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	Kommentare zu: Weibliche Qualitäten	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Henry77		</title>
		<link>https://theoblog.de/weibliche-qualitaeten/38785/comment-page-1/#comment-89837</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henry77]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2022 06:20:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Ehe ist zwischen Mann und Frau. Das ist ein Fakt.

Aber sie ist eben manchmal auch zwischen Mann und Mann, oder Frau und Frau, oder Divers und Divers, oder Frau und Nichtbinär, oder ... Die Ehe für alle gibt es in DE schon seit Jahren, geschadet hat sie keinem. Im Gegenteil: Sie hat Menschen geholfen, zum Glück zu finden.

Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Kinder, die unter nichtheterosexuellen Paaren groß werden, irgendwelche Probleme dadurch haben. Die wahren Probleme sind indirekt: Nämlich von Hatern, die nicht-heterosexuelle Menschen dogmatisch ablehnen. Da haben auch die Kinder darunter zu leiden, obwohl sie nichts Falsches getan haben. Was ist eigentlich aus »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst« geworden?

Was ist also das Problem? Sollen diese glücklichen Ehen etwa alle nachträglich annuliert werden? Ja DAS gäbe aber ein großes Hallo, viel Glück damit! (nicht) Und aus einem absolut sinnlosen Grund, denn du hast ja nicht mal was davon, dass du ein Heiratsverbot propagierst.

»Du sollst nicht Ehebrechen.« hat man mir immer so erklärt, dass das auch bedeutet, dass man die Ehe anderer Leute nicht bösartig zerstören soll. Dass man sich da raushalten solle. Finde ich richtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ehe ist zwischen Mann und Frau. Das ist ein Fakt.</p>
<p>Aber sie ist eben manchmal auch zwischen Mann und Mann, oder Frau und Frau, oder Divers und Divers, oder Frau und Nichtbinär, oder &#8230; Die Ehe für alle gibt es in DE schon seit Jahren, geschadet hat sie keinem. Im Gegenteil: Sie hat Menschen geholfen, zum Glück zu finden.</p>
<p>Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Kinder, die unter nichtheterosexuellen Paaren groß werden, irgendwelche Probleme dadurch haben. Die wahren Probleme sind indirekt: Nämlich von Hatern, die nicht-heterosexuelle Menschen dogmatisch ablehnen. Da haben auch die Kinder darunter zu leiden, obwohl sie nichts Falsches getan haben. Was ist eigentlich aus »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst« geworden?</p>
<p>Was ist also das Problem? Sollen diese glücklichen Ehen etwa alle nachträglich annuliert werden? Ja DAS gäbe aber ein großes Hallo, viel Glück damit! (nicht) Und aus einem absolut sinnlosen Grund, denn du hast ja nicht mal was davon, dass du ein Heiratsverbot propagierst.</p>
<p>»Du sollst nicht Ehebrechen.« hat man mir immer so erklärt, dass das auch bedeutet, dass man die Ehe anderer Leute nicht bösartig zerstören soll. Dass man sich da raushalten solle. Finde ich richtig.</p>
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		<title>
		Von: Stephen		</title>
		<link>https://theoblog.de/weibliche-qualitaeten/38785/comment-page-1/#comment-89825</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 20:11:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist nicht aus der Perspektive der Autorin evangelische Theologie eine durch und durch männlich Sache?  Man hört auf das äussere Wort, empfängt den Auftrag von aussen, trägt die Botschaft hinaus in die Welt.  Die Frau ist aus dieser Perspektive die Mystikerin: &quot;die Hinwendung nach innen, zu innerem Wissen und innerer Weisheit&quot;.
Vielleicht deswegen ist das Pastorenamt männliche Aufgabe?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist nicht aus der Perspektive der Autorin evangelische Theologie eine durch und durch männlich Sache?  Man hört auf das äussere Wort, empfängt den Auftrag von aussen, trägt die Botschaft hinaus in die Welt.  Die Frau ist aus dieser Perspektive die Mystikerin: &#8222;die Hinwendung nach innen, zu innerem Wissen und innerer Weisheit&#8220;.<br />
Vielleicht deswegen ist das Pastorenamt männliche Aufgabe?</p>
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