i e g   E r   z u    u n s   h e r a b.<br />
Frohe Weihnachten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: anonym		</title>
		<link>https://theoblog.de/verschont-mich-mit-politischen-predigten/37554/comment-page-1/#comment-88980</link>

		<dc:creator><![CDATA[anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 08:50:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich weiß, daß ich immer wieder negativ über die EKD schreibe, möchte aber versichern, daß das kein blödes &quot;Bashing&quot; sein soll, sondern auf Erfahrungstatsachen beruht ...

Was politische Predigten angeht, so kann ich folgendes schreiben: Ich schaue auch neben den Sonntagen in meiner Gemeinde total gerne Predigten auf Bibel TV oder im Internet. Bei Bibel TV schaue ich zum Beispiel sehr gerne Predigten von Charles Stanley (InTouch) oder von Pastor Wolfgang Wegert (Arche TV). Im Internet haben es mir die Predigten von Pastor Peter Krell (Hoffnungskirche Kaiserslautern) und von der freikirchlichen Gemeinde Böbingen angetan.

Manchmal ist mein &quot;Hunger&quot; nach einer richtig guten Predigt so groß, daß ich auch &quot;auf gut Glück&quot; mal bei Bibel TV vorbeischaue. Das war vor einigen Monaten zum Beispiel mal wieder so. Ich schaltete ein und sah einen Gottesdienst einer evangelischen Gemeinde mit einer Pfarrerin. 

Als ich das sah, dachte ich mir, so ganz als vermeintliches Vorurteil: Nee, lieber nicht, da kommt doch wieder irgendetwas Belehrendes über Politik, so &#039;ne Art &quot;Haltungsgesinnungspredigt&quot; ... Ich ermahnte mich selbst und sagte mir, daß ich nicht so &quot;gemein&quot; sein sollte. So schaute ich mir die Predigt an und es kam, was kommen mußte - keine 10 Minuten später hörte ich wirklich etwas im Sinne von &quot;Schutzbedürftige&quot; und &quot;Flüchtlinge&quot; und wie sehr es unsere &quot;große Pflicht&quot; ist, diese Leute aus islamischen Ländern bei uns aufzunehmen. Da dachte ich mir nur: Okay, also weg da, hätte ich mir ja gleich denken können.

Es ist mitnichten ein Vorurteil. Es ist die Wirklichkeit. Politik, Politik, Gesinnung und Gesinnung, links, grün, Parteitagspredigten.

So etwas tue ich mir nicht mehr an!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, daß ich immer wieder negativ über die EKD schreibe, möchte aber versichern, daß das kein blödes &#8222;Bashing&#8220; sein soll, sondern auf Erfahrungstatsachen beruht &#8230;</p>
<p>Was politische Predigten angeht, so kann ich folgendes schreiben: Ich schaue auch neben den Sonntagen in meiner Gemeinde total gerne Predigten auf Bibel TV oder im Internet. Bei Bibel TV schaue ich zum Beispiel sehr gerne Predigten von Charles Stanley (InTouch) oder von Pastor Wolfgang Wegert (Arche TV). Im Internet haben es mir die Predigten von Pastor Peter Krell (Hoffnungskirche Kaiserslautern) und von der freikirchlichen Gemeinde Böbingen angetan.</p>
<p>Manchmal ist mein &#8222;Hunger&#8220; nach einer richtig guten Predigt so groß, daß ich auch &#8222;auf gut Glück&#8220; mal bei Bibel TV vorbeischaue. Das war vor einigen Monaten zum Beispiel mal wieder so. Ich schaltete ein und sah einen Gottesdienst einer evangelischen Gemeinde mit einer Pfarrerin. </p>
<p>Als ich das sah, dachte ich mir, so ganz als vermeintliches Vorurteil: Nee, lieber nicht, da kommt doch wieder irgendetwas Belehrendes über Politik, so &#8217;ne Art &#8222;Haltungsgesinnungspredigt&#8220; &#8230; Ich ermahnte mich selbst und sagte mir, daß ich nicht so &#8222;gemein&#8220; sein sollte. So schaute ich mir die Predigt an und es kam, was kommen mußte &#8211; keine 10 Minuten später hörte ich wirklich etwas im Sinne von &#8222;Schutzbedürftige&#8220; und &#8222;Flüchtlinge&#8220; und wie sehr es unsere &#8222;große Pflicht&#8220; ist, diese Leute aus islamischen Ländern bei uns aufzunehmen. Da dachte ich mir nur: Okay, also weg da, hätte ich mir ja gleich denken können.</p>
<p>Es ist mitnichten ein Vorurteil. Es ist die Wirklichkeit. Politik, Politik, Gesinnung und Gesinnung, links, grün, Parteitagspredigten.</p>
<p>So etwas tue ich mir nicht mehr an!</p>
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