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	Kommentare zu: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Sabeth Ebel		</title>
		<link>https://theoblog.de/wissenschaftler-kritisieren-genderpraxis/39546/comment-page-1/#comment-90548</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabeth Ebel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 12:00:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis

Sehr geehrte Kollegen, wenn Sie auf &quot;generisches Maskulinum&quot; rekurrieren, dann verbleiben Sie leider im Fake-Narrativ von Luise F. Pusch, nämlich, dass das Deutsche eine Männersprache wäre und Wörter (Substantive) ein Geschlecht hätten und demzufolge das Partizip Präsens substantiviert werden müsste.
Wenn diesem Irrsinn nicht von der Wurzel her widersprochen wird, gibt es keine Einsicht, denn zu viele so genannte feministische Forscher haben zu viel Lebenszeit in dieses Fake-Narrativ schon investiert (sowohl pro als auch contra (hier Trutkowski/Weiss zum Beispiel).

Zur Sache:
Der feministische Unsinn beruht offensichtlich auf einem Übertragungsirrtum aus dem Altspachlichen zur Bestimmung des deutschen Substantivs:
Fall-Zahl-Deklinationsklasse (nicht Genus!)
A: der
B: die
C: das

Ergo:

-Das deutsche ist keine Männersprache
-Wörter (Substantive) haben kein Geschlecht, sie gehören einer jeweiligen Deklinationsklasse an
-Die Artikelsetzung im Deutschen ist willkürlich (die Frau: das Weib, das Mädchen, das Herrlein)
-Es gibt kein generisches Maskulinum
-Es gibt keine gendergerechte Sprache
-Es gibt keine gendersensible Sprache

Die deutsche Sprache ist neutral!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis</p>
<p>Sehr geehrte Kollegen, wenn Sie auf &#8222;generisches Maskulinum&#8220; rekurrieren, dann verbleiben Sie leider im Fake-Narrativ von Luise F. Pusch, nämlich, dass das Deutsche eine Männersprache wäre und Wörter (Substantive) ein Geschlecht hätten und demzufolge das Partizip Präsens substantiviert werden müsste.<br />
Wenn diesem Irrsinn nicht von der Wurzel her widersprochen wird, gibt es keine Einsicht, denn zu viele so genannte feministische Forscher haben zu viel Lebenszeit in dieses Fake-Narrativ schon investiert (sowohl pro als auch contra (hier Trutkowski/Weiss zum Beispiel).</p>
<p>Zur Sache:<br />
Der feministische Unsinn beruht offensichtlich auf einem Übertragungsirrtum aus dem Altspachlichen zur Bestimmung des deutschen Substantivs:<br />
Fall-Zahl-Deklinationsklasse (nicht Genus!)<br />
A: der<br />
B: die<br />
C: das</p>
<p>Ergo:</p>
<p>-Das deutsche ist keine Männersprache<br />
-Wörter (Substantive) haben kein Geschlecht, sie gehören einer jeweiligen Deklinationsklasse an<br />
-Die Artikelsetzung im Deutschen ist willkürlich (die Frau: das Weib, das Mädchen, das Herrlein)<br />
-Es gibt kein generisches Maskulinum<br />
-Es gibt keine gendergerechte Sprache<br />
-Es gibt keine gendersensible Sprache</p>
<p>Die deutsche Sprache ist neutral!</p>
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		<title>
		Von: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis &#124; Bibelkreis München		</title>
		<link>https://theoblog.de/wissenschaftler-kritisieren-genderpraxis/39546/comment-page-1/#comment-90429</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis &#124; Bibelkreis München]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 16:19:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Die Sprachverwendung des ÖRR ist Vorbild und Maßstab für Millionen von Zuschauern, Zuhörern und Lesern. Daraus erwächst für die Sender die Verpflichtung, sich in Texten und Formulierungen an geltenden Sprachnormen zu orientieren und mit dem Kulturgut Sprache regelkonform, verantwortungsbewusst und ideologiefrei umzugehen. Mehr als drei Viertel der Medienkonsumenten bevorzugen Umfragen zufolge den etablierten Sprachgebrauch – der ÖRR sollte den Wunsch der Mehrheit respektieren. Mehr: www.linguistik-vs-gendern.de. https://theoblog.de/wissenschaftler-kritisieren-genderpraxis/39546/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Die Sprachverwendung des ÖRR ist Vorbild und Maßstab für Millionen von Zuschauern, Zuhörern und Lesern. Daraus erwächst für die Sender die Verpflichtung, sich in Texten und Formulierungen an geltenden Sprachnormen zu orientieren und mit dem Kulturgut Sprache regelkonform, verantwortungsbewusst und ideologiefrei umzugehen. Mehr als drei Viertel der Medienkonsumenten bevorzugen Umfragen zufolge den etablierten Sprachgebrauch – der ÖRR sollte den Wunsch der Mehrheit respektieren. Mehr: <a href="http://www.linguistik-vs-gendern.de" rel="nofollow ugc">http://www.linguistik-vs-gendern.de</a>. <a href="https://theoblog.de/wissenschaftler-kritisieren-genderpraxis/39546/" rel="ugc">https://theoblog.de/wissenschaftler-kritisieren-genderpraxis/39546/</a> [&#8230;]</p>
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