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	Kommentare zu: Weihnachtsaktion 2012	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Herzlichen Glückwunsch! &#124; TheoBlog		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch! &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 19:01:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] R. ist von meiner jüngsten Tochter als Gewinner der diesjährigen Weihnachtsaktion ausgelost worden. Herzlichen Glückwunsch! Die drei Bücher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] R. ist von meiner jüngsten Tochter als Gewinner der diesjährigen Weihnachtsaktion ausgelost worden. Herzlichen Glückwunsch! Die drei Bücher [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Roderich		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 09:54:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[
	@Katharina,


	vielen Dank. Es gibt übrigens auch schon eine Biographie auf Deutsch über Edwards im CLV Verlag (über 500 Seiten) von Iain H. Murray, für nur 12,90 Euro.


	http://www.clv.de/Buecher/Biografien/Jonathan-Edwards.html?listtype=search&#038;searchparam=edwards
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>	@Katharina,</p>
<p>	vielen Dank. Es gibt übrigens auch schon eine Biographie auf Deutsch über Edwards im CLV Verlag (über 500 Seiten) von Iain H. Murray, für nur 12,90 Euro.</p>
<p>	<a href="http://www.clv.de/Buecher/Biografien/Jonathan-Edwards.html?listtype=search&#038;searchparam=edwards" rel="nofollow ugc">http://www.clv.de/Buecher/Biografien/Jonathan-Edwards.html?listtype=search&#038;searchparam=edwards</a></p>
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		<title>
		Von: Katharina		</title>
		<link>https://theoblog.de/weihnachtsaktion-2012/19198/comment-page-1/#comment-18828</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 10:40:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[
	Stimmt, der Titel ist etwas umständlich. Man muß aber auch berücksichtigen, daß der Begriff &lt;em&gt;affections&lt;/em&gt; nicht einfach eins zu eins mit &quot;Gefühlen&quot; wiedergegeben werden kann - der deutsche Begriff ist sehr unscharf.


	Für Edwards sind die &lt;em&gt;affections&lt;/em&gt; &quot;active responses by a person to another person or to an object that are evoked by an idea or understanding of the nature of what affects us&quot; (John E. Smith, “Religious Affections and the ‘Sense of the Heart’,” in: Sang Hyun Lee (Hrsg.),&#160;&lt;i&gt;The Princeton Companion to Jonathan Edwards,&#160;&lt;/i&gt;Princeton and Oxford: Princeton UP, 2005, S. 103.)&#160;Er unterscheidet sie von den Leidenschaften (&lt;em&gt;passions&lt;/em&gt;); die nämlich sind &quot;inclinations that overpower the individual so that ‘it is less in its own command’&quot; (ibid.).&#160;


	Das Northhampton Revival und auch das erste &quot;Great Awakening&quot; wenige Jahre später, an denen Edwards maßgeblich beteiligt war, waren zwar einerseits einschneidende Ereignisse mit großer kultureller Prägekraft. Andererseits muß man aber auch kritisch feststellen, daß beide Bewegungen sehr schnell verpufft sind und viele Bekehrungen sich als nicht dauerhaft erwiesen. Das hat Edwards sehr belastet. Als er einige Jahre später versuchte, die Abendmahlsteilnahme wieder strenger zu handhaben (und, grob gesagt, nur in der Praxis bewährte Gemeindemitglieder teilnehmen zu lassen und keine, die den Glauben nur noch sehr halbherzig lebten), kam es zum Bruch mit seiner Gemeinde, die ihn als Pastor absetzte.


	Für mehr Informationen über Edwards und sein Werk kann ich unbedingt die Seiten des Jonathan Edwards Center der Yale University empfehlen.


	&#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>	Stimmt, der Titel ist etwas umständlich. Man muß aber auch berücksichtigen, daß der Begriff <em>affections</em> nicht einfach eins zu eins mit &#8222;Gefühlen&#8220; wiedergegeben werden kann &#8211; der deutsche Begriff ist sehr unscharf.</p>
<p>	Für Edwards sind die <em>affections</em> &#8222;active responses by a person to another person or to an object that are evoked by an idea or understanding of the nature of what affects us&#8220; (John E. Smith, “Religious Affections and the ‘Sense of the Heart’,” in: Sang Hyun Lee (Hrsg.),&nbsp;<i>The Princeton Companion to Jonathan Edwards,&nbsp;</i>Princeton and Oxford: Princeton UP, 2005, S. 103.)&nbsp;Er unterscheidet sie von den Leidenschaften (<em>passions</em>); die nämlich sind &#8222;inclinations that overpower the individual so that ‘it is less in its own command’&#8220; (ibid.).&nbsp;</p>
<p>	Das Northhampton Revival und auch das erste &#8222;Great Awakening&#8220; wenige Jahre später, an denen Edwards maßgeblich beteiligt war, waren zwar einerseits einschneidende Ereignisse mit großer kultureller Prägekraft. Andererseits muß man aber auch kritisch feststellen, daß beide Bewegungen sehr schnell verpufft sind und viele Bekehrungen sich als nicht dauerhaft erwiesen. Das hat Edwards sehr belastet. Als er einige Jahre später versuchte, die Abendmahlsteilnahme wieder strenger zu handhaben (und, grob gesagt, nur in der Praxis bewährte Gemeindemitglieder teilnehmen zu lassen und keine, die den Glauben nur noch sehr halbherzig lebten), kam es zum Bruch mit seiner Gemeinde, die ihn als Pastor absetzte.</p>
<p>	Für mehr Informationen über Edwards und sein Werk kann ich unbedingt die Seiten des Jonathan Edwards Center der Yale University empfehlen.</p>
<p>	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Alsterstewart		</title>
		<link>https://theoblog.de/weihnachtsaktion-2012/19198/comment-page-1/#comment-18815</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alsterstewart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 13:55:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[
	Ich finde den deutschen Titel auch nicht so gelungen. Aber die wörtliche Übersetzung wäre wohl &quot;Eine Abhandlung über religiöse Gefühle in drei Teilen&quot; gewesen.Hmn....
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>	Ich finde den deutschen Titel auch nicht so gelungen. Aber die wörtliche Übersetzung wäre wohl &#8222;Eine Abhandlung über religiöse Gefühle in drei Teilen&#8220; gewesen.Hmn&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: logan		</title>
		<link>https://theoblog.de/weihnachtsaktion-2012/19198/comment-page-1/#comment-18814</link>

		<dc:creator><![CDATA[logan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 13:52:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Religious Affections&quot; bestärkt den Eindruck eines intellektuellen (akademischen?) Anspruchs, während die deutsche Betitelung eher auf die Fährte lockt, es handele sich hier um christliche Ratgeberliteratur (die nicht schlechter, aber eben etwas anderes ist). Wie das verkaufstechnisch wirkt, hängt davon ab, was sich besser verkauft. Gerade deswegen ist die Titelwahl vielleicht doch ganz geschickt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Religious Affections&#8220; bestärkt den Eindruck eines intellektuellen (akademischen?) Anspruchs, während die deutsche Betitelung eher auf die Fährte lockt, es handele sich hier um christliche Ratgeberliteratur (die nicht schlechter, aber eben etwas anderes ist). Wie das verkaufstechnisch wirkt, hängt davon ab, was sich besser verkauft. Gerade deswegen ist die Titelwahl vielleicht doch ganz geschickt.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/weihnachtsaktion-2012/19198/comment-page-1/#comment-18812</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 11:36:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[
	Aus verkaufstechnischen Gründen hätte ich den Titel lieber enger an das Original angelehnt - &quot;Religiöse Gefühle&quot;. Denn der Titel &quot;Sind religiöse zuverlässige Anzeichen für wahren Glauben?&quot; wird ja die Antwort z.T. schon vorweg genommen. Es klingt mehr wie eine rhetorische Frage.&#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>	Aus verkaufstechnischen Gründen hätte ich den Titel lieber enger an das Original angelehnt &#8211; &#8222;Religiöse Gefühle&#8220;. Denn der Titel &#8222;Sind religiöse zuverlässige Anzeichen für wahren Glauben?&#8220; wird ja die Antwort z.T. schon vorweg genommen. Es klingt mehr wie eine rhetorische Frage.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/weihnachtsaktion-2012/19198/comment-page-1/#comment-18810</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 08:17:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Religious Affections ist ein geniales Buch von Edwards. Phantastisch, dass es nun auf Deutsch vorliegt - dem 3L Verlag vielen Dank!


	Das ist mal richtiges Schwarzbrot, mit vielen tiefen und hochinteressanten Gedanken und Einsichten.


	Wie ich mal hörte, arbeitete Edwards bis zu 14h am Tag am Schreibtisch, dazu predigte er. Er gilt laut Paul Johnsons Geschichte Amerikas als &quot;erster Intellektueller der USA&quot;, war also damals der führende Kopf der USA. Keine kleine Nummer... !


	Leider war er Zeit seines Lebens so arm, dass er z.T. auf Zeitungsrändern schreiben musste. Manche seiner Werke oder Gedanken sind damit nicht erhalten.


	Durch ihn kam es ja zu einer echten &quot;Erweckung&quot;. (Nun ja - es war Gottes Wirken, der zur Buße &quot;zog&quot; durch seinen Heiligen Geist. Aber Gott hat sich des &quot;Instruments&quot; Jonathan Edwards bedient.)


	Ich hoffe, das Buch wird sowohl in traditionellen wie charismatischen Gemeinden gelesen werden. Es dürfte alle ansprechen und hat allen auch sehr viel zu sagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Religious Affections ist ein geniales Buch von Edwards. Phantastisch, dass es nun auf Deutsch vorliegt &#8211; dem 3L Verlag vielen Dank!</p>
<p>	Das ist mal richtiges Schwarzbrot, mit vielen tiefen und hochinteressanten Gedanken und Einsichten.</p>
<p>	Wie ich mal hörte, arbeitete Edwards bis zu 14h am Tag am Schreibtisch, dazu predigte er. Er gilt laut Paul Johnsons Geschichte Amerikas als &#8222;erster Intellektueller der USA&#8220;, war also damals der führende Kopf der USA. Keine kleine Nummer&#8230; !</p>
<p>	Leider war er Zeit seines Lebens so arm, dass er z.T. auf Zeitungsrändern schreiben musste. Manche seiner Werke oder Gedanken sind damit nicht erhalten.</p>
<p>	Durch ihn kam es ja zu einer echten &#8222;Erweckung&#8220;. (Nun ja &#8211; es war Gottes Wirken, der zur Buße &#8222;zog&#8220; durch seinen Heiligen Geist. Aber Gott hat sich des &#8222;Instruments&#8220; Jonathan Edwards bedient.)</p>
<p>	Ich hoffe, das Buch wird sowohl in traditionellen wie charismatischen Gemeinden gelesen werden. Es dürfte alle ansprechen und hat allen auch sehr viel zu sagen.</p>
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