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	Kommentare zu: Zwischen Werkgerechtigkeit und Gesetzlosigkeit	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Manfred Reichelt		</title>
		<link>https://theoblog.de/zwischen-werkgerechtigkeit-und-gesetzlosigkeit/47280/comment-page-1/#comment-92693</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Reichelt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 09:52:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://manfredreichelt.wordpress.com/2016/02/20/martin-luthers-erbe/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://manfredreichelt.wordpress.com/2016/02/20/martin-luthers-erbe/" rel="nofollow ugc">https://manfredreichelt.wordpress.com/2016/02/20/martin-luthers-erbe/</a></p>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/zwischen-werkgerechtigkeit-und-gesetzlosigkeit/47280/comment-page-1/#comment-92691</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 08:46:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Luther ist nicht einfach, dieser Artikel aber auch nicht. :-) Von Theologen für Theologen, ich muss mir immer erstmal einiges Übersetzen (mache ich gerne, man wächst ja mit den Aufgaben).
Das Problem heutzutage ist meines Erachtens, dass der Luther, außer von einigen Theologen, gar nicht mehr so recht verstanden wird. Die Unierung der evangelischen Kirchen hat sehr dazu beigetragen, dass Lutherische Theologie kaum noch verstanden wird.
Heute erstaunt es viele Kirchgänger, wenn sie auf den ehemaligen evangelischen Beichtstuhl hingewiesen werden. Oder das es eine lange Zeit üblich war, dass man zum (jeden Sonntag stattfindendem) Abendmahl nur durfte, wenn man eine Beichtmarke abgab. Das klingt erstmal viel nach Werkgerechtigkeit, die praktiziert wurde.
Aber so war gar nicht das Verständnis: der Beichtstuhl war immer mit Blick auf den Altar aufgebaut. Gebeichtet wurde nicht zum Pfarrer, sondern zu Gott (daher Blick auf Altar und Kreuz). Der Pfarrer war &quot;nur&quot; dafür da, dem Beichtenden darin zu vergewissern, dass die Sünden vergeben sind. Also Zuspruch zu leisten, und nicht etwa durchzuführende Werke zu beauftragen.
Nach der Beichte gab es die Beichtmarke - am Abendmahl soll nur der teilnehmen dürfen, der mit Gott im Reinen ist, und nicht vielleicht noch mit der eigenen Sünde hadert.

Das alles mal nur in Kurzform geschildert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Luther ist nicht einfach, dieser Artikel aber auch nicht. 🙂 Von Theologen für Theologen, ich muss mir immer erstmal einiges Übersetzen (mache ich gerne, man wächst ja mit den Aufgaben).<br />
Das Problem heutzutage ist meines Erachtens, dass der Luther, außer von einigen Theologen, gar nicht mehr so recht verstanden wird. Die Unierung der evangelischen Kirchen hat sehr dazu beigetragen, dass Lutherische Theologie kaum noch verstanden wird.<br />
Heute erstaunt es viele Kirchgänger, wenn sie auf den ehemaligen evangelischen Beichtstuhl hingewiesen werden. Oder das es eine lange Zeit üblich war, dass man zum (jeden Sonntag stattfindendem) Abendmahl nur durfte, wenn man eine Beichtmarke abgab. Das klingt erstmal viel nach Werkgerechtigkeit, die praktiziert wurde.<br />
Aber so war gar nicht das Verständnis: der Beichtstuhl war immer mit Blick auf den Altar aufgebaut. Gebeichtet wurde nicht zum Pfarrer, sondern zu Gott (daher Blick auf Altar und Kreuz). Der Pfarrer war &#8222;nur&#8220; dafür da, dem Beichtenden darin zu vergewissern, dass die Sünden vergeben sind. Also Zuspruch zu leisten, und nicht etwa durchzuführende Werke zu beauftragen.<br />
Nach der Beichte gab es die Beichtmarke &#8211; am Abendmahl soll nur der teilnehmen dürfen, der mit Gott im Reinen ist, und nicht vielleicht noch mit der eigenen Sünde hadert.</p>
<p>Das alles mal nur in Kurzform geschildert.</p>
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		<title>
		Von: Claus F. Dieterle		</title>
		<link>https://theoblog.de/zwischen-werkgerechtigkeit-und-gesetzlosigkeit/47280/comment-page-1/#comment-92690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claus F. Dieterle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 20:24:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir werden durch unseren Glauben an Jesus Christus und Seine Gnade gerecht von Verfehlungen, ohne dass wir dafür eine Leistung erbringen müssen (Römer 3, 22-24; Epheser 2, 8-10).

Aber zwischen gerecht werden (aus Gnade) und gerecht bleiben (durch Taten) besteht ein großer Unterschied!

Bitte lesen Sie dazu die folgenden Bibelaussagen:

-laue Christen wird Jesus aus seinem Mund ausspucken (Offenbarung 3, 14-22) und
-wer keine reiche Frucht bringt, wird von Jesus getrennt (Johannes 15,1-8) und damit Faulpelze und Taugenichtse (Matthäus 25,14-30).

Bitte lesen Sie auch Jakobus 2,24; Matthäus 6,19. 20; 19,30 und die Gemeinsame Erklärung (GE) zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Kath. Kirche. Im Internet finden Sie den Text und auch Kommentierungen. 

Wie können Sie sich also tatkräftig für Jesus Christus engagieren?

Gott hat alles, was wir tun sollen, vorbereitet; an uns ist es nun, das Vorbereitete auszuführen (Epheser 2,10).
Bitten Sie IHN um Erkenntnis (Jakobus 1,5-8).

Jesus spricht in Matthäus 25,31-46 „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan“ und erläutert das.
Und ER will, dass alle Menschen die Wahrheit erkennen (1.Timotheus 2,4). Auch Sie können die Evangelisation unterstützen, allerdings nur ein volles Evangelium und kein Wohlstands-bzw. Wohlfühlevangelium (Galater 1,8).

Viele sind bequem und lesen die Bibel nicht im Zusammenhang.

„Es ist so bequem, unmündig zu sein.“
Immanuel Kant]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden durch unseren Glauben an Jesus Christus und Seine Gnade gerecht von Verfehlungen, ohne dass wir dafür eine Leistung erbringen müssen (Römer 3, 22-24; Epheser 2, 8-10).</p>
<p>Aber zwischen gerecht werden (aus Gnade) und gerecht bleiben (durch Taten) besteht ein großer Unterschied!</p>
<p>Bitte lesen Sie dazu die folgenden Bibelaussagen:</p>
<p>-laue Christen wird Jesus aus seinem Mund ausspucken (Offenbarung 3, 14-22) und<br />
-wer keine reiche Frucht bringt, wird von Jesus getrennt (Johannes 15,1-8) und damit Faulpelze und Taugenichtse (Matthäus 25,14-30).</p>
<p>Bitte lesen Sie auch Jakobus 2,24; Matthäus 6,19. 20; 19,30 und die Gemeinsame Erklärung (GE) zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Kath. Kirche. Im Internet finden Sie den Text und auch Kommentierungen. </p>
<p>Wie können Sie sich also tatkräftig für Jesus Christus engagieren?</p>
<p>Gott hat alles, was wir tun sollen, vorbereitet; an uns ist es nun, das Vorbereitete auszuführen (Epheser 2,10).<br />
Bitten Sie IHN um Erkenntnis (Jakobus 1,5-8).</p>
<p>Jesus spricht in Matthäus 25,31-46 „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan“ und erläutert das.<br />
Und ER will, dass alle Menschen die Wahrheit erkennen (1.Timotheus 2,4). Auch Sie können die Evangelisation unterstützen, allerdings nur ein volles Evangelium und kein Wohlstands-bzw. Wohlfühlevangelium (Galater 1,8).</p>
<p>Viele sind bequem und lesen die Bibel nicht im Zusammenhang.</p>
<p>„Es ist so bequem, unmündig zu sein.“<br />
Immanuel Kant</p>
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