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	Kommentare zu: Zur Bevölkerungsentwicklung	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Jan Malcolm		</title>
		<link>https://theoblog.de/zur-bevoelkerungsentwicklung/43284/comment-page-1/#comment-91636</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Malcolm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 11:23:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man sollte dazu aber anmerken dürfen, dass es evangelische Christen höchst selbst waren, die &quot;Familienplanung&quot; im gesellschaftlichen Mainstream salonfähig gemacht haben, angefangen mit der Lambeth Conference 1930 in damals noch christlichen Mehrheitsgesellschaften.

Dies sorgte dann u. a. dafür, dass in Ehevorbereitungsseminaren (z. B. der methodistischen Kirche) Paaren empfohlen wurde, Kliniken der &quot;Planned Parenthood&quot; aufzusuchen.

Es war der u. a. durch die USAID verbreitete Malthusianismus und nicht etwa die 100 Jahre früher stattfindende Industrialisierung, die zum weltweiten Zusammenbruch der Geburtenraten führte (derartige Theorien gelten inzwischen als veraltet). Eine Vorstellung, die auch bibeltreuen Evangelikalen höchst unangenehm ist, schließlich wird die Lehre, dass das Vorab-Verhindern von &quot;unnützem&quot; Nachwuchs zu den biblischen Adiaphora gehört, in den meisten Gemeinden nicht in Frage gestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte dazu aber anmerken dürfen, dass es evangelische Christen höchst selbst waren, die &#8222;Familienplanung&#8220; im gesellschaftlichen Mainstream salonfähig gemacht haben, angefangen mit der Lambeth Conference 1930 in damals noch christlichen Mehrheitsgesellschaften.</p>
<p>Dies sorgte dann u. a. dafür, dass in Ehevorbereitungsseminaren (z. B. der methodistischen Kirche) Paaren empfohlen wurde, Kliniken der &#8222;Planned Parenthood&#8220; aufzusuchen.</p>
<p>Es war der u. a. durch die USAID verbreitete Malthusianismus und nicht etwa die 100 Jahre früher stattfindende Industrialisierung, die zum weltweiten Zusammenbruch der Geburtenraten führte (derartige Theorien gelten inzwischen als veraltet). Eine Vorstellung, die auch bibeltreuen Evangelikalen höchst unangenehm ist, schließlich wird die Lehre, dass das Vorab-Verhindern von &#8222;unnützem&#8220; Nachwuchs zu den biblischen Adiaphora gehört, in den meisten Gemeinden nicht in Frage gestellt.</p>
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		<title>
		Von: Thomas S.		</title>
		<link>https://theoblog.de/zur-bevoelkerungsentwicklung/43284/comment-page-1/#comment-91520</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 10:22:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine recht umfassende Analyse &lt;span&gt;von Dr. Michael Blume aus dem Jahr 2014 &lt;/span&gt;mit dem Titel &quot;Warum es ohne Glauben an Kindern mangelt&quot; ist inzwischen frei im Internet verfügbar. Sie erscheint mir mehr denn je lesens- und bedenkenswert: 
https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/files/Religion-und-Demografie-Michael-Blume-scieBook.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine recht umfassende Analyse <span>von Dr. Michael Blume aus dem Jahr 2014 </span>mit dem Titel &#8222;Warum es ohne Glauben an Kindern mangelt&#8220; ist inzwischen frei im Internet verfügbar. Sie erscheint mir mehr denn je lesens- und bedenkenswert:<br />
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