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	Kommentare zu: Zahl der Hassverbrechen gegen Christen in Deutschland verdoppelt	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Stephan		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 09:49:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich den Begriff &quot;Hassverbrechen&quot; lese, oder alternativ auch &quot;Hass ist keine Meinung&quot;, dann wachsen mir Hasslöckchen.  ;-)

Gedankenverbrechen kennen wir (bislang) in unseren Gesetzen nicht, und das ist richtig so. Ich darf hassen, oder lieben, wen oder was ich will, und das ist nicht strafbar, aber auch nicht immer lobenswert.

Hass mag eine Triebfeder für Verbrechen sein, und vor Gericht mag bei der Urteilsfindung die Motivation für ein Verbrechen vielleicht interessant sein, aber gehe ich jetzt die hier aus der FAZ zitierten Absätze durch, dann finde ich Störung der Totenruhe, Sachbeschädigung, Vandalismus, Mord und Totschlag.

Sätze wie dieser sind dann der Gipfel des Nonsens: &quot;&lt;em&gt;Schwierig einzuordnen sind Fälle, in denen antireligiöse und politische Motive gemischt zu sein scheinen.&quot;&lt;/em&gt;
Was will man denn aus welchem Grund einordnen? Es ist ein Verbrechen begangen worden, ein Mensch ist erstochen worden. Oder Kirchen wurden abgefackelt, oder ...

Da muss man nicht &quot;einordnen&quot;, sondern mal offen darüber sprechen, was da gerade passiert, und wer die Tätergruppe ist. Und so ein Verbrechen muss ja nicht mal vorangegangener Hass auf das Opfer sein, sondern die Annahme, dass es der eigene Gott so will und es Pflicht des Gläubigen ist. Ein Henker hasst ja nun auch nicht unbedingt den Gehenkten.
Von &quot;Hassverbrechen&quot; zu sprechen lenkt also auch von der eigentlichen Tatmotivation ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich den Begriff &#8222;Hassverbrechen&#8220; lese, oder alternativ auch &#8222;Hass ist keine Meinung&#8220;, dann wachsen mir Hasslöckchen.  😉</p>
<p>Gedankenverbrechen kennen wir (bislang) in unseren Gesetzen nicht, und das ist richtig so. Ich darf hassen, oder lieben, wen oder was ich will, und das ist nicht strafbar, aber auch nicht immer lobenswert.</p>
<p>Hass mag eine Triebfeder für Verbrechen sein, und vor Gericht mag bei der Urteilsfindung die Motivation für ein Verbrechen vielleicht interessant sein, aber gehe ich jetzt die hier aus der FAZ zitierten Absätze durch, dann finde ich Störung der Totenruhe, Sachbeschädigung, Vandalismus, Mord und Totschlag.</p>
<p>Sätze wie dieser sind dann der Gipfel des Nonsens: &#8222;<em>Schwierig einzuordnen sind Fälle, in denen antireligiöse und politische Motive gemischt zu sein scheinen.&#8220;</em><br />
Was will man denn aus welchem Grund einordnen? Es ist ein Verbrechen begangen worden, ein Mensch ist erstochen worden. Oder Kirchen wurden abgefackelt, oder &#8230;</p>
<p>Da muss man nicht &#8222;einordnen&#8220;, sondern mal offen darüber sprechen, was da gerade passiert, und wer die Tätergruppe ist. Und so ein Verbrechen muss ja nicht mal vorangegangener Hass auf das Opfer sein, sondern die Annahme, dass es der eigene Gott so will und es Pflicht des Gläubigen ist. Ein Henker hasst ja nun auch nicht unbedingt den Gehenkten.<br />
Von &#8222;Hassverbrechen&#8220; zu sprechen lenkt also auch von der eigentlichen Tatmotivation ab.</p>
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