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	Kommentare zu: Wenn ein Mensch langsam unsichtbar wird	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Sep 2013 08:50:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Stephan Bergmann		</title>
		<link>https://theoblog.de/wenn-ein-mensch-langsam-unsichtbar-wird/21273/comment-page-1/#comment-23269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Bergmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 08:50:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe jetzt schon mehrere Artikel und Berichte zu diesem Thema gesehen
und war auch sehr betroffen.
Ich für meinen Teil werden jetzt auch handeln.
Meine Idee ist eine ehrenamtliche Tätigkeit bei einer ökomenischen Sozialstation anzutreten.
Ansonsten kann ich nur raten die Augen aufzuhalten, vorallem im nähern Umfeld.
Vielleicht gibt es ja Nachbarn die Hilfen brauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe jetzt schon mehrere Artikel und Berichte zu diesem Thema gesehen<br />
und war auch sehr betroffen.<br />
Ich für meinen Teil werden jetzt auch handeln.<br />
Meine Idee ist eine ehrenamtliche Tätigkeit bei einer ökomenischen Sozialstation anzutreten.<br />
Ansonsten kann ich nur raten die Augen aufzuhalten, vorallem im nähern Umfeld.<br />
Vielleicht gibt es ja Nachbarn die Hilfen brauchen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/wenn-ein-mensch-langsam-unsichtbar-wird/21273/comment-page-1/#comment-23261</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 11:08:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kennt jemand Initiativen, Projekte 
oder realisierte Wohngemeinschaften 
oder realisiertes Nachbarschaftswohnen 
christlicher Gemeinden, 
generationsübergreifend für Familien, Ehepaare, Alleinerziehende, Singles?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt jemand Initiativen, Projekte<br />
oder realisierte Wohngemeinschaften<br />
oder realisiertes Nachbarschaftswohnen<br />
christlicher Gemeinden,<br />
generationsübergreifend für Familien, Ehepaare, Alleinerziehende, Singles?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/wenn-ein-mensch-langsam-unsichtbar-wird/21273/comment-page-1/#comment-23248</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2013 17:25:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alte, 
Singles. 
Die allein(!) erziehenden Mütter und Väter nicht zu vergessen! 
Und: Man kann auch in Kleinfamilie und zu zweit allein sein. 
Da Ehepartner selten gleichzeitig sterben, 
programmieren sie oft Einsamkeit vor. 
Nicht &quot;nur bei den Singles kann es auch an der Persönlichkeitsstruktur liegen&quot;. 
Meine Frau, die im Auftrag des Amtsgerichtes Menschen betreut, 
stellt immer wieder fest: 
Alte Menschen haben nicht selten Jahrzehnte daran gearbeitet, 
dass sie im Alter einsam sind. 
Asien: 
Der Sozialismus, nach Überzeugung seiner Anhänger 
die soziale, humane, philanthropische Weltanschauung schlechthin, 
hat den Menschen in China 
auch den kulturell verankerten Respekt vor dem Alter ausgetrieben: 
Dort musste kürzlich per Gesetz geregelt werden, 
dass Kinder ihre alten Eltern mindestens einmal im Monat besuchen. 
Auch in unserem Lande 
hat die Sozialsstaatsmentalität viel Unheil angerichtet. 
Mein Schwager musste als Pastor einer evangelikalen Gemeinde 
resigniert feststellen, 
dass er  seiner Gemeinde zwar viel Geld aus den Taschen ziehen, 
die Mitglieder aber kaum zu nicht bezahltem Engagement bewegen konnte. 

Was kann man noch tun? 

Betreuungen, die vom Amtsgericht übertragen werden, übernehmen. 
Eine ganz wichtige Aufgabe für Christen. 

Christen schätzen in Deutschland &quot;splendid isolation&quot;. 
Es ist schwierig, 
splendid isoliert das neue Gebot Jesu und das Gesetz Christi zu leben. 
Wohngemeinschaften und Nachbarschaften sind die Lösung. 
Es gibt inzwischen eine Reihe von säkularen Projekten,  
zum Beispiel des Mehr-Generationen-Wohnens.
Eine Aufgabe für jede christliche Gemeinde! 
(Aber wie immer: &quot;Gut gemeint&quot; ist in der Regel das Gegenteil von &quot;gut&quot;.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alte,<br />
Singles.<br />
Die allein(!) erziehenden Mütter und Väter nicht zu vergessen!<br />
Und: Man kann auch in Kleinfamilie und zu zweit allein sein.<br />
Da Ehepartner selten gleichzeitig sterben,<br />
programmieren sie oft Einsamkeit vor.<br />
Nicht &#8222;nur bei den Singles kann es auch an der Persönlichkeitsstruktur liegen&#8220;.<br />
Meine Frau, die im Auftrag des Amtsgerichtes Menschen betreut,<br />
stellt immer wieder fest:<br />
Alte Menschen haben nicht selten Jahrzehnte daran gearbeitet,<br />
dass sie im Alter einsam sind.<br />
Asien:<br />
Der Sozialismus, nach Überzeugung seiner Anhänger<br />
die soziale, humane, philanthropische Weltanschauung schlechthin,<br />
hat den Menschen in China<br />
auch den kulturell verankerten Respekt vor dem Alter ausgetrieben:<br />
Dort musste kürzlich per Gesetz geregelt werden,<br />
dass Kinder ihre alten Eltern mindestens einmal im Monat besuchen.<br />
Auch in unserem Lande<br />
hat die Sozialsstaatsmentalität viel Unheil angerichtet.<br />
Mein Schwager musste als Pastor einer evangelikalen Gemeinde<br />
resigniert feststellen,<br />
dass er  seiner Gemeinde zwar viel Geld aus den Taschen ziehen,<br />
die Mitglieder aber kaum zu nicht bezahltem Engagement bewegen konnte. </p>
<p>Was kann man noch tun? </p>
<p>Betreuungen, die vom Amtsgericht übertragen werden, übernehmen.<br />
Eine ganz wichtige Aufgabe für Christen. </p>
<p>Christen schätzen in Deutschland &#8222;splendid isolation&#8220;.<br />
Es ist schwierig,<br />
splendid isoliert das neue Gebot Jesu und das Gesetz Christi zu leben.<br />
Wohngemeinschaften und Nachbarschaften sind die Lösung.<br />
Es gibt inzwischen eine Reihe von säkularen Projekten,<br />
zum Beispiel des Mehr-Generationen-Wohnens.<br />
Eine Aufgabe für jede christliche Gemeinde!<br />
(Aber wie immer: &#8222;Gut gemeint&#8220; ist in der Regel das Gegenteil von &#8222;gut&#8220;.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/wenn-ein-mensch-langsam-unsichtbar-wird/21273/comment-page-1/#comment-23230</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2013 12:03:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=21273#comment-23230</guid>

					<description><![CDATA[@Rolf, 
ja, von Afrikanern können wir in der Tat viel lernen, was Respekt vor dem Alter angeht! 
(Als kleines Nebenproblem ergibt sich dort, dass ältere Menschen dort &quot;Autorität per se&quot; sind und inhaltlich nicht hinterfragt werden - Respekt wäre also noch besser, wenn er mit Reflexion einhergeht, und auch Aussagen älterer Menschen zwar wertgeachtet werden, aber auch anhand der Autorität der Bibel überprüft werden können). 
Aber es geht ja um das Helfen und den Respekt. 
Siehe 1. Tim. 5,1.2: &lt;blockquote&gt;Einen älteren Mann fahre nicht hart an, sondern ermahne ihn als einen Vater, jüngere als Brüder; ältere Frauen als Mütter, jüngere als Schwestern, in aller Keuschheit. &lt;/blockquote&gt;
Oder 3. Mose 19,32: &lt;blockquote&gt;Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen und die Alten ehren; denn du sollst dich fürchten vor deinem Gott, denn ich bin der HERR.&lt;/blockquote&gt;
Die Bibel gebietet also diesen Respekt. Wir sollten die Bibel da wieder ernster nehmen. 
&quot;Respekt&quot; alleine nutzt aber in diesem Fall noch wenig. Wir sollten Zeit erübrigen und alleinstehende Menschen besuchen. Es gibt so viel zu tun. (Hilfreich wären Aktionen in Gemeinden, in denen das irgendwie systematisch organisiert wird, z.B. &quot;Besuchtstag für Ältere jeden Samstag nachmittag&quot;, bei dem dann Freiwillige teilnehmen können. Man muss ja auch wissen, wen man wo besuchen kann. Eventuell kann man 1 x / Monat in einem Altenheim singen als Gemeinde, und danach Gespräche führen. 
Alleine für sich fehlt manchen vielleicht der Kontakt zu den Alleinstehenden Älteren. 
Auch darf man sich bei so einem Besuch dann nicht abschrecken lassen, wenn das Gespräch nicht über die eigenen Interessen geht. Andererseits kann man gerade von älteren Menschen sehr sehr viel lernen.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rolf,<br />
ja, von Afrikanern können wir in der Tat viel lernen, was Respekt vor dem Alter angeht!<br />
(Als kleines Nebenproblem ergibt sich dort, dass ältere Menschen dort &#8222;Autorität per se&#8220; sind und inhaltlich nicht hinterfragt werden &#8211; Respekt wäre also noch besser, wenn er mit Reflexion einhergeht, und auch Aussagen älterer Menschen zwar wertgeachtet werden, aber auch anhand der Autorität der Bibel überprüft werden können).<br />
Aber es geht ja um das Helfen und den Respekt.<br />
Siehe 1. Tim. 5,1.2: </p>
<blockquote><p>Einen älteren Mann fahre nicht hart an, sondern ermahne ihn als einen Vater, jüngere als Brüder; ältere Frauen als Mütter, jüngere als Schwestern, in aller Keuschheit. </p></blockquote>
<p>Oder 3. Mose 19,32: </p>
<blockquote><p>Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen und die Alten ehren; denn du sollst dich fürchten vor deinem Gott, denn ich bin der HERR.</p></blockquote>
<p>Die Bibel gebietet also diesen Respekt. Wir sollten die Bibel da wieder ernster nehmen.<br />
&#8222;Respekt&#8220; alleine nutzt aber in diesem Fall noch wenig. Wir sollten Zeit erübrigen und alleinstehende Menschen besuchen. Es gibt so viel zu tun. (Hilfreich wären Aktionen in Gemeinden, in denen das irgendwie systematisch organisiert wird, z.B. &#8222;Besuchtstag für Ältere jeden Samstag nachmittag&#8220;, bei dem dann Freiwillige teilnehmen können. Man muss ja auch wissen, wen man wo besuchen kann. Eventuell kann man 1 x / Monat in einem Altenheim singen als Gemeinde, und danach Gespräche führen.<br />
Alleine für sich fehlt manchen vielleicht der Kontakt zu den Alleinstehenden Älteren.<br />
Auch darf man sich bei so einem Besuch dann nicht abschrecken lassen, wenn das Gespräch nicht über die eigenen Interessen geht. Andererseits kann man gerade von älteren Menschen sehr sehr viel lernen.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/wenn-ein-mensch-langsam-unsichtbar-wird/21273/comment-page-1/#comment-23229</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2013 11:36:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=21273#comment-23229</guid>

					<description><![CDATA[@ernst

Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Sie sprechen ein zusätzliches, aber grundsätzliches Problem an. Nur bei den Singles kann es auch an der Persönlichkeitsstruktur (zu introvertiert, ängstlich usw.) liegen, wenn sie einsam sind. Bei alten Menschen liegt es an der sozialen Struktur in D. 50 Jahre ist uns via Werbung und Wirtschaft vorgegaukelt worden, nur wenn Du jung und dynamisch bist, bist Du etwas wert! Und attraktiv solltest Du auch sein. Die christl. Kirchen haben, soweit ich das beobachten konnte nichts dagegen unternommen. Sie haben mal gegen den Trend gamault - das war`s.
Es fehlt uns so etwas wie die Einstellung der Menschen im  Manismus. In Afrika, Indien, China und Südostasien werden alte Menschen nicht als Belastung, wie bei uns empfunden, sondern als Hort von Weisheit, Erfahrung und Emphatie. Ob das dann tatsächlich so ist, ist erst einmal zweitrangig. Auf die Einstellung kommt es an!
MfG
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ernst</p>
<p>Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Sie sprechen ein zusätzliches, aber grundsätzliches Problem an. Nur bei den Singles kann es auch an der Persönlichkeitsstruktur (zu introvertiert, ängstlich usw.) liegen, wenn sie einsam sind. Bei alten Menschen liegt es an der sozialen Struktur in D. 50 Jahre ist uns via Werbung und Wirtschaft vorgegaukelt worden, nur wenn Du jung und dynamisch bist, bist Du etwas wert! Und attraktiv solltest Du auch sein. Die christl. Kirchen haben, soweit ich das beobachten konnte nichts dagegen unternommen. Sie haben mal gegen den Trend gamault &#8211; das war`s.<br />
Es fehlt uns so etwas wie die Einstellung der Menschen im  Manismus. In Afrika, Indien, China und Südostasien werden alte Menschen nicht als Belastung, wie bei uns empfunden, sondern als Hort von Weisheit, Erfahrung und Emphatie. Ob das dann tatsächlich so ist, ist erst einmal zweitrangig. Auf die Einstellung kommt es an!<br />
MfG<br />
Rolf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ernst		</title>
		<link>https://theoblog.de/wenn-ein-mensch-langsam-unsichtbar-wird/21273/comment-page-1/#comment-23226</link>

		<dc:creator><![CDATA[ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2013 10:30:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ FL : Volle Zustimmung!
Das ist in der Tat eine wesentliche Frage; und sie berührt eine konkrete existentielle Dimension. (Was man von manchen (pseudo-)akademischen Elfenbeinturmdebatten und Theologeleien nicht gerade behaupten kann...) 

Allerdings ist ´Vereinsamung´ nicht allein eine Frage des Alters; sie stellt sich längst auch angesichts der zunehmenden  Zahl von ´singles´. Solange sie noch im Erwerbsleben stehen, ist das verdeckt, aber sonst sie sind ebenfalls kaum im Blick...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ FL : Volle Zustimmung!<br />
Das ist in der Tat eine wesentliche Frage; und sie berührt eine konkrete existentielle Dimension. (Was man von manchen (pseudo-)akademischen Elfenbeinturmdebatten und Theologeleien nicht gerade behaupten kann&#8230;) </p>
<p>Allerdings ist ´Vereinsamung´ nicht allein eine Frage des Alters; sie stellt sich längst auch angesichts der zunehmenden  Zahl von ´singles´. Solange sie noch im Erwerbsleben stehen, ist das verdeckt, aber sonst sie sind ebenfalls kaum im Blick&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FL		</title>
		<link>https://theoblog.de/wenn-ein-mensch-langsam-unsichtbar-wird/21273/comment-page-1/#comment-23225</link>

		<dc:creator><![CDATA[FL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2013 09:25:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=21273#comment-23225</guid>

					<description><![CDATA[Der Artikel macht mich traurig und lässt mich hilflos zurück! Wie kann konkretes christliches Handeln gegen die Vereinsamung Aussehen? Was kann die Gemeinde tun? Was kann man als Pastor tun? Und was kann man als junger Mensch tun?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel macht mich traurig und lässt mich hilflos zurück! Wie kann konkretes christliches Handeln gegen die Vereinsamung Aussehen? Was kann die Gemeinde tun? Was kann man als Pastor tun? Und was kann man als junger Mensch tun?</p>
]]></content:encoded>
		
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