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	Kommentare zu: »Als Christ brauche ich keine Gemeinde«	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Warum Kirche? Eine Erfahrung aus der Praxis &#124; Kind in Gottes Reich		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-24085</link>

		<dc:creator><![CDATA[Warum Kirche? Eine Erfahrung aus der Praxis &#124; Kind in Gottes Reich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2013 15:11:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Diesem Gedanken konnte ich nun wirklich nicht zustimmen, mir stellten sich sogar die Haare dabei auf. Zu seiner Verteidigung möchte ich darauf hinweisen, daß man unterscheiden muß, ob mit &#8220;Kirche&#8221; ein Gebäude gemeint ist oder eine bestimmte Menge von Menschen, siehe auch hier http://theoblog.de/%C2%BBals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%C2%AB/12640/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Diesem Gedanken konnte ich nun wirklich nicht zustimmen, mir stellten sich sogar die Haare dabei auf. Zu seiner Verteidigung möchte ich darauf hinweisen, daß man unterscheiden muß, ob mit &#8220;Kirche&#8221; ein Gebäude gemeint ist oder eine bestimmte Menge von Menschen, siehe auch hier <a href="http://theoblog.de/%C2%BBals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%C2%AB/12640/" rel="ugc">http://theoblog.de/%C2%BBals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%C2%AB/12640/</a> [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Lutz		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22731</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2013 12:01:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Tantascha

Wenn du möchtest kannst du ja mal hier vorbeischauen:
http://www.arche-gemeinde.de/predigten/

Heute ging es in der TV-Übertragung um geistliche Vaterschaft am Beispiel „Paulus“. 
Nächsten Sonntag soll es um „reine Gemeinde“ gehen …

Hier liegt auch Vieles mehr vor zu dem Thema „Gemeinde“ (einfach auf obiger Seite unter  „Themen“ entsprechend anklicken).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tantascha</p>
<p>Wenn du möchtest kannst du ja mal hier vorbeischauen:<br />
<a href="http://www.arche-gemeinde.de/predigten/" rel="nofollow ugc">http://www.arche-gemeinde.de/predigten/</a></p>
<p>Heute ging es in der TV-Übertragung um geistliche Vaterschaft am Beispiel „Paulus“.<br />
Nächsten Sonntag soll es um „reine Gemeinde“ gehen …</p>
<p>Hier liegt auch Vieles mehr vor zu dem Thema „Gemeinde“ (einfach auf obiger Seite unter  „Themen“ entsprechend anklicken).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22727</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2013 10:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist mir solch eine Lehre begegnet, dass es heute ebenfalls Priester gibt, die (ausschließlich) sozusagen Sündopfer vor Gott bringen könnten um für die bekennende Person Vergebung der Sünde zu erwirken.
Das wird nicht etwa nur in der &quot;katholischen&quot; Kirche so oder ähnlich gelehrt, sondern das war eine freie evangelische Gemeinschaft, deren Leitender fest und steif darauf beharrte, es sei so.
Ich bin mir gar nicht so sicher, ob solche Priester den Glauben aufbringen würden, nur vom Erbteil des Herrn zu leben und keinen Privatbesitz zu haben.
Ich kenne im Gegenteil &quot;Priester&quot; die müssen absolut anerkannt werden, fahren mit ihrem &quot;eigenen&quot; dicken Mercedes und haben eventuell eine Villa, die dem Papst in Rom alle Ehre machen würde (natürlich nur vor den dummen, unheiligen Menschen gewöhnlichen Schlages).
Also es gibt da viele Unkonsequenzen. Das sollten sich solche geltungsbedürftige Personen mal auf der Zunge (oder in den Ohren, besser im Herzen) zergehen und eine neue Gesinnung entsprechend der Bibel und dem Vorbild Jesu geben lassen. Das wäre eine unsagbare Erquickung und Befreiung für viele geknechtete Seelen.
Und es würde dazu beitragen, dass Gemeinde sich so nennen kann.
Hier die biblische Lehre über Sündenvergebung.
Wer seine Sünde bekennt und lässt... so heißt es doch. Wo bekennen?
Bekennet e i n a n d e r eure Sünden dann w e r d e t ihr geheilt werden.
Wenn man miteinander spricht und es sagt mir mein Gegenüber, welche Dinge belasten und die Gemeinschaft mit Gott stören, kann ich mich dann mit darunter beugen und einfach zugeben: du, ich bin ja auch nicht besser, ich brauche da genauso Durchheiligung und mehr Befreiung von dieser letztlich Sündenlast.
Das ist einander die Sünde zu bekennen und Gott ist dann sehr an solchen zwei oder auch mehr Menschen interessiert, ihnen in Kürze zu ihrem Recht zu verhelfen.
Es gilt nur, daran fest zu halten. Ich weiss, es ist nicht richtig was ich tue und der Schrei im Herzen muss wachgehalten werden: &quot;Du Sohn Davids, erbarme dich mein!&quot;
Sollte Gott nicht seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht schreien, zur Hilfe kommen? Er wird sie erretten in einer Kürze.
Tag und Nacht schreien. Warum am Tag? Wenn die Sonne scheint und ich den Weg sehe, warum soll ich dann schreien? 
Doch wohl in dem Bewußtsein, dass ich noch nicht von jeder Befleckung des Leibes und des Geistes gereinigt bin und die Nacht plötzlich da sein kann.
Wie gut immer rechtzeitige Hilfe schon erfleht zu haben, so dass es nicht ein Fallen und Aufstehen bleibt, sondern die Sünde ist erkannt bevor sie zur Ausreifung kommt. Sie wird im Keim (selbstverständlich durch Gottes Hilfe) erstickt.
Es k a n n hilfreich sein, bei einer speziellen Person seines Vertrauens ein regelrechtes Sündenbekenntnis abzulegen. Ein Muss daraus zu machen, grenzt jedoch schon an Machtmißbrauch und sorgt für Autoritätsverlust.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mir solch eine Lehre begegnet, dass es heute ebenfalls Priester gibt, die (ausschließlich) sozusagen Sündopfer vor Gott bringen könnten um für die bekennende Person Vergebung der Sünde zu erwirken.<br />
Das wird nicht etwa nur in der &#8222;katholischen&#8220; Kirche so oder ähnlich gelehrt, sondern das war eine freie evangelische Gemeinschaft, deren Leitender fest und steif darauf beharrte, es sei so.<br />
Ich bin mir gar nicht so sicher, ob solche Priester den Glauben aufbringen würden, nur vom Erbteil des Herrn zu leben und keinen Privatbesitz zu haben.<br />
Ich kenne im Gegenteil &#8222;Priester&#8220; die müssen absolut anerkannt werden, fahren mit ihrem &#8222;eigenen&#8220; dicken Mercedes und haben eventuell eine Villa, die dem Papst in Rom alle Ehre machen würde (natürlich nur vor den dummen, unheiligen Menschen gewöhnlichen Schlages).<br />
Also es gibt da viele Unkonsequenzen. Das sollten sich solche geltungsbedürftige Personen mal auf der Zunge (oder in den Ohren, besser im Herzen) zergehen und eine neue Gesinnung entsprechend der Bibel und dem Vorbild Jesu geben lassen. Das wäre eine unsagbare Erquickung und Befreiung für viele geknechtete Seelen.<br />
Und es würde dazu beitragen, dass Gemeinde sich so nennen kann.<br />
Hier die biblische Lehre über Sündenvergebung.<br />
Wer seine Sünde bekennt und lässt&#8230; so heißt es doch. Wo bekennen?<br />
Bekennet e i n a n d e r eure Sünden dann w e r d e t ihr geheilt werden.<br />
Wenn man miteinander spricht und es sagt mir mein Gegenüber, welche Dinge belasten und die Gemeinschaft mit Gott stören, kann ich mich dann mit darunter beugen und einfach zugeben: du, ich bin ja auch nicht besser, ich brauche da genauso Durchheiligung und mehr Befreiung von dieser letztlich Sündenlast.<br />
Das ist einander die Sünde zu bekennen und Gott ist dann sehr an solchen zwei oder auch mehr Menschen interessiert, ihnen in Kürze zu ihrem Recht zu verhelfen.<br />
Es gilt nur, daran fest zu halten. Ich weiss, es ist nicht richtig was ich tue und der Schrei im Herzen muss wachgehalten werden: &#8222;Du Sohn Davids, erbarme dich mein!&#8220;<br />
Sollte Gott nicht seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht schreien, zur Hilfe kommen? Er wird sie erretten in einer Kürze.<br />
Tag und Nacht schreien. Warum am Tag? Wenn die Sonne scheint und ich den Weg sehe, warum soll ich dann schreien?<br />
Doch wohl in dem Bewußtsein, dass ich noch nicht von jeder Befleckung des Leibes und des Geistes gereinigt bin und die Nacht plötzlich da sein kann.<br />
Wie gut immer rechtzeitige Hilfe schon erfleht zu haben, so dass es nicht ein Fallen und Aufstehen bleibt, sondern die Sünde ist erkannt bevor sie zur Ausreifung kommt. Sie wird im Keim (selbstverständlich durch Gottes Hilfe) erstickt.<br />
Es k a n n hilfreich sein, bei einer speziellen Person seines Vertrauens ein regelrechtes Sündenbekenntnis abzulegen. Ein Muss daraus zu machen, grenzt jedoch schon an Machtmißbrauch und sorgt für Autoritätsverlust.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22726</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2013 09:17:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Habe eben etwas unaussprechlich hilfreiches gelesen.
&quot;Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleisch, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber das Gute wirken - dazu bin ich nicht im Stande.&quot; Röm. 7, 18
Paulus verherrlicht nicht die Sünde; aber er hat eine sehr große Liebe zur Wahrheit, so daß er es zu bekennen wagt, daß in ihm, das ist in seinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Was er an Gutem besaß, war ein guter Wille, aber das Gute zu vollbringen, vermochte er nicht. Ich weiß nicht, ob andere es fertigbringen, dies so offen zu bekennen. Einige sagen: Wie kann man denn im Herzen rein sein, wenn die Sünde in mir wohnt? 
Ja, vielleicht ist das eines der Geheimnisse der Gottesfurcht. Gott sieht nicht die Sünde in deinem (und auch meinem) Fleisch an, sondern deine (und meine) Bereitwilligkeit und gute Gesinnung. 
&quot;Selig ist der Mann (und gleicherweise die Frau) dem (und der) der Herr seine (und ihre) Übertretungen nicht anrechnet und in dessen/deren Geist kein Falsch wohnt.&quot;
Eine solche Person ist im Herzen rein.
Unbewußte Übertretungen wären wohl vorhanden, aber der Herr will sie nicht anrechnen, weil der Geist ohne Falsch ist. Wenn auch Gott die Übertretungen nicht anrechnet, so darf man sich deshalb nicht einbilden, als ob keine Übertretung da sei. Handelt es sich aber um Übertretungen, die kein Urteil erfahren, so muß ja Sünde in mir gefunden werden, Sünden, die ich trotz meines besten Willens nicht zurückzuhalten vermag. 
Diese daraus hervorkommenden Werke nennt die Bibel &quot;die Werke des Leibes&quot; und diese sollen mit Hilfe des Geistes getötet werden. Röm. 8,13.
Gott sei gedankt: Es gibt Menschen, die den heiligen Geist empfangen haben, so daß sie diese Werke durch den Geist töten können. Wenn diese aber mit Hilfe des Geistes getötet werden sollen, so können wir auch davon überzeugt sein, dass sie nicht vom Geist gewirkt sind.
&quot;Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.&quot; Röm. 7,19
&quot;Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.&quot; Vers 20
Haben wir diese Erkenntnis bekommen, daß die Sünde, die in mir wohnt, die Werke tut, die ich nicht will, die ich also hasse, dann haben wir die Möglichkeit, dieselben mit Hilfe des Geistes zu töten, sobald wir Verständnis darüber bekommen. Mangelt einem jedoch dies Verständnis, so tut man gleichwohl reichlich diese Werke, nur mit dem einen Unterschied: Man tötet sie nicht!
Was ist nun das Beste? Verständnis über die Sünde zu haben, die im Fleisch wohnt, und die Werke des Leibes zu töten, oder seine Augen ja gut vor diesem entsetzlichen Wort &quot;Sünde&quot; zu verschließen? Im letzten Fall tut man weiterhin reichlich die Werke des Leibes und töte sie nicht, weil man lieber einer Lehre über sich selbst anhängen möchte, die von keiner Sünde im Fleisch spricht. 
Sünde haben und Sünde tun ist zweierlei.
&quot;So finde ich nun ein Gesetz, daß mir, der ich w i l l das Gute t u n, das Böse anhängt.&quot; Röm. 7, 21.
Hast du dies Gesetz bei dir gefunden? Nicht viele haben dies Gesetz erkannt; man muß unter der Belehrung durch den Geist genau auf sich achthaben, um es zu finden. Wenn aber jemand es auch nicht gefunden hat, sollte es darum nicht existieren? Selbstverständlich ist es da! Du kannst sicher sein: Wenn du auch das Gute tun willst, so haftet dir doch das Böse an. 
Oder ist es so, daß du nie in deinen Worten oder deinem Wandel fehlst?
Die Wahrheit macht frei.
Wenn es wahr ist, daß in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt, dann wird auch diese Wahrheit Befreiung schaffen. Ein Narr spricht in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott!
Gibt es deswegen keinen Gott?
Wenn du auch sagst: &quot;Die Sünde wohnt nicht in mir.&quot;, wohnt sie deshalb nicht da? O, ja, sie ist da! Die Schrift bezeugt es und nicht nur sie allein, sondern auch die unzähligen Werke, die ganz und gar nicht Früchte des Geistes sind. Ich meine hier nicht die Welt, ich meine dich, der du den Geist empfangen hast, den die Welt nicht bekommen kann. -
Soweit diese Ausführung.
Einen Teil davon hatte mir Gott selbst ja gestern auch schon deutlich gemacht. 
Heute fällt mir diese hilfreiche Belehrung in die Hände.
Ich muß zugeben: so deutlich, wie dieser Mann konnte ich es noch nicht ausdrücken. Ich konnte es nicht übers Herz bringen, diese Gabe zum allgemeinen Nutzen gegeben, für mich zu behalten.
Und ich freue mich festzustellen, Gott arbeitet in eine ganz bestimmte Richtung.
Sicherlich wird in jeder lebendigen Gemeinschaft eben heute ein ganz ähnliches Thema dran sein.
Das habe ich oft festgestellt, dass die Gedanke, die mich z.Zt. bewegten, auch in einer Predigt ausgesprochen wurden.
Da war immer die Freude groß, weil ich das Zeugnis des Geistes in mir verstand: ja, du bist auf dem Weg und gehörst nicht zu einer der vielen Lachen nebendran.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe eben etwas unaussprechlich hilfreiches gelesen.<br />
&#8222;Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleisch, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber das Gute wirken &#8211; dazu bin ich nicht im Stande.&#8220; Röm. 7, 18<br />
Paulus verherrlicht nicht die Sünde; aber er hat eine sehr große Liebe zur Wahrheit, so daß er es zu bekennen wagt, daß in ihm, das ist in seinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Was er an Gutem besaß, war ein guter Wille, aber das Gute zu vollbringen, vermochte er nicht. Ich weiß nicht, ob andere es fertigbringen, dies so offen zu bekennen. Einige sagen: Wie kann man denn im Herzen rein sein, wenn die Sünde in mir wohnt?<br />
Ja, vielleicht ist das eines der Geheimnisse der Gottesfurcht. Gott sieht nicht die Sünde in deinem (und auch meinem) Fleisch an, sondern deine (und meine) Bereitwilligkeit und gute Gesinnung.<br />
&#8222;Selig ist der Mann (und gleicherweise die Frau) dem (und der) der Herr seine (und ihre) Übertretungen nicht anrechnet und in dessen/deren Geist kein Falsch wohnt.&#8220;<br />
Eine solche Person ist im Herzen rein.<br />
Unbewußte Übertretungen wären wohl vorhanden, aber der Herr will sie nicht anrechnen, weil der Geist ohne Falsch ist. Wenn auch Gott die Übertretungen nicht anrechnet, so darf man sich deshalb nicht einbilden, als ob keine Übertretung da sei. Handelt es sich aber um Übertretungen, die kein Urteil erfahren, so muß ja Sünde in mir gefunden werden, Sünden, die ich trotz meines besten Willens nicht zurückzuhalten vermag.<br />
Diese daraus hervorkommenden Werke nennt die Bibel &#8222;die Werke des Leibes&#8220; und diese sollen mit Hilfe des Geistes getötet werden. Röm. 8,13.<br />
Gott sei gedankt: Es gibt Menschen, die den heiligen Geist empfangen haben, so daß sie diese Werke durch den Geist töten können. Wenn diese aber mit Hilfe des Geistes getötet werden sollen, so können wir auch davon überzeugt sein, dass sie nicht vom Geist gewirkt sind.<br />
&#8222;Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.&#8220; Röm. 7,19<br />
&#8222;Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.&#8220; Vers 20<br />
Haben wir diese Erkenntnis bekommen, daß die Sünde, die in mir wohnt, die Werke tut, die ich nicht will, die ich also hasse, dann haben wir die Möglichkeit, dieselben mit Hilfe des Geistes zu töten, sobald wir Verständnis darüber bekommen. Mangelt einem jedoch dies Verständnis, so tut man gleichwohl reichlich diese Werke, nur mit dem einen Unterschied: Man tötet sie nicht!<br />
Was ist nun das Beste? Verständnis über die Sünde zu haben, die im Fleisch wohnt, und die Werke des Leibes zu töten, oder seine Augen ja gut vor diesem entsetzlichen Wort &#8222;Sünde&#8220; zu verschließen? Im letzten Fall tut man weiterhin reichlich die Werke des Leibes und töte sie nicht, weil man lieber einer Lehre über sich selbst anhängen möchte, die von keiner Sünde im Fleisch spricht.<br />
Sünde haben und Sünde tun ist zweierlei.<br />
&#8222;So finde ich nun ein Gesetz, daß mir, der ich w i l l das Gute t u n, das Böse anhängt.&#8220; Röm. 7, 21.<br />
Hast du dies Gesetz bei dir gefunden? Nicht viele haben dies Gesetz erkannt; man muß unter der Belehrung durch den Geist genau auf sich achthaben, um es zu finden. Wenn aber jemand es auch nicht gefunden hat, sollte es darum nicht existieren? Selbstverständlich ist es da! Du kannst sicher sein: Wenn du auch das Gute tun willst, so haftet dir doch das Böse an.<br />
Oder ist es so, daß du nie in deinen Worten oder deinem Wandel fehlst?<br />
Die Wahrheit macht frei.<br />
Wenn es wahr ist, daß in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt, dann wird auch diese Wahrheit Befreiung schaffen. Ein Narr spricht in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott!<br />
Gibt es deswegen keinen Gott?<br />
Wenn du auch sagst: &#8222;Die Sünde wohnt nicht in mir.&#8220;, wohnt sie deshalb nicht da? O, ja, sie ist da! Die Schrift bezeugt es und nicht nur sie allein, sondern auch die unzähligen Werke, die ganz und gar nicht Früchte des Geistes sind. Ich meine hier nicht die Welt, ich meine dich, der du den Geist empfangen hast, den die Welt nicht bekommen kann. &#8211;<br />
Soweit diese Ausführung.<br />
Einen Teil davon hatte mir Gott selbst ja gestern auch schon deutlich gemacht.<br />
Heute fällt mir diese hilfreiche Belehrung in die Hände.<br />
Ich muß zugeben: so deutlich, wie dieser Mann konnte ich es noch nicht ausdrücken. Ich konnte es nicht übers Herz bringen, diese Gabe zum allgemeinen Nutzen gegeben, für mich zu behalten.<br />
Und ich freue mich festzustellen, Gott arbeitet in eine ganz bestimmte Richtung.<br />
Sicherlich wird in jeder lebendigen Gemeinschaft eben heute ein ganz ähnliches Thema dran sein.<br />
Das habe ich oft festgestellt, dass die Gedanke, die mich z.Zt. bewegten, auch in einer Predigt ausgesprochen wurden.<br />
Da war immer die Freude groß, weil ich das Zeugnis des Geistes in mir verstand: ja, du bist auf dem Weg und gehörst nicht zu einer der vielen Lachen nebendran.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22725</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2013 23:19:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22725</guid>

					<description><![CDATA[@ Lutz
nur um ein Mißverständnis zu vermeiden: als ich den letzten Kommentar schrieb, hatte ich Deinen noch nicht entdeckt.
Es ist also nicht eine Gegenreaktion gewesen.
Du darfst Dein Verständnis haben, so wie ich meines habe.
Der eine Geist sollte uns in Kürze aufschließen, was wie zusammenhängt und was wo hin gehört.
Dazu gebe Gott uns allen große Sehnsucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lutz<br />
nur um ein Mißverständnis zu vermeiden: als ich den letzten Kommentar schrieb, hatte ich Deinen noch nicht entdeckt.<br />
Es ist also nicht eine Gegenreaktion gewesen.<br />
Du darfst Dein Verständnis haben, so wie ich meines habe.<br />
Der eine Geist sollte uns in Kürze aufschließen, was wie zusammenhängt und was wo hin gehört.<br />
Dazu gebe Gott uns allen große Sehnsucht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22724</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2013 23:09:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22724</guid>

					<description><![CDATA[Das Thema dieses Blogs ist &quot;Muss man zu einer Gemeinde gehören, oder kann man auch allein stehend Christ sein?&quot;
Wie hier schon mal zu lesen war, es geht ja um die ganz persönliche und intime Gemeinschaft mit Gott selbst. Wer diese hat und pflegt, was bedarf der noch?
Wenn Gemeinde dazu verhelfen und stützen kann, wenn dort Auferbauung und Wegweisung erfahren wird, warum sollte man Gemeinde ablehnen?
Wir sind alle auf dem Weg, so schriebst Du, Sylvia. 
Das ist gut! Wer sich bewegt, kann geführt und gesteuert werden.
Selig ein jeder, dessen Steuermann Jesus ist.
Worin ich mich weiter üben will, ist jeder Gruppe das Beste, also echte Gemeinschaft mit Jesus, zu wünschen.
Wenn auch dieser Wunsch sich oft hinter meinem Poltern verbirgt, wenn es oft so aussieht, als würde ich alle auf den Mond wünschen, bitte glaubt mir das ist reine Fürsorge und Liebe.
Das eine ist doch klar: der Gegenspieler Gottes hat sehr viel Erfahrung, uns Kinder Gottes gegeneinander aufzuwiegeln.
Mit dem besten Führer und Lehrer zur Seite, dem heiligen(den) Geist der uns in alle Wahrheit leiten will, können wir die Schliche Satans durchschauen und parieren.
Ich habe heute erlebt, dass Gott trotz allem weiter arbeitet und dahin erzieht, alles von ihm zu erwarten und einzusehen, dass in mir, dass ist in meinem Fleisch wohnt nichts Gutes. 
Das schrieb ja Paulus von sich selbst in bekehrtem und wiedergeborenem Zustand.
Er erlebte es - und ebenso jeder, der Jesus ernsthaft nachfolgt - dass wenn sich ihm ein neues Gebiet erschloß, jedes Mal er wieder an diesen Punkt kam: ich bin von Natur aus so verdorben, ich kann aus mir selbst das Gute, dass ich als richtig erkannt habe und auch tun w i l l, doch nicht zu Stande bringen.
Absolut bin ich auf Gottes Hilfe angewiesen. 
Das heißt ja nun garnicht, dass ich mich still in die Ecke setze und warte, bis Gott alles getan hat. Nein, ich arbeite mit Furcht und Zittern an meiner Seligkeit. Ich versuche mit allen meinen natürlichen Kräften das allerbeste zu tun was ich verstehe und sehe dann doch mein Zukurzkommen. 
Da wird jedesmal der Ruf laut: &quot;Ich elender Mensch, wer wird mich aus dem Leibe dieses Todes erlösen?&quot;
Ich muß erkennen, der Leib dieses Todes bleibt mir und ich muß auch anerkennen, dass ich immer wieder an meine Grenzen komme. Und gerade in diesem Zerbruch hat mich Gott dann endlich soweit, dass er das Gute, welches ich nicht aus mir selbst vermag, wirken kann.
Darum schrieb Paulus: &quot;Wenn ich schwach bin, dann bin ich in Wirklichkeit stark.&quot; Jesus wirkt dann in mir alle die herrlichen guten Eigenschaften, die nur ein zerbrochener Geist und ein zerschlagenes Herz empfangen kann.
Wenn Gott uns endlich so hat demütigen können, dass wir nichts mehr von uns selbst erwarten, jedoch wissen, dass er alles in uns schwachen Menschen wirken kann, dann wird es so wie mit dem Strom aus dem Tempel: Unser Zunehmen muss auffallen. Es werden reiche Frücht an vielen Bäume sein und noch Blätter zur Heilung und der Fluß macht alles lebendig und führt viel Fische mit sich, Nahrung für hungrige Menschen.
Ich danke Gott für sein Reden zu mir. Möge es so werden, dass mein Zunehmen allen offenbar werde. Und das selbstredend ausschließlich zu Gottes Ehre.
Ich denke das geht doch aus dem vorn beschriebenen klar hervor.
Ist es nicht eigentlich sonnenklar, dass jemand, der nach diesen Lebensgesetzen sein Leben einrichten lassen will und Gottes Leitung darin sucht, zur Brautgemeinde gehört? 
Ist es nicht eigentlich klar, dass nur Gott dieses Verlangen wirken kann und Gott seine Ehre niemandem abgibt. 
Gott ist ein eifernder Gott und wenn jemand (oder eine Gruppe) sich Ehre nimmt, die nur Gott zusteht, dann wird Gott eifersüchtig.
Gemeinde muss sich immer als Gottes Dienerin sehen und dementsprechend handeln, sonst verliert sie ihren Auftrag, ihre Vollmacht und Platz.
Gott läßt auch ausserhalb von Gemeinden wahrhaftiges Leben entstehen. 
Er läßt es wohl deshalb zu, um zur Eifersucht (in gutem Sinn) zu reizen.
Gott will, dass alles lebendig wird. Nicht nur eine kleine auserwählte Gruppe. Wir sollen keinesfalls damit zufrieden sein, wenn wir selbst gerettet sind. Nein, uns ist dieses herrliche Leben anvertraut, damit wir ein Beispiel für unsere Mitmenschen darstellen sollen. Gott will uns als Licht gebrauchen mitten in diesem (noch) verderbten und ehebrecherischen Geschlecht. Gott liebt die Menschen so sehr, dass er uns als Salz gebrauchen will, dass die Mitmenschen vor Fäulnis bewahrt.
Ich hoffe, es ist etwas klarer geworden, Gott baut sein Reich wo und wie er es will. Er ist nicht an Menschenmeinung und -regeln gebunden. 
Die Weisheit ist flexibler als alles andere. Gottes Weisheit ist flüssiger als Wasser. 
Sie füllt alle Täler auf um Leben zu schaffen.
Gott fragt nicht erst den einen oder anderen Papst, ob er hier oder dort wirken dürfe. Nein, er wirkt in den zerbrochenen Herzen und den Menschen mit gedemütigtem Geist.
Wohl dem, der sich durch diese Tatsache demütigen lässt und seinen Platz erkennt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema dieses Blogs ist &#8222;Muss man zu einer Gemeinde gehören, oder kann man auch allein stehend Christ sein?&#8220;<br />
Wie hier schon mal zu lesen war, es geht ja um die ganz persönliche und intime Gemeinschaft mit Gott selbst. Wer diese hat und pflegt, was bedarf der noch?<br />
Wenn Gemeinde dazu verhelfen und stützen kann, wenn dort Auferbauung und Wegweisung erfahren wird, warum sollte man Gemeinde ablehnen?<br />
Wir sind alle auf dem Weg, so schriebst Du, Sylvia.<br />
Das ist gut! Wer sich bewegt, kann geführt und gesteuert werden.<br />
Selig ein jeder, dessen Steuermann Jesus ist.<br />
Worin ich mich weiter üben will, ist jeder Gruppe das Beste, also echte Gemeinschaft mit Jesus, zu wünschen.<br />
Wenn auch dieser Wunsch sich oft hinter meinem Poltern verbirgt, wenn es oft so aussieht, als würde ich alle auf den Mond wünschen, bitte glaubt mir das ist reine Fürsorge und Liebe.<br />
Das eine ist doch klar: der Gegenspieler Gottes hat sehr viel Erfahrung, uns Kinder Gottes gegeneinander aufzuwiegeln.<br />
Mit dem besten Führer und Lehrer zur Seite, dem heiligen(den) Geist der uns in alle Wahrheit leiten will, können wir die Schliche Satans durchschauen und parieren.<br />
Ich habe heute erlebt, dass Gott trotz allem weiter arbeitet und dahin erzieht, alles von ihm zu erwarten und einzusehen, dass in mir, dass ist in meinem Fleisch wohnt nichts Gutes.<br />
Das schrieb ja Paulus von sich selbst in bekehrtem und wiedergeborenem Zustand.<br />
Er erlebte es &#8211; und ebenso jeder, der Jesus ernsthaft nachfolgt &#8211; dass wenn sich ihm ein neues Gebiet erschloß, jedes Mal er wieder an diesen Punkt kam: ich bin von Natur aus so verdorben, ich kann aus mir selbst das Gute, dass ich als richtig erkannt habe und auch tun w i l l, doch nicht zu Stande bringen.<br />
Absolut bin ich auf Gottes Hilfe angewiesen.<br />
Das heißt ja nun garnicht, dass ich mich still in die Ecke setze und warte, bis Gott alles getan hat. Nein, ich arbeite mit Furcht und Zittern an meiner Seligkeit. Ich versuche mit allen meinen natürlichen Kräften das allerbeste zu tun was ich verstehe und sehe dann doch mein Zukurzkommen.<br />
Da wird jedesmal der Ruf laut: &#8222;Ich elender Mensch, wer wird mich aus dem Leibe dieses Todes erlösen?&#8220;<br />
Ich muß erkennen, der Leib dieses Todes bleibt mir und ich muß auch anerkennen, dass ich immer wieder an meine Grenzen komme. Und gerade in diesem Zerbruch hat mich Gott dann endlich soweit, dass er das Gute, welches ich nicht aus mir selbst vermag, wirken kann.<br />
Darum schrieb Paulus: &#8222;Wenn ich schwach bin, dann bin ich in Wirklichkeit stark.&#8220; Jesus wirkt dann in mir alle die herrlichen guten Eigenschaften, die nur ein zerbrochener Geist und ein zerschlagenes Herz empfangen kann.<br />
Wenn Gott uns endlich so hat demütigen können, dass wir nichts mehr von uns selbst erwarten, jedoch wissen, dass er alles in uns schwachen Menschen wirken kann, dann wird es so wie mit dem Strom aus dem Tempel: Unser Zunehmen muss auffallen. Es werden reiche Frücht an vielen Bäume sein und noch Blätter zur Heilung und der Fluß macht alles lebendig und führt viel Fische mit sich, Nahrung für hungrige Menschen.<br />
Ich danke Gott für sein Reden zu mir. Möge es so werden, dass mein Zunehmen allen offenbar werde. Und das selbstredend ausschließlich zu Gottes Ehre.<br />
Ich denke das geht doch aus dem vorn beschriebenen klar hervor.<br />
Ist es nicht eigentlich sonnenklar, dass jemand, der nach diesen Lebensgesetzen sein Leben einrichten lassen will und Gottes Leitung darin sucht, zur Brautgemeinde gehört?<br />
Ist es nicht eigentlich klar, dass nur Gott dieses Verlangen wirken kann und Gott seine Ehre niemandem abgibt.<br />
Gott ist ein eifernder Gott und wenn jemand (oder eine Gruppe) sich Ehre nimmt, die nur Gott zusteht, dann wird Gott eifersüchtig.<br />
Gemeinde muss sich immer als Gottes Dienerin sehen und dementsprechend handeln, sonst verliert sie ihren Auftrag, ihre Vollmacht und Platz.<br />
Gott läßt auch ausserhalb von Gemeinden wahrhaftiges Leben entstehen.<br />
Er läßt es wohl deshalb zu, um zur Eifersucht (in gutem Sinn) zu reizen.<br />
Gott will, dass alles lebendig wird. Nicht nur eine kleine auserwählte Gruppe. Wir sollen keinesfalls damit zufrieden sein, wenn wir selbst gerettet sind. Nein, uns ist dieses herrliche Leben anvertraut, damit wir ein Beispiel für unsere Mitmenschen darstellen sollen. Gott will uns als Licht gebrauchen mitten in diesem (noch) verderbten und ehebrecherischen Geschlecht. Gott liebt die Menschen so sehr, dass er uns als Salz gebrauchen will, dass die Mitmenschen vor Fäulnis bewahrt.<br />
Ich hoffe, es ist etwas klarer geworden, Gott baut sein Reich wo und wie er es will. Er ist nicht an Menschenmeinung und -regeln gebunden.<br />
Die Weisheit ist flexibler als alles andere. Gottes Weisheit ist flüssiger als Wasser.<br />
Sie füllt alle Täler auf um Leben zu schaffen.<br />
Gott fragt nicht erst den einen oder anderen Papst, ob er hier oder dort wirken dürfe. Nein, er wirkt in den zerbrochenen Herzen und den Menschen mit gedemütigtem Geist.<br />
Wohl dem, der sich durch diese Tatsache demütigen lässt und seinen Platz erkennt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lutz		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22723</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2013 22:19:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22723</guid>

					<description><![CDATA[@Tantascha

Ja, eine Gemeinschaft, die den Anspruch erhebt dem einzigen Christus nachzufolgen, muss einer gewissen Erwartungshaltung entsprechen. 
Nur welche ist das?
Wie erkennt man das?
Das Ganze hängt nach meiner Bibel nicht an „wirklichen Geisteswirkungen“ oder an einer „sichtbar fortschreitenden Entwicklung bei jedem“. 
Damit möchte ich mich dem Kommentar von Roderich und Sylvia grundsätzlich anschließen. 
(Es freut mich, dass du dir einige Dinge von Sylvia geschrieben zu Herzen nehmen möchtest.)

In meiner Bibel steht da was, von „gleich kostbarem Glauben“, „gesunde Worte des Herrn Jesus Christus“ …
Es muss der Christus der Schrift sein. 
Der Begriff „Heilsbotschaft“ – also Evangelium – spielt eine große Rolle.
Das fängt dann sehr theoretisch mit dem an, wer dieser Christus nun wirklich ist?
„Nicht überall wo „Christus“ draufsteht ist auch „Christus“ drin“. 

Wird sich Theorie in Taten niederschlagen?
Mit Sicherheit. Das gilt sowohl für richtige als auch für falsche Theorie. 

Der Lebenswandel in meiner Bibel fängt bei theoretischen Erwägungen an. Jeder Lehrbrief ist so aufgebaut. Dann: Was heißt, dem Evangelium würdig wandeln? Was ist der Wille Gottes, den ich von Herzen tun soll? 
Es bedarf der Korrektur. Es bedarf der Erinnerung. 
(Versetze dich doch nur einmal in die Situation mancher Gemeindeglieder in den Korintherbriefen oder dem Jakobusbrief. Harmonisch? Haben Paulus oder Jakobus diese aufgefordert ohne Gemeinde „selig“ zu werden? Nein. Sie haben Theorie geliefert, die dann in einer bestimmten Praxis ihren „Niederschlag“ finden sollte. Zumindest sie hatten begründete Hoffnung, dass dies wirklich auch geschieht. Worauf fußte diese Hoffnung?) 

Ganz wichtig sind hier übrigens auch solche Assoziationen: Wie wurde mir Barmherzigkeit durch Gott zu teil? Wie habe ich Vergebung empfangen? 

Wird es dabei immer für mich „sichtbar fortschreitend“ in ihrer Entwicklung zugehen? Das garantiert mir die Bibel nicht. Meine Bibel spricht auch von einem „Leben, das verborgen ist in Christus, aber am Ende offenbar werden wird“. Wann ist dieses „Ende“?
 
Denke doch nur mal an die in den Evangelien Benannten, die nicht einmal ein Bewusstsein davon hatten, dass sie dem Herrn Gutes taten … 
Hat ihnen das vielleicht kein Anderer gesagt, obwohl es Anderen auffiel?
 
Wie oft übersehen wir und was wissen wir letztlich von den heimlich geweinten Tränen der Reue eines jeden Einzelnen in einer Gemeinde? 

Offensichtlich mit dem Finger zeigen, ist nicht schwer. Dazu kommt, dass Christen durchaus unterschiedliche Prioritätenlisten haben, welches Problem jetzt dran sein soll. 
Stell dir vor, neu bekehrt oder … und du weißt um mindestens 10 Misthaufen in deinem Leben. Jeder Mitchrist zeigt jetzt auf einen anderen … Was willst du tun? An allen 10 Misthaufen gleichzeitig ein bisschen arbeiten? Abgetragen werden sie nicht. Sie stinken allesamt gen Himmel. 
Meinst du nicht, dass Mitschwestern und Mitbrüder im Herrn durchaus auch mal den Deckmantel „Blut Christi“ darüber hängen dürfen? Einmal gesühnt, reicht. 
Meinst du nicht, dass es Mitschwerstern und Mitbrüdern im Herrn gestattet ist unabhängig von Menschenmeinung nach Glauben auf der Basis der Zusagen ihres Herrn zu handeln?   
Ist das eine unbiblische Meinung?


Deine Fortschrittsgedanken machen was, mit einem aus Römer 7 (es steht als Theorie in meiner Bibel – hat aber sehr praktische Auswirkungen?) 
Da kein sichtbarer Fortschritt vorliegt, muss er als Ungläubiger gelten?
Was bedeutet eine solche Fehleinschätzung (du hältst ein Schaf für einen Bock) angesichts dessen, dass es eine letzte Rechenschaftslegung vor dem geben wird, der jeden einzelnen kennt, für den ER gestorben ist?

Es wäre doch so einfach: Passt nicht – also aussondern! Wozu passt es nicht? 
Maßgabe: mein eigenes Verständnis und Urteilsvermögen …
Was, wenn du dich gewaltig verrechnest. Also diese „Furcht“ und dieses „Zittern“ ergebener Diener im Herrn kenne ich nicht nur von einer Gemeinde. Was wäre zu tadeln?  
 
Vielleicht wäre es außerdem hilfreich hier auch die menschliche Illustration von „Familie“ mit hinein zu nehmen. Verliert das Kind die Beziehung zur Mutter oder zum Vater, weil es nicht die entsprechenden Fortschritte macht? Haben Mutter und Vater mitunter sehr große Mühe mit einem ihrer Kinder? Ja. Geben sie auf? 
Was ist die Basis? Sie wissen: es ist unser Kind! 
   
Manchmal denke ich aber auch, dass die allgemeine Auflösung familiäre Bindungen heute ein weiteres Erschwernis darstellt, Gemeinde richtig zu fassen. 
Gemeinde ist keine menschliche Organisation – aber ein „Organismus mit Organisation“, der mindestens genau so viel Pflege …. bedarf, wie eine reale Familie. Viel Arbeit sozusagen. Nicht jeder meint, dass sich das „lohnt“. Die Folge: „Lebensabschnittspartner nach individuellen Maßstäben“…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tantascha</p>
<p>Ja, eine Gemeinschaft, die den Anspruch erhebt dem einzigen Christus nachzufolgen, muss einer gewissen Erwartungshaltung entsprechen.<br />
Nur welche ist das?<br />
Wie erkennt man das?<br />
Das Ganze hängt nach meiner Bibel nicht an „wirklichen Geisteswirkungen“ oder an einer „sichtbar fortschreitenden Entwicklung bei jedem“.<br />
Damit möchte ich mich dem Kommentar von Roderich und Sylvia grundsätzlich anschließen.<br />
(Es freut mich, dass du dir einige Dinge von Sylvia geschrieben zu Herzen nehmen möchtest.)</p>
<p>In meiner Bibel steht da was, von „gleich kostbarem Glauben“, „gesunde Worte des Herrn Jesus Christus“ …<br />
Es muss der Christus der Schrift sein.<br />
Der Begriff „Heilsbotschaft“ – also Evangelium – spielt eine große Rolle.<br />
Das fängt dann sehr theoretisch mit dem an, wer dieser Christus nun wirklich ist?<br />
„Nicht überall wo „Christus“ draufsteht ist auch „Christus“ drin“. </p>
<p>Wird sich Theorie in Taten niederschlagen?<br />
Mit Sicherheit. Das gilt sowohl für richtige als auch für falsche Theorie. </p>
<p>Der Lebenswandel in meiner Bibel fängt bei theoretischen Erwägungen an. Jeder Lehrbrief ist so aufgebaut. Dann: Was heißt, dem Evangelium würdig wandeln? Was ist der Wille Gottes, den ich von Herzen tun soll?<br />
Es bedarf der Korrektur. Es bedarf der Erinnerung.<br />
(Versetze dich doch nur einmal in die Situation mancher Gemeindeglieder in den Korintherbriefen oder dem Jakobusbrief. Harmonisch? Haben Paulus oder Jakobus diese aufgefordert ohne Gemeinde „selig“ zu werden? Nein. Sie haben Theorie geliefert, die dann in einer bestimmten Praxis ihren „Niederschlag“ finden sollte. Zumindest sie hatten begründete Hoffnung, dass dies wirklich auch geschieht. Worauf fußte diese Hoffnung?) </p>
<p>Ganz wichtig sind hier übrigens auch solche Assoziationen: Wie wurde mir Barmherzigkeit durch Gott zu teil? Wie habe ich Vergebung empfangen? </p>
<p>Wird es dabei immer für mich „sichtbar fortschreitend“ in ihrer Entwicklung zugehen? Das garantiert mir die Bibel nicht. Meine Bibel spricht auch von einem „Leben, das verborgen ist in Christus, aber am Ende offenbar werden wird“. Wann ist dieses „Ende“?</p>
<p>Denke doch nur mal an die in den Evangelien Benannten, die nicht einmal ein Bewusstsein davon hatten, dass sie dem Herrn Gutes taten …<br />
Hat ihnen das vielleicht kein Anderer gesagt, obwohl es Anderen auffiel?</p>
<p>Wie oft übersehen wir und was wissen wir letztlich von den heimlich geweinten Tränen der Reue eines jeden Einzelnen in einer Gemeinde? </p>
<p>Offensichtlich mit dem Finger zeigen, ist nicht schwer. Dazu kommt, dass Christen durchaus unterschiedliche Prioritätenlisten haben, welches Problem jetzt dran sein soll.<br />
Stell dir vor, neu bekehrt oder … und du weißt um mindestens 10 Misthaufen in deinem Leben. Jeder Mitchrist zeigt jetzt auf einen anderen … Was willst du tun? An allen 10 Misthaufen gleichzeitig ein bisschen arbeiten? Abgetragen werden sie nicht. Sie stinken allesamt gen Himmel.<br />
Meinst du nicht, dass Mitschwestern und Mitbrüder im Herrn durchaus auch mal den Deckmantel „Blut Christi“ darüber hängen dürfen? Einmal gesühnt, reicht.<br />
Meinst du nicht, dass es Mitschwerstern und Mitbrüdern im Herrn gestattet ist unabhängig von Menschenmeinung nach Glauben auf der Basis der Zusagen ihres Herrn zu handeln?<br />
Ist das eine unbiblische Meinung?</p>
<p>Deine Fortschrittsgedanken machen was, mit einem aus Römer 7 (es steht als Theorie in meiner Bibel – hat aber sehr praktische Auswirkungen?)<br />
Da kein sichtbarer Fortschritt vorliegt, muss er als Ungläubiger gelten?<br />
Was bedeutet eine solche Fehleinschätzung (du hältst ein Schaf für einen Bock) angesichts dessen, dass es eine letzte Rechenschaftslegung vor dem geben wird, der jeden einzelnen kennt, für den ER gestorben ist?</p>
<p>Es wäre doch so einfach: Passt nicht – also aussondern! Wozu passt es nicht?<br />
Maßgabe: mein eigenes Verständnis und Urteilsvermögen …<br />
Was, wenn du dich gewaltig verrechnest. Also diese „Furcht“ und dieses „Zittern“ ergebener Diener im Herrn kenne ich nicht nur von einer Gemeinde. Was wäre zu tadeln?  </p>
<p>Vielleicht wäre es außerdem hilfreich hier auch die menschliche Illustration von „Familie“ mit hinein zu nehmen. Verliert das Kind die Beziehung zur Mutter oder zum Vater, weil es nicht die entsprechenden Fortschritte macht? Haben Mutter und Vater mitunter sehr große Mühe mit einem ihrer Kinder? Ja. Geben sie auf?<br />
Was ist die Basis? Sie wissen: es ist unser Kind! </p>
<p>Manchmal denke ich aber auch, dass die allgemeine Auflösung familiäre Bindungen heute ein weiteres Erschwernis darstellt, Gemeinde richtig zu fassen.<br />
Gemeinde ist keine menschliche Organisation – aber ein „Organismus mit Organisation“, der mindestens genau so viel Pflege …. bedarf, wie eine reale Familie. Viel Arbeit sozusagen. Nicht jeder meint, dass sich das „lohnt“. Die Folge: „Lebensabschnittspartner nach individuellen Maßstäben“…</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha61		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22719</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha61]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2013 11:49:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22719</guid>

					<description><![CDATA[@ Sylvia
Du hast recht, es besteht die Gefahr der Selbstüberschätzung durchaus.
Und es ist dem Gegenspieler Gottes gerade recht, wenn er uns aus der Bahn werfen kann. Das sehe ich ein und will mir Deinen Hinweis zu Herzen nehmen.
Ebenfalls ein schönes Wochenende!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sylvia<br />
Du hast recht, es besteht die Gefahr der Selbstüberschätzung durchaus.<br />
Und es ist dem Gegenspieler Gottes gerade recht, wenn er uns aus der Bahn werfen kann. Das sehe ich ein und will mir Deinen Hinweis zu Herzen nehmen.<br />
Ebenfalls ein schönes Wochenende!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha61		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22718</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha61]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2013 11:40:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22718</guid>

					<description><![CDATA[Es überrascht mich außerordentlich, wenn Gott noch, wie heute morgen, z.B. durch sein geschriebenes Wort zu mir schlechtem Menschen spricht.
Hesekiel 47.
Das ist ein Kapitel! Da wird dieses ganze Kirchen- und Gemeindedilemma unwesentlich.
Gott verspricht, dass aus seinem Tempel - genau aus dem Allerheiligsten (darunter verstehe ich die Gemeinschaft mit Gott selbst) ein Wasser entspringt.
Dieses Wasser fließt zuerst am Altar vorbei.
- Ich werde nur einen Bruchteil meiner Gedanken hier aufschreiben.
Mein Verständnis (momentan und mein ganz eigenes und persönliches) ist, dass dieses Wasser nur lebendig bleiben kann, wenn alles, was Gott nicht gefällt, auf seinem Altar gelassen wird.
Das unaussprechlich Herrliche und Mut machende ist, dass dieses Wasser - wenn wir unsererseits die nötigen Bedingungen erfüllen - in einer Kürze (Luk 18) sogar das Tote Meer lebendig macht. Da wird ein großer Fischreichtum sein.
Was mich heute, wie nie vorher verwundert hat, sind die verschiedenen Tiefen!
Nach tausend Ellen knöcheltief, nach weiteren tausend Ellen schon knieetief. 
Weitere tausend Ellen ist es schon Hüfttief und dann nach tausend Ellen unergründbar. Und das ohne Zufluß von der Seite! Das kann nur Gott tun.
Wer das erlebt, der ist für alle Zeiten von Menschenwerk geheilt.
Wir werden ja bald sehen, wie es sich tatsächlich entwickelt.
Ich denke auch hier gilt: wenn die Gedanken von Gott gekommen sind, wird es so werden. Ansonsten hat es nicht Gott gewirkt (oder ich bin nicht der Stimme Gottes gehorsam gewesen). In beiden Fällen wäre ich selbst der Gelackmeierte.

So oder so, was mich freut und triumphieren lässt: Gott redet noch!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es überrascht mich außerordentlich, wenn Gott noch, wie heute morgen, z.B. durch sein geschriebenes Wort zu mir schlechtem Menschen spricht.<br />
Hesekiel 47.<br />
Das ist ein Kapitel! Da wird dieses ganze Kirchen- und Gemeindedilemma unwesentlich.<br />
Gott verspricht, dass aus seinem Tempel &#8211; genau aus dem Allerheiligsten (darunter verstehe ich die Gemeinschaft mit Gott selbst) ein Wasser entspringt.<br />
Dieses Wasser fließt zuerst am Altar vorbei.<br />
&#8211; Ich werde nur einen Bruchteil meiner Gedanken hier aufschreiben.<br />
Mein Verständnis (momentan und mein ganz eigenes und persönliches) ist, dass dieses Wasser nur lebendig bleiben kann, wenn alles, was Gott nicht gefällt, auf seinem Altar gelassen wird.<br />
Das unaussprechlich Herrliche und Mut machende ist, dass dieses Wasser &#8211; wenn wir unsererseits die nötigen Bedingungen erfüllen &#8211; in einer Kürze (Luk 18) sogar das Tote Meer lebendig macht. Da wird ein großer Fischreichtum sein.<br />
Was mich heute, wie nie vorher verwundert hat, sind die verschiedenen Tiefen!<br />
Nach tausend Ellen knöcheltief, nach weiteren tausend Ellen schon knieetief.<br />
Weitere tausend Ellen ist es schon Hüfttief und dann nach tausend Ellen unergründbar. Und das ohne Zufluß von der Seite! Das kann nur Gott tun.<br />
Wer das erlebt, der ist für alle Zeiten von Menschenwerk geheilt.<br />
Wir werden ja bald sehen, wie es sich tatsächlich entwickelt.<br />
Ich denke auch hier gilt: wenn die Gedanken von Gott gekommen sind, wird es so werden. Ansonsten hat es nicht Gott gewirkt (oder ich bin nicht der Stimme Gottes gehorsam gewesen). In beiden Fällen wäre ich selbst der Gelackmeierte.</p>
<p>So oder so, was mich freut und triumphieren lässt: Gott redet noch!!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sylvia		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22717</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2013 11:18:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22717</guid>

					<description><![CDATA[@Tantascha

Ja, diese Blog wird gern gelesen :-)

Was du schreibst, ist in einigen Punkten schon richtig. Aber ich möchte dich bitten, vorsichtig vor Selbstüberschätzung und Hochmut zu werden!!!
Warum?
Niemand ist von uns perfekt!! Du nicht, ich nicht und auch unsere Umwelt nicht und unsere Gemeinden nicht!!!
Eine Gemeinde besteht aus vielen unterschiedlichen Menschen, die auch im unterschiedliche Stadium ihres Glaubens sich befinden. Aber sie haben eins gemeinsam und das ist der Glaube an Jesus!!! Das ist das Fundament einer Gemeinde!!
Es ist falsch zu sagen, dass sie nur aus &quot;falsche Pharisäer&quot; und Scheinheilige bestehen. 
Aber was heißt für dich falscher Pharisäer oder Scheinheiliger?
Menschen, die das Wort Gottes lieben und halten, können für andere schnell zu diesen werden. Weil sie auch den Mut haben auf Ungerechtigkeit hinzuweisen. Das gilt auch für dich und mich!!!
Das Wort zu halten und zu leben ist nicht einfach, aber das ist ja das tolle an unserem Gott. Er weiß, dass wir nicht perfekt sind und Fehler machen und sie immer wieder (auch wenn es andere sind) machen werden. 
Und das dürfen wir nicht vergessen und es auch weitergeben!
Du musst das so sehen, in der Gemeinde gibt es auch viele andere Menschen mit denen man sich austauschen kann und auch weiter im Glauben wachsen kann. Dafür ist eine Gemeinde da!
In meiner Gemeinde gibt es auch unterschiedliche Menschen und Meinungen und mir gefällt auch einiges nicht, trotzdem gehe ich hin, weil es dort Menschen gibt, die ich gern habe und mit denen ich mich im Glauben austauschen kann.
Es zu sagen, ich gehe nicht hin, weil es so viel Negatives gibt, ist für mich eine Ausrede. Man sucht nur nach Gründen um nicht hinzugehen!! Das ist FALSCH!!
Gott stellt die unterschiedlichen Menschen zusammen und liebt jeden einzelnen, egal wie er ist und im welche Stadium des Glaubens er/ sie sich befinden. 
Sei dankbar, dass du so das Wort Gottes liebst und suche nicht nach Argumenten eine Gemeinde zu verurteilen sondern gehe hin und werde Gottes Dienerin!!

Ein gesegnetes Wochenende
Sylvia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tantascha</p>
<p>Ja, diese Blog wird gern gelesen 🙂</p>
<p>Was du schreibst, ist in einigen Punkten schon richtig. Aber ich möchte dich bitten, vorsichtig vor Selbstüberschätzung und Hochmut zu werden!!!<br />
Warum?<br />
Niemand ist von uns perfekt!! Du nicht, ich nicht und auch unsere Umwelt nicht und unsere Gemeinden nicht!!!<br />
Eine Gemeinde besteht aus vielen unterschiedlichen Menschen, die auch im unterschiedliche Stadium ihres Glaubens sich befinden. Aber sie haben eins gemeinsam und das ist der Glaube an Jesus!!! Das ist das Fundament einer Gemeinde!!<br />
Es ist falsch zu sagen, dass sie nur aus &#8222;falsche Pharisäer&#8220; und Scheinheilige bestehen.<br />
Aber was heißt für dich falscher Pharisäer oder Scheinheiliger?<br />
Menschen, die das Wort Gottes lieben und halten, können für andere schnell zu diesen werden. Weil sie auch den Mut haben auf Ungerechtigkeit hinzuweisen. Das gilt auch für dich und mich!!!<br />
Das Wort zu halten und zu leben ist nicht einfach, aber das ist ja das tolle an unserem Gott. Er weiß, dass wir nicht perfekt sind und Fehler machen und sie immer wieder (auch wenn es andere sind) machen werden.<br />
Und das dürfen wir nicht vergessen und es auch weitergeben!<br />
Du musst das so sehen, in der Gemeinde gibt es auch viele andere Menschen mit denen man sich austauschen kann und auch weiter im Glauben wachsen kann. Dafür ist eine Gemeinde da!<br />
In meiner Gemeinde gibt es auch unterschiedliche Menschen und Meinungen und mir gefällt auch einiges nicht, trotzdem gehe ich hin, weil es dort Menschen gibt, die ich gern habe und mit denen ich mich im Glauben austauschen kann.<br />
Es zu sagen, ich gehe nicht hin, weil es so viel Negatives gibt, ist für mich eine Ausrede. Man sucht nur nach Gründen um nicht hinzugehen!! Das ist FALSCH!!<br />
Gott stellt die unterschiedlichen Menschen zusammen und liebt jeden einzelnen, egal wie er ist und im welche Stadium des Glaubens er/ sie sich befinden.<br />
Sei dankbar, dass du so das Wort Gottes liebst und suche nicht nach Argumenten eine Gemeinde zu verurteilen sondern gehe hin und werde Gottes Dienerin!!</p>
<p>Ein gesegnetes Wochenende<br />
Sylvia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22711</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 22:42:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22711</guid>

					<description><![CDATA[Ehrlich geschrieben, ich bin versessen darauf, diese Seite hier noch voll zu schreiben.

Was könnte denn noch so für Kirchen- und Gemeinde-Fernstehende an Information wichtig sein.
Es wäre doch keine Liebe, wenn man sie ungewarnt in die Fänge irgendeiner Gemeinschaft oder Kirche laufen ließe. 
Hesekiel 33, 11 heißt es doch: So sprich zu ihnen: So war ich lebe, spricht Gott der Herr: ich habe keinen Gefallen am Tode der Gottlosen, sondern daß der Gottlose umkehre von seinem Wesen und lebe. S o kehrt n u n um von e u r e n bösen Wegen. Warum wollt i h r sterben, i h r vom H a u s e  I s r a e l?!!!!!
Wer muß also zu allererst Buße tun und umkehren?
Es ist Zeit, dass das Gericht beim Haus Gottes anfängt. Denn wenn der Gerechte kaum gerettet wird, sollte da nicht eine große Sorge um die Unerretteten aufkommen.
In meiner Bibel heißt es: D a r a n wird die Welt erkennen, dass ihr meine rechten Jünger seid, an der Liebe untereinander. 
Und an anderer Stelle: Wer sagt er liebt Gott (oder die Bibel) und haßt seinen Bruder (z.B. indem man nicht beherzigt, was Gott dem Bruder aufs Herz und Gewissen gelegt hat), der ist ein L ü g n e r!!!
Es muss demnach eine Entscheidung kommen auf welche Seite man treten will!
Nicht Tünche macht eine Wand stabil, sie muß instand gesetzt werden.
Schönmalerei verschlimmert die Situation letztlich ins Unerträgliche.
Gott hat die Zeit der Unwissenheit übersehen, jetzt gebietet er jedoch an allen Enden Buße zu tun.
Wäret Ihr blind, hättet ihr keine Sünde. Weil Ihr aber sprecht: &quot;wir sind sehend!&quot;, so bleibt Eure Sünde.
Das war doch wohl das Wort zum Sonntag an alle Pharisäer und Scheinheilige zur Warnung für solche, die in Gefahr sind von Gemeinden geködert zu werden.

E i n Lob muß ich ja jetzt wenigstens mal anbringen (will doch noch was Positives druntersetzen): Ich finde es groß-artig, dass noch jemand liest, was ich schreibe. 
Daran sieht man: da hat jemand schon große Geduld und Fürsorge. 
Und eine antrainierte Fähigkeit, einstecken zu können.
Das hat er wohl in einer Gemeinde gelernt!
Bin mir nicht sicher, ob ich dazu in der Lage wäre?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich geschrieben, ich bin versessen darauf, diese Seite hier noch voll zu schreiben.</p>
<p>Was könnte denn noch so für Kirchen- und Gemeinde-Fernstehende an Information wichtig sein.<br />
Es wäre doch keine Liebe, wenn man sie ungewarnt in die Fänge irgendeiner Gemeinschaft oder Kirche laufen ließe.<br />
Hesekiel 33, 11 heißt es doch: So sprich zu ihnen: So war ich lebe, spricht Gott der Herr: ich habe keinen Gefallen am Tode der Gottlosen, sondern daß der Gottlose umkehre von seinem Wesen und lebe. S o kehrt n u n um von e u r e n bösen Wegen. Warum wollt i h r sterben, i h r vom H a u s e  I s r a e l?!!!!!<br />
Wer muß also zu allererst Buße tun und umkehren?<br />
Es ist Zeit, dass das Gericht beim Haus Gottes anfängt. Denn wenn der Gerechte kaum gerettet wird, sollte da nicht eine große Sorge um die Unerretteten aufkommen.<br />
In meiner Bibel heißt es: D a r a n wird die Welt erkennen, dass ihr meine rechten Jünger seid, an der Liebe untereinander.<br />
Und an anderer Stelle: Wer sagt er liebt Gott (oder die Bibel) und haßt seinen Bruder (z.B. indem man nicht beherzigt, was Gott dem Bruder aufs Herz und Gewissen gelegt hat), der ist ein L ü g n e r!!!<br />
Es muss demnach eine Entscheidung kommen auf welche Seite man treten will!<br />
Nicht Tünche macht eine Wand stabil, sie muß instand gesetzt werden.<br />
Schönmalerei verschlimmert die Situation letztlich ins Unerträgliche.<br />
Gott hat die Zeit der Unwissenheit übersehen, jetzt gebietet er jedoch an allen Enden Buße zu tun.<br />
Wäret Ihr blind, hättet ihr keine Sünde. Weil Ihr aber sprecht: &#8222;wir sind sehend!&#8220;, so bleibt Eure Sünde.<br />
Das war doch wohl das Wort zum Sonntag an alle Pharisäer und Scheinheilige zur Warnung für solche, die in Gefahr sind von Gemeinden geködert zu werden.</p>
<p>E i n Lob muß ich ja jetzt wenigstens mal anbringen (will doch noch was Positives druntersetzen): Ich finde es groß-artig, dass noch jemand liest, was ich schreibe.<br />
Daran sieht man: da hat jemand schon große Geduld und Fürsorge.<br />
Und eine antrainierte Fähigkeit, einstecken zu können.<br />
Das hat er wohl in einer Gemeinde gelernt!<br />
Bin mir nicht sicher, ob ich dazu in der Lage wäre?!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22710</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 22:10:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22710</guid>

					<description><![CDATA[Gerade kommt mir noch eine Erklärung für meine (momentane) Einstellung.

Hass soll umgeschlagene Liebe sein.
Die Deutung? Also, wenn jemand von Vornherein kein Interesse an einer Sache gehabt hat, kann er sie auch später niemals verabscheuen.

Wenn also &quot;Ungläubige&quot; Gemeinden verachten, zieh ich daraus den Schluß, dass ein gewisses Interesse vorhanden gewesen sein muß.
Wie klug wäre es doch, dieses Interesse genutzt und eine wirklich biblische Gemeinde angeboten  zu haben.
Dann ginge niemand mehr ent-täuscht von dannen mit mehr oder weniger Frust bis Hass im Herzen.
Wäre das nicht ein guter Vorschlag? War das jetzt nicht mal positiv gedacht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade kommt mir noch eine Erklärung für meine (momentane) Einstellung.</p>
<p>Hass soll umgeschlagene Liebe sein.<br />
Die Deutung? Also, wenn jemand von Vornherein kein Interesse an einer Sache gehabt hat, kann er sie auch später niemals verabscheuen.</p>
<p>Wenn also &#8222;Ungläubige&#8220; Gemeinden verachten, zieh ich daraus den Schluß, dass ein gewisses Interesse vorhanden gewesen sein muß.<br />
Wie klug wäre es doch, dieses Interesse genutzt und eine wirklich biblische Gemeinde angeboten  zu haben.<br />
Dann ginge niemand mehr ent-täuscht von dannen mit mehr oder weniger Frust bis Hass im Herzen.<br />
Wäre das nicht ein guter Vorschlag? War das jetzt nicht mal positiv gedacht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22709</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 22:00:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier wurde geschrieben: &quot;...die Zeit sich zu nehmen, die einzelnen Menschen darin kennenzulernen, und dann den Einzelnen zu kritisieren (gemäß Matth. 18,15 ff) – das tun sie nicht. Wenn Du das tun würdest, und erst mal hinterfragen würdest, warum einzelne Menschen so und so handeln, würdest Du entdecken, dass man doch für Vieles Verständnis haben kann.&quot;
 
Wenn das möglich wäre, hätte man ja (fast) eine perfekte Gemeinde!!!
Das ist ja unglaublich! So etwas sollte es geben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wurde geschrieben: &#8222;&#8230;die Zeit sich zu nehmen, die einzelnen Menschen darin kennenzulernen, und dann den Einzelnen zu kritisieren (gemäß Matth. 18,15 ff) – das tun sie nicht. Wenn Du das tun würdest, und erst mal hinterfragen würdest, warum einzelne Menschen so und so handeln, würdest Du entdecken, dass man doch für Vieles Verständnis haben kann.&#8220;</p>
<p>Wenn das möglich wäre, hätte man ja (fast) eine perfekte Gemeinde!!!<br />
Das ist ja unglaublich! So etwas sollte es geben?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22708</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 21:55:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[...schärmerischer Perfektionismus, bei dem die Liebe zu dem Einzelnen auf der Strecke bleibt...
Genau das ist es, was die heutigen &quot;Gemeinden&quot; und mit Sicherheit auch &quot;norwegische Brüder&quot; auszeichnet.
Man will perfekte &quot;Gottes&quot;-häuser haben, der Umgang mit einander soll stets &quot;in Liebe&quot; geschehen, am besten möchte man 1000 Mitglieder haben, die jeweils ein Spitzengehalt bekommen und davon den 10ten pünktlich abliefern, kurz: alles Äußere soll perfekt glänzen. Und dennoch - Liebe? Was ist denn das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;schärmerischer Perfektionismus, bei dem die Liebe zu dem Einzelnen auf der Strecke bleibt&#8230;<br />
Genau das ist es, was die heutigen &#8222;Gemeinden&#8220; und mit Sicherheit auch &#8222;norwegische Brüder&#8220; auszeichnet.<br />
Man will perfekte &#8222;Gottes&#8220;-häuser haben, der Umgang mit einander soll stets &#8222;in Liebe&#8220; geschehen, am besten möchte man 1000 Mitglieder haben, die jeweils ein Spitzengehalt bekommen und davon den 10ten pünktlich abliefern, kurz: alles Äußere soll perfekt glänzen. Und dennoch &#8211; Liebe? Was ist denn das?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22707</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 21:46:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22707</guid>

					<description><![CDATA[(Soll aber keiner auf die Idee kommen, den gleichen Maßstab bei Dir anzulegen…)

Warum denn nicht, es heißt doch: was du willst das man dir tut, das füg auch allen anderen zu. 

Was meinst Du denn mit: ...ich merke, diese “norwegischen Brüder” haben schon einiges an Verwirrung in den Köpfen ihrer Anhänger hinterlassen...
Wer sind &quot;diese norwegischen Brüder&quot; und was haben die mit meiner biblischen Sicht der Dinge zu tun?
Hast Du das Pfand, auf dass Du dich stützen kannst und was Dir Sicherheit gibt, mit Gott im Reinen zu sein?
Wenn ja, dann müsstest Du doch auch erleben, dass dieser Geist der da heiligt seit Jesus zum Vater ging, Dir Dinge erklärt, die niemand sonst (bisher) versteht - auch nicht irgendwelche &quot;norwegischen Brüder&quot;.
Selbst wenn eine Übereinstimmung vorhanden wäre, kann es doch auf ganz anderem Wege, als dem persönlichen Austausch vor sich gehen.

Eines kann ich Dir versichern: wenn ich zu &quot;norwegischen Brüdern&quot; käme und auch solcher Scheinheiligkeit und Heuchelei wie hier begegnen würde, ich würde sie genau so in Grund und Boden stampfen.
Ich habe Jesu Wort auf meiner Seite: Hütet Euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Schriftgelehrten, welches ist die Heuchelei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Soll aber keiner auf die Idee kommen, den gleichen Maßstab bei Dir anzulegen…)</p>
<p>Warum denn nicht, es heißt doch: was du willst das man dir tut, das füg auch allen anderen zu. </p>
<p>Was meinst Du denn mit: &#8230;ich merke, diese “norwegischen Brüder” haben schon einiges an Verwirrung in den Köpfen ihrer Anhänger hinterlassen&#8230;<br />
Wer sind &#8222;diese norwegischen Brüder&#8220; und was haben die mit meiner biblischen Sicht der Dinge zu tun?<br />
Hast Du das Pfand, auf dass Du dich stützen kannst und was Dir Sicherheit gibt, mit Gott im Reinen zu sein?<br />
Wenn ja, dann müsstest Du doch auch erleben, dass dieser Geist der da heiligt seit Jesus zum Vater ging, Dir Dinge erklärt, die niemand sonst (bisher) versteht &#8211; auch nicht irgendwelche &#8222;norwegischen Brüder&#8220;.<br />
Selbst wenn eine Übereinstimmung vorhanden wäre, kann es doch auf ganz anderem Wege, als dem persönlichen Austausch vor sich gehen.</p>
<p>Eines kann ich Dir versichern: wenn ich zu &#8222;norwegischen Brüdern&#8220; käme und auch solcher Scheinheiligkeit und Heuchelei wie hier begegnen würde, ich würde sie genau so in Grund und Boden stampfen.<br />
Ich habe Jesu Wort auf meiner Seite: Hütet Euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Schriftgelehrten, welches ist die Heuchelei.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22705</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 13:58:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22705</guid>

					<description><![CDATA[@Tantascha, 
&lt;blockquote&gt;solang mir nicht jemand ein konkretes Beispiel liefert und mich nicht einladen kann zu einer harmonischen Gemeinschaft, in der &lt;strong&gt;wirkliche&lt;/strong&gt; Geisteswirkungen und &lt;strong&gt;sichtbar fortschreitende&lt;/strong&gt; Entwicklung bei &lt;strong&gt;jedem&lt;/strong&gt; Einzelnen zu sehen sind&lt;/blockquote&gt;
Wo wohnst Du denn? Bestimmt kann Dir jemand in Deinem Umkreis eine lebendige Gemeinde zeigen. 

Das ist aber wohl nicht das Problem. Du hast die Kriterien so gewählt, dass sie unerfüllbar sind, und selbst wenn es solche Gemeinden gibt (etwa in Erweckungsgebieten), dann würdest Du es vermutlich bestreiten. Du hast Dir fest vorgenommen, in allen Gemeinden primär das Schlechte zu sehen - so dass es unmöglich ist, Dir das Gegenteil zu beweisen, denn Gemeinden sind komplexe Gebilde, v.a. mit vielen Entitäten genannt &lt;strong&gt;Menschen&lt;/strong&gt;. Wo Menschen sind, menschelt es halt immer. 

(Soll aber keiner auf die Idee kommen, den gleichen Maßstab bei Dir anzulegen...)

Hmm, ich merke, diese &quot;norwegischen Brüder&quot; haben schon einiges an Verwirrung in den Köpfen ihrer Anhänger hinterlassen - einen schwärmerischen Perfektionismus, bei dem die Liebe zum Einzelnen auf der Strecke bleibt. 
(Es mag ja Fälle geben, in denen man mehrfach enttäuscht wurde. Dann zieht man sich meinetwegen für einige Zeit zurück. Aber das dann bitte nicht zur Norm machen. Und dann gleich alle Gemeinden in Bausch und Bogen zu verurteilen - das ist der verkehrte Weg.)

Hier noch ein Kennzeichen: Ich behaupte mal, Leute wie Du kritisieren immer gern abstrakte Gebilde. Aber die Zeit sich zu nehmen, die einzelnen Menschen darin kennenzulernen, und dann den Einzelnen zu kritisieren (gemäß Matth. 18,15 ff) - das tun sie nicht. Wenn Du das tun würdest, und erst mal hinterfragen würdest, warum einzelne Menschen so und so handeln, würdest Du entdecken, dass man doch für Vieles Verständnis haben kann. 

Nochmals: gehe nach dem Prinzip &quot;wer der Erste sein will, der soll der Letzte sein&quot;, und gehe halt, wenn Du so super geistlich bist, in eine Gemeinde, und frage nicht: &quot;sind die perfekt, dann bleibe ich&quot;, sondern: &quot;Wem kann ich als Mensch in irgend etwas weiterhelfen? Mit wem Zeit verbringen?&quot; etc. - Dann kann es Dir doch erst mal egal sein, ob alles 100% perfekt läuft oder die perfekte Gemeindestruktur umgesetzt wurde oder alle Leute schon so perfekt sind wie offenbar Du es bist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tantascha, </p>
<blockquote><p>solang mir nicht jemand ein konkretes Beispiel liefert und mich nicht einladen kann zu einer harmonischen Gemeinschaft, in der <strong>wirkliche</strong> Geisteswirkungen und <strong>sichtbar fortschreitende</strong> Entwicklung bei <strong>jedem</strong> Einzelnen zu sehen sind</p></blockquote>
<p>Wo wohnst Du denn? Bestimmt kann Dir jemand in Deinem Umkreis eine lebendige Gemeinde zeigen. </p>
<p>Das ist aber wohl nicht das Problem. Du hast die Kriterien so gewählt, dass sie unerfüllbar sind, und selbst wenn es solche Gemeinden gibt (etwa in Erweckungsgebieten), dann würdest Du es vermutlich bestreiten. Du hast Dir fest vorgenommen, in allen Gemeinden primär das Schlechte zu sehen &#8211; so dass es unmöglich ist, Dir das Gegenteil zu beweisen, denn Gemeinden sind komplexe Gebilde, v.a. mit vielen Entitäten genannt <strong>Menschen</strong>. Wo Menschen sind, menschelt es halt immer. </p>
<p>(Soll aber keiner auf die Idee kommen, den gleichen Maßstab bei Dir anzulegen&#8230;)</p>
<p>Hmm, ich merke, diese &#8222;norwegischen Brüder&#8220; haben schon einiges an Verwirrung in den Köpfen ihrer Anhänger hinterlassen &#8211; einen schwärmerischen Perfektionismus, bei dem die Liebe zum Einzelnen auf der Strecke bleibt.<br />
(Es mag ja Fälle geben, in denen man mehrfach enttäuscht wurde. Dann zieht man sich meinetwegen für einige Zeit zurück. Aber das dann bitte nicht zur Norm machen. Und dann gleich alle Gemeinden in Bausch und Bogen zu verurteilen &#8211; das ist der verkehrte Weg.)</p>
<p>Hier noch ein Kennzeichen: Ich behaupte mal, Leute wie Du kritisieren immer gern abstrakte Gebilde. Aber die Zeit sich zu nehmen, die einzelnen Menschen darin kennenzulernen, und dann den Einzelnen zu kritisieren (gemäß Matth. 18,15 ff) &#8211; das tun sie nicht. Wenn Du das tun würdest, und erst mal hinterfragen würdest, warum einzelne Menschen so und so handeln, würdest Du entdecken, dass man doch für Vieles Verständnis haben kann. </p>
<p>Nochmals: gehe nach dem Prinzip &#8222;wer der Erste sein will, der soll der Letzte sein&#8220;, und gehe halt, wenn Du so super geistlich bist, in eine Gemeinde, und frage nicht: &#8222;sind die perfekt, dann bleibe ich&#8220;, sondern: &#8222;Wem kann ich als Mensch in irgend etwas weiterhelfen? Mit wem Zeit verbringen?&#8220; etc. &#8211; Dann kann es Dir doch erst mal egal sein, ob alles 100% perfekt läuft oder die perfekte Gemeindestruktur umgesetzt wurde oder alle Leute schon so perfekt sind wie offenbar Du es bist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22701</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 10:55:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22701</guid>

					<description><![CDATA[@ Roderich
Ich habe auch den Eindruck, wir drehen uns im Kreis.
Die Forderung, sich einer Gemeinde anzuschließen um da &quot;ein wenig und ganz vorsichtig zu versuchen etwas zu verändern&quot; ist das alte Lied.
Das neue Lied ist: Kommt doch aus Babylon heraus, alle die ihr mühselig und beladen seid, vor lauter Aufgaben und wichtigen Ämtern und Normerfüllung usw. und so fort.
Jesus will ausschließlich erquicken, selbst wenn er fordern muß, heimliche oder auch offene Sünden zu lassen.
Was ich schreibe ist lediglich das, was ich von den allermeisten Menschen höre, wenn ich sie auf der Straße auf den Glauben anspreche.
Gemeinde spielt sich nach meiner Überzeugung am allerwenigsten in gewissen Häusern ab, sondern da wo man eins zu eins seinen Glauben weitergibt und Vertrauen gewinnt.
Ich bleibe dabei und warne auch die Menschen davor: es ist nicht nötig, sich immer wieder von &quot;Christen&quot; enttäuschen zu lassen. Christus enttäuscht nicht und seine wahren Anhänger ebenfalls nicht.
Wenn Du im Laufe deines Leben doch wohl an die 100.000 Euro in Gemeinde investiert hast und dann ständig und regelmäßig abserviert wurdest, weil es unbequem ist, dass Du auf die biblischen Maßstäbe von Gemeinde hingewiesen hast, dann reicht es mit den Ent-täuschungen.
Kein Investor ist soooo dumm, immer wieder seine Fähigkeiten oder auch Geld, seine Zeit und Kraft Konkursunternehmen zur Verfügung zu stellen.
Hier kann man wohl Jesu Wort anwenden: Die Kinder der Finsternis sind klüger, als die Kinder des Lichts. Das war kein Lob!
Nein, nicht nur die Welt schüttelt den Kopf über uns naive Christen, sondern Jesus selbst steht traurig draußen vor den Türen und wenn man da eingeht, läßt man Jesus allein. Dass ist meine Überzeugung und solang mir nicht jemand ein konkretes Beispiel liefert und mich nicht einladen kann zu einer harmonischen Gemeinschaft, in der wirkliche Geisteswirkungen und sichtbar fortschreitende Entwicklung bei jedem Einzelnen zu sehen sind, solang ist für mich das Projekt Gemeinde in Häusern (und gerade in den &quot;prächtigsten&quot;) gestorben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Roderich<br />
Ich habe auch den Eindruck, wir drehen uns im Kreis.<br />
Die Forderung, sich einer Gemeinde anzuschließen um da &#8222;ein wenig und ganz vorsichtig zu versuchen etwas zu verändern&#8220; ist das alte Lied.<br />
Das neue Lied ist: Kommt doch aus Babylon heraus, alle die ihr mühselig und beladen seid, vor lauter Aufgaben und wichtigen Ämtern und Normerfüllung usw. und so fort.<br />
Jesus will ausschließlich erquicken, selbst wenn er fordern muß, heimliche oder auch offene Sünden zu lassen.<br />
Was ich schreibe ist lediglich das, was ich von den allermeisten Menschen höre, wenn ich sie auf der Straße auf den Glauben anspreche.<br />
Gemeinde spielt sich nach meiner Überzeugung am allerwenigsten in gewissen Häusern ab, sondern da wo man eins zu eins seinen Glauben weitergibt und Vertrauen gewinnt.<br />
Ich bleibe dabei und warne auch die Menschen davor: es ist nicht nötig, sich immer wieder von &#8222;Christen&#8220; enttäuschen zu lassen. Christus enttäuscht nicht und seine wahren Anhänger ebenfalls nicht.<br />
Wenn Du im Laufe deines Leben doch wohl an die 100.000 Euro in Gemeinde investiert hast und dann ständig und regelmäßig abserviert wurdest, weil es unbequem ist, dass Du auf die biblischen Maßstäbe von Gemeinde hingewiesen hast, dann reicht es mit den Ent-täuschungen.<br />
Kein Investor ist soooo dumm, immer wieder seine Fähigkeiten oder auch Geld, seine Zeit und Kraft Konkursunternehmen zur Verfügung zu stellen.<br />
Hier kann man wohl Jesu Wort anwenden: Die Kinder der Finsternis sind klüger, als die Kinder des Lichts. Das war kein Lob!<br />
Nein, nicht nur die Welt schüttelt den Kopf über uns naive Christen, sondern Jesus selbst steht traurig draußen vor den Türen und wenn man da eingeht, läßt man Jesus allein. Dass ist meine Überzeugung und solang mir nicht jemand ein konkretes Beispiel liefert und mich nicht einladen kann zu einer harmonischen Gemeinschaft, in der wirkliche Geisteswirkungen und sichtbar fortschreitende Entwicklung bei jedem Einzelnen zu sehen sind, solang ist für mich das Projekt Gemeinde in Häusern (und gerade in den &#8222;prächtigsten&#8220;) gestorben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22699</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 08:21:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22699</guid>

					<description><![CDATA[@tantascha, 
sicher ist es gut, Ideale zu haben, aber Du bewegst Dich stark auf dem generellen &quot;es wäre schön&quot; Level. Besser ist, man nimmt die Menschen erst mal so wie sie sind, und versucht, bei sich selbst, und dann im kleinen Rahmen bei anderen ein wenig Veränderung zu bewirken. Damit ist insgesamt mehr geholfen, als wenn man theoretische Idealvorstellungen phantasiert (&quot;die perfekte Gemeinde&quot;), aber selber aus der Gemeinde austritt, weil einem der einzelne Mitmensch zu wenig am Herzen liegt. 
Anstatt &quot;alle Gemeinden&quot; anzuklagen, gehe doch in &lt;strong&gt;eine&lt;/strong&gt; Gemeinde, freunde Dich mit einigen Leuten an, und - auf Basis der guten Beziehung - klage diejenigen dann an (in Form von persönlichen Ermahnungen), oder noch besser, sei ein gutes Vorbild und lade sie ein, so zu leben wie Du.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@tantascha,<br />
sicher ist es gut, Ideale zu haben, aber Du bewegst Dich stark auf dem generellen &#8222;es wäre schön&#8220; Level. Besser ist, man nimmt die Menschen erst mal so wie sie sind, und versucht, bei sich selbst, und dann im kleinen Rahmen bei anderen ein wenig Veränderung zu bewirken. Damit ist insgesamt mehr geholfen, als wenn man theoretische Idealvorstellungen phantasiert (&#8222;die perfekte Gemeinde&#8220;), aber selber aus der Gemeinde austritt, weil einem der einzelne Mitmensch zu wenig am Herzen liegt.<br />
Anstatt &#8222;alle Gemeinden&#8220; anzuklagen, gehe doch in <strong>eine</strong> Gemeinde, freunde Dich mit einigen Leuten an, und &#8211; auf Basis der guten Beziehung &#8211; klage diejenigen dann an (in Form von persönlichen Ermahnungen), oder noch besser, sei ein gutes Vorbild und lade sie ein, so zu leben wie Du.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22695</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 00:02:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22695</guid>

					<description><![CDATA[Es lässt mir einfach keine Ruhe und Paulus hat ja den Timotheus auch ermahnt zur Zeit und zur Unzeit das Wort auszustreuen. Er selbst hat drei Jahre lang Tag und Nacht unter Tränen ermahnt. 
Wer sät, der säe auf Hoffnung hin.
Die Unlehren werden ständig wiederholt und die Leute meinen, das wäre echtes Evangelium. Wieviel mehr dürfen da wir mit dem echten und reinen, wirklich hilfreichen Evangelium die Leute bestürmen und ermutigen.
Oh, wie bin ich Gott dankbar, dass ich nicht in einer der vielen halbherzigen Vereine oder Parteien, sondern in Gottes lebendiger Gemeinde aufwachsen und lernen durfte. 
Jederzeit wäre ich jetzt bereit, mit anderen eine ebenso lebendige Gemeindezelle anzufangen, wenn sich absolut nichts derartiges finden sollte.
Es widerstrebt mir ja einerseits, noch die 1001ste Gruppe ins Leben zu rufen.
Wenn es jedoch so sein soll, dann geschehe Gottes Wille.
Alle Gaben gibt Gott ja zum allgemeinen Nutzen und nicht um nur Einzelne zu segnen. Wer da w i l l, der nehme das Wasser des Lebens umsonst, nicht vergeblich!
Woran liegt es wohl, wenn Gott das Wollen und Vollbringen wirkt, dass so wenig geschieht. Der Teufel triumpiert und wir meinen uns mit diesem kümmerlichen Leben (in den Gemeinden) zufrieden geben zu müssen.
An Gott k a n n es doch nicht liegen.
Er hat doch alles in Szene gesetzt, seinen eigenen Sohn nicht verschont, wie sollte er uns damit nicht alle Möglichkeiten eröffnet haben?
Selbstverständlich stehen uns alle Möglichkeiten offen. Es liegt an uns, was wir aus dem machen, was Gott vorbereitet hat. 
Ergreifen wir die Möglichkeit, ein durch und durch geheiligtes Leben als Ruf für die nach uns kommenden zu führen?
Glaube ist notwendig!!! Es soll, ja es wird gelingen für jeden der glaubt. 
Wer glaubt, dem wird es zur Gerechtigkeit gerechnet.
Wer nicht glaubt, kommt auch nicht zum vollen Sieg über jede Ungerechtigkeit.
Und leider, die Menschen draussen verachten uns Christen im Allgemeinen wegen dieser Unkonsequenz.
Wir behaupten zu glauben und wissen oft nicht wovon wir reden.
Glaube an Jesus Christus ist nicht ein bloßes Fürwahrhalten, dass er hier auf der Erde gelebt hat. Glaube ist nicht, einige &quot;Wahrheiten&quot; über Jesus nachzusprechen.
Glaube ist nicht, wenn ich bekenne, dass Jesus immer Gott gewesen ist!!!
Die Braut kennt den Bräutigam wie sonst niemand. Die Braut schwärmt von dem Bräutigam ihrer Seele wie sonst niemand. Und alle die ebenfalls zur Brautschar berufen sind, die erkennen die Töne. 
Es sind sicher noch viele, die ein heimliches Sehnen nach echter Herzensgemeinschaft haben. 
Und ich glaube dass der letzte Tempel eben aus den Menschen gebaut wird, die Gott selbst zusammenbringen wird. Und d i e s e r Tempel wird die Herrlichkeit aller bisherigen Tempel in solchem Maß in den Schatten stellen, dass nicht mal die Toren es übersehen können.
Gott tut dieses gewaltige Werk mit jedem, der sich von ganzem Herzen ihm hingibt. Alle solche, die von der Meinung der Menschen völlig frei geworden sind, die einzig und allein nur Gottes Ehre suchen, die wird Gott zu einer unverbrüchlichen Gemeinschaft zusammenschweißen, zu seiner Ehre und zur Hilfe für die übrige Menschheit.
Diese Menschen werden lebende Legenden sein, jedoch so von ihrer eigenen Machtlosigkeit überzeugt, dass sie selbstredend alle Ehre an Gott weiter geben. -
Ohne ständig davon zu reden!
Ich freue mich auf das baldige Hervorkommen von Jesu wahrer Gemeinde. 
Dann wird es jedem klar, was echt und was falsch ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es lässt mir einfach keine Ruhe und Paulus hat ja den Timotheus auch ermahnt zur Zeit und zur Unzeit das Wort auszustreuen. Er selbst hat drei Jahre lang Tag und Nacht unter Tränen ermahnt.<br />
Wer sät, der säe auf Hoffnung hin.<br />
Die Unlehren werden ständig wiederholt und die Leute meinen, das wäre echtes Evangelium. Wieviel mehr dürfen da wir mit dem echten und reinen, wirklich hilfreichen Evangelium die Leute bestürmen und ermutigen.<br />
Oh, wie bin ich Gott dankbar, dass ich nicht in einer der vielen halbherzigen Vereine oder Parteien, sondern in Gottes lebendiger Gemeinde aufwachsen und lernen durfte.<br />
Jederzeit wäre ich jetzt bereit, mit anderen eine ebenso lebendige Gemeindezelle anzufangen, wenn sich absolut nichts derartiges finden sollte.<br />
Es widerstrebt mir ja einerseits, noch die 1001ste Gruppe ins Leben zu rufen.<br />
Wenn es jedoch so sein soll, dann geschehe Gottes Wille.<br />
Alle Gaben gibt Gott ja zum allgemeinen Nutzen und nicht um nur Einzelne zu segnen. Wer da w i l l, der nehme das Wasser des Lebens umsonst, nicht vergeblich!<br />
Woran liegt es wohl, wenn Gott das Wollen und Vollbringen wirkt, dass so wenig geschieht. Der Teufel triumpiert und wir meinen uns mit diesem kümmerlichen Leben (in den Gemeinden) zufrieden geben zu müssen.<br />
An Gott k a n n es doch nicht liegen.<br />
Er hat doch alles in Szene gesetzt, seinen eigenen Sohn nicht verschont, wie sollte er uns damit nicht alle Möglichkeiten eröffnet haben?<br />
Selbstverständlich stehen uns alle Möglichkeiten offen. Es liegt an uns, was wir aus dem machen, was Gott vorbereitet hat.<br />
Ergreifen wir die Möglichkeit, ein durch und durch geheiligtes Leben als Ruf für die nach uns kommenden zu führen?<br />
Glaube ist notwendig!!! Es soll, ja es wird gelingen für jeden der glaubt.<br />
Wer glaubt, dem wird es zur Gerechtigkeit gerechnet.<br />
Wer nicht glaubt, kommt auch nicht zum vollen Sieg über jede Ungerechtigkeit.<br />
Und leider, die Menschen draussen verachten uns Christen im Allgemeinen wegen dieser Unkonsequenz.<br />
Wir behaupten zu glauben und wissen oft nicht wovon wir reden.<br />
Glaube an Jesus Christus ist nicht ein bloßes Fürwahrhalten, dass er hier auf der Erde gelebt hat. Glaube ist nicht, einige &#8222;Wahrheiten&#8220; über Jesus nachzusprechen.<br />
Glaube ist nicht, wenn ich bekenne, dass Jesus immer Gott gewesen ist!!!<br />
Die Braut kennt den Bräutigam wie sonst niemand. Die Braut schwärmt von dem Bräutigam ihrer Seele wie sonst niemand. Und alle die ebenfalls zur Brautschar berufen sind, die erkennen die Töne.<br />
Es sind sicher noch viele, die ein heimliches Sehnen nach echter Herzensgemeinschaft haben.<br />
Und ich glaube dass der letzte Tempel eben aus den Menschen gebaut wird, die Gott selbst zusammenbringen wird. Und d i e s e r Tempel wird die Herrlichkeit aller bisherigen Tempel in solchem Maß in den Schatten stellen, dass nicht mal die Toren es übersehen können.<br />
Gott tut dieses gewaltige Werk mit jedem, der sich von ganzem Herzen ihm hingibt. Alle solche, die von der Meinung der Menschen völlig frei geworden sind, die einzig und allein nur Gottes Ehre suchen, die wird Gott zu einer unverbrüchlichen Gemeinschaft zusammenschweißen, zu seiner Ehre und zur Hilfe für die übrige Menschheit.<br />
Diese Menschen werden lebende Legenden sein, jedoch so von ihrer eigenen Machtlosigkeit überzeugt, dass sie selbstredend alle Ehre an Gott weiter geben. &#8211;<br />
Ohne ständig davon zu reden!<br />
Ich freue mich auf das baldige Hervorkommen von Jesu wahrer Gemeinde.<br />
Dann wird es jedem klar, was echt und was falsch ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22694</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2013 21:55:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22694</guid>

					<description><![CDATA[Gott hat es so eingerichtet, es geht alles nach dem Gesetz von Saat und Ernte.
Wenn ich in Gemeinschaft investiere, kann ich Gemeinschaft ernten. 
Wenn ich in Geselligkeit investiere, ernte ich nur Geselligkeit.
Gemeinschaft fängt mit dem mir gleich geworden Jesus an. Anders ist Gemeinschaft nicht möglich.
Jesus, mein Bräutigam muß auf meiner Stufe stehen, sonst ist es mir nicht möglich, &quot;den Sohn zu küssen&quot;.
Gott sei es gedankt, er hat vor der ganze Engelwelt und dem Gegner und seinen Anhängern das voll Recht, Jesus aus dem Grab erstehen zu lassen. 
Der Tod konnte Jesus, als den ersten Menschen, der völlig überwunden hatte, nicht halten. Der Tod hatte niemals in Jesu Erdenleben Anteil an Ihm bekommen.
Ehre und Preis sei meinem Heiland und Erretter der mich durch seine ihm eigen gewordene Herrlichkeit und Tugend berufen hat zu dem wunderbaren Erbteil der Heiligen im Licht.
Diese Herrlichkeit und Tugend müssten ja nicht herausgehoben werden, wenn Jesus sowie so nicht anders gekonnt hätte als so wie er es tat zu handeln.
Nun sind wir aber gerade durch diese berufen. 
Die Rechnung geht nicht auf, wenn Jesus &quot;immer Gott&quot; gewesen wäre.
Im Natürlichen ist es uns selbstvertändlich, die Gegenrechnung zu machen.
Es wäre heldenhaft, wenn wir es im Geistlichen ebenso lernten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gott hat es so eingerichtet, es geht alles nach dem Gesetz von Saat und Ernte.<br />
Wenn ich in Gemeinschaft investiere, kann ich Gemeinschaft ernten.<br />
Wenn ich in Geselligkeit investiere, ernte ich nur Geselligkeit.<br />
Gemeinschaft fängt mit dem mir gleich geworden Jesus an. Anders ist Gemeinschaft nicht möglich.<br />
Jesus, mein Bräutigam muß auf meiner Stufe stehen, sonst ist es mir nicht möglich, &#8222;den Sohn zu küssen&#8220;.<br />
Gott sei es gedankt, er hat vor der ganze Engelwelt und dem Gegner und seinen Anhängern das voll Recht, Jesus aus dem Grab erstehen zu lassen.<br />
Der Tod konnte Jesus, als den ersten Menschen, der völlig überwunden hatte, nicht halten. Der Tod hatte niemals in Jesu Erdenleben Anteil an Ihm bekommen.<br />
Ehre und Preis sei meinem Heiland und Erretter der mich durch seine ihm eigen gewordene Herrlichkeit und Tugend berufen hat zu dem wunderbaren Erbteil der Heiligen im Licht.<br />
Diese Herrlichkeit und Tugend müssten ja nicht herausgehoben werden, wenn Jesus sowie so nicht anders gekonnt hätte als so wie er es tat zu handeln.<br />
Nun sind wir aber gerade durch diese berufen.<br />
Die Rechnung geht nicht auf, wenn Jesus &#8222;immer Gott&#8220; gewesen wäre.<br />
Im Natürlichen ist es uns selbstvertändlich, die Gegenrechnung zu machen.<br />
Es wäre heldenhaft, wenn wir es im Geistlichen ebenso lernten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22693</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2013 21:41:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22693</guid>

					<description><![CDATA[Aber jetzt noch zu den Sommerferien trotz allem Gottes Segen und Bewahrung.
Möge Gott in seiner Güte doch zu jedem gutgemeinten Versuch, für Ihn zu arbeiten sein gnädiges Gelingen geben. 
Er wirkt ja nicht nur das Wollen, sondern auch das Vollbringen. 
Da stehen wir ja alle auf einer Stufe und niemand hat die Belastung sich irgendwo im Luftraum halten zu müssen.
Es ist so wundervoll entspannend fest auf Gottes Boden zu stehen und sich gegenseitig frei in die Augen sehen zu können.
Ich mag das auf Augenhöhe mit anderen zu sein.
Ich mag das besonders wenn andere auch dieses Bestreben haben.
Das begeistert mich unwahrscheinlich. Wie man es hier sieht, kann ich mich beinahe Tag und Nacht daran ergötzen. 
Allein das Ausmalen wie es wäre, wenn endlich eine richtige Gemeinde ins Blickfeld geriete. Oder eben die andere Version mit der 1001sten Gruppe wo es dann endlich mal nach der Freiheit in Christus zugeht.
Im Himmel ruhen wir jedenfalls für ewig aus, welch eine Hoffnung!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber jetzt noch zu den Sommerferien trotz allem Gottes Segen und Bewahrung.<br />
Möge Gott in seiner Güte doch zu jedem gutgemeinten Versuch, für Ihn zu arbeiten sein gnädiges Gelingen geben.<br />
Er wirkt ja nicht nur das Wollen, sondern auch das Vollbringen.<br />
Da stehen wir ja alle auf einer Stufe und niemand hat die Belastung sich irgendwo im Luftraum halten zu müssen.<br />
Es ist so wundervoll entspannend fest auf Gottes Boden zu stehen und sich gegenseitig frei in die Augen sehen zu können.<br />
Ich mag das auf Augenhöhe mit anderen zu sein.<br />
Ich mag das besonders wenn andere auch dieses Bestreben haben.<br />
Das begeistert mich unwahrscheinlich. Wie man es hier sieht, kann ich mich beinahe Tag und Nacht daran ergötzen.<br />
Allein das Ausmalen wie es wäre, wenn endlich eine richtige Gemeinde ins Blickfeld geriete. Oder eben die andere Version mit der 1001sten Gruppe wo es dann endlich mal nach der Freiheit in Christus zugeht.<br />
Im Himmel ruhen wir jedenfalls für ewig aus, welch eine Hoffnung!!!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: tantascha		</title>
		<link>https://theoblog.de/%c2%bbals-christ-brauche-ich-keine-gemeinde%c2%ab/12640/comment-page-2/#comment-22692</link>

		<dc:creator><![CDATA[tantascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2013 21:32:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12640#comment-22692</guid>

					<description><![CDATA[Es ist doch eigenartig, wenn von den Vorbedingungen die Rede ist, wie Gemeinde sein müßte, dann wird erst einmal die Bedingung gestellt, einer Gemeinde anzugehören.
Immer noch der klare Beweis, dass nicht verstanden wurde, wo Gemeinde eigentlich anfängt. 
Gemeinde kann keine Organisation sein. Sie ist immer ein Organismus der wächst und heranreift, so wie es Gott gefällt. Unter Gottes Augen und Zucht.
Wenn ich noch Menschen gefällig wäre, wäre ich k e i n Diener Jesu, so schreibt Paulus. Dagegen wird immer wieder gefordert : Sei erst mal was und dann erkennen wir dich an.
Wollen wir auch mal erwachsen werden?
Ja, ja ich will ja Geduld üben. Wenn ich schon alle Geduld hätte bräuchte ich ja schließlich keine solche Besen mehr.
Entschuldigt also, dass ich noch so schlecht bin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch eigenartig, wenn von den Vorbedingungen die Rede ist, wie Gemeinde sein müßte, dann wird erst einmal die Bedingung gestellt, einer Gemeinde anzugehören.<br />
Immer noch der klare Beweis, dass nicht verstanden wurde, wo Gemeinde eigentlich anfängt.<br />
Gemeinde kann keine Organisation sein. Sie ist immer ein Organismus der wächst und heranreift, so wie es Gott gefällt. Unter Gottes Augen und Zucht.<br />
Wenn ich noch Menschen gefällig wäre, wäre ich k e i n Diener Jesu, so schreibt Paulus. Dagegen wird immer wieder gefordert : Sei erst mal was und dann erkennen wir dich an.<br />
Wollen wir auch mal erwachsen werden?<br />
Ja, ja ich will ja Geduld üben. Wenn ich schon alle Geduld hätte bräuchte ich ja schließlich keine solche Besen mehr.<br />
Entschuldigt also, dass ich noch so schlecht bin.</p>
]]></content:encoded>
		
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