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	Kommentare zu: „Zeitalter der seriellen Romantik“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Brauchen wir noch Partner? - TheoBlog.de		</title>
		<link>https://theoblog.de/zeitalter-der-seriellen-romantik/39795/comment-page-1/#comment-90624</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brauchen wir noch Partner? - TheoBlog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 14:55:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] des Ehebundes verliert weiter an Bedeutung. Wichtig ist heute die stetige Aushand­lung (vgl. auch hier). Queeren Lebensweisen böten – so wird Katja Kullmann zitiert –  auch Chancen für [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] des Ehebundes verliert weiter an Bedeutung. Wichtig ist heute die stetige Aushand­lung (vgl. auch hier). Queeren Lebensweisen böten – so wird Katja Kullmann zitiert –  auch Chancen für [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Felixpe		</title>
		<link>https://theoblog.de/zeitalter-der-seriellen-romantik/39795/comment-page-1/#comment-90586</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felixpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 13:45:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;
  Das hat etwas damit zu tun, dass Menschen langfristige, verlässliche und tiefe Beziehungen brauchen, um seelisch zu reifen.
&lt;/blockquote&gt;

Nette Theorie, aber sie hat einen Haken: Es braucht nur einen einzigen Menschen, der nicht in dieses Schema passt, und schon ist sie hinfällig. Ich bin aromantisch; bin ohne igendeine romantische Beziehung glücklich und daher ist diese Theorie widerlegt. Wenn ich in einer Liebesbeziehung wäre oder – oh Graus! – in einer Ehe … ich würde schreiend davonlaufen. Ich bin halt so und sehe keinen Grund, daran irgendwas zu ändern. Also habe ich keine Liebesbeziehung und alles ist OK. Und es gibt viele wie mich.

Das Argument »Aus Christlicher Sicht …« kann ich auch nicht gelten lassen, denn die Fakten sprechen hier eine klare Sprache. Die Christliche Sicht ist – zumindest in diesem Fall – faktisch falsch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
  Das hat etwas damit zu tun, dass Menschen langfristige, verlässliche und tiefe Beziehungen brauchen, um seelisch zu reifen.
</p></blockquote>
<p>Nette Theorie, aber sie hat einen Haken: Es braucht nur einen einzigen Menschen, der nicht in dieses Schema passt, und schon ist sie hinfällig. Ich bin aromantisch; bin ohne igendeine romantische Beziehung glücklich und daher ist diese Theorie widerlegt. Wenn ich in einer Liebesbeziehung wäre oder – oh Graus! – in einer Ehe … ich würde schreiend davonlaufen. Ich bin halt so und sehe keinen Grund, daran irgendwas zu ändern. Also habe ich keine Liebesbeziehung und alles ist OK. Und es gibt viele wie mich.</p>
<p>Das Argument »Aus Christlicher Sicht …« kann ich auch nicht gelten lassen, denn die Fakten sprechen hier eine klare Sprache. Die Christliche Sicht ist – zumindest in diesem Fall – faktisch falsch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: XYZ		</title>
		<link>https://theoblog.de/zeitalter-der-seriellen-romantik/39795/comment-page-1/#comment-90585</link>

		<dc:creator><![CDATA[XYZ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 19:58:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eustace Scrubb: Das ist eine gute Frage. Ich habe auch immer diese Haltung gehabt, dass man als Ehepaar die Ehe nicht scheiden darf, jedenfalls wenn man Christ ist. Doch ich erinnere mich, wie mal ein Freund, der in seiner Gemeinde bei den Ältesten ist (falls man das dort so nennt; erinnere mich nicht), auf meine Frage hin, wie es ihm so ergeht, antwortete, dass es bei ihm in der Gemeinde Ärger gibt, weil Geschwister sich scheiden lassen wollen. Das nehme ihn sehr mit und man würde dort alles tun und sich bemühen, dass es nicht zur Scheidung kommt.

Ich weiß jetzt nicht, wie diese Sache geendet hat, aber irgendwann habe ich ihn und die anderen Geschwister nicht mehr so ganz verstanden.

Was brächte es, mit jemandem, den man nicht mehr in dieser ehe-mäßigen Art und Weise liebt, sexuell dann auch nicht mehr begehrt, ja den man vielleicht aus vielen Gründen heraus nur noch grässlich und unerträglich findet, mit Zwang und mit Krampf zusammen bleiben zu müssen, um die Schrift zu erfüllen und nicht gegen die Schrift zu verstoßen? Allein der Gedanke, sich vor allem nachts, wenn man sich nicht mehr aus dem Weg gehen kann, neben jemanden ins Bett legen zu müssen, den man einfach nur noch ganz schlimm findet, ist doch emotionale und psychische Qual, oder?

Da bin ich aber bei dem, was Ron vor einigen Tagen veröffentlich hat zum Thema &quot;Entscheidung&quot; und dass man sich jeden Tag &quot;entscheiden&quot; muss.

Ich glaube, man kann sich immer nur falsch entscheiden. Man kann gar nicht den Willen Gottes erfüllen, nicht einmal das, was gar nicht unter das Gesetz fällt, weil wir ja &quot;frei&quot; sind, denn diese Freiheit gibt es nicht. Nichts, gar nichts. Man kann sich immer nur falsch entscheiden.

Wenn ich bei Leuten viel rede, gelte ich als ich-bezogen geschwätzig, rede ich nichts, gelte ich als kalt, frage ich nichts, weil ich niemanden ausquetschen will, gelte ich als desinteressiert, frage ich hingegen vielleicht aus Unsicherheit zu viel, um nicht selbst reden zu müssen, denn ich rede eigentlich gar nicht gerne, weil ich da immer fast einen &quot;Herzinfarkt&quot; bekomme (selbst bei Freuden, die ich 10, 20 oder 30 Jahre kenne), gelte ich als neugierig und übergriffig - und bei all dem werden wir beobabachtet von Ihm (dessen Namen Juden nicht aussprechen), wie wir uns entscheiden, aber wie gesagt: man kann sich nur falsch entscheiden.

Die Schrift sagt, man solle nicht unter einem Joch mit den Ungläubigen sein und man solle keine Freundschaft mit der Welt haben. Hier kann man sich auch nur falsch entscheiden. Halte ich mich fern und sehe Ungläubige eben als Ungläubige, hege ich doch zwangsläufig Argwohn und so etwas ähnliches wie &quot;Feindseligkeit&quot;. Das soll aber laut Schrift auch nicht so sein, denn wir sollen die Menschen ja achten, ihnen in Liebe begegnen und sogar für sie beten. Wenn ich das aber tue, entwickel ich doch früher oder später, zum Beispiel zu Nachbarn oder Leuten, die mit meinen Verwandten befreundet sind, zwischenmenschlich zugeneigte Gefühle - und prompt bin ich ein Teil von ihnen und schließe vielleicht sogar tatsächlich Freundschaft. Man kann sich nur falsch entscheiden.

Das geht endlos so weiter in vielerlei Hinsicht.

Ich befürchte, dass das alles eine einzige große Prüfung ist, bei der &quot;geschaut wird&quot;, wie man sich entscheidet, obwohl bereits im Vorhinein alles so angelegt ist, dass man sich nur falsch entscheiden kann.

Vielleicht ist auch alles irreal - Menschen, Landschaften, Orte, sogar das Weltall. (Wie es bei Mäusen in einem Labor gemacht wird.) Vielleicht schreibe ich hier in etwas &quot;Schwarzes&quot;.

Am Ende kann man sich zehnmal bekehren und sich zehnmal taufen lassen, es werden wohl nur &quot;Zähneklappern&quot; und &quot;Zähneknirschen&quot; bleiben im Dunkeln, wenn wir unsere Augen schließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eustace Scrubb: Das ist eine gute Frage. Ich habe auch immer diese Haltung gehabt, dass man als Ehepaar die Ehe nicht scheiden darf, jedenfalls wenn man Christ ist. Doch ich erinnere mich, wie mal ein Freund, der in seiner Gemeinde bei den Ältesten ist (falls man das dort so nennt; erinnere mich nicht), auf meine Frage hin, wie es ihm so ergeht, antwortete, dass es bei ihm in der Gemeinde Ärger gibt, weil Geschwister sich scheiden lassen wollen. Das nehme ihn sehr mit und man würde dort alles tun und sich bemühen, dass es nicht zur Scheidung kommt.</p>
<p>Ich weiß jetzt nicht, wie diese Sache geendet hat, aber irgendwann habe ich ihn und die anderen Geschwister nicht mehr so ganz verstanden.</p>
<p>Was brächte es, mit jemandem, den man nicht mehr in dieser ehe-mäßigen Art und Weise liebt, sexuell dann auch nicht mehr begehrt, ja den man vielleicht aus vielen Gründen heraus nur noch grässlich und unerträglich findet, mit Zwang und mit Krampf zusammen bleiben zu müssen, um die Schrift zu erfüllen und nicht gegen die Schrift zu verstoßen? Allein der Gedanke, sich vor allem nachts, wenn man sich nicht mehr aus dem Weg gehen kann, neben jemanden ins Bett legen zu müssen, den man einfach nur noch ganz schlimm findet, ist doch emotionale und psychische Qual, oder?</p>
<p>Da bin ich aber bei dem, was Ron vor einigen Tagen veröffentlich hat zum Thema &#8222;Entscheidung&#8220; und dass man sich jeden Tag &#8222;entscheiden&#8220; muss.</p>
<p>Ich glaube, man kann sich immer nur falsch entscheiden. Man kann gar nicht den Willen Gottes erfüllen, nicht einmal das, was gar nicht unter das Gesetz fällt, weil wir ja &#8222;frei&#8220; sind, denn diese Freiheit gibt es nicht. Nichts, gar nichts. Man kann sich immer nur falsch entscheiden.</p>
<p>Wenn ich bei Leuten viel rede, gelte ich als ich-bezogen geschwätzig, rede ich nichts, gelte ich als kalt, frage ich nichts, weil ich niemanden ausquetschen will, gelte ich als desinteressiert, frage ich hingegen vielleicht aus Unsicherheit zu viel, um nicht selbst reden zu müssen, denn ich rede eigentlich gar nicht gerne, weil ich da immer fast einen &#8222;Herzinfarkt&#8220; bekomme (selbst bei Freuden, die ich 10, 20 oder 30 Jahre kenne), gelte ich als neugierig und übergriffig &#8211; und bei all dem werden wir beobabachtet von Ihm (dessen Namen Juden nicht aussprechen), wie wir uns entscheiden, aber wie gesagt: man kann sich nur falsch entscheiden.</p>
<p>Die Schrift sagt, man solle nicht unter einem Joch mit den Ungläubigen sein und man solle keine Freundschaft mit der Welt haben. Hier kann man sich auch nur falsch entscheiden. Halte ich mich fern und sehe Ungläubige eben als Ungläubige, hege ich doch zwangsläufig Argwohn und so etwas ähnliches wie &#8222;Feindseligkeit&#8220;. Das soll aber laut Schrift auch nicht so sein, denn wir sollen die Menschen ja achten, ihnen in Liebe begegnen und sogar für sie beten. Wenn ich das aber tue, entwickel ich doch früher oder später, zum Beispiel zu Nachbarn oder Leuten, die mit meinen Verwandten befreundet sind, zwischenmenschlich zugeneigte Gefühle &#8211; und prompt bin ich ein Teil von ihnen und schließe vielleicht sogar tatsächlich Freundschaft. Man kann sich nur falsch entscheiden.</p>
<p>Das geht endlos so weiter in vielerlei Hinsicht.</p>
<p>Ich befürchte, dass das alles eine einzige große Prüfung ist, bei der &#8222;geschaut wird&#8220;, wie man sich entscheidet, obwohl bereits im Vorhinein alles so angelegt ist, dass man sich nur falsch entscheiden kann.</p>
<p>Vielleicht ist auch alles irreal &#8211; Menschen, Landschaften, Orte, sogar das Weltall. (Wie es bei Mäusen in einem Labor gemacht wird.) Vielleicht schreibe ich hier in etwas &#8222;Schwarzes&#8220;.</p>
<p>Am Ende kann man sich zehnmal bekehren und sich zehnmal taufen lassen, es werden wohl nur &#8222;Zähneklappern&#8220; und &#8222;Zähneknirschen&#8220; bleiben im Dunkeln, wenn wir unsere Augen schließen.</p>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/zeitalter-der-seriellen-romantik/39795/comment-page-1/#comment-90584</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2023 08:09:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39795#comment-90584</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/zeitalter-der-seriellen-romantik/39795/comment-page-1/#comment-90583&quot;&gt;Eustace Scrubb&lt;/a&gt;.

@Eustace Scrubb: Danke für den Beitrag! Gerade der christliche Glaube macht ja einzigartige Angebote für Menschen, die sich überfordert fühlen oder versagen. Dass ausgehend von nicht-christlichen Voraussetzungen nach neuen Wegen gesucht wird, ist selbstverständlich. Die Kirche kann der Gesellschaft nicht vorschreiben, wie sie zu leben hat. Sie kann nur Angebote machen. Doch angesichts dessen, dass Gott eine Ordnung in seine Schöpfung eingestiftet hat, werden sich langfristig genau diese Experimente als kostspielige Utopie erweisen. Zum Vergleich: Eine Zeit lang lässt es sich ganz gut auf Pump leben. Aber eben nur eine Zeit lang und irgendjemand wird für den Kredit bezahlen müssen.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/zeitalter-der-seriellen-romantik/39795/comment-page-1/#comment-90583">Eustace Scrubb</a>.</p>
<p>@Eustace Scrubb: Danke für den Beitrag! Gerade der christliche Glaube macht ja einzigartige Angebote für Menschen, die sich überfordert fühlen oder versagen. Dass ausgehend von nicht-christlichen Voraussetzungen nach neuen Wegen gesucht wird, ist selbstverständlich. Die Kirche kann der Gesellschaft nicht vorschreiben, wie sie zu leben hat. Sie kann nur Angebote machen. Doch angesichts dessen, dass Gott eine Ordnung in seine Schöpfung eingestiftet hat, werden sich langfristig genau diese Experimente als kostspielige Utopie erweisen. Zum Vergleich: Eine Zeit lang lässt es sich ganz gut auf Pump leben. Aber eben nur eine Zeit lang und irgendjemand wird für den Kredit bezahlen müssen.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eustace Scrubb		</title>
		<link>https://theoblog.de/zeitalter-der-seriellen-romantik/39795/comment-page-1/#comment-90583</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eustace Scrubb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 17:14:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39795#comment-90583</guid>

					<description><![CDATA[Danke für den Artikel.
Ohne der genannten Beurteilung aus christlicher Sicht widersprechen zu wollen, so frage ich fragend und nicht destruktiv: Das Scheitern von Beziehungen und Ehen ist seit jeher ein Fakt. Von Scheidungsbriefen bei Mose bis hin zur heutigen Beziehungspraxis. Durch die soziokulturelle Prägung unserer Zeit scheint(?) es heute aber nochmals erheblich schwerer zu sein, eine langfristige, gesunde Ehe einzugehen (unabhängig von der Religion der Partner).
Ich denke zuweilen, dass die modernen Vorschläge, so absurd sie aus christlich-moralischer Sicht sein mögen, letztlich doch etwas Konstruktiv-Pragmatisches an sich haben, indem neue, eventuell funktionierende Wege zur Lösung des Problems erprobt werden sollen, während das reine Vortragen des christlichen Idealbildes eben doch nur eine Utopie zu sein scheint?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Artikel.<br />
Ohne der genannten Beurteilung aus christlicher Sicht widersprechen zu wollen, so frage ich fragend und nicht destruktiv: Das Scheitern von Beziehungen und Ehen ist seit jeher ein Fakt. Von Scheidungsbriefen bei Mose bis hin zur heutigen Beziehungspraxis. Durch die soziokulturelle Prägung unserer Zeit scheint(?) es heute aber nochmals erheblich schwerer zu sein, eine langfristige, gesunde Ehe einzugehen (unabhängig von der Religion der Partner).<br />
Ich denke zuweilen, dass die modernen Vorschläge, so absurd sie aus christlich-moralischer Sicht sein mögen, letztlich doch etwas Konstruktiv-Pragmatisches an sich haben, indem neue, eventuell funktionierende Wege zur Lösung des Problems erprobt werden sollen, während das reine Vortragen des christlichen Idealbildes eben doch nur eine Utopie zu sein scheint?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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