<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Wie die Political Correctness zu Sprechverboten führt	</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/wie-die-political-correctness-zu-sprechverboten-fuehrt/27112/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de/wie-die-political-correctness-zu-sprechverboten-fuehrt/27112/</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Sun, 07 Feb 2016 23:02:52 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Michael Zabawa		</title>
		<link>https://theoblog.de/wie-die-political-correctness-zu-sprechverboten-fuehrt/27112/comment-page-1/#comment-59746</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Zabawa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 23:02:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27112#comment-59746</guid>

					<description><![CDATA[PC darf unter keinen Umständen eine Art Leitkultur werden. Dann hat man Denunziantentum, einen neuen Rassismus gegen alles was weiß und männlich ist und hofiert nebenbei völlig intolerante Kulturkreise, die auch mit der PC kurzen Prozess machen, wenn sie einmal stark genug sind. Werte der Aufklärung alleine taugen als Leitkultur, denn nur hier hat man eine Nicht-Diskriminierung ohne &quot;Gleichere&quot;, einen Diskurs ohne Tabus und kennt klare Grenzen der Intoleranz gegenüber. Hierzu eine Petition: https://www.openpetition.eu/petition/online/werte-der-aufklaerung-als-leitkultur. Machen Sie mit. Vernunft und Aufklärung, statt Angst und Tabus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PC darf unter keinen Umständen eine Art Leitkultur werden. Dann hat man Denunziantentum, einen neuen Rassismus gegen alles was weiß und männlich ist und hofiert nebenbei völlig intolerante Kulturkreise, die auch mit der PC kurzen Prozess machen, wenn sie einmal stark genug sind. Werte der Aufklärung alleine taugen als Leitkultur, denn nur hier hat man eine Nicht-Diskriminierung ohne &#8222;Gleichere&#8220;, einen Diskurs ohne Tabus und kennt klare Grenzen der Intoleranz gegenüber. Hierzu eine Petition: <a href="https://www.openpetition.eu/petition/online/werte-der-aufklaerung-als-leitkultur" rel="nofollow ugc">https://www.openpetition.eu/petition/online/werte-der-aufklaerung-als-leitkultur</a>. Machen Sie mit. Vernunft und Aufklärung, statt Angst und Tabus!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/wie-die-political-correctness-zu-sprechverboten-fuehrt/27112/comment-page-1/#comment-59641</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 13:11:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27112#comment-59641</guid>

					<description><![CDATA[@Schandor: köstlich!
Inzwischen gibt es ja die &quot;New political correctness&quot;, die einen Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit darstellt. Irgendwo habe ich gelesen, &quot;dass es dabei hauptsächlich um die &quot;Befindlichkeit&quot; von Betroffenen geht. Bei den Islamisten kennen wir das schon; die sind immer gleich beleidigt, wenn man ihnen, obwohl wahrheitsgemäß, zu nahe tritt. In diesem Fall verlangten Studentinnen während einer Diskussion über Abtreibungen, dass die Diskussion abgebrochen werden muss, weil - so wörtlich- &quot;eine Person ohne Gebärmutter&quot; - also ein Mann, mitdiskutierte.
Solche Leute und davon gibt&lt;code&gt;s in unserem Land viele, verlangen inzwischen den Schutz ihrer Befindlichkeiten in einem um sie aufgebauten, virtuelllen &quot;safe space&quot;, eine art &quot;right to be comfortable&quot;, hinter dem sich nichts anderes, als ein lachhaftes, lamoryantes Menschenbild verbigt. In dem Artikel hieß es: das sind hypernervöse Sensibelchen, die keine Kirtik, keine andere Meinung, ja nicht einmal die Existenz eines anderen Menschen ertragen.
Das ist ein absurder Angriff auf unsere Freiheit, den Pluralismus und die Zivilisation. &quot;
Dazu paßt: In Rom wurden Kultur-Denkmäler (mit nackten Menschenskulpturen) verhüllt, um den iranischen Präsidenten nicht zu erschrecken! Geht&lt;/code&gt;s noch?
Quo vadis EU?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor: köstlich!<br />
Inzwischen gibt es ja die &#8222;New political correctness&#8220;, die einen Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit darstellt. Irgendwo habe ich gelesen, &#8222;dass es dabei hauptsächlich um die &#8222;Befindlichkeit&#8220; von Betroffenen geht. Bei den Islamisten kennen wir das schon; die sind immer gleich beleidigt, wenn man ihnen, obwohl wahrheitsgemäß, zu nahe tritt. In diesem Fall verlangten Studentinnen während einer Diskussion über Abtreibungen, dass die Diskussion abgebrochen werden muss, weil &#8211; so wörtlich- &#8222;eine Person ohne Gebärmutter&#8220; &#8211; also ein Mann, mitdiskutierte.<br />
Solche Leute und davon gibt<code>s in unserem Land viele, verlangen inzwischen den Schutz ihrer Befindlichkeiten in einem um sie aufgebauten, virtuelllen "safe space", eine art "right to be comfortable", hinter dem sich nichts anderes, als ein lachhaftes, lamoryantes Menschenbild verbigt. In dem Artikel hieß es: das sind hypernervöse Sensibelchen, die keine Kirtik, keine andere Meinung, ja nicht einmal die Existenz eines anderen Menschen ertragen.<br />
Das ist ein absurder Angriff auf unsere Freiheit, den Pluralismus und die Zivilisation. "<br />
Dazu paßt: In Rom wurden Kultur-Denkmäler (mit nackten Menschenskulpturen) verhüllt, um den iranischen Präsidenten nicht zu erschrecken! Geht</code>s noch?<br />
Quo vadis EU?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/wie-die-political-correctness-zu-sprechverboten-fuehrt/27112/comment-page-1/#comment-59636</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 22:22:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27112#comment-59636</guid>

					<description><![CDATA[Witzig ist ja der Film mit den Türstehern: Zuletzt wird politisch korrekte Toleranz an ihnen verübt.

Die Kabarett-Zunft sollte Klage wegen Geschäftsschädigung erheben ob solchen Gebarens. Denn die linksprogressive Elite erledigt das jetzt selbst. Lässt das die deutsche Kleinkunstpreisinnung denn zu?

Man möchte (tut es aber nicht) fast sagen: Das ist kein Fisch, der oben zu stinken beginnt, sondern ein Riesenhaufen vergammelter Fischreste (gemeint sind nicht die Menschen, sondern die Tatbestände, absichtlich im Plural), dessen Pesthauch sich in den Gewändern der Untertanen (früher &quot;Bürger&quot; genannt) festsetzt. Ja, unter solchen Vorzeichen sind Bedenken sicherlich indiziert. Das führt so weit, dass sich am Ende selbst notorisch liberale Geister zu einer Nachfrage genötigt sehen werden. Das führt so weit, dass man von &quot;geschürtem Misstrauen&quot; spricht, wenn Flüchtlinge, die sich einer Straftat schuldig machen, gleicher behandelt werden als erst noch zu Vertreibende (derzeit noch schamhaft &quot;Deutsche&quot; genannt). Das führt so weit, dass sich selbst seriöse Berichterstatter (oder politisch unkorrekt: Zeitungsschmierer) zu Hauptwörtern wie &quot;Verschwörungstheorie&quot; oder &quot;Sprechverbot&quot; hinreißen lassen.

Bitte um Entschuldigung: da muss auch gelacht werden dürfen, denn zu viel Ernst verdirbt den Ernst der Sache.

Ein Ministerpräsident hätte vielleicht gesagt:
Da muss dringend Einfalt, äh, Einhalt geboten werden! Schluss mit der Press, äh, Redefreiheit! Wir dürfen nicht reden, wir müssen sprechen! Wir mü, äh, wir, sich, ääää, verstehen Sie mich! Wenn wir den, den, den äh, den, den äh, den Flüch, den, Asylbeantwortern, äh, im Hauptbahnhof Mün, äh, den rechtlich veräußerten Zuzugsberechtigten, den Ausl, äh, äh, zukünftigen Mitasylbürgern, äh, die gleichen Rechte zumuten, wie wir das in der CD, CD, CSUnion schon äh, seit Jahren, äh, vorgeschlagen haben, dann mu, äh, müssen auch deren Familien im selben Zug nach Mü, äh, nachkommen dürfen können sollen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Witzig ist ja der Film mit den Türstehern: Zuletzt wird politisch korrekte Toleranz an ihnen verübt.</p>
<p>Die Kabarett-Zunft sollte Klage wegen Geschäftsschädigung erheben ob solchen Gebarens. Denn die linksprogressive Elite erledigt das jetzt selbst. Lässt das die deutsche Kleinkunstpreisinnung denn zu?</p>
<p>Man möchte (tut es aber nicht) fast sagen: Das ist kein Fisch, der oben zu stinken beginnt, sondern ein Riesenhaufen vergammelter Fischreste (gemeint sind nicht die Menschen, sondern die Tatbestände, absichtlich im Plural), dessen Pesthauch sich in den Gewändern der Untertanen (früher &#8222;Bürger&#8220; genannt) festsetzt. Ja, unter solchen Vorzeichen sind Bedenken sicherlich indiziert. Das führt so weit, dass sich am Ende selbst notorisch liberale Geister zu einer Nachfrage genötigt sehen werden. Das führt so weit, dass man von &#8222;geschürtem Misstrauen&#8220; spricht, wenn Flüchtlinge, die sich einer Straftat schuldig machen, gleicher behandelt werden als erst noch zu Vertreibende (derzeit noch schamhaft &#8222;Deutsche&#8220; genannt). Das führt so weit, dass sich selbst seriöse Berichterstatter (oder politisch unkorrekt: Zeitungsschmierer) zu Hauptwörtern wie &#8222;Verschwörungstheorie&#8220; oder &#8222;Sprechverbot&#8220; hinreißen lassen.</p>
<p>Bitte um Entschuldigung: da muss auch gelacht werden dürfen, denn zu viel Ernst verdirbt den Ernst der Sache.</p>
<p>Ein Ministerpräsident hätte vielleicht gesagt:<br />
Da muss dringend Einfalt, äh, Einhalt geboten werden! Schluss mit der Press, äh, Redefreiheit! Wir dürfen nicht reden, wir müssen sprechen! Wir mü, äh, wir, sich, ääää, verstehen Sie mich! Wenn wir den, den, den äh, den, den äh, den Flüch, den, Asylbeantwortern, äh, im Hauptbahnhof Mün, äh, den rechtlich veräußerten Zuzugsberechtigten, den Ausl, äh, äh, zukünftigen Mitasylbürgern, äh, die gleichen Rechte zumuten, wie wir das in der CD, CD, CSUnion schon äh, seit Jahren, äh, vorgeschlagen haben, dann mu, äh, müssen auch deren Familien im selben Zug nach Mü, äh, nachkommen dürfen können sollen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
