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	Kommentare zu: Wie steht es um die Wissenschaftsfreiheit an den Universitäten?	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Udo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:29:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr zu begrüßen, diese Initiative, gab es doch gerade auch in Hamburg unschöne Versuche, unliebsame Meinungen zu unterdrücken, wie die sehr interessante Analyse von Roland Wiesendanger zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie.
Natürlich ist das extrem, was wir heute teilweise an den Unis und übrigens auch an Schulen (Stichwort: einseitiger Lehrplan) erleben. Ob es die Freiheit von Forschung und Lehre allerdings überhaupt jemals bei uns gegeben hat? Gerade in der Biologie und Theologie bezweifle ich das. Evolutionskritische Biologen und „wiedergeborene“ Theologen haben meiner Beobachtung nach in der Regel bei der Vergabe von Professorenstellen an staatlichen Universitäten (die aus unseren Steuermitteln finanziert werden) geringe Chancen, wenn sie klar zu ihrer Überzeugung stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr zu begrüßen, diese Initiative, gab es doch gerade auch in Hamburg unschöne Versuche, unliebsame Meinungen zu unterdrücken, wie die sehr interessante Analyse von Roland Wiesendanger zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie.<br />
Natürlich ist das extrem, was wir heute teilweise an den Unis und übrigens auch an Schulen (Stichwort: einseitiger Lehrplan) erleben. Ob es die Freiheit von Forschung und Lehre allerdings überhaupt jemals bei uns gegeben hat? Gerade in der Biologie und Theologie bezweifle ich das. Evolutionskritische Biologen und „wiedergeborene“ Theologen haben meiner Beobachtung nach in der Regel bei der Vergabe von Professorenstellen an staatlichen Universitäten (die aus unseren Steuermitteln finanziert werden) geringe Chancen, wenn sie klar zu ihrer Überzeugung stehen.</p>
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