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	Kommentare zu: Was ist mit Torsten Hebel passiert?	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-2/#comment-86355</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2020 08:05:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Evtl. sollte man dieses Interview mal lesen:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/ex-prediger-torsten-hebel-zweifel-gehoert-in-den-glauben.1278.de.html?dram:article_id=346930

Ich gehöre zu den Christen, deren Vertrauen zu Gott an der Unerbittlichkeit mancher selbsternannter &quot;wahrer&quot; Christen fast zugrunde gegangen ist - mir hat u.a. Hebel&#039;s Buch geholfen(!), das Vertrauen zu Gott nicht zu verlieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Evtl. sollte man dieses Interview mal lesen:</p>
<p><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/ex-prediger-torsten-hebel-zweifel-gehoert-in-den-glauben.1278.de.html?dram:article_id=346930" rel="nofollow ugc">https://www.deutschlandfunkkultur.de/ex-prediger-torsten-hebel-zweifel-gehoert-in-den-glauben.1278.de.html?dram:article_id=346930</a></p>
<p>Ich gehöre zu den Christen, deren Vertrauen zu Gott an der Unerbittlichkeit mancher selbsternannter &#8222;wahrer&#8220; Christen fast zugrunde gegangen ist &#8211; mir hat u.a. Hebel&#8217;s Buch geholfen(!), das Vertrauen zu Gott nicht zu verlieren!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: dagobertrrck		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-2/#comment-80239</link>

		<dc:creator><![CDATA[dagobertrrck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 09:39:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[*wir sollten die Sichtbarkeit des Evangeliums von Gott sein*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*wir sollten die Sichtbarkeit des Evangeliums von Gott sein*</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: dagobertrrck		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-80237</link>

		<dc:creator><![CDATA[dagobertrrck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 09:38:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Woher kommt unser Hochmut zu meinen, wir hätten die Wahrheit?’


* woher kommt der Hochmut der Wahrheit das Wort zu sprechen*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Woher kommt unser Hochmut zu meinen, wir hätten die Wahrheit?’</p>
<p>* woher kommt der Hochmut der Wahrheit das Wort zu sprechen*</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-77144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2017 08:24:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Gregy, 
im ersten Satz sagst Du, die Leute hier seien wie die Pharisäer zur Zeit Jesu. Im zweiten Satz sagst Du, man soll sich nicht anmaßen, Leute zu beurteilen. 
==&#062; Merkst Du den Widerspruch? 
(Wir kommen nämlich gar nicht umhin, das zu beurteilen, was Leute sagen und es anhand des Maßstabs der Bibel zu messen. Auch Du ärgerst Dich über bestimmte Leute und bringst das zum Ausdruck - damit geht ein &quot;beurteilen&quot; immer einher. Wir können auch gar nicht anders, Gott hat uns die Urteilskraft ja gegeben, die Fähigkeit zur Unterscheidung). 
Das Endgericht sollen wir Gott überlassen, darum geht es. Wir kennen auch nicht die Motivation von Menschen, warum sie etwas sagen. Uns obliegt es aber, zu versuchen (in aller Demut und mit Korrekturbereitschaft anhand der Bibel), festzustellen, ob eine bestimmte Lehre mit der Bibel im Einklang ist oder nicht. 

Alles andere wäre der Sprung in den Irrationalismus oder Relativismus. Möchtest Du den? 

Ferner sagst Du: &lt;blockquote&gt;Ist nicht Liebe das höchste Gebot unseres Herrn?&lt;/blockquote&gt;
Ja, aber zur Liebe gehört auch die Liebe zur Wahrheit hinzu. Und damit auch der Hass auf das Böse. 
Jesus sagte selber zu den Pharisäern (Mth. 23,23): &quot;Ihr lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das &lt;strong&gt;Recht&lt;/strong&gt;, die &lt;strong&gt;Barmherzigkeit&lt;/strong&gt; und den &lt;strong&gt;Glauben!&lt;/strong&gt; Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen.&quot;

D.h. es kommt Jesus nicht nur auf die Barmherzigkeit, sondern auch auf Gerechtigkeit an. 

Was machst Du mit den zahllosen Versen im Neuen Testament, wo es darum geht, um die Wahrheit und die richtige Lehre zu kämpfen? Hebelst Du die aus im Namen der Liebe? Dann ist Dein Verständnis von Liebe nicht mehr biblisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gregy,<br />
im ersten Satz sagst Du, die Leute hier seien wie die Pharisäer zur Zeit Jesu. Im zweiten Satz sagst Du, man soll sich nicht anmaßen, Leute zu beurteilen.<br />
==&gt; Merkst Du den Widerspruch?<br />
(Wir kommen nämlich gar nicht umhin, das zu beurteilen, was Leute sagen und es anhand des Maßstabs der Bibel zu messen. Auch Du ärgerst Dich über bestimmte Leute und bringst das zum Ausdruck &#8211; damit geht ein &#8222;beurteilen&#8220; immer einher. Wir können auch gar nicht anders, Gott hat uns die Urteilskraft ja gegeben, die Fähigkeit zur Unterscheidung).<br />
Das Endgericht sollen wir Gott überlassen, darum geht es. Wir kennen auch nicht die Motivation von Menschen, warum sie etwas sagen. Uns obliegt es aber, zu versuchen (in aller Demut und mit Korrekturbereitschaft anhand der Bibel), festzustellen, ob eine bestimmte Lehre mit der Bibel im Einklang ist oder nicht. </p>
<p>Alles andere wäre der Sprung in den Irrationalismus oder Relativismus. Möchtest Du den? </p>
<p>Ferner sagst Du: </p>
<blockquote><p>Ist nicht Liebe das höchste Gebot unseres Herrn?</p></blockquote>
<p>Ja, aber zur Liebe gehört auch die Liebe zur Wahrheit hinzu. Und damit auch der Hass auf das Böse.<br />
Jesus sagte selber zu den Pharisäern (Mth. 23,23): &#8222;Ihr lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das <strong>Recht</strong>, die <strong>Barmherzigkeit</strong> und den <strong>Glauben!</strong> Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen.&#8220;</p>
<p>D.h. es kommt Jesus nicht nur auf die Barmherzigkeit, sondern auch auf Gerechtigkeit an. </p>
<p>Was machst Du mit den zahllosen Versen im Neuen Testament, wo es darum geht, um die Wahrheit und die richtige Lehre zu kämpfen? Hebelst Du die aus im Namen der Liebe? Dann ist Dein Verständnis von Liebe nicht mehr biblisch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gregy		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-77135</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gregy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 22:27:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich die Kommentare lese denke ich, dass wohl die Pharisäer und Schriftgelehrten zur Zeit Jesu ähnlich geschrieben hätten. Wer sind wir, dass wir über andere, Brüder, urteilen oder uns anmassen sie zu beurteilen. Wer kennt den die volle Wahrheit? Sind wir nicht alle Kinder unserer Prägung und meinen Gott richtig zu verstehen? &quot;Die gefährlichste Weltanschauung ist doch diese der Personen, welche die Welt nicht angeschaut haben&quot;. Gut gemeint aber doch leider überheblich, engstirnig und lieblos liebe Freunde. Freuen wir uns doch wenn Christus verkündigt wird, auf die eine oder andere Weise. Und ehren und lieben wir einander, wenn auch wir vielleicht andere Überzeugungen haben. Ist nicht Liebe das höchste Gebot unseres Herrn?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich die Kommentare lese denke ich, dass wohl die Pharisäer und Schriftgelehrten zur Zeit Jesu ähnlich geschrieben hätten. Wer sind wir, dass wir über andere, Brüder, urteilen oder uns anmassen sie zu beurteilen. Wer kennt den die volle Wahrheit? Sind wir nicht alle Kinder unserer Prägung und meinen Gott richtig zu verstehen? &#8222;Die gefährlichste Weltanschauung ist doch diese der Personen, welche die Welt nicht angeschaut haben&#8220;. Gut gemeint aber doch leider überheblich, engstirnig und lieblos liebe Freunde. Freuen wir uns doch wenn Christus verkündigt wird, auf die eine oder andere Weise. Und ehren und lieben wir einander, wenn auch wir vielleicht andere Überzeugungen haben. Ist nicht Liebe das höchste Gebot unseres Herrn?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Top 10 Blogbeiträge 2016 &#124; TheoBlog.de		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-69789</link>

		<dc:creator><![CDATA[Top 10 Blogbeiträge 2016 &#124; TheoBlog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 07:06:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Was ist mit Torsten Hebel passiert? „Was ist eigentlich mit Torsten Hebel los? Was verkündigt der jetzt? Warum hat SCM das Buch Freischwimmer veröffentlicht und bewirbt es so offensiv?“. Holger hat sich mit der neuen Sichtweise von Torsten Hebel befasst. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Was ist mit Torsten Hebel passiert? „Was ist eigentlich mit Torsten Hebel los? Was verkündigt der jetzt? Warum hat SCM das Buch Freischwimmer veröffentlicht und bewirbt es so offensiv?“. Holger hat sich mit der neuen Sichtweise von Torsten Hebel befasst. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Impulse zum Zweifeln &#124; TheoBlog.de		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-65004</link>

		<dc:creator><![CDATA[Impulse zum Zweifeln &#124; TheoBlog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 14:05:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] über seine Abkehr vom christlichen Glauben und die Entdeckung eines neuen Glaubens (vgl. auch hier und hier). Ich finde es in Ordnung, wenn jemand seine Entkehrung kommuniziert und ich nehme ihm [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] über seine Abkehr vom christlichen Glauben und die Entdeckung eines neuen Glaubens (vgl. auch hier und hier). Ich finde es in Ordnung, wenn jemand seine Entkehrung kommuniziert und ich nehme ihm [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Miko Hanisch		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-60619</link>

		<dc:creator><![CDATA[Miko Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 17:08:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt eine neue kritische ! Rezension. Hier:

www.torstenhebel-freischwimmer-rezension.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine neue kritische ! Rezension. Hier:</p>
<p><a href="http://www.torstenhebel-freischwimmer-rezension.de" rel="nofollow ugc">http://www.torstenhebel-freischwimmer-rezension.de</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Torsten Hebel im Gespräch mit Philipp Gessler &#124; TheoBlog.de		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-60367</link>

		<dc:creator><![CDATA[Torsten Hebel im Gespräch mit Philipp Gessler &#124; TheoBlog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 12:12:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] habe ich auf einen Beitrag von Holger verwiesen, indem die Entkehrung von Torsten Heben gründlicher durchleuchtet wird. Hier noch der Verweis [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] habe ich auf einen Beitrag von Holger verwiesen, indem die Entkehrung von Torsten Heben gründlicher durchleuchtet wird. Hier noch der Verweis [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-59799</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 04:36:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Theophil Isegrim: Du bist ein guter Beobachter. Respekt! :-)

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Theophil Isegrim: Du bist ein guter Beobachter. Respekt! 🙂</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-59795</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 21:09:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe das Interview vorhin in der idea auch gelesen. Ich weiß eigentlich nicht so recht, was ich dazu sagen soll. Es steckt voller Vorwürfe an andere. Selbtentschuldigungen. Thorsten Hebel das Opfer. Schuld sind die anderen. Deshalb fällt es schwer seine Aussagen zu kritisieren. Das gibt seiner Sichtweise nur neue Nahrung. Ist zumindest ein geschickter Versuch sich nicht kritisierbar zu machen.
Interessant fand ich diese Passage.

&quot;Ich weiß, dass es eine Fraktion gibt, die von der Sünde nicht genug hören kann. Das sind oft Menschen, die sich selbst als sehr gerecht empfinden, weil sie angeblich die einzig wahre Sichtweise besitzen, und den Menschen von oben herab sagen, was richtig und was falsch ist.&quot;

Er wirft anderen Selbstgerechtigkeit vor, und wenn er das tut, spricht er sich dadurch frei. Dann fällt die eigene Selbstgerechtigkeit nicht mehr so auf. So ging das eigentlich ständig in dem Interview. Andere werden mit Vorwürfen und Anklagen bombardiert.

Wie kann man sich nur so dermaßen mit einer gefühlten Opferrolle in den Mittelpunkt stellen? Nur wenig Selbstkritik. Ansonsten betont er, wie er anderen hilft. Ob die Hilfe gelingt? Es gibt genügend Dinge, da kommen wir mit unserer begrenzenten menschlichen Kraft nicht weit. Da kann nur Jesus helfen. Die Kraft Gottes. Aber das kommt bei ihm nicht vor. Nur ein gefühlsseeliges Erleben.
Meine Meinung verfestigt sich. Er kennt Jesus vom Hörensagen, aber er hat ihn wohl nie richtig kennengelernt.

Aber Thorten Hebel ist kein Einzelfall in der geistlichen Landschaft Deutschlands. Bei weitem nicht. Ich mache mir große Sorgen. Wird Gott eingreifen? Sammelt er seine Leute zu einer neuen Bewegung? Menschen die Jesus lieben und ihm in Herzen tragen? Aus seiner Vergebung heraus leben und ihm deshalb dankbar zu Diensten sind? Die in Vollmacht Gottes Wort verkünden? Das Wort Gottes, das niemals leer zurückkommt. Und nicht immer nur diese soziopsychotherapeutische Religionsgelärme.

Wird es dunkel hier oder gibt es nochmal eine Erweckung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Interview vorhin in der idea auch gelesen. Ich weiß eigentlich nicht so recht, was ich dazu sagen soll. Es steckt voller Vorwürfe an andere. Selbtentschuldigungen. Thorsten Hebel das Opfer. Schuld sind die anderen. Deshalb fällt es schwer seine Aussagen zu kritisieren. Das gibt seiner Sichtweise nur neue Nahrung. Ist zumindest ein geschickter Versuch sich nicht kritisierbar zu machen.<br />
Interessant fand ich diese Passage.</p>
<p>&#8222;Ich weiß, dass es eine Fraktion gibt, die von der Sünde nicht genug hören kann. Das sind oft Menschen, die sich selbst als sehr gerecht empfinden, weil sie angeblich die einzig wahre Sichtweise besitzen, und den Menschen von oben herab sagen, was richtig und was falsch ist.&#8220;</p>
<p>Er wirft anderen Selbstgerechtigkeit vor, und wenn er das tut, spricht er sich dadurch frei. Dann fällt die eigene Selbstgerechtigkeit nicht mehr so auf. So ging das eigentlich ständig in dem Interview. Andere werden mit Vorwürfen und Anklagen bombardiert.</p>
<p>Wie kann man sich nur so dermaßen mit einer gefühlten Opferrolle in den Mittelpunkt stellen? Nur wenig Selbstkritik. Ansonsten betont er, wie er anderen hilft. Ob die Hilfe gelingt? Es gibt genügend Dinge, da kommen wir mit unserer begrenzenten menschlichen Kraft nicht weit. Da kann nur Jesus helfen. Die Kraft Gottes. Aber das kommt bei ihm nicht vor. Nur ein gefühlsseeliges Erleben.<br />
Meine Meinung verfestigt sich. Er kennt Jesus vom Hörensagen, aber er hat ihn wohl nie richtig kennengelernt.</p>
<p>Aber Thorten Hebel ist kein Einzelfall in der geistlichen Landschaft Deutschlands. Bei weitem nicht. Ich mache mir große Sorgen. Wird Gott eingreifen? Sammelt er seine Leute zu einer neuen Bewegung? Menschen die Jesus lieben und ihm in Herzen tragen? Aus seiner Vergebung heraus leben und ihm deshalb dankbar zu Diensten sind? Die in Vollmacht Gottes Wort verkünden? Das Wort Gottes, das niemals leer zurückkommt. Und nicht immer nur diese soziopsychotherapeutische Religionsgelärme.</p>
<p>Wird es dunkel hier oder gibt es nochmal eine Erweckung?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-59794</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 20:31:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Robertus Theophilus

Ich kann mit Deiner letzten Antwort nicht viel anfangen. Was Du sagen willst verstehe ich, aber nicht im Bezug zu dem, was ich schrieb. Kommt mir so vor, als ob Du mich nicht verstanden hast.

Ist nicht schlimm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Robertus Theophilus</p>
<p>Ich kann mit Deiner letzten Antwort nicht viel anfangen. Was Du sagen willst verstehe ich, aber nicht im Bezug zu dem, was ich schrieb. Kommt mir so vor, als ob Du mich nicht verstanden hast.</p>
<p>Ist nicht schlimm.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-59792</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 17:13:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der aktuelle Ausgabe von idea gibt es ein Interview mit Thorsten (6/2016, S. 16–18). Ist schon sehr betrüblich, was er dort sagt:

&lt;blockquote&gt;Ich nehme mir jetzt etwa dreimal die Woche meditative Auszeiten. Ich mache das Telefon und den Computer aus, schließe die Augen, vergesse den Alltag und versuche, in mich hineinzugehen. Ich bade in der Präsenz Gottes: Gott in dir und du in Gott. Es geht weniger um den Verstand, sondern darum, die Präsenz Gottes zu spüren und zu erleben

Bei der Stillen Zeit liest man die Bibel, klappt das Buch zu, spricht noch ein Gebet und geht dann in den Alltag. Diese Stimulation ist sicher nicht verkehrt, ich meine aber etwas anderes. Ich rede über Sex mit Gott - oh, Gott, jetzt habe ich wieder eine Schlagzeile geliefert! Für mich ist Sex die höchste Form der Vereinigung zweier Individuen. Diese Form von Nähe ist auch mit Gott möglich. Dann kommt Gott ganz zärtlich, es ist wie ein Kraftstrom.  Mich würde mal interessieren, was Jesus in der Wüste gemacht hat. Ich nehme an, er hat so ähnlich meditiert wie ich.&lt;/blockquote&gt;

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuelle Ausgabe von idea gibt es ein Interview mit Thorsten (6/2016, S. 16–18). Ist schon sehr betrüblich, was er dort sagt:</p>
<blockquote><p>Ich nehme mir jetzt etwa dreimal die Woche meditative Auszeiten. Ich mache das Telefon und den Computer aus, schließe die Augen, vergesse den Alltag und versuche, in mich hineinzugehen. Ich bade in der Präsenz Gottes: Gott in dir und du in Gott. Es geht weniger um den Verstand, sondern darum, die Präsenz Gottes zu spüren und zu erleben</p>
<p>Bei der Stillen Zeit liest man die Bibel, klappt das Buch zu, spricht noch ein Gebet und geht dann in den Alltag. Diese Stimulation ist sicher nicht verkehrt, ich meine aber etwas anderes. Ich rede über Sex mit Gott &#8211; oh, Gott, jetzt habe ich wieder eine Schlagzeile geliefert! Für mich ist Sex die höchste Form der Vereinigung zweier Individuen. Diese Form von Nähe ist auch mit Gott möglich. Dann kommt Gott ganz zärtlich, es ist wie ein Kraftstrom.  Mich würde mal interessieren, was Jesus in der Wüste gemacht hat. Ich nehme an, er hat so ähnlich meditiert wie ich.</p></blockquote>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-59463</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 16:40:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27069#comment-59463</guid>

					<description><![CDATA[@ali

Es ist keineswegs die Intention der reformierten Theologie, das Sühneopfer Christi in seinem Wert oder seiner Bedeutung zu schmälern. 

Im Heidelberger Katechismus (F 37) heißt es beispielsweise, dass Jesus Christus &quot;an Leib und Seele die ganze Zeit seines Lebens auf Erden, besonders aber an dessen Ende, den Zorn Gottes über die Sünde des ganzen Menschengeschlechts getragen&quot; hat. 

Und in der Dordrechter Lehrregel: &quot;Dieser Tod des Sohnes Gottes ist das einzige und vollkommenste Opfer und Genugtuung für die Sünden, unendlich an Kraft und Wert, überflüssig genügend, die Sünden der ganzen Welt zu sühnen.&quot; 

Die Folgefrage lautet allerdings: Warum zeitigt dieses unendlich wertvolle Opfer seine Wirkung letztendlich nur im Leben einiger? Warum heißt es - um eine Formulierung der mittelalterlichen Theologie aufzunehmen - &quot;Ausreichend für alle, wirksam für die Erwählten&quot; (sufficientur pro omnibus, efficaciter pro electis)? 

Die Antwort der calvinistischen Theologie lautet, dass es von Anfang an der Plan Gottes war, seinen Sohn in besonderer, wirksamer Weise für die Erwählten sterben zu lassen. 

Deshalb kann Jesus sagen: &quot;Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe&quot; (Joh 10,11). Und nur wenig später zu den ungläubigen Juden: &quot;Aber ihr glaubt nicht, *denn ihr seid nicht von meinen Schafen*&quot; (10,26). 

Deshalb heißt es von Jesus in der Offenbarung: &quot;Du bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft *aus* allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen&quot; (Offb 5,9). 

Deshalb heißt es bei Markus: &quot;Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe *als Lösegeld für viele*&quot; (Mk 10,45). 

Deshalb heißt es im Hebräerbrief: &quot;Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht: so ist auch Christus einmal geopfert worden, *die Sünden vieler wegzunehmen*&quot; (Heb 9,27). 

Die Antwort auf die Frage, ob Christus für alle gestorben ist, lautet also nicht einfach &#039;ja&#039; oder &#039;nein&#039;, sondern vielmehr: Christus hat am Kreuz ein Opfer gebracht und eine Sühne erwirkt, die prinzipiell groß genug ist, um alle Sünden zu sühnen, die aber von Anfang an so konzipiert ist, dass sie nur im Leben der Erwählten voll zur Wirkung kommt. Da wir aber weder wissen, wie viele Erwählte es gibt, noch wer sie sind, predigen wir allen den gekreuzigten Christus als &quot;das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt&quot; (Joh 1,29).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ali</p>
<p>Es ist keineswegs die Intention der reformierten Theologie, das Sühneopfer Christi in seinem Wert oder seiner Bedeutung zu schmälern. </p>
<p>Im Heidelberger Katechismus (F 37) heißt es beispielsweise, dass Jesus Christus &#8222;an Leib und Seele die ganze Zeit seines Lebens auf Erden, besonders aber an dessen Ende, den Zorn Gottes über die Sünde des ganzen Menschengeschlechts getragen&#8220; hat. </p>
<p>Und in der Dordrechter Lehrregel: &#8222;Dieser Tod des Sohnes Gottes ist das einzige und vollkommenste Opfer und Genugtuung für die Sünden, unendlich an Kraft und Wert, überflüssig genügend, die Sünden der ganzen Welt zu sühnen.&#8220; </p>
<p>Die Folgefrage lautet allerdings: Warum zeitigt dieses unendlich wertvolle Opfer seine Wirkung letztendlich nur im Leben einiger? Warum heißt es &#8211; um eine Formulierung der mittelalterlichen Theologie aufzunehmen &#8211; &#8222;Ausreichend für alle, wirksam für die Erwählten&#8220; (sufficientur pro omnibus, efficaciter pro electis)? </p>
<p>Die Antwort der calvinistischen Theologie lautet, dass es von Anfang an der Plan Gottes war, seinen Sohn in besonderer, wirksamer Weise für die Erwählten sterben zu lassen. </p>
<p>Deshalb kann Jesus sagen: &#8222;Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe&#8220; (Joh 10,11). Und nur wenig später zu den ungläubigen Juden: &#8222;Aber ihr glaubt nicht, *denn ihr seid nicht von meinen Schafen*&#8220; (10,26). </p>
<p>Deshalb heißt es von Jesus in der Offenbarung: &#8222;Du bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft *aus* allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen&#8220; (Offb 5,9). </p>
<p>Deshalb heißt es bei Markus: &#8222;Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe *als Lösegeld für viele*&#8220; (Mk 10,45). </p>
<p>Deshalb heißt es im Hebräerbrief: &#8222;Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht: so ist auch Christus einmal geopfert worden, *die Sünden vieler wegzunehmen*&#8220; (Heb 9,27). </p>
<p>Die Antwort auf die Frage, ob Christus für alle gestorben ist, lautet also nicht einfach &#8218;ja&#8216; oder &#8217;nein&#8216;, sondern vielmehr: Christus hat am Kreuz ein Opfer gebracht und eine Sühne erwirkt, die prinzipiell groß genug ist, um alle Sünden zu sühnen, die aber von Anfang an so konzipiert ist, dass sie nur im Leben der Erwählten voll zur Wirkung kommt. Da wir aber weder wissen, wie viele Erwählte es gibt, noch wer sie sind, predigen wir allen den gekreuzigten Christus als &#8222;das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt&#8220; (Joh 1,29).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Der Calvin		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-59462</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Calvin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 16:21:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27069#comment-59462</guid>

					<description><![CDATA[@ali
&lt;blockquote&gt; Das Werk am Kreuz ist geschehen:
1. Für alle Menschen (1 Tim. 2:6; Isa. 53:6). &lt;/blockquote&gt;
Das habe ich doch schon erklärt! Siehe meinen Kommentar dazu oben. Aber noch mal zur Wiederholung: Schau Dir bitte Vers 1 an! Was steht da? Wir sollen für &lt;strong&gt; alle Menschen &lt;/strong&gt; Gebet, Fürbitten etc. darbringen. Also auch für Jesus (Vers 5)? Also auch für bereits Verstorbene? Das ist ein Problem für Deine Auslegung! Wie gehst Du damit um?

&lt;blockquote&gt; 2. Für jeden Menschen (Heb. 2:9). &lt;/blockquote&gt;
Bitte im Zusammenhang zitieren:

9 wir sehen aber Jesus, der ein wenig niedriger gewesen ist als die Engel wegen des Todesleidens, mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; er sollte ja durch Gottes Gnade für alle den Tod schmecken.
10 Denn es war dem angemessen, um dessentwillen alles ist und durch den alles ist, da er viele Söhne zur Herrlichkeit führte, den Urheber ihres Heils durch Leiden zu vollenden. 11 Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, sind alle von einem. Aus diesem Grund schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu nennen, 12 sondern spricht: »Ich will meinen Brüdern deinen Namen verkündigen; inmitten der Gemeinde will ich dir lobsingen!« 13 Und wiederum: »Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen«; und wiederum: »Siehe, ich &lt;strong&gt; und die Kinder, die mir Gott gegeben hat«. &lt;/strong&gt;

Lies dazu bitte &lt;strong&gt; Joh. 10,11-29! &lt;/strong&gt;

&lt;blockquote&gt; &quot;14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und bin den Meinen bekannt, 15 gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben &lt;strong&gt; für die Schafe.&quot; &lt;/strong&gt; &lt;/blockquote&gt;

Also: Nicht für alle Menschen (im buchstäblichen Sinne), sondern „nur“ für die Schafe.

&lt;blockquote&gt; &quot;26 aber ihr glaubt nicht, denn &lt;strong&gt; ihr seid NICHT von meinen Schafen, &lt;/strong&gt; wie ich euch gesagt habe. 27 &lt;strong&gt; Meine Schafe &lt;/strong&gt; hören meine Stimme, und ich kenne &lt;strong&gt; sie, &lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt; sie &lt;/strong&gt; folgen mir nach; 28 und ich gebe &lt;strong&gt; ihnen &lt;/strong&gt; ewiges Leben, und &lt;strong&gt; sie &lt;/strong&gt; werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird &lt;strong&gt; sie &lt;/strong&gt; aus meiner Hand reißen. &quot; &lt;/blockquote&gt;

Und jetzt kommt der absolute Knaller:

&lt;blockquote&gt; &quot;29 Mein Vater, der &lt;strong&gt; sie &lt;/strong&gt; mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann &lt;strong&gt; sie &lt;/strong&gt; aus der Hand meines Vaters reißen.&quot; &lt;/blockquote&gt;

Wem gibt Jesus ewiges Leben? Allen Menschen (im buchstäblichen Sinne)? Nein, nur den Schafen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ali</p>
<blockquote><p> Das Werk am Kreuz ist geschehen:<br />
1. Für alle Menschen (1 Tim. 2:6; Isa. 53:6). </p></blockquote>
<p>Das habe ich doch schon erklärt! Siehe meinen Kommentar dazu oben. Aber noch mal zur Wiederholung: Schau Dir bitte Vers 1 an! Was steht da? Wir sollen für <strong> alle Menschen </strong> Gebet, Fürbitten etc. darbringen. Also auch für Jesus (Vers 5)? Also auch für bereits Verstorbene? Das ist ein Problem für Deine Auslegung! Wie gehst Du damit um?</p>
<blockquote><p> 2. Für jeden Menschen (Heb. 2:9). </p></blockquote>
<p>Bitte im Zusammenhang zitieren:</p>
<p>9 wir sehen aber Jesus, der ein wenig niedriger gewesen ist als die Engel wegen des Todesleidens, mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; er sollte ja durch Gottes Gnade für alle den Tod schmecken.<br />
10 Denn es war dem angemessen, um dessentwillen alles ist und durch den alles ist, da er viele Söhne zur Herrlichkeit führte, den Urheber ihres Heils durch Leiden zu vollenden. 11 Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, sind alle von einem. Aus diesem Grund schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu nennen, 12 sondern spricht: »Ich will meinen Brüdern deinen Namen verkündigen; inmitten der Gemeinde will ich dir lobsingen!« 13 Und wiederum: »Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen«; und wiederum: »Siehe, ich <strong> und die Kinder, die mir Gott gegeben hat«. </strong></p>
<p>Lies dazu bitte <strong> Joh. 10,11-29! </strong></p>
<blockquote><p> &#8222;14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und bin den Meinen bekannt, 15 gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben <strong> für die Schafe.&#8220; </strong> </p></blockquote>
<p>Also: Nicht für alle Menschen (im buchstäblichen Sinne), sondern „nur“ für die Schafe.</p>
<blockquote><p> &#8222;26 aber ihr glaubt nicht, denn <strong> ihr seid NICHT von meinen Schafen, </strong> wie ich euch gesagt habe. 27 <strong> Meine Schafe </strong> hören meine Stimme, und ich kenne <strong> sie, </strong> und <strong> sie </strong> folgen mir nach; 28 und ich gebe <strong> ihnen </strong> ewiges Leben, und <strong> sie </strong> werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird <strong> sie </strong> aus meiner Hand reißen. &#8220; </p></blockquote>
<p>Und jetzt kommt der absolute Knaller:</p>
<blockquote><p> &#8222;29 Mein Vater, der <strong> sie </strong> mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann <strong> sie </strong> aus der Hand meines Vaters reißen.&#8220; </p></blockquote>
<p>Wem gibt Jesus ewiges Leben? Allen Menschen (im buchstäblichen Sinne)? Nein, nur den Schafen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ali		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-59460</link>

		<dc:creator><![CDATA[ali]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 15:05:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27069#comment-59460</guid>

					<description><![CDATA[Das Werk am Kreuz ist geschehen :
1. Für alle Menschen (1 Tim. 2:6; Isa. 53:6).
2. Für jeden Menschen (Heb. 2:9).
3. Für die  Welt (Johannes 3:16).
4. Zur Versöhnung der ganzen Welt (1 Johannes 2:2).
5. Für die Gottlosen (Rom. 5:6).
6. Für falsche Lehrer  (2 Peter 2:1).
8. Für Israel (John 11:50–51).
9. Für die Gemeinde (Eph. 5:25).
10. Für ‘mich’ (Gal. 2:20).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Werk am Kreuz ist geschehen :<br />
1. Für alle Menschen (1 Tim. 2:6; Isa. 53:6).<br />
2. Für jeden Menschen (Heb. 2:9).<br />
3. Für die  Welt (Johannes 3:16).<br />
4. Zur Versöhnung der ganzen Welt (1 Johannes 2:2).<br />
5. Für die Gottlosen (Rom. 5:6).<br />
6. Für falsche Lehrer  (2 Peter 2:1).<br />
8. Für Israel (John 11:50–51).<br />
9. Für die Gemeinde (Eph. 5:25).<br />
10. Für ‘mich’ (Gal. 2:20).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robertus Theophilus		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-59445</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robertus Theophilus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 21:21:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27069#comment-59445</guid>

					<description><![CDATA[@Theophil: 
Klar gibt es einen Grund, uns zu retten: seine Liebe zu seiner Kreatur! 
Ich versteh schon, was Du sagen willst, aber wie schon zu anfang erwähnt will ich - trotz meiner unverdienten Rettung, auch habe ich nichts zu rühmen - trotzdem nicht seine Schöpfung in mir schlecht reden.

Hast Du Familie, oder bist Du verheiratet? Das Leben mit Frau und Kinder lehrt mich so viel über das Wesen Gottes, auch ist die Bibel voll von Vergleichen zu genau diesen familiären Bindungen. Wie mein Vater im Himmel setze ich Grenzen, lass laufen, bestimm nicht alles, bestrafe, vergebe den Kindern. Hab ich mir meine Frau etwa mit der Keule &quot;bestimmt&quot;? Auch kann ich in den Bibelstellenkloppereien keinen Sinn sehen, wenn&#039;s dann um Lebenskrisen im eigenen oder dem Leben von Freunden so geht. Vor zweitausend Jahren gabs auch mal eine Truppe, die sich ihrer Schriftauslegung so sicher waren und Jesus bringt sie durcheinander, &quot;wer Ohren hat zu hören, der höre&quot;. Es ging Ihm um mehr als nur den Buchstaben. Und so werd ichs auch weiterhin betrachten. Da sind die Bibelstellen, die die calvinistische Sicht unterstreichen, und auch jene die den wartenden, einladenden, anklopfenden Herrn beschreiben. Die &quot;Wahrheit&quot; ist höher und letztendlich zählt eh nur, wie ich mein Leben heute lebe: im Aufsehen auf Jesus, in Erwartung als hörender und nachfolgender Jünger. 

Aber danke für Deine Seelenschau! 
Ich wünsch Dir Seine Nähe und Führung!

Liebe Grüße!

Rob]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Theophil:<br />
Klar gibt es einen Grund, uns zu retten: seine Liebe zu seiner Kreatur!<br />
Ich versteh schon, was Du sagen willst, aber wie schon zu anfang erwähnt will ich &#8211; trotz meiner unverdienten Rettung, auch habe ich nichts zu rühmen &#8211; trotzdem nicht seine Schöpfung in mir schlecht reden.</p>
<p>Hast Du Familie, oder bist Du verheiratet? Das Leben mit Frau und Kinder lehrt mich so viel über das Wesen Gottes, auch ist die Bibel voll von Vergleichen zu genau diesen familiären Bindungen. Wie mein Vater im Himmel setze ich Grenzen, lass laufen, bestimm nicht alles, bestrafe, vergebe den Kindern. Hab ich mir meine Frau etwa mit der Keule &#8222;bestimmt&#8220;? Auch kann ich in den Bibelstellenkloppereien keinen Sinn sehen, wenn&#8217;s dann um Lebenskrisen im eigenen oder dem Leben von Freunden so geht. Vor zweitausend Jahren gabs auch mal eine Truppe, die sich ihrer Schriftauslegung so sicher waren und Jesus bringt sie durcheinander, &#8222;wer Ohren hat zu hören, der höre&#8220;. Es ging Ihm um mehr als nur den Buchstaben. Und so werd ichs auch weiterhin betrachten. Da sind die Bibelstellen, die die calvinistische Sicht unterstreichen, und auch jene die den wartenden, einladenden, anklopfenden Herrn beschreiben. Die &#8222;Wahrheit&#8220; ist höher und letztendlich zählt eh nur, wie ich mein Leben heute lebe: im Aufsehen auf Jesus, in Erwartung als hörender und nachfolgender Jünger. </p>
<p>Aber danke für Deine Seelenschau!<br />
Ich wünsch Dir Seine Nähe und Führung!</p>
<p>Liebe Grüße!</p>
<p>Rob</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-59444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 21:14:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27069#comment-59444</guid>

					<description><![CDATA[Der &quot;Calvin&quot;: Was verstehst Du unter „frei“? 

Unter anderem frei, zwischen Gutem und Bösem zu wählen. Ich sehe nicht, wieso eine entsprechende Willensfreiheit die Allmacht Gottes einschränken sollte. Kann ein allmächtiger Gott keine Geschöpfe erschaffen, denen er die Macht gibt, zwischen Gut und Böse zu wählen? Vielleicht wollte Gott ja keine Marionetten, sondern Geschöpfe in seinem Bild (und damit ist nicht die Optik gemeint)? Nur so eine Idee...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8222;Calvin&#8220;: Was verstehst Du unter „frei“? </p>
<p>Unter anderem frei, zwischen Gutem und Bösem zu wählen. Ich sehe nicht, wieso eine entsprechende Willensfreiheit die Allmacht Gottes einschränken sollte. Kann ein allmächtiger Gott keine Geschöpfe erschaffen, denen er die Macht gibt, zwischen Gut und Böse zu wählen? Vielleicht wollte Gott ja keine Marionetten, sondern Geschöpfe in seinem Bild (und damit ist nicht die Optik gemeint)? Nur so eine Idee&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-59443</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 20:32:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27069#comment-59443</guid>

					<description><![CDATA[@ Robertus Theophilus:

Ich bin auch kein reformierter Christ. Ich denke, wir haben da eine ähnliche Einstellung. Die Welt ist ja nun nicht ein 100% perfektes aufgeführtes Drama, eine Geschichte, die schon längst erzählt ist, und Gott ist der Regisseur. Selbstverständlich ist alles in ihm eingeschlossen. Es gibt nichts, was außerhalb Seiner ist. Ich stelle mir es so vor, daß es in bestimmten Bereichen Freiheitsgrade gibt. Die gibt es, weil Gott sie so eingerichtet hat. Er könnte jederzeit eingreifen. Wenn ich mir die Offenbarung anschaue oder Hiob, wie der Teufel da die Erlaubnis bekommt zu wirken. Das ist für mich so ein Freiheitsgrad.

Zu dem &quot;Wertvollem&quot; oben. Es ist schon viele Jahre her. Da habe ich gemäß 1. Korinther 14,1: &quot;Strebt nach der Liebe; eifert aber nach den geisltichen [Gaben], besonders aber, daß ihr weissagt!&quot; Gott um Heiligen Geist gebeten, damit ich ihm besser dienen kann. Der Heilige Geist kam dann, aber anders als erwartet. Mir fielen plötzlich ganz alte Sünden ein, es kamen da ganz alte &quot;Klamotten&quot; hoch. Nun, das war nicht das erste Mal. Aber diesmal wurde mir die Schwere dieser Sünden bewußt. Die hauten mich regelrecht um. Ich weiß nicht mehr, wie lange das ging. Ein oder zwei Wochen. Mir drückten die Sünden schwer aufs Gemüt. Ich las in der Bibel von der Vergebung der Sünden und ich dachte, ja, das stimmt, das gilt für alle Menschen, aber für mich gilt es nicht. Ich bin so schrecklich, das kann für mich nicht gelten. Das kann nicht sein. An mir ist nichts, aber auch gar nichts Gutes. Ich habe es nicht verdient errettet zu werden. Es waren auch nicht die vergangen Sünden, sondern mir wurde auch klar, wie oft ich immer an mich denke. Ich konnte tun, was ich wollte, es ging dabei immer um mich. Da will man Gott dienen und doch sieht man nur wie da etwas für sich selbst bei herausspringt. Es ist schwer in Worte zu kleiden. Es war eine dunkle Zeit, ich fühlte mich regelrecht verdammt und ich dachte, es gibt keine Rettung mehr für mich.

Aber dann wurde es plötzlich hell in mir. Das Kreuz strahlte auf (ich hatte jetzt keine Vision oder dergleichen, ich umschreibe nur bildlich, wie es mir erging). Jesus kam und nahm mir meine Sünde.  Das konnte ich richtig spüren, wie er sie mir nahm.

Ich war da schon lange Christ. Über Sünde, Jesu Tod am Kreuz, die Auferstehung und die Vergebung der Sünden, wußte ich Bescheid. Das war nichts Neues für mich. Aber daß Gott heilig ist. Was das so ungefähr bedeutet. Und daß Sünde kein Zuckerschlecken ist, das dämmerte mir da langsam.

Ich wußte auch, daß ich nur aus Gnaden gerettet bin. Aber, naja, irgendwie bin ja doch ein wertvoller Mensch, dachte ich. Gott hat genügend Anlaß, mich zu retten. In dieser dunklen Zeit, als die Last der Sünde auf mir lag, konnte ich darüber nur gequält lachen. Da wurde mir wirklich bewußt, daß ich nicht Rettung verdient habe, sondern etwas anderes. Und dennoch hat Jesus es getan. So dunkel es vorher war, so hell wurde es. Und je schwerer die Last der Sünde wog, desto größer wurde die Kraft der Erlösung und die Liebe überstrahlte alles.

Das war sehr schön, aber auch sehr demütigend. Wie abhängig wir doch von Gottes Gnade sind. Wir können uns die Erlösung wirklich nicht von Gott verdienen. Für uns Menschen gibt es keine Sicherheit aus uns selbst heraus. Und das gefällt uns überhaupt nicht. Wenn einem das mal so richtig bewußt wird, dann hat man ganz schön zu schlucken.

Danach dachte ich, ich bin vielleicht irgendwie bekloppt. Später hörte ich eine Predigt von Wilhelm Busch, als er eingesperrt wurde und viel Zeit hatte. Da hat er ähnliches erlebt. Oder ich las etwas in der Art bei Ole Hallesby. Das hat mich dann beruhigt. Diese Sündenerkenntinis ist wohl üblich, wenn der Glaube in die Tiefe wächst.

Das meinte ich in meinem Beitrag oben, daß nichts Wertvolles in uns ist. Aus Gottes heiliger Perspektive gibt es keinen Grund uns zu retten. Aber seine Liebe ist größer. Und mit dieser will uns beschenken. Unfaßbar!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Robertus Theophilus:</p>
<p>Ich bin auch kein reformierter Christ. Ich denke, wir haben da eine ähnliche Einstellung. Die Welt ist ja nun nicht ein 100% perfektes aufgeführtes Drama, eine Geschichte, die schon längst erzählt ist, und Gott ist der Regisseur. Selbstverständlich ist alles in ihm eingeschlossen. Es gibt nichts, was außerhalb Seiner ist. Ich stelle mir es so vor, daß es in bestimmten Bereichen Freiheitsgrade gibt. Die gibt es, weil Gott sie so eingerichtet hat. Er könnte jederzeit eingreifen. Wenn ich mir die Offenbarung anschaue oder Hiob, wie der Teufel da die Erlaubnis bekommt zu wirken. Das ist für mich so ein Freiheitsgrad.</p>
<p>Zu dem &#8222;Wertvollem&#8220; oben. Es ist schon viele Jahre her. Da habe ich gemäß 1. Korinther 14,1: &#8222;Strebt nach der Liebe; eifert aber nach den geisltichen [Gaben], besonders aber, daß ihr weissagt!&#8220; Gott um Heiligen Geist gebeten, damit ich ihm besser dienen kann. Der Heilige Geist kam dann, aber anders als erwartet. Mir fielen plötzlich ganz alte Sünden ein, es kamen da ganz alte &#8222;Klamotten&#8220; hoch. Nun, das war nicht das erste Mal. Aber diesmal wurde mir die Schwere dieser Sünden bewußt. Die hauten mich regelrecht um. Ich weiß nicht mehr, wie lange das ging. Ein oder zwei Wochen. Mir drückten die Sünden schwer aufs Gemüt. Ich las in der Bibel von der Vergebung der Sünden und ich dachte, ja, das stimmt, das gilt für alle Menschen, aber für mich gilt es nicht. Ich bin so schrecklich, das kann für mich nicht gelten. Das kann nicht sein. An mir ist nichts, aber auch gar nichts Gutes. Ich habe es nicht verdient errettet zu werden. Es waren auch nicht die vergangen Sünden, sondern mir wurde auch klar, wie oft ich immer an mich denke. Ich konnte tun, was ich wollte, es ging dabei immer um mich. Da will man Gott dienen und doch sieht man nur wie da etwas für sich selbst bei herausspringt. Es ist schwer in Worte zu kleiden. Es war eine dunkle Zeit, ich fühlte mich regelrecht verdammt und ich dachte, es gibt keine Rettung mehr für mich.</p>
<p>Aber dann wurde es plötzlich hell in mir. Das Kreuz strahlte auf (ich hatte jetzt keine Vision oder dergleichen, ich umschreibe nur bildlich, wie es mir erging). Jesus kam und nahm mir meine Sünde.  Das konnte ich richtig spüren, wie er sie mir nahm.</p>
<p>Ich war da schon lange Christ. Über Sünde, Jesu Tod am Kreuz, die Auferstehung und die Vergebung der Sünden, wußte ich Bescheid. Das war nichts Neues für mich. Aber daß Gott heilig ist. Was das so ungefähr bedeutet. Und daß Sünde kein Zuckerschlecken ist, das dämmerte mir da langsam.</p>
<p>Ich wußte auch, daß ich nur aus Gnaden gerettet bin. Aber, naja, irgendwie bin ja doch ein wertvoller Mensch, dachte ich. Gott hat genügend Anlaß, mich zu retten. In dieser dunklen Zeit, als die Last der Sünde auf mir lag, konnte ich darüber nur gequält lachen. Da wurde mir wirklich bewußt, daß ich nicht Rettung verdient habe, sondern etwas anderes. Und dennoch hat Jesus es getan. So dunkel es vorher war, so hell wurde es. Und je schwerer die Last der Sünde wog, desto größer wurde die Kraft der Erlösung und die Liebe überstrahlte alles.</p>
<p>Das war sehr schön, aber auch sehr demütigend. Wie abhängig wir doch von Gottes Gnade sind. Wir können uns die Erlösung wirklich nicht von Gott verdienen. Für uns Menschen gibt es keine Sicherheit aus uns selbst heraus. Und das gefällt uns überhaupt nicht. Wenn einem das mal so richtig bewußt wird, dann hat man ganz schön zu schlucken.</p>
<p>Danach dachte ich, ich bin vielleicht irgendwie bekloppt. Später hörte ich eine Predigt von Wilhelm Busch, als er eingesperrt wurde und viel Zeit hatte. Da hat er ähnliches erlebt. Oder ich las etwas in der Art bei Ole Hallesby. Das hat mich dann beruhigt. Diese Sündenerkenntinis ist wohl üblich, wenn der Glaube in die Tiefe wächst.</p>
<p>Das meinte ich in meinem Beitrag oben, daß nichts Wertvolles in uns ist. Aus Gottes heiliger Perspektive gibt es keinen Grund uns zu retten. Aber seine Liebe ist größer. Und mit dieser will uns beschenken. Unfaßbar!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Der Calvin		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-59440</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Calvin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 16:54:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27069#comment-59440</guid>

					<description><![CDATA[@Daniel
&lt;blockquote&gt; Ein allmächtiger Gott könnte auch schlicht beschließen, dass seine Geschöpfe tun können, was sie wollen. &lt;/blockquote&gt;
Das ist doch überhaupt nicht die Frage! Natürlich können die Geschöpfe tun, was sie wollen. Wer bestreitet das? Das hat doch nichts mit der Frage des freien Willens zu tun! Du beschreibst hier die Handlungsfreiheit. Ich diskutiere aber gerade über die Willensfreiheit. Das ist etwas vollkommen anderes!

&lt;blockquote&gt; Kurz: ein allmächtiger Gott könnte auch ohne Probleme „freie“ Geschöpfe erschaffen. &lt;/blockquote&gt;
Was verstehst Du unter „frei“? Wir reden hier aneinander vorbei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Daniel</p>
<blockquote><p> Ein allmächtiger Gott könnte auch schlicht beschließen, dass seine Geschöpfe tun können, was sie wollen. </p></blockquote>
<p>Das ist doch überhaupt nicht die Frage! Natürlich können die Geschöpfe tun, was sie wollen. Wer bestreitet das? Das hat doch nichts mit der Frage des freien Willens zu tun! Du beschreibst hier die Handlungsfreiheit. Ich diskutiere aber gerade über die Willensfreiheit. Das ist etwas vollkommen anderes!</p>
<blockquote><p> Kurz: ein allmächtiger Gott könnte auch ohne Probleme „freie“ Geschöpfe erschaffen. </p></blockquote>
<p>Was verstehst Du unter „frei“? Wir reden hier aneinander vorbei!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-59439</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 16:03:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27069#comment-59439</guid>

					<description><![CDATA[Der Calvin schrieb: Alles ist von Gott vorherbestimmt. Ansonsten wäre Gott weder allmächtig noch allwissend. 

Das ist keineswegs zwingend. Ein allmächtiger Gott könnte auch schlicht beschließen, dass seine Geschöpfe tun können, was sie wollen. Und er könnte auch von vornherein wissen, was sie dann machen werden. Ohne es allerdings &quot;vorherzubestimmen&quot;. Kurz: ein allmächtiger Gott könnte auch ohne Probleme &quot;freie&quot; Geschöpfe erschaffen. Wieso sollte das seine Allmacht gefährden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Calvin schrieb: Alles ist von Gott vorherbestimmt. Ansonsten wäre Gott weder allmächtig noch allwissend. </p>
<p>Das ist keineswegs zwingend. Ein allmächtiger Gott könnte auch schlicht beschließen, dass seine Geschöpfe tun können, was sie wollen. Und er könnte auch von vornherein wissen, was sie dann machen werden. Ohne es allerdings &#8222;vorherzubestimmen&#8220;. Kurz: ein allmächtiger Gott könnte auch ohne Probleme &#8222;freie&#8220; Geschöpfe erschaffen. Wieso sollte das seine Allmacht gefährden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-mit-torsten-hebel-passiert/27069/comment-page-1/#comment-59438</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 15:58:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27069#comment-59438</guid>

					<description><![CDATA[@Calvin: Gott hat aber das Böse nicht erschaffen. Das Böse verdankt seine Existenz dem Guten und hat die Freiheit zum Guten in das Böse verkehrt.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Calvin: Gott hat aber das Böse nicht erschaffen. Das Böse verdankt seine Existenz dem Guten und hat die Freiheit zum Guten in das Böse verkehrt.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
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