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	Kommentare zu: Was die Ritschlianer lieben	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-die-ritschlianer-lieben/32043/comment-page-1/#comment-80754</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 14:50:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mhm. Danke für die Info!
Hab den Satz jetzt verstanden.
Die Reformatoren waren demnach Idioten, wenn sie das geglaubt haben sollten, was die Ritschlianer unter ihrem Namen verbreitet haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mhm. Danke für die Info!<br />
Hab den Satz jetzt verstanden.<br />
Die Reformatoren waren demnach Idioten, wenn sie das geglaubt haben sollten, was die Ritschlianer unter ihrem Namen verbreitet haben.</p>
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		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-die-ritschlianer-lieben/32043/comment-page-1/#comment-80728</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 16:39:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Albrecht Ritschl gründet den persönlichen Glauben auf die historisch-kritisch festzustellende Bibel. In deren neutestamentlichen Teil sieht er die Religion Jesu einheitlich und unvermischt enthalten. ~~~ Das Gelebtwerden dieses Glaubens in der Gesamtgemeinde Jesu Christi hat bei Albrecht Ritschl eindeutig  die Rechtfertigung (die Sündenvergebung) zum Kernpunkt. Das erhellt sich auch aus seinem dreibändigen Hauptwerk &quot;Die christliche Lehre von der Rechtfertigung und Versöhnung&quot;. ~~~ Daß Albrecht Ritschl die Reformatoren als Unmündige betrachtet, scheint mir kaum wahrscheinlich. Auch sein Sohn Otto Ritschl (Theologieprofessor in Bonn)  schreibt meines Wissens davon in seinem zweibändigen &quot;Albrecht Ritschls Leben&quot; nichts, wiewohl er auf viele Facetten des theologischen Denkens seines Vaters (teilweise weitläufig) eingeht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Albrecht Ritschl gründet den persönlichen Glauben auf die historisch-kritisch festzustellende Bibel. In deren neutestamentlichen Teil sieht er die Religion Jesu einheitlich und unvermischt enthalten. ~~~ Das Gelebtwerden dieses Glaubens in der Gesamtgemeinde Jesu Christi hat bei Albrecht Ritschl eindeutig  die Rechtfertigung (die Sündenvergebung) zum Kernpunkt. Das erhellt sich auch aus seinem dreibändigen Hauptwerk &#8222;Die christliche Lehre von der Rechtfertigung und Versöhnung&#8220;. ~~~ Daß Albrecht Ritschl die Reformatoren als Unmündige betrachtet, scheint mir kaum wahrscheinlich. Auch sein Sohn Otto Ritschl (Theologieprofessor in Bonn)  schreibt meines Wissens davon in seinem zweibändigen &#8222;Albrecht Ritschls Leben&#8220; nichts, wiewohl er auf viele Facetten des theologischen Denkens seines Vaters (teilweise weitläufig) eingeht.</p>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-die-ritschlianer-lieben/32043/comment-page-1/#comment-80727</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 15:43:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Ritschlianer haben die Reformatoren also als Unmündige angesehen, soso.
Denn genau das sagt der Satz implizit aus (&quot;alle Anderen&quot; als sich selbst).
Die Ritschlianer haben aber ein wenig zu viel kantisches Gift geschluckt, will mir scheinen: Wie Kant haben sie sich die Augen aus der Kugel gepult, um zu sehen, was man damit sehen kann.
Man wird aber sagen dürfen: Ritschl ist tot, und die Ritschlianer auch. Oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ritschlianer haben die Reformatoren also als Unmündige angesehen, soso.<br />
Denn genau das sagt der Satz implizit aus (&#8222;alle Anderen&#8220; als sich selbst).<br />
Die Ritschlianer haben aber ein wenig zu viel kantisches Gift geschluckt, will mir scheinen: Wie Kant haben sie sich die Augen aus der Kugel gepult, um zu sehen, was man damit sehen kann.<br />
Man wird aber sagen dürfen: Ritschl ist tot, und die Ritschlianer auch. Oder?</p>
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