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	Kommentare zu: Von Menschen und Mensch*innen	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR - TheoBlog.de		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR - TheoBlog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2022 14:39:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Germanist und Buchautor Fabian Payr (Autor des Buches Von Menschen und Mensch*innen, vgl. hier) ist Initiator des Aufrufs. Er teilte der Zeitschrift WELT mit: „Die Sender des [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Germanist und Buchautor Fabian Payr (Autor des Buches Von Menschen und Mensch*innen, vgl. hier) ist Initiator des Aufrufs. Er teilte der Zeitschrift WELT mit: „Die Sender des [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Das Patriarchat der Sprache - TheoBlog.de		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Das Patriarchat der Sprache - TheoBlog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 14:47:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Da diese Verwechslung zwischen Sexus und generischem Maskulinum immer wieder angeführt wird, um die angebliche Unsichtbarkeit der Frau in der deutschen Sprache zu belegen, zitiere ich nachfolgend einmal aus dem schon vorgestellten Buch Von Menschen und Mensch*innen: [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Da diese Verwechslung zwischen Sexus und generischem Maskulinum immer wieder angeführt wird, um die angebliche Unsichtbarkeit der Frau in der deutschen Sprache zu belegen, zitiere ich nachfolgend einmal aus dem schon vorgestellten Buch Von Menschen und Mensch*innen: [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Theo		</title>
		<link>https://theoblog.de/von-menschen-und-menschinnen/37558/comment-page-1/#comment-88991</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 12:30:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann das Buch auch nur  wärmstens empfehlen. Die Auseinandersetzung findet auf einem Niveau statt, das in so mancher Kritik am Gendern nicht erreicht wird. So werden die Thesen der feministischen Linguistik erst einmal einzeln sachlich dargelegt, was allein schon mal ungemein hilfreich ist.  Wer gegenüber Verfechtern und Mitläufern des Genderns, die in der Regel immer einen akademischen Hintergrund haben, begründen möchte, warum er nicht gendert, oder sich selbst vergewissern möchte findet hier das nötige Rüstzeug.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann das Buch auch nur  wärmstens empfehlen. Die Auseinandersetzung findet auf einem Niveau statt, das in so mancher Kritik am Gendern nicht erreicht wird. So werden die Thesen der feministischen Linguistik erst einmal einzeln sachlich dargelegt, was allein schon mal ungemein hilfreich ist.  Wer gegenüber Verfechtern und Mitläufern des Genderns, die in der Regel immer einen akademischen Hintergrund haben, begründen möchte, warum er nicht gendert, oder sich selbst vergewissern möchte findet hier das nötige Rüstzeug.</p>
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