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	Kommentare zu: Warum sich alle Christen möglichst frei in der Heiligen Schrift umtun sollen	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Schandor		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 15:34:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun, Philippus, du weißt ja, wie froh wir über euch sind: Wir Kämmerer brauchen immer einen Philippus, der zu ihnen auf den Wagen steigt, um ihnen zu erklären, was sie nicht verstehen. ;-)
Ich stürz mich also mal in die Primärlektüre … und freu mich schon auf die Sekundärliteratur LC :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, Philippus, du weißt ja, wie froh wir über euch sind: Wir Kämmerer brauchen immer einen Philippus, der zu ihnen auf den Wagen steigt, um ihnen zu erklären, was sie nicht verstehen. 😉<br />
Ich stürz mich also mal in die Primärlektüre … und freu mich schon auf die Sekundärliteratur LC 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-sich-alle-christen-moeglichst-frei-in-der-heiligen-schrift-umtun-sollen/33700/comment-page-1/#comment-84752</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 18:22:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schandor: Ja, lieber Schandor, da stimme ich Dir durchaus zu. Deshalb habe ich ja die Loci Communes geschrieben. Ich wollte nur, besonders in der Ausgabe von 1521, klarstellen, dass ich das nicht getan habe, „um die Studenten von der Schrift wegzurufen zu manchen dunklen und schwierigen Disputen, sondern um sie, wenn ich kann, zur Schrift einzuladen“ (LC, S. 15). 

Herzlichst, Dein Philipp]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor: Ja, lieber Schandor, da stimme ich Dir durchaus zu. Deshalb habe ich ja die Loci Communes geschrieben. Ich wollte nur, besonders in der Ausgabe von 1521, klarstellen, dass ich das nicht getan habe, „um die Studenten von der Schrift wegzurufen zu manchen dunklen und schwierigen Disputen, sondern um sie, wenn ich kann, zur Schrift einzuladen“ (LC, S. 15). </p>
<p>Herzlichst, Dein Philipp</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Helmut Mehringer		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-sich-alle-christen-moeglichst-frei-in-der-heiligen-schrift-umtun-sollen/33700/comment-page-1/#comment-84746</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut Mehringer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 08:27:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[(1) Ja, Das Wort selbst ist die ERSTE und VORZÜGLICHSTE, uns allen frei verfügbare Quelle unseres Wachsens und Erkennens, mit der wir uns beständig füttern sollten. Ein kurzer Beitrag, der mir dazu hängengeblieben ist, ist:
https://jesaja662.wordpress.com/2012/01/07/notwendigkeit-des-bibelstudiums/
(2) DANACH ist es aber oft auch hilfreich, die eigenen Ergebnisse des Studierens und Lesens mit den Ergebnissen anderer treuer, gottesfürchtiger Brüder zu vergleichen oder zu ergänzen - auch um zu sehen, ob ich völlig auf einem Abweg gelande bin.
(&#062;) PRIMÄR aber ist das Wort selbst die kostbare Quelle des göttlichen Redens, die  wir studieren, durchdenken, beten und anwenden sollten (2Tim 3:15-17), wie Melanchton ja schreibt. 
Der abschließende Vers aus o.a. Beitrag ist mir da täglich eine besondere Ermutigung...   
Danke für das gute Zitat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(1) Ja, Das Wort selbst ist die ERSTE und VORZÜGLICHSTE, uns allen frei verfügbare Quelle unseres Wachsens und Erkennens, mit der wir uns beständig füttern sollten. Ein kurzer Beitrag, der mir dazu hängengeblieben ist, ist:<br />
<a href="https://jesaja662.wordpress.com/2012/01/07/notwendigkeit-des-bibelstudiums/" rel="nofollow ugc">https://jesaja662.wordpress.com/2012/01/07/notwendigkeit-des-bibelstudiums/</a><br />
(2) DANACH ist es aber oft auch hilfreich, die eigenen Ergebnisse des Studierens und Lesens mit den Ergebnissen anderer treuer, gottesfürchtiger Brüder zu vergleichen oder zu ergänzen &#8211; auch um zu sehen, ob ich völlig auf einem Abweg gelande bin.<br />
(&gt;) PRIMÄR aber ist das Wort selbst die kostbare Quelle des göttlichen Redens, die  wir studieren, durchdenken, beten und anwenden sollten (2Tim 3:15-17), wie Melanchton ja schreibt.<br />
Der abschließende Vers aus o.a. Beitrag ist mir da täglich eine besondere Ermutigung&#8230;<br />
Danke für das gute Zitat.</p>
]]></content:encoded>
		
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		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-sich-alle-christen-moeglichst-frei-in-der-heiligen-schrift-umtun-sollen/33700/comment-page-1/#comment-84745</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 04:45:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, Kommentar ist Kommentar. Und trotzdem, lieber Philipp, danke ich dir schön für deine Apologie, in dem du über 180mal betonst, dass wir propter Christum erlöst werden. Mir selbst hilft das Studium dogmatischer Werke doch sehr, ein Bild der Bibel zu erhalten, wie ich es durch das Lesen derselben so nie bekäme, da ich dann Gefahr liefe, meinen Blickwinkel für den einzigen zu halten. Ja, du hast sicher recht, dass man sich in der heiligen Schrift umtun soll, aber bedenke, die meisten von uns können die Grundsprachen nicht und sind auf mehr oder weniger gute Übersetzungen angewiesen. Die ungeheure Spannung, die das NT durchzieht (Imperative/Indikative), die ist ja dir auch nicht entgangen. Da finde ich die Arbeit der Dogmatiker schon sehr hilfreich, muss ich sagen. Mich nämlich will die Lektüre des NT schier zerreißen, weil ich nicht sehe, welche Stellen mehr und welche weniger Gewicht haben, insonderheit dort, wo die einzelnen Autoren verschiedene Aussagelinien verfolgen, wie die Theologen sagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Kommentar ist Kommentar. Und trotzdem, lieber Philipp, danke ich dir schön für deine Apologie, in dem du über 180mal betonst, dass wir propter Christum erlöst werden. Mir selbst hilft das Studium dogmatischer Werke doch sehr, ein Bild der Bibel zu erhalten, wie ich es durch das Lesen derselben so nie bekäme, da ich dann Gefahr liefe, meinen Blickwinkel für den einzigen zu halten. Ja, du hast sicher recht, dass man sich in der heiligen Schrift umtun soll, aber bedenke, die meisten von uns können die Grundsprachen nicht und sind auf mehr oder weniger gute Übersetzungen angewiesen. Die ungeheure Spannung, die das NT durchzieht (Imperative/Indikative), die ist ja dir auch nicht entgangen. Da finde ich die Arbeit der Dogmatiker schon sehr hilfreich, muss ich sagen. Mich nämlich will die Lektüre des NT schier zerreißen, weil ich nicht sehe, welche Stellen mehr und welche weniger Gewicht haben, insonderheit dort, wo die einzelnen Autoren verschiedene Aussagelinien verfolgen, wie die Theologen sagen.</p>
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