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Zu unbiblischen Tendenzen nicht schweigen

Ein klares Statement von Friedemann Wunderlich, dem Leiter der Mission für Süd-Ost-Europa (Freudenberg bei Siegen):

Wer Judenmission ablehne und vor Vertretern des Islam und vor der Weltöffentlichkeit das Kreuz ablege, „der verweigert Jesus Christus den Gehorsam“, so Wunderlich. Mit dieser bibelkritischen Haltung zerstöre sich jede Kirche und Gemeinde. Wer zu diesen Entwicklungen schweige, mache sich mitschuldig: „Aber Gott lässt sich seine Ehre auch nicht von christlichen Kirchen, Freikirchen und Verbänden nehmen.“ Laut Wunderlich haben Verantwortliche aus der Evangelischen Allianz, den Gemeinschaftsverbänden und von freikirchlichen Werken einst „in stürmischen Zeiten klare geistliche Signale“ gegeben. Heute führe die offen zur Schau getragene Bibelkritik zu zunehmender Entfremdung der Gläubigen gegenüber diesen Organisationen und oft auch gegenüber den örtlichen Gemeinden. Aber an der Basis gebe es „noch viele einfache, normale Jesus-Nachfolger, die jeden Tag die Bibel so lesen, wie es Christen über Jahrhunderte getan haben und die kritiklos diesem Wort vertrauen“. Wunderlich: „Wir brauchen keine postmodernen, postfaktischen oder historisch-kritische Lesebrillen.“ Das uneingeschränkte Vertrauen in Gottes Wort sei die Überlebensgrundlage für alle Mitarbeiter in der Weltmission: „Christliche Organisationen, die Gottes Wort infrage stellen, sind Irrlichter für die Gläubigen.“

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