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	<title>
	Kommentare zu: Wenn der Glaube etwas kostet	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-bradley-nassif-seine-anstellung-an-der-universitaet-verlor/38503/comment-page-1/#comment-89562</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 11:45:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Henry77

In ihrem Kommentar ist alles bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Vielleicht gewinnen Sie damit Sympathien bei denen, die wie Sie denken. Fair ist das natürlich nicht. Man sollte schon versuchen selbst diejenigen, mit denen man nicht übereinstimmt, fair dazustellen, sodass sie sich im dargestellten (schreibt man das eigentlich groß oder klein?) wiederfinden.

Zu behaupten Christen hielten automatisch all diejenigen, die Sexualität außerhalb der Ehe praktizieren für Untermenschen, ist im besten Falle Unwissenheit, im schlimmsten schlichte Polemik und Stimmungsmache. Leider fällt dies in unserer Zeit immer häufiger auf: Das (ehemalige) Land der Dichter und Denker ist in vielen Bereichen nicht mehr bereit zu diskutieren oder gar disputieren. Stattdessen wird nur noch in Schlagwörtern gesprochen, die jegliche abweichende Meinung von vornherein diskreditieren sollen, damit ein Diskurs gar nicht mehr nötig ist.

Ein Grundpfeiler des christlichen Glaubens besteht in der Erkenntnis, Sünder zu sein. Alle Menschen, ausnahmslos sind schuldig vor Gott (Röm 3,23). Nicht nur diejenigen die im sexuellen Bereich schuldig werden, sind Sünder. Das sind auch die Hochmütigen, Diebe, die von Neid und Ruhmsucht zerfressenen usw. Jeder einzelne Mensch gehört dazu. Nach ihrer Definition würde das uns alle zu Untermenschen machen. Doch das ist natürlich quatsch. Es macht uns zu Geschöpfen, die Gottes Gnade nötig haben. Gnade, die sich eben nicht darin zeigt Sünde zu leugnen oder umzudefinieren, sondern sie anzuerkennen und die Vergebung zu suchen, die allein Jesus ermöglicht hat und schenken kann.

Alle Menschen sind Sünder, was sie aber nicht zu Untermenschen macht. Denn ein &quot;Untermensch&quot; braucht ja per Definition jemanden, der über ihm steht. Doch vor Gott stehen wir alle gleich da: als Sünder die alle, ausnahmslos nur ein Hoffnung haben: Jesus Christus.

In diesem Sinne,
liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Henry77</p>
<p>In ihrem Kommentar ist alles bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Vielleicht gewinnen Sie damit Sympathien bei denen, die wie Sie denken. Fair ist das natürlich nicht. Man sollte schon versuchen selbst diejenigen, mit denen man nicht übereinstimmt, fair dazustellen, sodass sie sich im dargestellten (schreibt man das eigentlich groß oder klein?) wiederfinden.</p>
<p>Zu behaupten Christen hielten automatisch all diejenigen, die Sexualität außerhalb der Ehe praktizieren für Untermenschen, ist im besten Falle Unwissenheit, im schlimmsten schlichte Polemik und Stimmungsmache. Leider fällt dies in unserer Zeit immer häufiger auf: Das (ehemalige) Land der Dichter und Denker ist in vielen Bereichen nicht mehr bereit zu diskutieren oder gar disputieren. Stattdessen wird nur noch in Schlagwörtern gesprochen, die jegliche abweichende Meinung von vornherein diskreditieren sollen, damit ein Diskurs gar nicht mehr nötig ist.</p>
<p>Ein Grundpfeiler des christlichen Glaubens besteht in der Erkenntnis, Sünder zu sein. Alle Menschen, ausnahmslos sind schuldig vor Gott (Röm 3,23). Nicht nur diejenigen die im sexuellen Bereich schuldig werden, sind Sünder. Das sind auch die Hochmütigen, Diebe, die von Neid und Ruhmsucht zerfressenen usw. Jeder einzelne Mensch gehört dazu. Nach ihrer Definition würde das uns alle zu Untermenschen machen. Doch das ist natürlich quatsch. Es macht uns zu Geschöpfen, die Gottes Gnade nötig haben. Gnade, die sich eben nicht darin zeigt Sünde zu leugnen oder umzudefinieren, sondern sie anzuerkennen und die Vergebung zu suchen, die allein Jesus ermöglicht hat und schenken kann.</p>
<p>Alle Menschen sind Sünder, was sie aber nicht zu Untermenschen macht. Denn ein &#8222;Untermensch&#8220; braucht ja per Definition jemanden, der über ihm steht. Doch vor Gott stehen wir alle gleich da: als Sünder die alle, ausnahmslos nur ein Hoffnung haben: Jesus Christus.</p>
<p>In diesem Sinne,<br />
liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
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		<title>
		Von: Henry77		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-bradley-nassif-seine-anstellung-an-der-universitaet-verlor/38503/comment-page-1/#comment-89561</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henry77]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 11:12:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die »traditionellen« Ansichten, um die es hier geht, sind, dass Homosexualität eine Sünde ist, und dass eine gleichgeschlechtliche Ehe nicht existieren darf, und wenn sie trotzdem existiert, ist sie sündhaft. Ferner ist Sex außerhalb der Ehe auch Sünde, Promiskuität ist auch sündhaft. Pornos sind Sünde. Überall nur Sünde, Sünde, Sünde. Das findet man, wenn man den Links zum ECC folgt: https://covchurch.org/resolutions/1996-human-sexuality/

Damit erklärt man also Schwule und Lesben eindeutig zu Untermenschen. Wer oft und gerne Sex hat, wird zum Untermenschen erklärt. Wer Sex hat, ohne verheiratet hat, wäre ein Untermensch. Wer sich beim Sex gerne filmen lässt (das ist ja technisch gesehen auch schon Porno, es muss ja nicht kommerziell sein), wäre auch einer. Das ist keine »Ansicht«, sondern das ist menschenverachtend.

Also ehrlich, die machen sich hier viele Menschen zum Feind.

Da habe ich kein Mitleid. Wer gegen sich liebende Menschen hetzt, egal, aus welchen Grund, sei es religiös, politisch, oder einfach nur persönlicher Ekel, braucht sich nicht wundern, wenn er sich damit Feinde macht. Vorallem, dass sich die Leute, gegen die man hetzt, wehren, ist eine logische Konsequenz.

Ein Christ würde es genausowenig tolerieren, wenn ein ... sagen wir ... Anhänger des Xubuismus behauptet, alle Christen seien zutiefst bösartige Wesen, die aus der Hölle geboren wurden, weil es angeblich der heilige Gott Xubutroalbprf gesagt hat, und deshalb müssen sie bekämpft werden. Das würde man auch nicht als »Ansicht« sondern als Angriff auf seine Person werten. Zurecht. Religionsfreiheit endet, wenn du Menschen zum Abschuss freigeben willst. So einfach ist das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die »traditionellen« Ansichten, um die es hier geht, sind, dass Homosexualität eine Sünde ist, und dass eine gleichgeschlechtliche Ehe nicht existieren darf, und wenn sie trotzdem existiert, ist sie sündhaft. Ferner ist Sex außerhalb der Ehe auch Sünde, Promiskuität ist auch sündhaft. Pornos sind Sünde. Überall nur Sünde, Sünde, Sünde. Das findet man, wenn man den Links zum ECC folgt: <a href="https://covchurch.org/resolutions/1996-human-sexuality/" rel="nofollow ugc">https://covchurch.org/resolutions/1996-human-sexuality/</a></p>
<p>Damit erklärt man also Schwule und Lesben eindeutig zu Untermenschen. Wer oft und gerne Sex hat, wird zum Untermenschen erklärt. Wer Sex hat, ohne verheiratet hat, wäre ein Untermensch. Wer sich beim Sex gerne filmen lässt (das ist ja technisch gesehen auch schon Porno, es muss ja nicht kommerziell sein), wäre auch einer. Das ist keine »Ansicht«, sondern das ist menschenverachtend.</p>
<p>Also ehrlich, die machen sich hier viele Menschen zum Feind.</p>
<p>Da habe ich kein Mitleid. Wer gegen sich liebende Menschen hetzt, egal, aus welchen Grund, sei es religiös, politisch, oder einfach nur persönlicher Ekel, braucht sich nicht wundern, wenn er sich damit Feinde macht. Vorallem, dass sich die Leute, gegen die man hetzt, wehren, ist eine logische Konsequenz.</p>
<p>Ein Christ würde es genausowenig tolerieren, wenn ein &#8230; sagen wir &#8230; Anhänger des Xubuismus behauptet, alle Christen seien zutiefst bösartige Wesen, die aus der Hölle geboren wurden, weil es angeblich der heilige Gott Xubutroalbprf gesagt hat, und deshalb müssen sie bekämpft werden. Das würde man auch nicht als »Ansicht« sondern als Angriff auf seine Person werten. Zurecht. Religionsfreiheit endet, wenn du Menschen zum Abschuss freigeben willst. So einfach ist das.</p>
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