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	Kommentare zu: Zu unbiblischen Tendenzen nicht schweigen	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2017 11:48:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/zu-unbiblischen-tendenzen-nicht-schweigen/29274/comment-page-1/#comment-70219</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 11:48:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Peter, 
ich wollte nur besser verstehen, was Du mit &quot;Die Menschheit ist nicht vorwärts gekommen&quot; gemeint hattest. (Ja, ich meine, dass wir die objektive Moral aus Gottes Wort / den 10 Geboten haben; um die genaue Definition von Moral ging es mir aber nicht).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter,<br />
ich wollte nur besser verstehen, was Du mit &#8222;Die Menschheit ist nicht vorwärts gekommen&#8220; gemeint hattest. (Ja, ich meine, dass wir die objektive Moral aus Gottes Wort / den 10 Geboten haben; um die genaue Definition von Moral ging es mir aber nicht).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/zu-unbiblischen-tendenzen-nicht-schweigen/29274/comment-page-1/#comment-70216</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 10:37:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Roderich

&quot;Es kommt sicher auch darauf an, wie man sie genau definiert, und in welchem &#039;Geiste&#039; man sie betreibt.&quot;

Genau! Auf den Geist kommt es an. Wer die Methode benutzt, um seine Fragen zu formulieren, wer sie benutzt, um das Christentum schlussendlich immer noch zu verteidigen, für den ist die Methode nicht das Problem. 

&quot;Moralisch, meinst Du?&quot;

Was meinst Du mit &quot;moralisch&quot;? Was ist für einen Christen der Unterschied zwischen einem moralischen Leben und einem Leben nach Gottes Willen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Roderich</p>
<p>&#8222;Es kommt sicher auch darauf an, wie man sie genau definiert, und in welchem &#8218;Geiste&#8216; man sie betreibt.&#8220;</p>
<p>Genau! Auf den Geist kommt es an. Wer die Methode benutzt, um seine Fragen zu formulieren, wer sie benutzt, um das Christentum schlussendlich immer noch zu verteidigen, für den ist die Methode nicht das Problem. </p>
<p>&#8222;Moralisch, meinst Du?&#8220;</p>
<p>Was meinst Du mit &#8222;moralisch&#8220;? Was ist für einen Christen der Unterschied zwischen einem moralischen Leben und einem Leben nach Gottes Willen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/zu-unbiblischen-tendenzen-nicht-schweigen/29274/comment-page-1/#comment-70213</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 08:41:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Peter, 
&lt;blockquote&gt;Ich finde die historisch-kritische Methode wichtig.&lt;/blockquote&gt;
Es kommt sicher auch darauf an, wie man sie genau definiert, und in welchem &quot;Geiste&quot; man sie betreibt. Natürlich sollen wir den Kontext der damaligen Zeit in Betracht ziehen, etc. Allerdings soll nicht eine apriorische Ablehnung von Wundern (etwa durch Hume, Kant, Hegel inspiriert) zu einer Grundannahme werden, die dann die historisch-kritische Exegese leitet. Auch sollen wir nicht unterstellen, für jedes Schriftwort gäbe es eine innerweltliche Kausalursache (also keine Offenbarung von Gott), etc. 

&lt;blockquote&gt;dass die Menschheit seit 2000 Jahren keinen Schritt vorwärts gekommen&lt;/blockquote&gt;
Moralisch, meinst Du? Nun, weiß man das nicht auch ohne die historisch-kritische Methode, wenn man nur die Bibel liest?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter, </p>
<blockquote><p>Ich finde die historisch-kritische Methode wichtig.</p></blockquote>
<p>Es kommt sicher auch darauf an, wie man sie genau definiert, und in welchem &#8222;Geiste&#8220; man sie betreibt. Natürlich sollen wir den Kontext der damaligen Zeit in Betracht ziehen, etc. Allerdings soll nicht eine apriorische Ablehnung von Wundern (etwa durch Hume, Kant, Hegel inspiriert) zu einer Grundannahme werden, die dann die historisch-kritische Exegese leitet. Auch sollen wir nicht unterstellen, für jedes Schriftwort gäbe es eine innerweltliche Kausalursache (also keine Offenbarung von Gott), etc. </p>
<blockquote><p>dass die Menschheit seit 2000 Jahren keinen Schritt vorwärts gekommen</p></blockquote>
<p>Moralisch, meinst Du? Nun, weiß man das nicht auch ohne die historisch-kritische Methode, wenn man nur die Bibel liest?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/zu-unbiblischen-tendenzen-nicht-schweigen/29274/comment-page-1/#comment-70181</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 11:42:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde die historisch-kritische Methode wichtig. Mir hat diese Herangehensweise die Augen geöffnet, dass die Menschheit seit 2000 Jahren keinen Schritt vorwärts gekommen ist - und die Heilige Schrift aktuell in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft war, ist und sein wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die historisch-kritische Methode wichtig. Mir hat diese Herangehensweise die Augen geöffnet, dass die Menschheit seit 2000 Jahren keinen Schritt vorwärts gekommen ist &#8211; und die Heilige Schrift aktuell in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft war, ist und sein wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/zu-unbiblischen-tendenzen-nicht-schweigen/29274/comment-page-1/#comment-70176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 09:47:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Wunderlich: „Wir brauchen keine postmodernen, postfaktischen oder historisch-kritische Lesebrillen.“ &lt;/blockquote&gt;
Vollkommen richtig. Und eigentlich selbstverständlich. Schon eine seltsame Zeit, in der es ungewöhnlich ist, das Selbstverständliche zu hören  (oder für die Karriere schädlich sein kann, es auszusprechen). Aber vielleicht bewegen wir uns auch nur in Richtung &quot;historischer Normalzustand&quot;, denn oft hat Unwahrheit die Oberhand (ohne nun gnostisch werden zu wollen :-) )  

(Was wir allerdings brauchen ist eine Auseinandersetzung mit den gedanklichen Grundlagen dieser falschen Ansätze, so z.B. den unbewiesenen und letztlich anti-rationalen Grundannahmen der historisch-kritischen Exegese oder der Postmoderne. Aber dem würde Her Wunderlich sicher nicht widersprechen. Und die gibt es ja auch schon.).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wunderlich: „Wir brauchen keine postmodernen, postfaktischen oder historisch-kritische Lesebrillen.“ </p></blockquote>
<p>Vollkommen richtig. Und eigentlich selbstverständlich. Schon eine seltsame Zeit, in der es ungewöhnlich ist, das Selbstverständliche zu hören  (oder für die Karriere schädlich sein kann, es auszusprechen). Aber vielleicht bewegen wir uns auch nur in Richtung &#8222;historischer Normalzustand&#8220;, denn oft hat Unwahrheit die Oberhand (ohne nun gnostisch werden zu wollen 🙂 )  </p>
<p>(Was wir allerdings brauchen ist eine Auseinandersetzung mit den gedanklichen Grundlagen dieser falschen Ansätze, so z.B. den unbewiesenen und letztlich anti-rationalen Grundannahmen der historisch-kritischen Exegese oder der Postmoderne. Aber dem würde Her Wunderlich sicher nicht widersprechen. Und die gibt es ja auch schon.).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/zu-unbiblischen-tendenzen-nicht-schweigen/29274/comment-page-1/#comment-70156</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 20:51:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29274#comment-70156</guid>

					<description><![CDATA[Bravo! Sag ich da nur.

Ich werde auch für ihn beten. Danken, daß er so ungeschönt scharf kritisiert, einfach die Wahrheit ausspricht und  falls es nun ungemütlich für ihn werden sollte, daß der Herr ihm ganz nahe ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bravo! Sag ich da nur.</p>
<p>Ich werde auch für ihn beten. Danken, daß er so ungeschönt scharf kritisiert, einfach die Wahrheit ausspricht und  falls es nun ungemütlich für ihn werden sollte, daß der Herr ihm ganz nahe ist.</p>
]]></content:encoded>
		
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