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	Kommentare zu: Wissenschaft als Abenteuer	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Lillebror		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lillebror]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 12:19:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oh my. Ich habe beim letzten &quot;Book a Scientist&quot; mitgemacht, und ich war total begeistert. Ein super innovatives Programm, um Wissenschaft den Leuten näherzubringen. In Zeiten, in denen die Menschen sich zunehmend den Luxus der &quot;gefühlten Wahrheit&quot; leisten und einfach pfeifen auf das, was Wissenschaftler sagen und sich ihre eigene Kenntnis über Viren und Klima in Telegram-Gruppen und auf Facebook zusammenstückeln, ist die Wissenschaft mehr denn je gefragt, sich für wissenschaftsferne Leute attraktiver zu machen.

Was, bitte, hat &quot;Book a Scientist&quot; mit &quot;akademischem Kapitalismus&quot; zu tun? So weit ich weiß, verdienen die Unis dadurch nicht mehr Geld als sonst. Und ich vermute mal, die Wissenschaftler, die sich da zur Verfügung stellen, werden nicht extra dafür bezahlt. Ich denke mal, im Gegenteil, sie haben eigentlich besseres zu tun, als sich einem fachfremden Publikum zur Verfügung zu stellen. Journalisten, die innovative Ideen und Expertenwissen verachten, haben es einfach nicht verstanden, sind aber normal geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh my. Ich habe beim letzten &#8222;Book a Scientist&#8220; mitgemacht, und ich war total begeistert. Ein super innovatives Programm, um Wissenschaft den Leuten näherzubringen. In Zeiten, in denen die Menschen sich zunehmend den Luxus der &#8222;gefühlten Wahrheit&#8220; leisten und einfach pfeifen auf das, was Wissenschaftler sagen und sich ihre eigene Kenntnis über Viren und Klima in Telegram-Gruppen und auf Facebook zusammenstückeln, ist die Wissenschaft mehr denn je gefragt, sich für wissenschaftsferne Leute attraktiver zu machen.</p>
<p>Was, bitte, hat &#8222;Book a Scientist&#8220; mit &#8222;akademischem Kapitalismus&#8220; zu tun? So weit ich weiß, verdienen die Unis dadurch nicht mehr Geld als sonst. Und ich vermute mal, die Wissenschaftler, die sich da zur Verfügung stellen, werden nicht extra dafür bezahlt. Ich denke mal, im Gegenteil, sie haben eigentlich besseres zu tun, als sich einem fachfremden Publikum zur Verfügung zu stellen. Journalisten, die innovative Ideen und Expertenwissen verachten, haben es einfach nicht verstanden, sind aber normal geworden.</p>
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