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	Kommentare zu: Wie die Luft die wir atmen	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Tom		</title>
		<link>https://theoblog.de/wie-die-luft-die-wir-atmen/41465/comment-page-1/#comment-91029</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 10:32:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin ganz froh zu sehen, dass diese Buch in Deutsch erschienen ist!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ganz froh zu sehen, dass diese Buch in Deutsch erschienen ist!</p>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/wie-die-luft-die-wir-atmen/41465/comment-page-1/#comment-91027</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 11:14:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Satz an die Soldaten wurde nicht von Jesus geäußert, sondern von Johannes dem Täufer (Lk 3). Damit ist der Satz aber nicht weniger wert. ;-)

Die allermeisten Christen lesen die Bibel halt mit einer weltlichen Brille und streben an, Gutes aus eigener Kraft zu tun. 
Wenn die Engel sagen anläßlich der Geburt des Herrn &quot;und Friede den Menschen auf Erden&quot;, dann ist das nicht, wie in Predigten und Kirchenblättchen oft gehört bzw. gelesen, ein Aufruf zum Pazifismus, sondern es betrifft den jetzt erst möglichen Frieden zwischen Gott und dem Menschen, durch Jesus kann das zerrüttete Verhältnis geheilt werden. Erst wer diesen Frieden gefunden hat kann m.M. einen aufrichtigen Frieden auch mit unangenehm erscheinenden Mitmenschen schließen (Mt 5,43ff).

Letztendlich, wenn Christen zu unterschiedichen Ergebnissen kommen, dann sind die Ursache wohl unterschiedliche Erkenntnis- und Wissensstände, gepaart mit einer Sozialprägung, die nicht hintergragt wird. Und da sehe ich die Hauptursache in zu wenig Bibelfestigkeit, in einem theologischen Analphabetismus. Man möge mich bitte nicht falsch verstehen: ich will mit diesem Satz keinen christlich motivieren Pazifisten verurteilen (denen es i.d.R. nicht an gutem Willen fehlt), die Schelte geht vielmehr an die Hirten der Gemeinden, auf deren theologisches Urteil sich die allermeisten christlichen Mitläufer ungeprüft verlassen.

Ein passendes Buch mag da aber durchaus aufrüttelnd wirken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Satz an die Soldaten wurde nicht von Jesus geäußert, sondern von Johannes dem Täufer (Lk 3). Damit ist der Satz aber nicht weniger wert. 😉</p>
<p>Die allermeisten Christen lesen die Bibel halt mit einer weltlichen Brille und streben an, Gutes aus eigener Kraft zu tun.<br />
Wenn die Engel sagen anläßlich der Geburt des Herrn &#8222;und Friede den Menschen auf Erden&#8220;, dann ist das nicht, wie in Predigten und Kirchenblättchen oft gehört bzw. gelesen, ein Aufruf zum Pazifismus, sondern es betrifft den jetzt erst möglichen Frieden zwischen Gott und dem Menschen, durch Jesus kann das zerrüttete Verhältnis geheilt werden. Erst wer diesen Frieden gefunden hat kann m.M. einen aufrichtigen Frieden auch mit unangenehm erscheinenden Mitmenschen schließen (Mt 5,43ff).</p>
<p>Letztendlich, wenn Christen zu unterschiedichen Ergebnissen kommen, dann sind die Ursache wohl unterschiedliche Erkenntnis- und Wissensstände, gepaart mit einer Sozialprägung, die nicht hintergragt wird. Und da sehe ich die Hauptursache in zu wenig Bibelfestigkeit, in einem theologischen Analphabetismus. Man möge mich bitte nicht falsch verstehen: ich will mit diesem Satz keinen christlich motivieren Pazifisten verurteilen (denen es i.d.R. nicht an gutem Willen fehlt), die Schelte geht vielmehr an die Hirten der Gemeinden, auf deren theologisches Urteil sich die allermeisten christlichen Mitläufer ungeprüft verlassen.</p>
<p>Ein passendes Buch mag da aber durchaus aufrüttelnd wirken.</p>
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		<title>
		Von: Magister Hist.		</title>
		<link>https://theoblog.de/wie-die-luft-die-wir-atmen/41465/comment-page-1/#comment-91025</link>

		<dc:creator><![CDATA[Magister Hist.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 17:35:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ ErzgebirgsEngländer &quot;Hauptsache, wir lassen unsere Politik von Jesus bestimmen&quot;-&#062; Das sagen manche, das Problem ist, da kann man zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen kommen. So begegnen mir immer wieder Christen, die meinen man müsse als Christ radikaler &lt;strong&gt;Pazifist&lt;/strong&gt; sein, gemäß Jesu Worten &quot;Selig sind die Friedensstifter&quot; u.a. Aber sowas kann nur aus einer oberflächlichen Lesart resultieren. Denn die Soldatentätigkeit wird auch im NT nirgends verurteilt.Jesus sagt nur &quot;&lt;span&gt;Tut niemandem Gewalt oder Unrecht und lasst euch genügen an eurem Sold!&quot;&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ ErzgebirgsEngländer &#8222;Hauptsache, wir lassen unsere Politik von Jesus bestimmen&#8220;-&gt; Das sagen manche, das Problem ist, da kann man zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen kommen. So begegnen mir immer wieder Christen, die meinen man müsse als Christ radikaler <strong>Pazifist</strong> sein, gemäß Jesu Worten &#8222;Selig sind die Friedensstifter&#8220; u.a. Aber sowas kann nur aus einer oberflächlichen Lesart resultieren. Denn die Soldatentätigkeit wird auch im NT nirgends verurteilt.Jesus sagt nur &#8222;<span>Tut niemandem Gewalt oder Unrecht und lasst euch genügen an eurem Sold!&#8220;</span></p>
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		<title>
		Von: ErzgebirgsEngländer		</title>
		<link>https://theoblog.de/wie-die-luft-die-wir-atmen/41465/comment-page-1/#comment-91019</link>

		<dc:creator><![CDATA[ErzgebirgsEngländer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 06:23:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Progressiv oder konservativ?
Ich habe das Buch einmal halb auf Englisch gelesen: es lag auf dem Kaffeetisch bei Freunden.  Aber zu dieser Frage würde ich sagen, christliche Positionen werden gerade wegen der Verdorbenheit der Menschen und des Alters ihrer Tradition immer wieder fortschrittlich in ihrer Kritik an die verdorbene Gesellschaft aber konservativ, wenn die Gesellschaft ihre Errungenschaften der Vergangenheit in Frage stellen.  Hauptsache: wir lassen unsere Politik nicht von diesen Begriffen sondern von Jesus bestimmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Progressiv oder konservativ?<br />
Ich habe das Buch einmal halb auf Englisch gelesen: es lag auf dem Kaffeetisch bei Freunden.  Aber zu dieser Frage würde ich sagen, christliche Positionen werden gerade wegen der Verdorbenheit der Menschen und des Alters ihrer Tradition immer wieder fortschrittlich in ihrer Kritik an die verdorbene Gesellschaft aber konservativ, wenn die Gesellschaft ihre Errungenschaften der Vergangenheit in Frage stellen.  Hauptsache: wir lassen unsere Politik nicht von diesen Begriffen sondern von Jesus bestimmen.</p>
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		<title>
		Von: Magister Hist.		</title>
		<link>https://theoblog.de/wie-die-luft-die-wir-atmen/41465/comment-page-1/#comment-91018</link>

		<dc:creator><![CDATA[Magister Hist.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 21:52:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Bemühungen des Autors (und des Rezensenten) in allen Ehren, aber mir gefällt schon das Wording nicht. Das Christentum sei eine &quot;Revolution&quot;, die u.a. &quot;Fortschritt&quot; hervorgebracht habe. Die Revolutionen der Neuzeit, an die man bei dem Begriff &quot;Revolution&quot; als erstes denkt, ( ich meine die gesellschaftlichen, nicht unbedingt die technischen Revolutionen) fußten häufig auf einem widergöttlichen Geist der Rebellion und waren blutig samt Christenverfolgungen.  Des weiteren interessiert mich,  wie Scrivener &lt;strong&gt;&quot;Fortschritt&quot;&lt;/strong&gt; definiert? Das geht aus der Rezension nicht hervor. Der Mensch und die Menschheit als Ganzes sind genauso gefallen, sprich &quot;schlecht (völlig verdorben)&quot; wie nach dem Sündenfall. Wie so häufig versucht man bei der Gospel Coalition progressiv und &quot;konservativ&quot; zugleich zu sein. War schon bei dem gehypten Timothy Keller so. Da heben Kritiker wie MacArthur (auch wenn ich aus theolog. Gründen  kein Fan von ihm bin) irgendwie recht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bemühungen des Autors (und des Rezensenten) in allen Ehren, aber mir gefällt schon das Wording nicht. Das Christentum sei eine &#8222;Revolution&#8220;, die u.a. &#8222;Fortschritt&#8220; hervorgebracht habe. Die Revolutionen der Neuzeit, an die man bei dem Begriff &#8222;Revolution&#8220; als erstes denkt, ( ich meine die gesellschaftlichen, nicht unbedingt die technischen Revolutionen) fußten häufig auf einem widergöttlichen Geist der Rebellion und waren blutig samt Christenverfolgungen.  Des weiteren interessiert mich,  wie Scrivener <strong>&#8222;Fortschritt&#8220;</strong> definiert? Das geht aus der Rezension nicht hervor. Der Mensch und die Menschheit als Ganzes sind genauso gefallen, sprich &#8222;schlecht (völlig verdorben)&#8220; wie nach dem Sündenfall. Wie so häufig versucht man bei der Gospel Coalition progressiv und &#8222;konservativ&#8220; zugleich zu sein. War schon bei dem gehypten Timothy Keller so. Da heben Kritiker wie MacArthur (auch wenn ich aus theolog. Gründen  kein Fan von ihm bin) irgendwie recht.</p>
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