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	Kommentare zu: „Wir müssen den Abgrund sehen“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87476</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 07:10:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@PeterG: Danke, Peter. Ein Forschungsbeitrag. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@PeterG: Danke, Peter. Ein Forschungsbeitrag. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87475</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 18:26:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachtrag: Man findet das Buch auch auf Deutsch, allerdings unter der Verfasserin (Übersetzung und Überarbeitung) Lina Haarbeck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Man findet das Buch auch auf Deutsch, allerdings unter der Verfasserin (Übersetzung und Überarbeitung) Lina Haarbeck.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87474</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 18:07:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Off-Topic:
Das Zitat stammt aus dem Werk &quot;Chronicles of the Schönberg-Cotta family&quot; von &#160;Elizabeth Rundle Charles (1828-1896). Im Band 2 der Ausgabe von 1890 steht es auf Seite 43. Es ist also eigentlich ein Roman. Ich hoffe, das Bild kommt an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Off-Topic:<br />
Das Zitat stammt aus dem Werk &#8222;Chronicles of the Schönberg-Cotta family&#8220; von &nbsp;Elizabeth Rundle Charles (1828-1896). Im Band 2 der Ausgabe von 1890 steht es auf Seite 43. Es ist also eigentlich ein Roman. Ich hoffe, das Bild kommt an.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87472</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 06:26:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich gibt es doch die Post-postmoderne Maxime schon:
Ich fühle, also bin ich.

Und da man Gefühle nicht verallgemeinern kann, also keine Lehrsätze für die Allgemeinheit schaffen - das schafft ja zB noch nicht einmal die Psychologie, die doch angeblich eine Wissenschaft ist - gibt es eben Diskussionen, die der gewinnt, der, wie schon erwähnt, am lautesten schreit.

Ausserdem ist es ja auch leider wahr, dass viel Kirchliches großen Schaden angerichtet hat, weil man viele herrliche Gebote, zB die sogenannte &quot;Haustafel&quot; die das familiäre Leben &quot;regelt&quot; - missverstanden oder missbräuchlich angewendet hat und viel Lieblosigkeit und Tyrannei gelebt wurde.

Die Demo-Kultur wird zur Gefahr, weil die biblische Vorhersage zur Wirklichkeit wird: die noch größere Lieblosigkeit des Menschen ohne Gott, der gezwungen ist, seine Sinnhaftigkeit im eigenen Erleben zu finden. Esoterik zB. ist ja nichts anderes als das. Das Dämonische sucht sich empfindsame fragende Menschen, die keinen Halt haben und hat freie Bahn. 

Es sind ja viele wirklich sozusagen Suchende ... und dann gibt es immer die, die das Heft in die Hand nehmen und führen. Und unbewusst suchen sich die Menschen jemanden, der die Verantwortung übernimmt und führt und lehrt.
Siehe wieder die Esoterik, mit ihren vielen Gurus und Seminaren usw .. 

Ich habe mir auch manche Ausschnitte angeschaut zB was diese Antimaßnahmendemos anbelangt: die Interviewten beschimpften entweder die Journalisten oder hatten null eigenen Standpunkt und konnten deutlich machen, was ihnen Sorge bereitet. 
Gleichzeitig habe ich von anderen  gehört, dass der sogenannte Mainstream auch auf verheerende Weise Unwahrheiten verbreitet.
Und nun, Ron hat es benannt: der Stärkere gewinnt, also sind wir wieder in heidnischer Kultur, in welcher der gewinnt, der sich mit Gewalt durchsetzt.

Ich bin nach wie vor der Meinung, mehr denn je, dass Film und Fernsehen den größten Schaden angerichtet hat und die größte zerstörerische Wirkung vor allem auf die Kinder und jungen Menschen hat, und das wird ja intensiviert.
Mit nur dem Radio wäre vieles nicht möglich gewesen.
Nichts lügt schlimmer als Bilder.
Schon allein die Bildauswahl ist Manipulation. 

Und ich bin ebenso der Meinung, wenn wir wieder lernen könnten, richtig zuzuhören - denn die Stimme transportiert alles, auch was ein Mensch verbergen möchte - dann würden wir uns auch weniger austricksen lassen. Und selbst ehrlicher sein.
Da wir aber nur halb hören, weil wir auch sehen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich gibt es doch die Post-postmoderne Maxime schon:<br />
Ich fühle, also bin ich.</p>
<p>Und da man Gefühle nicht verallgemeinern kann, also keine Lehrsätze für die Allgemeinheit schaffen &#8211; das schafft ja zB noch nicht einmal die Psychologie, die doch angeblich eine Wissenschaft ist &#8211; gibt es eben Diskussionen, die der gewinnt, der, wie schon erwähnt, am lautesten schreit.</p>
<p>Ausserdem ist es ja auch leider wahr, dass viel Kirchliches großen Schaden angerichtet hat, weil man viele herrliche Gebote, zB die sogenannte &#8222;Haustafel&#8220; die das familiäre Leben &#8222;regelt&#8220; &#8211; missverstanden oder missbräuchlich angewendet hat und viel Lieblosigkeit und Tyrannei gelebt wurde.</p>
<p>Die Demo-Kultur wird zur Gefahr, weil die biblische Vorhersage zur Wirklichkeit wird: die noch größere Lieblosigkeit des Menschen ohne Gott, der gezwungen ist, seine Sinnhaftigkeit im eigenen Erleben zu finden. Esoterik zB. ist ja nichts anderes als das. Das Dämonische sucht sich empfindsame fragende Menschen, die keinen Halt haben und hat freie Bahn. </p>
<p>Es sind ja viele wirklich sozusagen Suchende &#8230; und dann gibt es immer die, die das Heft in die Hand nehmen und führen. Und unbewusst suchen sich die Menschen jemanden, der die Verantwortung übernimmt und führt und lehrt.<br />
Siehe wieder die Esoterik, mit ihren vielen Gurus und Seminaren usw .. </p>
<p>Ich habe mir auch manche Ausschnitte angeschaut zB was diese Antimaßnahmendemos anbelangt: die Interviewten beschimpften entweder die Journalisten oder hatten null eigenen Standpunkt und konnten deutlich machen, was ihnen Sorge bereitet.<br />
Gleichzeitig habe ich von anderen  gehört, dass der sogenannte Mainstream auch auf verheerende Weise Unwahrheiten verbreitet.<br />
Und nun, Ron hat es benannt: der Stärkere gewinnt, also sind wir wieder in heidnischer Kultur, in welcher der gewinnt, der sich mit Gewalt durchsetzt.</p>
<p>Ich bin nach wie vor der Meinung, mehr denn je, dass Film und Fernsehen den größten Schaden angerichtet hat und die größte zerstörerische Wirkung vor allem auf die Kinder und jungen Menschen hat, und das wird ja intensiviert.<br />
Mit nur dem Radio wäre vieles nicht möglich gewesen.<br />
Nichts lügt schlimmer als Bilder.<br />
Schon allein die Bildauswahl ist Manipulation. </p>
<p>Und ich bin ebenso der Meinung, wenn wir wieder lernen könnten, richtig zuzuhören &#8211; denn die Stimme transportiert alles, auch was ein Mensch verbergen möchte &#8211; dann würden wir uns auch weniger austricksen lassen. Und selbst ehrlicher sein.<br />
Da wir aber nur halb hören, weil wir auch sehen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Clemens Altenberg		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87471</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clemens Altenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 21:55:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Postmoderne hat auch längst die nicht linke Welt erobert, &quot;alternative Fakten&quot; um sich schleudernd, während dahinter ein kaum verhehlter Wille zur Macht steckt. 
Postmodern bedeutet für mich vor allem Widersprüchliches zu glauben und zu leben und die Inkongruenzen nicht einmal wahrzunehmen. Daher ist Kierkegaard ein probates Gegenmittel, Meister im Aufzeigen von Paradoxa. Oder natürlich auch Sokrates, von niemand anderem kann man besser lernen wie man sich beim miteinander Reden den Argumenten zuwendet. Er hat die Sophisten, die Prototypen der Postmoderne, mittels Philosophie entzaubert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Postmoderne hat auch längst die nicht linke Welt erobert, &#8222;alternative Fakten&#8220; um sich schleudernd, während dahinter ein kaum verhehlter Wille zur Macht steckt.<br />
Postmodern bedeutet für mich vor allem Widersprüchliches zu glauben und zu leben und die Inkongruenzen nicht einmal wahrzunehmen. Daher ist Kierkegaard ein probates Gegenmittel, Meister im Aufzeigen von Paradoxa. Oder natürlich auch Sokrates, von niemand anderem kann man besser lernen wie man sich beim miteinander Reden den Argumenten zuwendet. Er hat die Sophisten, die Prototypen der Postmoderne, mittels Philosophie entzaubert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 17:16:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Helge Beck: ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Helge Beck: ?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87469</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 17:11:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gut, ok. Konsistenz ist aber hilfreich, ob Christ oder nicht. &quot;Den Menschen&quot; a priori  &quot;im Abgrund&quot; zu verorten kann halt zumindest als gar nicht so amüsante Stichelei verstanden werden. Aber wir halten das aus, lassen uns aber den Mund nicht mehr verbieten, und das ist gut so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, ok. Konsistenz ist aber hilfreich, ob Christ oder nicht. &#8222;Den Menschen&#8220; a priori  &#8222;im Abgrund&#8220; zu verorten kann halt zumindest als gar nicht so amüsante Stichelei verstanden werden. Aber wir halten das aus, lassen uns aber den Mund nicht mehr verbieten, und das ist gut so.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87468</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 14:41:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87467&quot;&gt;Matze&lt;/a&gt;.

@Matze: Tut mir leid, dass es nicht so klar ist wie es sein sollte. Da der Postmodernismus keine WAHRHEIT anbietet (außer eben die, dass es keine gibt), werden im Prozess der Dekonstruktion &quot;alte Wahrheitsansprüche&quot; verdrängt. Zugleich wird das Feld für neue Wahrheitsansprüche vorbereitet. Warum? Weil der Mensch von der Dekonstruktion allein nicht leben kann. Wenn man so will, eine dialektische Bewegung in der Dekonstruktion.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87467">Matze</a>.</p>
<p>@Matze: Tut mir leid, dass es nicht so klar ist wie es sein sollte. Da der Postmodernismus keine WAHRHEIT anbietet (außer eben die, dass es keine gibt), werden im Prozess der Dekonstruktion &#8222;alte Wahrheitsansprüche&#8220; verdrängt. Zugleich wird das Feld für neue Wahrheitsansprüche vorbereitet. Warum? Weil der Mensch von der Dekonstruktion allein nicht leben kann. Wenn man so will, eine dialektische Bewegung in der Dekonstruktion.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87467</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 14:08:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron:
Der Textauszug ist nicht logisch: Einerseits &quot;Einladung an die Esoterik&quot; andererseits &quot;feiner Instinkt für alle Tolitarismen&quot;. Daher ist mir nicht klar was da eigentlich gemeint ist oder ist das einfach nur das Prinzip Hoffnung?   
Die aktuellen Entwicklungen bestätigen aus meiner Sicht Deine Befürchtungen was Gewalt in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung angeht. Die Postmoderne hat, falls es sie jeweils in der reinen Lehre gegeben hat, einen sehr alten Ungeist als (Nach)-Folge(r): Der &quot;vermeintlich&quot; Stärkere bemüht sich immer mehr durchzusetzen ohne eine freie Diskussion zuzulassen. Wenn es wirklich um alle gesellschaftliche Gruppen würde kämen alle zu Wort kommen egal wie gut sie in der Selbstdarstellung sind. Im Prinzip das wieder der alte darwinistische Ansatz, das &quot;Recht&quot; des Stärkeren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron:<br />
Der Textauszug ist nicht logisch: Einerseits &#8222;Einladung an die Esoterik&#8220; andererseits &#8222;feiner Instinkt für alle Tolitarismen&#8220;. Daher ist mir nicht klar was da eigentlich gemeint ist oder ist das einfach nur das Prinzip Hoffnung?<br />
Die aktuellen Entwicklungen bestätigen aus meiner Sicht Deine Befürchtungen was Gewalt in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung angeht. Die Postmoderne hat, falls es sie jeweils in der reinen Lehre gegeben hat, einen sehr alten Ungeist als (Nach)-Folge(r): Der &#8222;vermeintlich&#8220; Stärkere bemüht sich immer mehr durchzusetzen ohne eine freie Diskussion zuzulassen. Wenn es wirklich um alle gesellschaftliche Gruppen würde kämen alle zu Wort kommen egal wie gut sie in der Selbstdarstellung sind. Im Prinzip das wieder der alte darwinistische Ansatz, das &#8222;Recht&#8220; des Stärkeren</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87466</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 11:19:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Helge Beck: Dieses nicht verstehen Wollen und Sticheln ist nicht immer amüsant, aber das halten wir aus. 

Christen verstehen sich als Menschen auf einer Pilgerfahrt. Sie sind an einer Sozialethik für alle Menschen interessiert, da sie mit allen Menschen friedlich zusammenleben wollen. Das Gespräch kann dabei helfen. ;-)

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Helge Beck: Dieses nicht verstehen Wollen und Sticheln ist nicht immer amüsant, aber das halten wir aus. </p>
<p>Christen verstehen sich als Menschen auf einer Pilgerfahrt. Sie sind an einer Sozialethik für alle Menschen interessiert, da sie mit allen Menschen friedlich zusammenleben wollen. Das Gespräch kann dabei helfen. 😉</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87465</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 09:49:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;span&gt;Sich Argumenten zuwenden und miteinander reden, wenn man a priori &lt;/span&gt;&lt;em&gt;dem Geist der Welt in der Gestalt widerstehen MUSS, in welcher er ihm in seiner Generation begegnet.&#160;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Huh?&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Sich Argumenten zuwenden und miteinander reden, wenn man a priori </span><em>dem Geist der Welt in der Gestalt widerstehen MUSS, in welcher er ihm in seiner Generation begegnet.&nbsp;</em><span>Huh?</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87464</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 09:33:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87462&quot;&gt;Matze&lt;/a&gt;.

@Matze: Das hast Du recht. Aber mE ist das kein Widerspruch. Die Methodologie des Postmodernismus ist auf Machtspiele angelegt. Wer am lautesten Schreit bekommt Recht, losgelöst von den Fakten und Argumenten. Das anything goes ist quasi nur ein Interim, um neue Machtverhältnisse zu schaffen. Ich zitiere mal aus Die Postmoderne (S. 66): 



&lt;blockquote&gt;Die postmodernen Bewegungen scheinen sich allmählich dessen bewusst zu werden, dass sie keine eigene Botschaft haben und so gezwungen sind, anderen das Feld zu überlassen. Die Verabschiedung verbindlicher Orientierungsangebote ist nicht nur eine Einladung an die Esoterik, sondern auch an verkappte Fundamentalismen. Rollen vielleicht die Theoretiker der Postmoderne einem „Khomeini von innen“ den Teppich aus (Welsch)? Wohl kaum, denn postmodernes Fühlen und Denken hat einen feinen Instinkt für alle Totalitarismen. Trotzdem wird der Postmoderne eine Post-Postmoderne folgen.&lt;/blockquote&gt;



Das ist – nebenbei – ein Grund dafür, weshalb mir die Demo-Kultur ein gewisses Unbehagen bereitet. Es gibt eine Demo (z.B. Marsch für das Leben) und eine Gegendemo (Antifa). Demonstriert wird damit: Wir sind da. Wir stellen auch einen gewissen Anspruch. Die Steigerung ist die Cancel Culture, bei der Teilnehmer des Spiels zum Schweigen gebracht werden. Was kommt dann? Meine Vermutung ist, dass Gewalt eingesetzt wird, um weiterhin am Spiel um die Macht teilnehmen zu können. Das ist keine schöne Aussicht. 

Mir wäre viel lieber, wir würden uns wieder den Argumenten zuwenden und miteinander reden.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87462">Matze</a>.</p>
<p>@Matze: Das hast Du recht. Aber mE ist das kein Widerspruch. Die Methodologie des Postmodernismus ist auf Machtspiele angelegt. Wer am lautesten Schreit bekommt Recht, losgelöst von den Fakten und Argumenten. Das anything goes ist quasi nur ein Interim, um neue Machtverhältnisse zu schaffen. Ich zitiere mal aus Die Postmoderne (S. 66): </p>
<blockquote><p>Die postmodernen Bewegungen scheinen sich allmählich dessen bewusst zu werden, dass sie keine eigene Botschaft haben und so gezwungen sind, anderen das Feld zu überlassen. Die Verabschiedung verbindlicher Orientierungsangebote ist nicht nur eine Einladung an die Esoterik, sondern auch an verkappte Fundamentalismen. Rollen vielleicht die Theoretiker der Postmoderne einem „Khomeini von innen“ den Teppich aus (Welsch)? Wohl kaum, denn postmodernes Fühlen und Denken hat einen feinen Instinkt für alle Totalitarismen. Trotzdem wird der Postmoderne eine Post-Postmoderne folgen.</p></blockquote>
<p>Das ist – nebenbei – ein Grund dafür, weshalb mir die Demo-Kultur ein gewisses Unbehagen bereitet. Es gibt eine Demo (z.B. Marsch für das Leben) und eine Gegendemo (Antifa). Demonstriert wird damit: Wir sind da. Wir stellen auch einen gewissen Anspruch. Die Steigerung ist die Cancel Culture, bei der Teilnehmer des Spiels zum Schweigen gebracht werden. Was kommt dann? Meine Vermutung ist, dass Gewalt eingesetzt wird, um weiterhin am Spiel um die Macht teilnehmen zu können. Das ist keine schöne Aussicht. </p>
<p>Mir wäre viel lieber, wir würden uns wieder den Argumenten zuwenden und miteinander reden.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: toblog		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87463</link>

		<dc:creator><![CDATA[toblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 09:24:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35659#comment-87463</guid>

					<description><![CDATA[Ist der Humanismus nicht nach wie vor der Hauptgegner des christlichen Glaubens? Hier betet der Mensch sich selbst an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Humanismus nicht nach wie vor der Hauptgegner des christlichen Glaubens? Hier betet der Mensch sich selbst an.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/wir-muessen-den-abgrund-sehen/35659/comment-page-1/#comment-87462</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 02:56:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35659#comment-87462</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ron, ist wirklich die Postmoderne das, was unser Heute prägt? Mir kommt es eher wie eine Post- Postmoderne vor. Die Postmoderne wäre das konsequente gleich Bewerten aller Ansichten. Aktuell gibt es aber genügend Beispiele,  wo Denkweisen als alternativlos dargestellt werden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron, ist wirklich die Postmoderne das, was unser Heute prägt? Mir kommt es eher wie eine Post- Postmoderne vor. Die Postmoderne wäre das konsequente gleich Bewerten aller Ansichten. Aktuell gibt es aber genügend Beispiele,  wo Denkweisen als alternativlos dargestellt werden</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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